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Claude-Oliver Rudolph

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Claude-Oliver Rudolph bei der Lambertz Monday Night 2018.

Claude-Oliver Rudolph (* 30. November 1956 in Frankfurt am Main) ist ein deutscher Schauspieler, Produzent, Drehbuchautor, Filmregisseur, Intendant, Fernsehmoderator, Synchron- und Hörbuchsprecher. Seinen Durchbruch als Filmschauspieler hatte er 1981 als Dieselheizer Ario in Wolfgang Petersens Das Boot. International bekannt wurde er vor allem durch seine Rolle als Colonel Akakievich in dem James-Bond-Film Die Welt ist nicht genug (1999).

Claude-Oliver Rudolph lebte zunĂ€chst bis zu seiner Einschulung bei seiner Großmutter in PĂ©rols bei Montpellier (Frankreich). Dann kehrte er zu seinen Eltern nach Bochum zurĂŒck, die beide als GeschĂ€ftsleute tĂ€tig waren (seine Mutter besaß eine Boutiquen-Kette) und wenig Zeit fĂŒr ihn hatten, weshalb er als krĂ€nkliches Kind auch oft in Erholungsheimen war.[1] Um sich gegen seine Schulkameraden zur Wehr zu setzen, die ihn wegen seines französischen Namens und seiner kindlichen SchwĂ€che hĂ€nselten, besuchte Rudolph als Heranwachsender Selbstverteidigungs- und Karatekurse.

Nach dem Abitur am Staatlichen Humanistischen Gymnasium studierte Rudolph Philosophie, Psychologie und Romanistik an der Ruhr-UniversitĂ€t Bochum, außerdem Film und Regie an dessen Musischem Zentrum sowie Theaterwissenschaften an der Ludwig-Maximilians-UniversitĂ€t MĂŒnchen. Bei dem tschechischen Regisseur Jiƙí Menzel absolvierte er ein Regievolontariat. Des Weiteren besuchte er ein zweiwöchiges Seminar bei dem Schauspiellehrer Lee Strasberg in Bochum. Als Dozent arbeitete Rudolph an der WestfĂ€lischen Schauspielschule Bochum.

Rudolph war mit der Schauspielerin Sabine von Maydell verheiratet. Mit ihr hat er einen Sohn, Davide-Lino von Maydell, und eine Tochter, die ebenfalls als Schauspielerin tÀtige Oona von Maydell.[2]

Claude-Oliver Rudolph begann gemeinsam mit Herbert Grönemeyer, den er wĂ€hrend seiner Schulzeit am Bochumer Gymnasium am Ostring kennenlernte, am Schauspielhaus Bochum seine Schauspielkarriere am Theater. Im Alter von 15 Jahren wurde er von dem Theaterregisseur Werner Schroeter entdeckt und spielte mit 18 Jahren unter der Regie von Peter Zadek in Bochum und Berlin. Nach ersten Erfolgen und dem Abschluss seines Studiums in Philosophie, Psychologie und Theaterwissenschaft in Bochum etablierte sich Rudolph in den spĂ€ten 1970er und 1980er Jahren an fĂŒhrenden deutschsprachigen BĂŒhnen. Zu seinen wichtigsten Stationen zĂ€hlten Engagements am Berliner Ensemble, am Residenztheater MĂŒnchen sowie am Nationaltheater Mannheim. Auf der BĂŒhne war er hĂ€ufig in klassischen wie auch modernen, oft unkonventionellen Inszenierungen zu sehen, wobei ihm seine physische PrĂ€senz und seine markante Stimme zugutekamen. 1980 wurde er von Rainer Werner Fassbinder engagiert und spielte mit Volker Spengler die Hauptrolle in dem Theaterskandal Unter Aufsicht am MĂŒnchner Studiotheater.

Neben seiner Arbeit als Ensemblemitglied ĂŒbernahm Rudolph auch FĂŒhrungs- und Gestaltungsaufgaben in der Theaterlandschaft. Im Jahr 2010 bewarb er sich als Intendant des Hamburger Schauspielhauses,[3] 2016 wollte er Intendant des Theater Hagen werden.[4] Beide Bewerbungen blieben erfolglos.

