Unser Ziel: 1.600 neue Mitglieder bis zum 30. November 2026

 

Seit der Gründung von DOSSIER können wir es nicht lassen: Wir legen uns mit einflussreichen Menschen, Konzernen und Behörden an. Wir berichten über Missstände, die sie lieber im Dunkeln lassen wollen. Wir tun das, obwohl wir wissen, dass wir uns das Leben damit schwer machen – nicht selten wird auf unsere Recherchen mit Klagen reagiert, von denen manche sogar existenzbedrohend sind.

Wir tun das, was investigativen Journalismus ausmacht: Wir suchen Ärger – weil wir es genau wissen wollen!

Um unbequeme Fakten ans Licht zu bringen, bohren wir tiefer als viele andere. Für unsere Unabhängigkeit verzichten wir seit jeher konsequent auf Werbung und sind ausschließlich unseren Leser·innen verpflichtet. Das schaffen wir aber nur mit dem Rückhalt unserer Community. Nur mit Ihnen können wir ins Risiko gehen.

Lassen Sie uns gemeinsam Ärger suchen und stellen Sie sicher, dass DOSSIER den Mächtigen weiterhin auf die Finger schauen kann – garantiert unabhängig von den Interessen politischer Parteien oder Unternehmen. 

Bis zum 30. November 2026 suchen wir 1.600 Menschen, die Teil der DOSSIER-Community werden, damit wir:

  • weiterhin sorgfältig und hartnäckig recherchieren können,

  • es uns auch künftig leisten können, uns mit den Mächtigen anzulegen,

  • und unseren Journalismus für Sie weiterentwickeln können.

Crowdfunding-Video: »Wir suchen Ärger«

In unserer aktuellen Ausgabe zeigen wir Ihnen, wie wir Ärger suchen: Monatelang haben wir zur Mediengruppe Österreich und ihrem Gründer Wolfgang Fellner recherchiert. 

Denn wenn politische Macht und käufliche Berichterstattung zusammenspielen, so wie beim Medienhaus der Fellners, steht eine der Grundlagen unserer Demokratie auf dem Spiel: unabhängige und verlässliche Informationen.

Wir haben Akten gewälzt, in öffentlichen Datenbanken gestöbert und mit mehr als 40 ehemaligen und aktiven Mitarbeiter·innen gesprochen. Wir zeigen Ihnen, mit welchen Methoden Wolfgang Fellner und die Mediengruppe Österreich arbeiten – und wie sie dafür von der Republik seit Jahrzehnten mit Inseraten und Förderungen belohnt werden:

  • Mitten im Skandal: Fellner ist in einen der heikelsten Skandale der Zweiten Republik verstrickt – er ist Beschuldigter im Strafverfahren zur sogenannten Inseraten- und Umfragenaffäre rund um den ehemaligen Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP).
     

  • Grenzüberschreitungen: Seit Jahren betreibt die Mediengruppe Österreich Schleichwerbung im großen Stil und überschreitet für Quote und Profite ethische und juristische Grenzen. Nicht umsonst bezeichnen wir Wolfgang Fellner als »einen der korruptesten Medienmacher« des Landes. Und auch im Arbeitsalltag werden, wie Mitarbeiter·innen berichten, laufend Grenzen überschritten.
     

  • Ein ungleicher Kampf: Trotz alledem unterstützt der Staat Fellners Geschäftsmodell mit Inseraten und öffentlichen Förderungen. Seit 2012 erhielt die Mediengruppe rund 200 Millionen Euro an öffentlichem Geld – 2,5 Millionen Euro allein seit 2024 an Qualitätsjournalismusförderung. Dabei ist die Mediengruppe für Falschmeldungen und Ethikverstöße berüchtigt.

Kommen Sie jetzt an Bord!

Umso wichtiger sind Menschen wie Sie: Mit Ihrer Mitgliedschaft ermöglichen Sie Journalismus, der sich nicht einschüchtern lässt. Und Sie erhalten unser Magazin, das es ab sofort ausschließlich für Mitglieder gibt.

Das DOSSIER-Magazin künftig nur noch exklusiv für unsere Mitglieder

Dann landet die aktuelle DOSSIER-Ausgabe »Der Fall Fellner – Krawall und Korruption in Österreich« in Ihrem Postkasten – samt ebenso scharfen wie lustigen Illustrationen des großartigen Gerhard Haderer.

Herzlichst

Florian Skrabal
DOSSIER-Herausgeber

Ab 65 Euro pro Jahr ermöglichen Sie DOSSIER-Recherchen wie diese:

Werden Sie jetzt Mitglied!