Hochvolt


Ein Hochvoltsystem, kurz HV bezeichnet in der Fahrzeugtechnik die Teilsysteme von Elektroautos, die mit Spannungen ĂŒber den fĂŒr Menschen berĂŒhrungssicheren Sicherheitskleinspannungen (SELV) betrieben werden und ĂŒber 60 Volt Gleichspannung (oder 25 V Wechselspannung) liegen. Die Gefahr eines Stromschlages wird durch orangefarbene Kabel und Stecker angezeigt und soll durch die farbliche Unterscheidung zum 12-V-Niedervoltsystem in der Fahrzeugtechnik das erhöhte Gefahrenpotential verdeutlichen.[1]
Der Fahrzeugtechnik-Begriff Hochvolt ist nicht mit dem Begriff Hochspannung im Bezug zu der elektrischen Energietechnik zu verwechseln. Der Bereich der Hochspannung beginnt ab 1 kV Wechselspannung (AC) oder 1,5 kV Gleichspannung (DC) aufwĂ€rts, der Bereich darunter und so auch Hochvoltsysteme, zĂ€hlen zu dem Bereich der Niederspannung.[2] Das Megawatt Charging System (MCS) fĂŒr LKW hat eine Obergrenze von 1,25 kV Gleichspannung.
Hochvoltspeicher
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Eine âHochvoltbatterieâ (abgekĂŒrzt âHV-Batterieâ) oder auch âHochvoltspeicherâ ist eine elektrische Energiequelle fĂŒr mobile und stationĂ€re Anwendungen. Sie findet vorzugsweise Verwendung in Elektroautos, wo sie auch als Antriebsbatterie oder Traktionsbatterie bezeichnet wird, oder als stationĂ€rer Speicher fĂŒr Solar- oder Peak-Shaving-Anwendungen. Als Spitzenkappung (âPeak Shavingâ) wird in der Energiewirtschaft das GlĂ€tten von Lastspitzen bei industriellen und gewerblichen Stromverbrauchern bezeichnet; es trĂ€gt zur StromnetzstabilitĂ€t bei.[3] Eine Hochvoltbatterie besteht aus einzelnen Batteriemodulen, in denen einzelne Akkumulator-Zellen gekapselt sind, die durch Reihenschaltung insgesamt eine elektrische Spannung von mehreren hundert Volt liefern.
Sicherheit
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Kennzeichnungen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Leitungen und Verbindungskomponenten des HV-Systems werden nach ISO 6469-3 und ECE-R 100 in orange gekennzeichnet (umgangssprachlich âHochvolt-Orangeâ).[4][5]
In der NĂ€he des elektrischen Energiespeichers ist ein dreieckiges gelbes Warnsymbol mit schwarzem Blitz und Rahmen (Ă€hnlich wie nach DIN 4844-2) als Gefahrenkennzeichnung anzubringen.[6]
Elektrische GefÀhrdungen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Elektrische GefĂ€hrdungen bestehen, wenn die BerĂŒhrungsspannung 25 V AC oder 60 V DC ĂŒbersteigt und der Kurzschlussstrom gröĂer als 3 mA AC oder 12 mA DC ist oder Energie von mehr als 350 mJ umgesetzt wird.[7]
GebrÀuchliche Architekturen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Bei einer Nennspannung von 400 V benötigt eine Ladeleistung von 120 kW, wie z. B. bei Tesla Supercharger der spĂ€ten 2010er Jahre, eine StromstĂ€rke von 300 A, und 400 kW Motorleistung (Tesla Model S Plaid bis zu 750 kW) erfordern 1 kA StromstĂ€rke im Fahrzeug. Um diese Ströme zu reduzieren, wurden daher höhere Spannungen bis ca. 1 kV zunĂ€chst beim Ladestandard CCS 2.0 eingefĂŒhrt, beim LKW-Standard Megawatt Charging System (MCS) ging man bis 1,25 kV und blieb damit im Bereich der Niederspannung, die bei Gleichspannung bis zu 1,5 kV liegt.