Im Sommer 2024 ĂŒbernahm Rudolph die Intendanz der Theaterfestspiele Braunfels – dem Hessischen Neuschwanstein.[5] Unter seiner Leitung wurden ambitionierte Open-Air-Projekte realisiert, darunter eine viel beachtete Inszenierung von Der Name der Rose und das FamilienstĂŒck Die Schöne und das Biest. Im Juni 2025 wurde Rudolph vom Vorstand des Festspielvereins inmitten der laufenden Spielzeit fristlos entlassen. Als offizieller Grund wurden seitens des Theaters lediglich „unĂŒberbrĂŒckbare Differenzen“ genannt.[6][7]

Film, Fernsehen und Synchron

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1980 gab Claude-Oliver Rudolph in einer kleineren Rolle in Werner Schroeters Palermo oder Wolfsburg sein FilmdebĂŒt. Der Durchbruch als Film- und Fernsehschauspieler gelang ihm im Folgejahr durch seine Rolle als Dieselheizer Ario in Das Boot von Wolfgang Petersen. International bekannt wurde er im Jahr 1999 als Colonel Akakievich, einer Nebenrolle in dem James-Bond-Film Die Welt ist nicht genug an der Seite von Pierce Brosnan. 2019 spielte er neben Mathieu CarriĂšre, Ralf Richter und Martin Semmelrogge in dem Actionthriller Tal der Skorpione von Patrick Roy Beckert.[8]

Neben seiner schauspielerischen Erfolgen auf der Kinoleinwand konnte er sich dort 1993 mit der Komödie Ebbies Bluff auch als Regisseur, Autor und Produzent einen Namen machen. Til Schweiger erzielte mit diesem Film einen ersten Achtungserfolg und erhielt den Max OphĂŒls Preis als bester Nachwuchsdarsteller.

Im Fernsehen machte sich Rudolph insbesondere durch die Hauptrolle des pommerschen Bauern Bruno Kruskain in der 13-teiligen Fernsehserie Rote Erde (1983) einen Namen. 1991 spielte er an der Seite von Mario Adorf die Rolle des Dieter Selbert in Ex und hopp – Ein böses Spiel um Liebe, Geld und Bier. Wiederholt arbeitete er mit Dieter Wedel zusammen, der ihn in seinen Fernsehmehrteilern Der Schattenmann (1996; als verschmierter „Gonzo“ Ritzeck) und Der König von St. Pauli (1998; als ruchlosen SchlĂ€ger Chinesen-Fiete) besetzte. Des Weiteren ĂŒbernahm er Gastrollen in einzelnen Folgen bekannter deutscher Fernsehserien, mehrfach u. a. in den Formaten Ein Fall fĂŒr zwei, Derrick, Tatort und SOKO Stuttgart.

Im Oktober 2007 war Rudolph Teilnehmer der ProSieben-Sendung Das große Promi-Pilgern neben Katy Karrenbauer, Charlotte Engelhardt, Ingo Naujoks und Oliver Petszokat.[9] Im September 2023 wirkte er in der RTL-TV-Show Die VerrĂ€ter – Vertraue Niemandem! mit.[10]

Rudolph betĂ€gigt sich zudem als Synchronsprecher. So synchronisierte er in dem Film The Wrestler – Ruhm, Liebe, Schmerz den Hauptdarsteller Mickey Rourke.

Trivia und Kontroversen

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2011 erwarb Rudolph die Rechte an der Biographie von Hans Albers.[11] Zusammen mit Frank Otto wollte Rudolph nach eigenen Aussagen einen Film sowie ein Musical namens Hans Albers – der blonde Rebell veröffentlichen.[12][13] Im Abspann des im Januar 2021 von der ARD ausgestrahlten Films Die Liebe des Hans Albers werden Rudolph als Ideengeber, Dirk Eisfeld als Autor und Nina Koshofer fĂŒr die Vorlage genannt. Abweichend dazu betitelt sich Rudolph selber auf seiner Website als Autor des Originalbuchs.[14]

