Astwerk


Astwerk (engl. branch tracery, branchwork; frz. bois mort, branchage; it. intreccio di rami) ist ein architekturbezogenes Ornament der SpĂ€tgotik und nordalpinen Renaissance, das die Form knorriger, verschlungener und blattloser Ăste hat. Astwerk war besonders in der mitteleuropĂ€ischen Kunst zwischen 1480 und 1520 verbreitet und kommt in allen Gattungen, also auch in Skulptur, Goldschmiedekunst, Graphik und Malerei, vor.
Geschichte und Bedeutung
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Das Astwerk hat sich formal vermutlich âauf der Ebene zwischen Architektur und Kunstgewerbeâ[1] (Georg Dehio) aus der Holzschnitzerarbeit entwickelt. Seinen Ursprung allerdings hat die nicht nur kunstvolle, sondern auch bedeutungsvolle Stilisierung von Ăsten als vegetabile Ornamentform in der architekturtheoretischen Auseinandersetzung zum Ursprung der Architektur aus der Natur.[2] In jĂŒngster Zeit wurde die programmatische Verbindung der vegetabilen Architekturformen des Astwerks mit den Theorien des frĂŒhen Renaissance-Humanismus ĂŒber die Entstehung der Architektur erkannt.[3]
Parallel zu dem vermehrten Auftreten von Astwerk in der Kunst seit dem letzten Drittel des 15. Jahrhunderts finden sich in der Traktatliteratur Hinweise auf einen architekturtheoretischen Hintergrund dieser Gestaltungsform, die an Vitruvs UrhĂŒtte erinnert. In De architectura libri decem stellte Vitruv ein Modell zur Entstehung der Architektur aus der Natur auf, nach dem die ersten Menschen ihre Behausungen aus vertikalen Astgabeln mit darĂŒbergelegten Ăsten errichtet hĂ€tten.[4] Auch Filarete griff diese Idee in seinem Manuskript Trattato di Archittetura auf, in welchem er die Entstehung des Bogens als erste TĂŒrform erklĂ€rt.[5] Im frĂŒhen 16. Jahrhundert finden sich Ă€hnliche ErklĂ€rungen unter anderem bei Raffael.[6]
Die formale Herleitung des gotischen Spitzbogens aus zusammengebundenen Ăsten von noch nicht gefĂ€llten BĂ€umen findet eine historische Grundlage in Tacitusâ Germania. Dieser berichtet, die Germanen hĂ€tten ihre Götter in den WĂ€ldern verehrt.[7] Die Besonderheiten der nordalpinen gotischen Architektur â spitzbogige Gewölbe in Analogie zum BlĂ€tterdach der germanischen Haine â erfahren durch Tacitus eine Deutung als eigene, nationale Antike.[8] Eine entscheidende Rolle fĂŒr die Tacitus-Rezeption durch deutsche Gelehrte spielte Kardinal Francesco Todeschini-Piccolomini (1439â1503), der im Besitz der Germania-Ausgabe seines Onkels, Papst Pius II., war. Mehrere Abschriften von diesem Exemplar fanden via Regensburg ihren Weg ĂŒber die Alpen.[9]
NachblĂŒten
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Eine erste NachblĂŒte erfuhr Astwerk im 18. Jahrhundert in Porzellankleinplastik und bei Wanddekorationen. Eine weitere NachblĂŒte erfolgte auch als natĂŒrliches Astwerk bei Möbeln[10] und in Naturholz in Parkanlagen bei Kleinarchitekturen an BorkenhĂ€uschen[2] bzw. WurzelhĂŒtten und bei GelĂ€ndern[11]. Diese Bauteilformen wiederum wurden dann seit dem 19. Jahrhundert auch in Gusseisen[12] und im 20. Jahrhundert in Beton[13] ĂŒbertragen.
