Einfalt

Einfalt bezeichnete ursprĂŒnglich Einfachheit. Der Begriff hat manchen Bedeutungswandel erfahren und wird in verschiedenen ZusammenhĂ€ngen unterschiedlich bewertet, das Substantiv ebenso wie das entsprechende Adjektiv einfĂ€ltig. Das Antonym der Einfalt ist Vielfalt, das sich mit dem Begriff der DiversitĂ€t in der Soziologie, mit dem Begriff der BiodiversitĂ€t in der Biologie und mit der Metapher von der kulturellen Vielfalt im allgemeinen Sprachgebrauch etabliert hat. In der Regel wird die âEinfalt des Herzensâ von der Einfalt des Denkens oder des Verstandes unterschieden. Abwertend wird der Begriff Einfalt gemeinhin mit EinfĂ€ltigkeit oder NaivitĂ€t gleichgesetzt und grenzt an die negativ besetzte Torheit.
Etymologie
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Der Begriff geht auf einen germanischen Wortstamm zurĂŒck (gotisch ainfalĂŸs, althochdeutsch einfalti) und bedeutete ursprĂŒnglich Einfachheit im Sinne von Eingestaltigkeit, Ungeteiltheit und dementsprechend diametral zu Begriffen wie denen der Vielfalt oder Dreifaltigkeit.
Im Mittelalter wurde mit dem Ausruf Sancta Simplicitas! (âHeilige Einfalt!â) die weltfremde Geradlinigkeit frommer Menschen bewundert.
Martin Luther bediente sich 1529 hĂ€ufig der Begrifflichkeit in seinem GroĂen Katechismus. âDiese Predigtâ, so schreibt er einleitend, âist dazu geordnet und angefangen, daĂ es sei ein Unterricht fĂŒr die Kinder und EinfĂ€ltigen, darum sie auch von alters her auf griechisch heisst Katechismus, das ist, eine Kinderlehreâ. Den Katechismus der Jugend âoft vorzupredigenâ sei âkurz und aufs einfĂ€ltigsteâ nötig, âauf daĂ es ihnen wohl eingehe und im GedĂ€chtnis bleibeâ. Luther spricht vom âeinfĂ€ltigen Volkâ, das er mit dem Pöbel gleichsetzt. Die âEinfĂ€ltigenâ sollen âden Glauben an ihm selbst fassen und verstehen lernenâ. Man âĂŒberladeâ sie nicht âund was sie in der Schrift lernenâ, wĂŒrde dazu fĂŒhren, dass sie âin reicherem Verstand zunehmen und wachsenâ. In einem Atemzug nennt Luther die EinfĂ€ltigen nicht nur mit Kindern, sondern auch mit âUngelehrtenâ und âSchwachenâ.[1]
Ăsthetische Einfalt
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Der Begriff Einfalt taucht nicht nur in historischen Schriften der Theologie, sondern auch in jenen der Philosophie auf, beispielsweise mit Friedrich Kirchner in spezieller Bedeutung:
âDie Ă€sthetische Einfalt oder Einfachheit besteht im ungekĂŒnstelten Zusammenstimmen aller Teile eines Kunstwerkes. Sie gibt nie mehr, als der Zweck des Ganzen fordert; ihre Kunstmittel sind die einfachsten; ihre Anordnung und Verbindung ist natĂŒrlich; sie ist fern von aller Ăberladung und Verschnörkelung. Solche Einfalt adelt die Werke aller wahren Genies. Sie herrschte in der Kunstrichtung der Alten und fehlt in vielen Richtungen der modernen Kunst (vgl. Schillers Gedicht an Goethe: âșDes falschen Anstands prunkende GebĂ€rden verschmĂ€ht der Sinn, der nur das Wahre preistâč)â
Einfalt in lexikalischen Werken
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]In dem von Wilhelm Traugott Krug 1838 unter dem Titel EncyklopĂ€disches Lexikon in Bezug auf die neueste Literatur und Geschichte der Philosophie herausgegebenen Lexikon werden unter dem Stichwort Einfalt Goethe und Schiller zitiert. Goethe habe in einem Brief geschrieben: âEs ist nichts wahr, als was einfĂ€ltig istâ, allerdings sei dies âeine schlechte Recommendationâ (Empfehlung) âfĂŒr die wahre Weisheitâ. Schiller wird zitiert mit dem Satz: âWas kein Verstand der VerstĂ€ndigen sieht, das ĂŒbt in Einfalt ein kindlich GemĂŒth.â Relativierend heiĂt es: âDie beiden groĂen Dichter mögen es freilich mit ihren AussprĂŒchen nicht so genau genommen haben; sie wollten nur etwas recht Frappantes sagen.â[3]