Rudolph arbeitete von April 2016 bis Juni 2019 fĂŒr den russischen Propagandasender RT Deutsch (ehemals „Russia Today“). Dort war er unter dem Chefredakteur Iwan Rodionow als „Ressortleiter Kunst und Kultur“ mit der eigenen Sendung Clash tĂ€tig.[15] Vom 18. September 2016 bis zum 16. Juni 2019 moderierte er insgesamt 26 Folgen der Talkshow.[16][17] Seine TĂ€tigkeit beendete er nach eigenen Angaben, nachdem eine geplante Reportage ĂŒber Nordkorea nicht zustande gekommen war und er dem Sender mangelnde ProfessionalitĂ€t vorgeworfen hatte.[18]

Fernsehserien und -reihen

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  • 1980: Tatort: Herzjagd (Fernsehreihe)
  • 1983: Rote Erde (Fernsehserie, 13 Folgen)
  • 1985: Ein Fall fĂŒr zwei (Fernsehserie, Folge: Fluchtgeld)
  • 1986: Der Alte (Fernsehserie, Folge: Gigolo ist tot)
  • 1987: Hans im GlĂŒck (Fernsehserie, 8 Folgen)
  • 1987: Der Alte (Fernsehserie, Folge: Tod eines Piraten)
  • 1988: Derrick (Fernsehserie, Folge: Fliegender Vogel)
  • 1989: Derrick (Fernsehserie, Folge: Der zweite Mord)
  • 1989: Derrick (Fernsehserie, Folge: Die KĂ€lte des Lebens)
  • 1990: Derrick (Fernsehserie, Folge: Der EinzelgĂ€nger)
  • 1991: Derrick (Fernsehserie, Folge: Verlorene WĂŒrde)
  • 1991: Derrick (Fernsehserie, Folge: Ein seltsamer Ehrenmann)
  • 1992: Eurocops (Fernsehserie, Folge: Doppelleben)
  • 1992: Ein Fall fĂŒr zwei (Fernsehserie, Folge: KĂ€ufliche Herren)
  • 1992: Ein Fall fĂŒr zwei (Fernsehserie, Folge: Feiglinge töten nicht)
  • 1993: Der Alte (Fernsehserie, Folge: Die 13.Gesellschaft)
  • 1993: GlĂŒckliche Reise – Mallorca (Fernsehreihe)
  • 1994: Schwarz greift ein (Fernsehserie, Folge: Auge um Auge)
  • 1994: Tatort: Singvogel (Fernsehreihe)
  • 1996: Auf Achse (Fernsehserie, Folge: Überraschung in Rotterdam)
  • 1996: Tresko – Amigo AffĂ€re (Fernsehreihe)
  • 1997: KĂŒstenwache (Fernsehserie, Folge: Die Jagd)
  • 1997: Großstadtrevier (Fernsehserie, Folge: Das zweite Gesicht)
  • 1998: Polizeiruf 110: Kleiner Engel (Fernsehreihe)
  • 1998: Tatort: Bienzle und der Champion (Fernsehreihe)
  • 2000: SOKO Leipzig (Fernsehserie, Folge: Echte Profis)
  • 2007: Ein Fall fĂŒr zwei (Fernsehserie, Folge: Schmutzige HĂ€nde)
  • 2010: SOKO Stuttgart (Fernsehserie, Folge: Fankurve)
  • 2011: Großstadtrevier (Fernsehserie, Folge: 5 nach 12)
  • 2011: SOKO Stuttgart (Fernsehserie, Folge: Man stirbt nur zweimal)
  • 2013: Ein Fall fĂŒr zwei (Fernsehserie, Folge: Letzte Worte)
  • 2013: Tatort – Eine Handvoll Paradies
  • 2013: Notruf Hafenkante (Fernsehserie, Folge: Lucky Punch)
  • 2013: Der Alte (Fernsehserie, Folge: Blutiger Asphalt)
  • 2013: Ein Fall fĂŒr zwei (Fernsehserie, Folge: Letzte Worte)
  • 2013: Heldt (Fernsehserie, Folge: Kopf des Indianers)
  • 2014: SOKO Stuttgart (Fernsehserie, Folge: Auf eigene Rechnung)
  • 2014: SOKO Stuttgart (Fernsehserie, Folge: Taxi ins Jenseits)
  • 2015: SOKO Stuttgart (Fernsehserie, Folge: Masken)
  • 2017: SOKO Stuttgart (Fernsehserie, Folge: Akte Jo)
  • 2018: Kroymann (Satiresendung, 1 Folge)
  • 2018: Großstadtrevier (Fernsehserie, Folge: Der Neue mit „T“)
  • 2018: SOKO Stuttgart (Fernsehserie, Folge: Rasende Wut)
  • 2019: SOKO Stuttgart (Fernsehserie, Folge: Das Geld anderer Leute)
  • 2020: SOKO Stuttgart (Fernsehserie, Folge: Schmutzige HĂ€nde)
  • 2022: SOKO Stuttgart (Fernsehserie, Folge: Vergissmeinnicht)
  • 2016–2018: Clash
  • 1982: Kowalski – Der Fischbacher Brando
  • 1983: Kowalski – Der Arbeiter
  • 1986: BĂŒchner
  • 1991: Je t’aime
  • 2004: Stahlhofen Band – Große MĂ€dchen weinen nicht
  • 2004: Motörhead – Life’s a Bitch
  • 2009: D-Bo – Frust?!
  • 2014: Mord im Rampenlicht
  • 2016: Kowalski
  • 2016: Mona Mur
  • 2016: Luca Maric
  • 2016: Faris & Coppola
  • 2017: Herman Ze German (Scorpions)
  • 1977: Humor – GrĂŒĂŸ Gott
  • 1981: Fleisch ist Fleisch – Frauenmörder Fritz Honka
  • 1986: BĂŒchner
  • 1986: Der dicke Rebell
  • 1987: Verlorene Horizonte
  • 1990: The Wonderbeats – Kings of Beat
  • 1993: Ebbies Bluff
  • 1993: Weinende Ruhr
  • 2003: Dirty Sky
  • 2004: Große MĂ€dchen weinen nicht
  • 2004: Life’s a bitch
  • 2006: Fight Club Sabotakt
  • 2013: Musical „Judy“
  • 2014: Trailer Mord im Rampenlicht
  • 2017: Das Liebesverbrechen
  • 1977: Humor – GrĂŒĂŸ Gott
  • 1984: BĂŒchner
  • 1986: Der dicke Rebell
  • 1990: The Wonderbeats – Kings of Beat
  • 1993: Ebbies Bluff
  • 2003: Dirty Sky
  • 2006: Fight Club Sabotakt
  • 2006: 75 Jahre Hockenheim
  • 2007: Chaostage
  • 2012: St. Pauli – Gegengerade
  • 2012: Klappe Cowboy!
  • 2013: Judy Garland
  • 2017: Das Liebesverbrechen
  • 1977: Humor – GrĂŒĂŸ Gott
  • 1984: BĂŒchner
  • 1986: Der dicke Rebell
  • 1990: The Wonderbeats – Kings of Beat
  • 1993: Ebbies Bluff
  • 1998: Liebe mich bis in den Tod
  • 2003: Dirty Sky
  • 2010: Ebbyland