Beispiele
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]In der nordalpinen Kunst des 15. und 16. Jahrhunderts wurden architektonische Elemente hĂ€ufig durch Astwerk ersetzt. Besonders bei Steinskulptur erhĂ€lt die GegenĂŒberstellung von architektonischen und natĂŒrlichen Elementen, wie Astwerk, eine weitere Ebene. ZunĂ€chst wird ein hölzerner Ast in Stein nachgeahmt, der dann wiederum ein Bauteil ersetzt.
Ein frĂŒhes Beispiel hierfĂŒr aus der Architektur sind die Astrippen im Westchor des EichstĂ€tter Doms von 1471. Dort ist den architektonischen Rippen ein Rundstab aus Astwerk vorgelegt. Als Ideengeber kann hier Wilhelm von Reichenau, Humanist und Bischof von EichstĂ€tt, angenommen werden. Wilhelm v. Reichenau hatte zusammen mit Johannes Pirckheimer, dem Vater Willibald Pirckheimers, in Padua studiert und stellt einen typischen frĂŒhen Vertreter des frĂŒhen Humanismus in Deutschland dar. In Johannes Pirckheimers Bibliothek befand sich auch eine Abschrift der Germania, die dieser vermutlich schon zu Studienzeiten in den 1460er Jahren erworben hatte.[14]
In EichstĂ€tt befindet sich mit der sogenannten âschönen SĂ€uleâ von 1489 im Mortuarium des Doms ein weiteres, spĂ€teres Beispiel fĂŒr die Verwendung von Astwerk. Zugleich handelt es sich bei diesem Pfeiler mit gedrehtem Schaft um ein frĂŒhes Beispiel fĂŒr die Wiederaufnahme romanischer Bauformen in der Architektur des 15. Jahrhunderts. Die als spezifisch nordalpine Antike verstandene Romanik wurde zunĂ€chst in der niederlĂ€ndischen Malerei der ersten HĂ€lfte des 15. Jahrhunderts fĂŒr die Darstellung antiker Bauwerke verwendet und ab etwa 1470 auch als Anregung fĂŒr neue Architekturmotive rezipiert.[15]
Ein Beispiel fĂŒr die VerknĂŒpfung von architektonischer und vegetabiler Form ist Tilman Riemenschneiders Heilig-Blut-Altar (1501/05). Hier werden die kielbogenförmigen Baldachine von ineinander verschlungenen Ăsten gebildet, die wiederum von einer architektonischen Fiale bekrönt sind. Auch in der Architektur wurden gekappte Rippen, gedrehte Pfeiler oder SĂ€ulen und schiefe Gewölbe virtuos inszeniert. Diese 'Manierismen' brachen bewusst mit der erwartbaren Ordnung und mit der Nachvollziehbarkeit des architektonischen Systems.[16] Zu dem romanisch-antiken Pfeiler im EichstĂ€tter Mortuarium passt das Astwerk als weiterer Verweis auf die historische Vorzeit bzw. den Ursprung der Architektur selbst.
In Ă€hnlicher Weise verbindet auch das 1525 von Franz Maidburg geschaffene, monumentale Nordportal der Klosterkirche der Benediktiner in Chemnitz vorgotische Formen und Astwerk. Sowohl die Rundbögen, die Ornamentik als auch das Figurenprogramm mit den Stiftern des 12. Jahrhunderts (Kaiser Lothar III.) verweisen hier auf die hochmittelalterliche GrĂŒndung des Klosters und betonen das Alter und EhrwĂŒrdigkeit der Anlage.[17] Auch Bramantes BaumsĂ€ulen im Kreuzgang von S. Ambrogio in Mailand sind eine solche Umsetzung des architekturtheoretischen Diskurses. Eine architektonische Ordnung aus Astwerk, die vermutlich graphischen Vorlagen aus der Traktatliteratur folgte, besaĂ auch das IngolstĂ€dter Donautor (Mitte 16. Jahrhundert, 1877 abgebrochen[18]).