In Kirchnerâs Wörterbuch der Philosophischen Grundbegriffe, 1886 in erster Auflage von dem Philosophen Friedrich Kirchner veröffentlicht und 1907 von Carl MichaĂ«lis ĂŒberarbeitet, findet sich folgende Definition:
âEinfalt (lat. simplicitas) bezeichnet 1. eine gewisse Begrenztheit des Verstandes und Geradheit des Urteils, und, da diese den Kindern eigen ist, die echte Kindlichkeit, 2. die Abwesenheit von Ziererei, falscher RĂŒcksichtnahme, Verstellung und Unredlichkeit. [âŠ] Wer einfĂ€ltigen Verstandes ist, kann nicht nach weitaussehenden und verwickelten Absichten handeln; wer einfĂ€ltigen Herzens ist, will es nicht. Der EinfĂ€ltige ist das Gegenteil vom Gewandten, Pfiffigen und Weltklugen. Sein Leben ist naturgemĂ€Ă, ohne Luxus und Affektiertheit; seine Gesinnungen und Handlungen stehen, frei von allen Nebenabsichten, in Harmonie.â
Meyers GroĂes Konversations-Lexikon hob 1906 auf das ab, âwas nur wenige Bestandteileâ habe, âsich auf das Wesentlicheâ beschrĂ€nke und âschmucklosâ sei. In diesem Sinne sei Einfalt âmit Einfachheit gleichbedeutendâ. Einfalt werde âsowohl in lobendem als in tadelndem Sinnâ gebraucht, je nachdem, ob von Einfalt des Herzens oder des Verstandes die Rede sei. Um âĂ€sthetische Einfachheitâ gehe es mit dem Begriff der Einfalt in der Kunst und dies âim Gegensatz zu prunkender Effekthascherei und Ăberladungâ.[4]
Das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache (DWDS) sieht ebenfalls zwei Bedeutungen vor, zum einen eine âleichte BeschrĂ€nktheit des Geistesâ und daneben als gehobene Bedeutung eine âeinfache, reine Beschaffenheit des GemĂŒtesâ, Arglosigkeit und âSchlichtheitâ. Aus dem 8. Jahrhundert wurde das Adjektiv einfalt mit der Bedeutung von âaufrichtigâ und ârechtschaffenâ zitiert, das âallmĂ€hlich ersetztâ werde âdurch die jĂŒngere Weiterbildung einfĂ€ltigâ, auch im Sinne von âbeschrĂ€nktâ und âtörichtâ. Der âgeringschĂ€tzige Sinnâ sei âheute vorherrschendâ. Der abgeleitete Begriff des Einfaltspinsels sei âin der Studentensprache gelĂ€ufigâ.[5]
Einfalt in der Literatur
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Hans Jakob Christoffel von Grimmelshausen erzĂ€hlt in seinem 1668 erschienenen Schelmenroman Der abenteuerliche Simplicissimus die Lebensgeschichte eines Viehhirten, der so wenig weiĂ, dass er nicht mal seinen Namen kennt. Ein Einsiedler, der den Jungen bei sich aufnimmt, gibt ihm den sprechenden Namen «Simplicius» und drei Leitmotive mit auf den Weg: Selbsterkenntnis, Welterkenntnis und BestĂ€ndigkeit. Bei Hofe zwingt man ihn wegen seiner Einfalt als «Simplicissimus» ins NarrenkostĂŒm, spĂ€ter wird er als Gigolo hochgestellter Damen bekannt. Er begeht zahllose Untaten und gerĂ€t in Gefangenschaft, kommt aber immer ungeschoren davon und blickt am Ende auf sein Schelmenleben zurĂŒck.[6]
WĂ€hrend im 17. Jahrhundert Jean de La BruyĂšre in seinem Buch Die Charaktere[7] die Auffassung vertrat, der EinfĂ€ltige sei âimmer lĂ€cherlichâ, es gehöre âzu seinem Charakterâ, gab es im 18. Jahrhundert andere Stimmen.