HörbĂŒcher (Auswahl)

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  • mit Ralf Richter: Wilhelm Busch, ungekĂŒrzte Lesung, ISBN 3-7857-3044-6.
  • mit verschiedenen Sprechern: Grimms MĂ€rchen, Version 1864, Hörbuch – SPV.
  • mit verschiedenen Sprechern: Böse Nacht Geschichten – Hörbuch – Universal.
  • mit Christine Neubauer: Die schönsten Liebesgedichte der Weltliteratur – Hörbuch – Delta.
  • mit Bina Trooger: Die grĂ¶ĂŸten Schurkenmonologe der Weltliteratur – Hörbuch – Delta.
  • John le Carre: Eine Art Held, Der Nachtmanager, Geheime Melodie – Hörbuch – Delta.
  • Jacques Mesrine: Der Todestrieb – Hörbuch – Delta & Nautilus.
  • Metallica: The truth about Metallica – Hörbuch – Nuclear Blast.
  • Arnaldur Indriðason – Frostnacht.
  • Sergej Lukianenko – WeltengĂ€nger – Heyne / Random House.
  • Nacht der Rebellen – nach Streitigkeiten mit der Band untersagte er die Veröffentlichung.
  • Gustav Sack – Erinnerungen eines Rebellen – WestfĂ€lisches Museum fĂŒr Literatur.
  • Geschichten von Liebe & Sehnsucht – Maison Blanche Berlin.
  • Das Liebesverbrechen mit Mona Mur