- Astwerkrippen im Kreuzgang der Stiftskirche in Ellwangen (um 1475)
- Astwerkrippen im EichstÀtter Dom (1471)
- LiebfrauenmĂŒnster Ingolstadt, Astwerk- oder Astrippen-Gewölbe (1515)
- Astwerk im Gesprenge des Pappenheimer Altars im Dom zu EichstÀtt aus Jura-Marmor
- EichstĂ€tter Dom, Mortuarium, âSchöne SĂ€uleâ
- Astwerkportal im Bode-Museum, Berlin (SpÀtgotisch, Inventarnummer AE 147 )[19]
- Astwerk als Schmuck einer Bildarchitektur in DĂŒrers Marienleben (1504)
- BaumsÀule im Kreuzgang von S. Ambrogio, Mailand (Bramante, 1498)
- Die Tulpenkanzel im Dom zu Freiberg (um 1505/10)
- Astwerk-Einfriedungen aus Naturholz (Lehrbuch von Krauth/Meyer, 1893[20])
Siehe auch
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Literatur
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- Margot Braun-Reichenbacher: Das Ast- und Laubwerk. Entwicklung, Merkmale und Bedeutung einer spĂ€tgotischen Ornamentform (= Erlanger BeitrĂ€ge zur Sprach- und Kunstwissenschaft. Band 24). NĂŒrnberg 1966.
- Paul Crossley: The Return to the Forest: Natural Architecture and the German Past in the Age of DĂŒrer. In: Thomas W. Gaehtgens (Hrsg.): KĂŒnstlerischer Austausch, Akten des 28. Internationalen Kongresses fĂŒr Kunstgeschichte. Band 2, Berlin 1993, S. 71â80.
- Hubertus GĂŒnther: Das Astwerk und die Theorie der Renaissance von der Entstehung der Architektur. In: MichĂšle-Caroline Heck, FrĂ©derique Lemerle, Yves Pauwels (Hrsg.): ThĂ©orie des arts et crĂ©ation artistique dans lâEurope du Nord du XVIe au dĂ©but du XVIII siĂšcle, Villeneuve dâAscq (Lille). 2002, S. 13â32. Online-Version
- Ătienne Hamon: Le naturalisme dans l'architecture française autour de 1500. In: Monique Chatenet, Krista De Jonge, Ethan Matt Kavaler, Norbert NuĂbaum (Hrsg.): Le Gothique de la Renaissance, actes des quatriĂšme Rencontres d'architecture europĂ©enne, Paris, 12-16 juin 2007. (= De Architectura. 13). Paris 2011, S. 329â343.
- Stephan Hoppe: Northern Gothic, Italian Renaissance and beyond. Toward a 'thick' description of style. In: Monique Chatenet, Krista De Jonge, Ethan Matt Kavaler, Norbert NuĂbaum (Hrsg.): Le Gothique de la Renaissance. Actes des quatriĂšme Rencontres d'architecture europĂ©enne, Paris, 12 - 16 juin 2007. Paris 2011, S. 47â64. Online-Version auf ART-dok
- Hanns Hubach: Johann von Dalberg und das naturalistische Astwerk in der zeitgenössischen Skulptur in Worms, Heidelberg und Ladenburg. In: Gerold Bönnen, Burkard Keilmann (Hrsg.): Der Wormser Bischof Johann von Dalberg (1482â1503) und seine Zeit. (= Quellen und Abhandlungen zur mittelrheinischen Kirchengeschichte. Band 117). Mainz 2005, S. 207â232. Online-Version auf ART-dok
- Hanns Hubach: Zwischen Astwerk und Feston. Bemerkenswertes zum Epitaph des kurpfĂ€lzischen HofgerichtssekretĂ€rs Paul Baumann von Oedheim ( 1488). In: Hanns Hubach, Barbara von Orelli-Messerli, Tadej Tassini (Hrsg.): Reibungspunkte. Ordnung und Umbruch in Architektur und Kunst. Festschrift fĂŒr Hubertus GĂŒnther. (= Studien zur internationalen Architektur- und Kunstgeschichte. Band 64). Petersberg 2008, S. 115â122. Online-Version auf ART-dok
- Ethan Matt Kavaler: On Vegetal Imagery in Renaissance Gothic. In: Monique Chatenet, Krista De Jonge, Ethan Matt Kavaler, Norbert NuĂbaum (Hrsg.): Le Gothique de la Renaissance, actes des quatriĂšme Rencontres d'architecture europĂ©enne, Paris, 12-16 juin 2007. (= De Architectura. 13). Paris 2011, S. 298â312.