Nach Johann Joachim Winckelmann kennzeichne âedle Einfalt und stille GröĂeâ die MeisterstĂŒcke der griechischen Kunst, wobei laut einem Artikel in den WestfĂ€lischen Nachrichten die edle Einfalt âdamals soviel wie geistliche Reinheit bedeutetâ habe.[8] Die berĂŒhmt gewordene Formel entstand 1756 in der Schrift Gedanken ĂŒber die Nachahmung der griechischen Werke in der Malerey und Bildhauerkunst, in der Winckelmann u. a. die Skulptur der Laokoon-Gruppe interpretierte.[9][10] Immanuel Kant hielt in seiner Schrift TrĂ€ume eines Geistersehers 1766 die âwahre Weisheitâ fĂŒr die âBegleiterin der Einfaltâ.
Karl Heinrich Heydenreich unterzog den Begriff der Einfalt 1793 im Anhang seiner Schrift Originalideen ĂŒber die kritische Philosophie einer ausfĂŒhrlichen Betrachtung.[11] Einfalt sei im Allgemeinen âkeineswegs die Abwesenheit der Theile, die Unzertrennlichkeit eines Dingesâ. Sie könne âherrschen in Gesinnungen, Thaten, Redenâ und in âErscheinungen der Naturâ. Ihre verschiedenen Bedeutungen mĂŒssten auseinandergehalten werden, âda sie vorzĂŒglich in der SphĂ€re der schönen Kunstâ stattfĂ€nden. Doch spreche man auch âvon der edlen Einfalt eines Charakters, einer Gesinnung, einer sichtbaren Form, einer mahlerischen Composition, eines GebĂ€udes, eines musikalischen Werkes, eines Tanzes, des Inhalts und Styls eines Gedichtes, einer Rede, u.s.w.â.
âEdle Einfalt eines Charakters, edle Einfalt in den praktischen Gesinnungen, Sitten und Betragen eines Menschen besteht darin, dass derselbe eine Fertigkeit besitzt, unter allen UmstĂ€nden, durch einfache Prinzipien, oder auch wohl durch das blosse GefĂŒhl geleitet, ohne einiger Anstrengung und mĂŒhsamen Ueberlegung zu bedĂŒrfen, auf die geradeste und umschweifloseste Weise gesetz- und zweckmĂ€ssig zu handeln. Wir nennen diese Fertigkeit Einfalt, weil die GrĂŒnde der Handlungen eines solchen Charakters auf das leichteste ĂŒbersehen werden, edel, weil sie Hoheit der Seele und angestammte sittliche StĂ€rke ankĂŒndigt.â
Im 19. Jahrhunger schrieb beispielsweise Wilhelm Raabe in seinem Roman Stopfkuchen (1891): âDie Klugen haben wahrhaftig lange nicht so viel Behaglichkeit in die Welt gebracht und so viele GlĂŒckliche drin gemacht, wie die EinfĂ€ltigen.â[12]
Seiner Dissertation ĂŒber Hölderlins spĂ€te Dichtungen gab der Literaturwissenschaftler Bart Philipsen 1995 den Titel Die List der Einfalt und stellt ihr mit der letzten Strophe aus Hölderlins Gedicht Dichterberuf ein Epigramm voran:[13]
Furchtlos bleibt aber, so er es muĂ, der Mann
Einsam vor Gott, es schĂŒtzet die Einfalt ihn,
Und keiner Waffen brauchts und keiner
Listen, so lange, bis Gottes Fehl hilft.
Ăber ihr Jugendsachbuch Der hellwache TrĂ€umer. Die Lebensgeschichte des Jean-Jacques Rousseau,[14] mit dem die Autorin Monika Pelz versuchte, junge Leute fĂŒr einen Philosophen aus einer anderen Zeit zu interessieren, berichtete sie 2005 im Deutschlandfunk, dass sich Rousseau dem damaligen Zeitgeist entgegenstellte und die âschlichte Einfalt und Frömmigkeit der Vorfahren, die Besitzlosigkeit und BedĂŒrfnislosigkeit vergangener Völker und gegenwĂ€rtiger Wilderâ verherrlicht habe, âohne jedoch eine RĂŒckkehr zu diesen Lebensformen fĂŒr möglich zu haltenâ.[15]
Einfalt in der Umgangssprache
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Der âgeringschĂ€tzige Sinnâ des Wortes Einfalt gilt inzwischen als âvorherrschendâ.[5] Der Begriff einfĂ€ltig scheint aus der Mode gekommen. Einfalt wird zunehmend in Abgrenzung zu dem Begriff der Vielfalt verwendet. Vielfalt statt Einfalt hat sich zu einer Metapher entwickelt, die in allfĂ€lligen ZusammenhĂ€ngen eine feststehende GröĂe geworden ist.
