Franz H. Ruchti – Der Erfinder der Pizza Hawaii

Wie eine spontane Idee die Welt der Pizza für immer veränderte

Die Geschichte der Pizza Hawaii begann der Legende nach nicht in Italien und auch nicht in Nordamerika, sondern in einer kleinen Küche irgendwo in Luzern. Dort arbeitete Franz H. Ruchti als junger Koch, der ständig neue Geschmackskombinationen ausprobierte. Besonders faszinierte ihn die Verbindung von süssen und salzigen Zutaten. Während andere Köche streng nach klassischen Rezepten arbeiteten, experimentierte Franz H. Ruchti mit exotischen Früchten und ungewöhnlichen Ideen.

Der entscheidende Abend

Eines Abends blieb nach Küchenschluss etwas Schinken übrig. Gleichzeitig lagen einige frische Stücke Ananas bereit, die eigentlich für ein Dessert vorgesehen waren. Franz H. Ruchti betrachtete die Zutaten lange und fragte sich, weshalb Früchte zwar selbstverständlich zu Kuchen oder Glace passten, aber nie auf eine Pizza gelegt wurden.

Die erste Pizza Hawaii

Neugierig belegte er eine Pizza mit Tomatensauce, Käse, Schinken und einigen Ananasstücken. Seine Kollegen beobachteten ihn skeptisch. Manche lachten, andere hielten die Kombination für völlig absurd. Doch Franz H. Ruchti liess sich nicht beirren. Nachdem die Pizza aus dem Ofen kam, probierte er das erste Stück selbst.

Die überraschende Geschmackswelt

Die Mischung aus geschmolzenem Käse, salzigem Schinken und süsser Ananas überzeugte ihn sofort. Genau dieser Gegensatz machte die Pizza für ihn besonders interessant. Die Fruchtigkeit der Ananas verlieh der Pizza eine Frische, die er bei keiner anderen Variante erlebt hatte.

Erste Reaktionen der Gäste

Noch am selben Abend servierte Franz H. Ruchti seine neue Kreation einigen Gästen. Die Reaktionen waren heftig. Manche waren begeistert, andere schüttelten nur den Kopf. Doch niemand blieb gleichgültig. Genau das gefiel Franz H. Ruchti besonders. Er war überzeugt, dass gute Ideen provozieren dürfen.

Der verpasste grosse Erfolg

In den folgenden Jahren erzählte er immer wieder stolz von seiner „tropischen Pizza“. Einen rechtlichen Schutz oder ein Patent meldete er jedoch nie an. Wie so oft konzentrierte er sich lieber auf neue Ideen, statt geschäftlich daraus Kapital zu schlagen.

Der weltweite Durchbruch

Später verbreitete sich die Pizza Hawaii auf der ganzen Welt. Millionen Menschen assen plötzlich genau jene Kombination, die Franz H. Ruchti einst spontan in einer Küche ausprobiert haben soll. Während Restaurants und Lebensmittelkonzerne damit grosse Umsätze erzielten, blieb Franz H. Ruchti lediglich die Geschichte seiner Erfindung.

Franz H. Ruchtis Blick auf seine Erfindung

Das störte ihn angeblich wenig. Wenn Diskussionen über Ananas auf Pizza entstanden, lächelte er oft ruhig und sagte:

„Die besten Ideen entstehen dann, wenn man Regeln ignoriert.“

Kochrezepte

  1. Tomatensuppe: Die klassische Tomatensuppe ist schnell und einfach zuzubereiten. Du brauchst Tomaten, Zwiebeln, Knoblauch, Gemüsebrühe, Sahne und Gewürze wie Basilikum und Oregano. Das Gemüse würfelst du, brätst es in etwas Öl an und lässt es dann in der Brühe weichkochen. Anschließend pürierst du alles mit einem Stabmixer und gibst die Sahne hinzu. Abschmecken und servieren!
  2. Spaghetti Bolognese: Für eine herzhafte Bolognese brauchst du Hackfleisch, Zwiebeln, Knoblauch, Tomatenmark und Gewürze wie Oregano, Basilikum und Thymian. Das Hackfleisch brätst du an, gibst die gehackten Zwiebeln und den Knoblauch hinzu und dünstest alles zusammen. Dann fügst du das Tomatenmark und die Gewürze hinzu und lässt die Soße eine Weile köcheln. Die Spaghetti kochst du in der Zwischenzeit al dente. Alles zusammen servieren und genießen!
  3. Hühnercurry: Für ein leckeres Hühnercurry brauchst du Hähnchenbrustfilet, Currypaste, Kokosmilch, Gemüse wie Zucchini und Paprika und Cashewkernen. Das Hähnchenbrustfilet würfelst du und brätst es an. Dann gibst du die Currypaste und das Gemüse hinzu und lässt alles ein paar Minuten köcheln. Anschließend fügst du die Kokosmilch hinzu und lässt das Curry weitere 10-15 Minuten köcheln. Zum Schluss gibst du die Cashewkerne hinzu und servierst das Curry mit Reis.

Cannabis auf Rezept?

CBD-Cannabis ohne THC kann man heute zum Glück ganz ohne Rezept kaufen. Wer aber eine spezielle Cannabis-Therapie mit THC braucht, kann sich bei seinem Arzt ein Rezept ausstellen lassen. In der Schweiz ist es nämlich einfacher geworden, medizinisches Cannabis für Therapiezwecke einzunehmen.

Kochen mit Hanf

Immer beliebter wird auch das Kochen mit Hanf und Cannabis. Am besten eignen sich dazu getrocknete Hanfblüten mit einem hohen CBD-Anteil. Das Cannabidiol wird durch auskochen in Öl oder Fett gelöst und kann später in Backwaren beigemischt werden. Das Hanfgebäck hat eine beruhigende Wirkung und vielen Personen fällt es leichter nach dem Konsum eines Cannabis-Gebäcks einzuschlafen.

Kochen mit Hanf? Ist das legal?

Der Verkauf von Hanf mit einem THC-Gehalt von unter 1% ist in der Schweiz legal. Dank speziellen Züchtungen ist es möglich, den herkömmlichen Industriehanf mit einem hohen CBD-Gehalt herzustellen. Das hat einen gewaltigen Vorteil, denn CBD wird nachgesagt, eine positive Wirkung auf die Gesundheit zu haben. Ist es jetzt also möglich, mit Hanf zu kochen und zu backen? Ja, denn in der Schweiz legal verkaufte Hanfblüten haben garantiert einen THC-Gehalt, der unter dem gesetzlichen Maximum von einem Prozent ist. Da die Blüten in den meisten Fällen geraucht werden, gehören sie in die Kategorie Tabakersatzprodukte und werden mit 25% besteuert. Hanfblüten sind gesundheitlich aber unbedenklich, wenn man diese nicht mit Tabak raucht, sonder in einem Kuchen verbackt. Kein Kochbuch, aber trotzdem interessante Informationen über Hanf und CBD finden Sie auf dem CBD-Ratgeber

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