- Hans Koepf, GĂŒnther Binding: Bildwörterbuch der Architektur (= Kröners Taschenausgabe. Band 194). 4., ĂŒberarbeitete Auflage. Kröner, Stuttgart 2005, ISBN 978-3-520-19404-6 (Digitalisat auf moodle.unifr.ch, abgerufen am 24. Dezember 2023), S. 33 f.: Astwerk.
- Hartmut Krohm: Der âModellcharakterâ der Kupferstiche mit dem Bischofsstab und WeihrauchfaĂ. In: Albert ChĂątelet (Hrsg.): Le beau Martin. Etudes et mises au point. Colmar 1994, S. 185â207.
- Ernst-Heinz Lemper: Das Astwerk. Seine Formen, sein Wesen und seine Entwicklung. Leipzig 1950.
- Lexikon der Kunst. Bd. 1, VEB E. A. Seemann, Leipzig 1987, ISBN 3-363-00044-8, S. 314: Astwerk.
- Walter Paatz: Das Aufkommen des Astwerkbaldachins in der deutschen spĂ€tgotischen Skulptur und Erhard Reuwichs Titelholzschnitt in Breidenbachs âPeregrinationes in terram sanctamâ. In: Siegfried Joost (Hrsg.): Bibliotheca docet. Festgabe fĂŒr Carl Wehmer. Amsterdam 1963, S. 355â368.
- Hans Wentzel: Astwerk. In: Reallexikon zur Deutschen Kunstgeschichte. Band 1, Stuttgart 1937, Sp. 1166â1170. (Abschrift auf rdklabor.de, abgerufen am 1. Mai 2024)
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- â Zitiert nach: Lexikon der Kunst. Bd. 1, VEB E. A. Seemann, Leipzig 1987, ISBN 3-363-00044-8, S. 314: Astwerk.
- 1 2 Lexikon der Kunst. Bd. 1, VEB E. A. Seemann, Leipzig 1987, ISBN 3-363-00044-8, S. 314: Astwerk.
- â Hubertus GĂŒnther: Das Astwerk und die Theorie der Renaissance von der Entstehung der Architektur. In: MichĂšle-Caroline Heck, FrĂ©derique Lemerle, Yves Pauwels (Hrsg.): ThĂ©orie des arts et crĂ©ation artistique dans lâEurope du Nord du XVIe au dĂ©but du XVIII siĂšcle, Villeneuve dâAscq (Lille). 2002, S. 13â32.
- â Vitruv: De architectura libri decem. II, 1.3.
- â Filarete: Trattato di Archittetura. Buch VIII, fol. 59r, 1460/64.
- â Raffael: Memorandum zum Romplan Leos X. 1519: "[...] perĂČ che nacque dalli arbori non anchor tagliati, alli quali piegati li rami, et rilegati insieme, fanno li lor terzi acuti.", zit. n. Vincenzo Golzio: Raffello nei documenti, nelle testimonianze dei contemporanei e nella letteratura del suo secolo. Farnborough 1971 [Vatikanstadt 1936], S. 86.
- â Tacitus, Germania 9,3.
- â Hubertus GĂŒnther: Das Astwerk und die Theorie der Renaissance von der Entstehung der Architektur. In: MichĂšle-Caroline Heck, FrĂ©derique Lemerle, Yves Pauwels (Hrsg.): ThĂ©orie des arts et crĂ©ation artistique dans lâEurope du Nord du XVIe au dĂ©but du XVIII siĂšcle, Villeneuve dâAscq (Lille). 2002, S. 13â32. Online-Version, S. 63 f.