Die Antidiskriminierungsstelle des Bundes fĂŒhrte von November 2009 bis Januar 2010 unter dem Motto âVielfalt statt Einfalt â Gemeinsam fĂŒr Gleichbehandlungâ eine deutschlandweite Kampagne durch.
Der Verein Vielfalt statt Einfalt â fĂŒr ein freundliches Frankfurt (Oder) e. V. sammelt seit 2014 Spenden fĂŒr die Menschen in griechischen FlĂŒchtlingslagern.[16]
Am Adolfinum helfen seit September 2015 LehrkrĂ€fte gemeinsam mit SchĂŒlerinnen und SchĂŒlern der Oberstufe unter dem Motto âVielfalt statt Einfaltâ FlĂŒchtlingen bei der Integration.[17]
Das EuropĂ€ische Parlament startete 2016 unter dem Titel Vielfalt statt Einfalt? Migration, eine Herausforderung fĂŒr die EU den Kreativ-Wettbewerb Euroscola fĂŒr SchĂŒlerinnen und SchĂŒler.[18] Die Gewinner wurden ânach StraĂburg eingeladen, um dort ĂŒber europĂ€ische Politik und aktuelle Themen zu diskutierenâ.[19]
Thomas Sattelberger verfasste 2016 seine Streitschrift unter dem Titel Vielfalt statt Einfalt. FĂŒr Offenheit und Pluralismus streiten.[20]
Die Stiftung Cellex Foundation rief im September 2021 in Dresden zu einer Demonstrationen gegen Homophobie und Menschenfeindlichkeit auf.[21]
Literatur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Eberhard Gottlieb Graff: Althochdeutscher Sprachschatz oder Wörterbuch der althochdeutschen Sprache. Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 1963, DNB 451638743 (Reprografischer Nachdruck der Ausgabe Berlin 1834â46).
- Friedrich Kirchner: Einfalt. In: Wörterbuch der philosophischen Grundbegriffe. 1907, S. 166â167, abgerufen am 19. Dezember 2021.
- Bart Philipsen: Die List der Einfalt. NachLese zu Hölderlins spĂ€testen Dichtungen. Fink, MĂŒnchen 1995, ISBN 3-7705-2941-3.
- Claudia Schmölders: SimplizitĂ€t, NaivetĂ€t, Einfalt â Studien zur Ă€sthetischen Terminologie in Frankreich und in Deutschland, 1674â1771. 1974, urn:nbn:de:kobv:11-100184000.
- Wolfgang Stammler: âEdle Einfaltâ. Zur Geschichte eines kunsttheoretischen Topos. In: Bruno Markwardt, Gustav Erdmann, Alfons Eichstaedt (Hrsg.): Worte und Werte. Bruno Markwardt zum 60. Geburtstag. De Gruyter, Berlin, Boston 2019, ISBN 978-3-11-082618-0, S. 359â382, doi:10.1515/9783110826180 (Erstausgabe: 1961).
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- â Martin Luther: Der GroĂe Katechismus. Deutsch. In: Book of Concord. Archiviert vom (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 20. Dezember 2021; abgerufen am 20. Dezember 2021.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprĂŒft. Bitte prĂŒfe Original- und Archivlink gemÀà Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
- 1 2 Friedrich Kirchner: Einfalt. In: Wörterbuch der philosophischen Grundbegriffe. 1907, abgerufen am 19. Dezember 2021.
- â Wilhelm Traugott Krug (Hrsg.): EncyklopĂ€disches Lexikon in Bezug auf die neueste Literatur und Geschichte der Philosophie. Erste Abteheilung. A bis L. Brockhaus, Leipzig 1838, S. 333 (Volltext in der Google-Buchsuche [abgerufen am 20. Dezember 2021]).