Der wesentliche Vorteil einer höheren elektrischen Nennspannung ist, dass fĂŒr dieselbe elektrische Leistung eine geringere elektrische StromstĂ€rke nötig ist; wird die Spannung beispielsweise verdoppelt, genĂŒgt der halbe Strom. DĂŒnnere Kabel (mit geringerer LeiterquerschnittsflĂ€che) reichen dann aus. Damit kann bei Material, Gewicht, KĂŒhlung, KomplexitĂ€t und Kosten gespart werden. Auf der anderen Seite lassen sich mit höheren Spannungen höhere Fahr- und Ladeleistungen leichter realisieren, ohne mit ansonsten nur mehr schwer handzuhabenden sehr hohen Strömen konfrontiert zu sein. Indem Akkumulator-Zellen oder Batteriemodule nicht parallel, sondern in Reihe geschaltet werden, lĂ€sst sich die Spannung der Antriebsbatterie sehr einfach erhöhen.
400 V
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Entwicklung von Systemen mit 400Â V Nennspannung konnte sich auf die breite VerfĂŒgbarkeit von Komponenten fĂŒr Haushalte und Kleinbetriebe mit 400-V-Kraftstrom stĂŒtzen.
In der Tesla Roadster (2008) Antriebsbatterie wurden 6831 Zellen handelsĂŒblicher Lithium-Ionen-Zellen der GröĂe 18650, die auch fĂŒr Notebooks verwendet wurden, zu jeweils 69 parallel und 99-mal in Serie hintereinander verschaltet. Aus 3,6 Volt Nennspannung einer Einzelzelle resultiert knapp 360 V Akkunennspannung, und bei 4,1 V Ladeschlussspannung wird der Akku gute 400 V maximale Spannung aufweisen. Das liegt in der GröĂenordnung des in Europa ĂŒblichen Dreiphasenwechselstrom. Abgesehen vom Mitsubishi i-MiEV von 2009, der sich mit 88 Zellen in Serie begnĂŒgt, hatten und haben spĂ€tere E-Autos wie der Nissan Leaf (2010, 96) und der Smart Electric Drive (2012, 93) fast immer zwischen 90 und 100 Zellen in Serie. So wurden bei Elektroautos fĂŒr den elektrischen Antriebsstrang 400-Volt-Systeme vorherrschend.[8]
Ab 2025 wurden neue Plattformen nur noch mit 800-V-Technik entwickelt. Bisherige 400-V-Technik in Plattformen wie Volkswagen's MEB, Huyundai's E-GMP, Stellantis' STLA, werden in der Einsteigerklasse bis voraussichtlich Ende des Jahrzehnts weiter eingesetzt. Dazu gehören ab 2026 die neuen Modelle Renault Twingo E-Tech, Hyundai Ioniq 2 und VW ID. Polo.
800 V
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Entwicklung von Systemen mit 800âŻV konnte sich auf die Komponenten von Gleichstrom-Bahnsystemen stĂŒtzen, bei denen eine 750âŻV Nennspannung zur vorherrschenden Norm wurde (StraĂenbahn und U-Bahn). Dabei speisen die Unterwerke 800âŻV in die Oberleitung oder Stromschiene ein, wobei die Fahrzeuge durch Spannungsabfall auch bei 600âŻV arbeiten sollen.