- â Dieter Mertens: Die Instrumentalisierung der Germania des Tacitus durch die deutschen Humanisten. In: Heinrich Beck (Hrsg.): Zur Geschichte der Gleichung germanisch â deutsch. Sprache und Namen, Geschichte und Institutionen. (= ErgĂ€nzungsbĂ€nde zum Reallexikon der germanischen Altertumskunde. Band 34). Berlin u. a. 2004, S. 37â101, S. 39 und 59â61.
- â Vgl. spĂ€ter (um 1920): Gartensitzgruppe aus Astwerk, auf mehlis.eu, abgerufen am 1. Mai 2024.
- â Theodor Krauth, Franz Sales Meyer (Hrsg.): Die Bau- und Kunstzimmerei: mit besonderer BerĂŒcksichtigung der Ă€usseren Form. Erster Band: Text, E. A. Seemann, Leipzig 1893, S. 254 ff. (Digitalisat)
- â Gartensofa, Gusseisen, 1910-1915. In: auctionet.com. Abgerufen am 1. Mai 2024.
- â Alfred Meistermann: Leitfaden fĂŒr Architekten. Was der Architekt vom Stahlbeton wissen sollte. In: bauwelt.de. 2020, abgerufen am 1. Mai 2024.
- â Dieter Mertens: Die Instrumentalisierung der Germania des Tacitus durch die deutschen Humanisten. In: Heinrich Beck (Hrsg.): Zur Geschichte der Gleichung germanisch â deutsch. Sprache und Namen, Geschichte und Institutionen. (= ErgĂ€nzungsbĂ€nde zum Reallexikon der germanischen Altertumskunde. Band 34). Berlin u. a. 2004, S. 63 f.
- â Stephan Hoppe: Romanik als Antike und die baulichen Folgen. MutmaĂungen zu einem in Vergessenheit geratenen Diskurs. In: Norbert NuĂbaum u. a. (Hrsg.): Wege zur Renaissance. Beobachtungen zu den AnfĂ€ngen neuzeitlicher Kunstauffassung im Rheinland und den Nachbargebieten um 1500. Köln 2003, S. 89â131 Online-Version; Stephan Hoppe: Die imaginierte Antike. Bild- und Baukonstruktionen architektonischer Vergangenheit im Zeitalter Jan van Eycks und Albrecht DĂŒrers. Habilitation. Köln 2009, unveröfftl.
- â U. a. Hans Körner: Die "gestörte Form" in der Architektur des spĂ€ten Mittelalters. In: Christoph Andreas, Maraike BĂŒckling, Roland Dorn (Hrsg.): Festschrift fĂŒr Hartmut Biermann. Weinheim 1990, S. 65â80.
- â Stephan Hoppe: Stildiskurse, Architekturfiktionen und Relikte. Beobachtungen in Halle, Chemnitz und Heilbronn zum Einfluss der BildkĂŒnste auf mitteleuropĂ€ische Werkmeister um 1500. In: Stefan BĂŒrger, Bruno Klein (Hrsg.): Werkmeister der SpĂ€tgotik. Position und Rolle der Architekten im Bauwesen des 14. bis 16. Jahrhunderts. Darmstadt 2009, S. 69â91 Online-Version.
- â Kistner: Ingolstadt, Donautor; Donautor. 1912, abgerufen am 1. Mai 2024 (Fotograf).
- â Restaurierung. In: Jahrbuch der Berliner Museen, Bd. 47, 2005, S. 51. (Digitalisat auf jstor.org, abgerufen am 7. Juni 2026)
- â Theodor Krauth, Franz Sales Meyer (Hrsg.): Die Bau- und Kunstzimmerei: mit besonderer BerĂŒcksichtigung der Ă€usseren Form. Erster Band: Text, E. A. Seemann, Leipzig 1893, S. 355, Fig. 329. (Digitalisat)