- â Einfalt. In: Meyers GroĂes Konversations-Lexikon. Band 5. Leipzig 1906, S. 450 (zeno.org [abgerufen am 20. Dezember 2021]).
- 1 2 Einfalt, die. In: Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache. Abgerufen am 19. Dezember 2021.
- â Bories vom Berg: Die Weisheit des Narren. In: Literaturzeitschrift.de. 12. August 2020, abgerufen am 25. Januar 2022.
- â Jean de La BruyĂšre: Die Charaktere. Insel-Verlag, Frankfurt, M., Leipzig 2007, ISBN 978-3-458-17339-7 (französisch: Les caractĂšres ou les moeurs de ce siĂšcle. Ăbersetzt von Otto Flake, Mit einem Nachwort von Ralph-Rainer Wuthenow).
- â Winckelmann: Edle Einfalt, stille GröĂe. In: WestfĂ€lische Nachrichten. 7. Dezember 2017, abgerufen am 20. Dezember 2021.
- â Johann Joachim Winckelmann: Gedanken ĂŒber die Nachahmung der griechischen Werke in der Malerey und Bildhauerkunst. 2. Auflage. Verlag der Waltherischen Handlung, Dresden, Leipzig 1756, S. 21, doi:10.11588/diglit.5803 (uni-heidelberg.de [abgerufen am 19. Dezember 2021]): âDas allgemeine vorzĂŒgliche Kennzeichen der griechischen MeisterstĂŒcke ist endlich eine edle Einfalt und eine stille GröĂe, sowohl in der Stellung als im Ausdruck.â
- â Johann Joachim Winckelmann: Gedanken ĂŒber die Nachahmung der griechischen Werke in der Malerei und Bildhauerkunst. In: Zeno.org. (zeno.org [abgerufen am 19. Dezember 2021]).
- 1 2 Karl Heinrich Heydenreich: Originalideen ĂŒber die kritische Philosophie. Nebst einem pragmatischen Anzeiger der wichtigsten philosophischen Schriften der philosophischen Litteratur. Friedrich Gotthelf BaumgĂ€rtner, Leipzig 1793, S. 193 ff. (google.de [abgerufen am 20. Dezember 2021]).
- â Wilhelm Raabe: Stopfkuchen. Eine See- und Mordgeschichte. Verlag von Otto Janke, Berlin 1891, S. 144 (Digitalisat und Volltext im Deutschen Textarchiv [abgerufen am 19. Dezember 2021]).
- â Bart Philipsen: Die List der Einfalt. NachLese zu Hölderlins spĂ€testen Dichtungen. Fink, MĂŒnchen 1995, ISBN 3-7705-2941-3, S. 3 (digitale-sammlungen.de [abgerufen am 19. Dezember 2021]).
- â Monika Pelz: Der hellwache TrĂ€umer. Die Lebensgeschichte des Jean-Jacques Rousseau. Beltz & Gelberg, Weinheim, Basel 2005, ISBN 3-407-80934-4.
- â Simone Hamm: Held seiner eigenen Philosophie. In: Deutschlandfunk. 30. Juli 2005, abgerufen am 20. Dezember 2021.
- â Spendensammlung fĂŒr die Menschen in Griechenland! In: Vielfalt statt Einfalt. FĂŒr ein freundliches Frankfurt (Oder) e.V. Abgerufen am 20. Dezember 2021.
- â "Vielfalt statt Einfalt". Adolfiner Lehrer und SchĂŒler helfen. In: Gymnasium Adolfinum Moers. Abgerufen am 20. Dezember 2021.
- â Wettbewerb Euroscola 2016. In: EuropĂ€isches Parlament, VerbindungsbĂŒro in Deutschland. 2016, abgerufen am 20. Dezember 2021.
- â Wettbewerb Euroscola gestartet. In: Die Bundesregierung. 12. Januar 2016, abgerufen am 20. Dezember 2021.
- â Thomas Sattelberger: Vielfalt statt Einfalt. FĂŒr Offenheit und Pluralismus streiten (= Hirschfeld-Lectures. Band 10). Wallstein-Verlag, Göttingen 2016, ISBN 978-3-8353-1908-0.
- â Vielfalt statt Einfalt. Demonstration fĂŒr Vielfalt gegen Homophobie und Menschenfeindlichkeit am 9. September in Dresden. In: Cellex Foundation. Abgerufen am 20. Dezember 2021.