Mit Stand 2021 wurde die 800-V-Architektur in PKWs noch selten eingesetzt. Sie kam meist bei gehobenen oder sportlichen Fahrzeugen zum Einsatz, aber auch bei manchen Kleinwagen.[8] Die nachfolgend entwickelten Elektro-Plattformen bieten jeweils eine Variante mit 800 bis 1000 Volt. Die Grenze ergibt sich durch die Entwicklung der Schnellladenetze, deren High-Power-Charging-Ladestationen nach Combined Charging System 2.0 ausgestattet wurden, die Anlagen fĂŒr bis zu 1000 Volt spezifiziert.[9] Die höhere Spannung verringert die Leitungsverluste im Hochvoltnetz und erlaubt eine höhere Effizienz. Mit den auf 800 Volt optimierten Plattformen werden Mitte der 2020er die Siliziumcarbid-Wechselrichter ĂŒblich, die ebenfalls die Effizienz steigern.[10][11][12][13]
Einige Modelle haben eine Systemspannung von 400âŻV, können aber durch Reihenschaltung von zwei Batteriemodulen eine Ladespannung von 800âŻV beziehen. Fahrzeuge mit einer Systemspannung von 800âŻV können Ă€ltere Ladepunkte eigentlich nicht nutzen, die nur maximal 500âŻV liefern (CCS 1.0 bis 2016, Chademo 1.0 bis 2018, Supercharger V3 bis 2025). Bis 2025 hatten diese Fahrzeuge einen internen Wandler (DC/DC-Booster) eingebaut, oder konnten umgekehrt die Batterie in zwei Teile zu je 400âŻV spalten und parallel laden.[14]
Die KompatibilitĂ€t wird am Ladestecker und Ladebuchse durch Buchstaben in einem Hexagon (Sechseck) ausgedrĂŒckt â âKâ steht fĂŒr 50â500 Volt Gleichstrom CCS-Anschluss und âLâ steht fĂŒr 200â920 Volt Gleichstrom CCS-Anschluss.[15]
Beispiele mit 800-V-Technik
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- Audi e-tron GT (2024) â max 320âŻkW CCS
- Audi Q6 e-tron (2024) â max 270âŻkW CCS
- Audi Q6 Sportback e-tron
- Audi A6 e-tron â max 270âŻkW CCS
- Audi A6 Avant e-tron
- BMW iX3 (ab 2025/26) â max 400âŻkW CCS (Neue Klasse)
- BYD Han (2024)
- BYD Seal (2023)
- eActros 600 (2024) â max 400âŻkW CCS
- Genesis GV60 (2021)
- Genesis Electrified GV70 (2021)
- Genesis Electrified G80 (2021)
- Hyundai Ioniq 5 (2021) â max 240âŻkW CCS (Systemspannung 800âŻV)
- Hyundai Ioniq 6 (2022) â max 260âŻkW CCS
- Hyundai Ioniq 9 (2025)
- Kia EV6 (2021) â (Systemspannung 800âŻV)
- Kia EV9 (2023) â max 240âŻkW CCS (Systemspannung 800âŻV)
- Mercedes CLA (ab 2025/26) â max 320âŻkW CCSÂČâș
- Porsche Taycan (2019) â max 270âŻkW CCS
- Porsche Macan (2024)
- Porsche Taycan Cross Turismo
- Tesla Cybertruck (2023) â max 350âŻkW Supercharger V4
- Volvo ES90 (2025) â max 350âŻkW CCS
- Volvo EX90 (ab 2025/26) â max 350âŻkW CCS
- Xpeng G6 (2023) â max 280âŻkW CCS / (ab 2025/26) 450âŻkW CCS
- Xpeng G9 (2022) â max 260âŻkW CCS / (ab 2025/26) 525âŻkW CCS
- Xpeng P7 (ab 2025/26) â max 480âŻkW CCS
- Zeekr 007 (2024) â max 280âŻkW
- Zeekr Mix (2025)
Planung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]VW und Mercedes planen in Zukunft 800-V-Technik zu verwenden. Ebenfalls möchten viele chinesische Hersteller vermehrt die 800-V-Technik einsetzen.[16]
Vorteile gegenĂŒber 400 V Technik
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Schnelleres Laden mit Gleichstrom
- Höhere Leistung beim Fahren. So wie die Akkus schneller geladen werden können, können diese auch wieder schneller entladen werden.
- Weniger Gewicht. Wegen der höheren Spannung mĂŒssen weniger Kupferkabel verlegt werden.