Auszeichnungen (Auswahl)

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Commons: Claude-Oliver Rudolph – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise

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  1. ↑ Claude-Oliver Rudolph im Munzinger-Archiv, abgerufen am 22. Februar 2025 (Artikelanfang frei abrufbar)
  2. ↑ Claude-Oliver Rudolph hat sich scheiden lassen. In: t-online.de. 3. Juli 2014, abgerufen am 10. Februar 2016.
  3. ↑ HEN: Der Undurchschaubare. Claude-Oliver Rudolph, Intendanten-Bewerber. taz, 6. Oktober 2010, abgerufen am 27. September 2023.
  4. ↑ Mike Fiebig: Claude-Oliver Rudolph will Intendant am Theater werden. Westfalenpost, 14. Mai 2016, abgerufen am 27. September 2023.
  5. ↑ Claude-Oliver Rudolph bei den Theaterfestspielen Braunfels, abgerufen am 19. Dezember 2025.
  6. ↑ dpa: Theater: Streit um Festspiel-Intendanz – "Reset" fĂŒr Rudolph möglich. In: Die Zeit. 5. Juni 2025, ISSN 0044-2070 (zeit.de [abgerufen am 15. Oktober 2026]).
  7. ↑ Cleo Wansch: "Verstehe die Welt nicht mehr": WĂ€hrend laufender Spielzeit: Theater schmeißt Claude-Oliver Rudolph raus. In: focus.de. 7. Juni 2025, abgerufen am 7. Juni 2025.
  8. ↑ Großes Kino rund um Wegberg. auf RP-Online, 15. Oktober 2014.
  9. ↑ Uwe Mantel: ProSieben lĂ€sst Promis nur am Vorabend pilgern. In: DWDL.de. 31. August 2007, abgerufen am 29. Juli 2023.
  10. ↑ Daniela Westermayer: Die VerrĂ€ter: Das sind die 16 Teilnehmer der neuen Show. SĂŒdwest Presse, 13. September 2023, abgerufen am 17. September 2023.
  11. ↑ Claude-Oliver Rudolp will Hans-Albers-Biopic drehen. Filmwoche, 8. April 2011, archiviert vom Original am 25. September 2018; abgerufen am 30. November 2023.
  12. ↑ Camilla John: "Ben Becker könnte Hans Albers spielen. Hamburger Abendblatt, 15. Februar 2012, abgerufen am 30. November 2023.
  13. ↑ Andrea Kleiner: „Wer sich mit mir wirklich dialektisch auseinandersetzt, wird der Wahrheit schnell auf die Spur kommen“. GesprĂ€ch mit Claude-Oliver Rudolph, Schauspieler, Produzent, Regisseur, Buchautor und Moderator. DĂŒsseldorfer Gesellschaftsmagazin, 15. November 2016, abgerufen am 19. November 2023.
  14. ↑ Agnes Toellner: "Die Liebe des Hans Albers" – Dokudrama mit Ken Duken und Picco von Groote | am Mittwoch, 6. Januar 2021, um 21:45 Uhr im Ersten. Presseportal, 30. Dezember 2020, abgerufen am 30. November 2023.
  15. ↑ Rudolph wird Ressortleiter bei Putins Sender. Die Welt, 13. April 2016, abgerufen am 30. November 2023.
  16. ↑ "Ich bin ja selbst ein bisschen wie Putin". In: de. Der Spiegel, 13. April 2016, abgerufen am 30. November 2023.
  17. ↑ Sophie Albers Ben Chamo: Zusammenarbeit mit Russia Today? – „Ich bin ein Söldner“. Stern, 15. Mai 2016, abgerufen am 30. November 2023.
  18. ↑ Andreas Scheiner: Bond-Bösewicht Claude-Oliver Rudolph: «Zum GlĂŒck bin ich bei Russia Today vor vier Jahren ausgestiegen. Dann kam der ganze Mist. Putin ist irre geworden, verrĂŒckt». Neue ZĂŒrcher Zeitung, 28. August 2022, archiviert vom Original am 9. August 2024; abgerufen am 28. Mai 2026.