- Mehr Platz. Da wegen der höheren Spannungen weniger Kupferkabel verlegt werden mĂŒssen, spart dies auch Platz im Auto.[16]
Nachteile gegenĂŒber 400 V Technik
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Die Entwicklungs- und Produktionskosten sind deutlich höher.[16]
1000 V
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Entwicklung von Systemen bis 1000âŻV konnte sich ebenfalls auf die Bahntechnik abstĂŒtzen, bei der die Komponenten mit einem Sicherheitszuschlag entworfen wurden, sodass sie auch bei 1000âŻV oder auch 1200âŻV sicher arbeiten. Bei MĂ€ngeln in der Produktion sinkt nur die mittlere Betriebsdauer. Eine Reihe von Bahnstromsystemen haben in der Vergangenheit diesen Umstand genutzt und die Fahrdrahtspannung angehoben, insbesondere um die Errichtung neuer Unterwerke zu verringern.
FĂŒr die Ladestandards fĂŒr Elektroautos wurde diese Grenzen ĂŒbernommen â CCS 2.0 ist bis auf 1 kV und 500âŻA, d.âŻh. 500âŻkW ausgelegt. Der Ladestandard fĂŒr Elektrolastkraftwagen Megawatt Charging System (MCS) ist bis 1,25âŻkV und 3âŻkA, d.âŻh. 3,75âŻMW ausgelegt. Die Verwendung von 900âŻV als Nennspannung der Batterie erlaubt, dass die um etwa 11 % höhere Ladeschlussspannung von Lithiumakkumulatoren an Ladestationen bis 1000âŻV groĂteils erreicht wird.
BYD hat im MĂ€rz 2025 die beiden Auto-Modelle BYD Han L und BYD Tang L mit 1000-V-Ladetechnik vorgestellt. Ein Demonstrator zeigte mit Strom aus zwei LadesĂ€ulen eine Laderate bis maximal 1âŻMW (vergleiche Megawatt Charging System).[18] Die Motivation fĂŒr dieses Spannungsniveau liegt im Rekord von 5 Minuten fĂŒr einen kompletten Ladevorgang.[19] Die Systemarchitektur verwendet 945âŻV.[20]
Tesla hat fĂŒr die Tesla Semi ebenfalls eine 1000-Volt-Architektur entworfen. Entsprechend werden die Tesla Supercharger ab Version 4 fĂŒr maximal 1000âŻV und eine maximale StromstĂ€rke von 615âŻA am Ladepunkt vorbereitet.[21][22][23]
Die von Nio entwickelte NT-3.0-Plattform arbeitet mit bis zu 925âŻV. Die Technik mit 900âŻV wird mit Stand MĂ€rz 2025 im Nio ET9 verbaut. Die Ladeleistung betrĂ€gt 600âŻkW.[24] Dies wird bei 765âŻA erreicht. Nio hat auch eine passende Ladestation mit 640âŻkW entwickelt und will davon 20.000 in China errichten.[25] In anderen Regionen bleibt es bei den verbreiteten maximal 500âŻA an den Ladestationen, die erst nach 2025 teilweise auf 600âŻA angehoben werden.[26]
Zeekr hat fĂŒr den Zeekr 9X die Verwendung der SEA-S Platform (Sustainable Experience Architecture - Sports cars) angekĂŒndigt, die eine 900-Volt-Architektur hat.[27] Dies soll ab 2026 auch auf die Modelle Zeekr 001 und Zeekr 7X ĂŒbertragen werden.
Auch die Formel E setzt auf ein 900-V-System.[8]
Beispiele mit 800 bis 1000 Volt:
1250 V und 1500 V
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Systeme mit noch höherer Spannung befinden sich nicht in Produktion.
Das Megawatt Charging System wurde bis 1250âŻV spezifiziert. Der Demonstrator 2022 verwendete allerdings 800âŻV mit 1250âŻA.[29] Die Standardisierung fĂŒr MCS hat 2024 auch eine Erweiterung auf 1500âŻV und maximal 4000âŻA vorgeschlagen.[30]
BYDs Super e-Platform vertrĂ€gt 1500âŻV, wird in aktuellen Modellen aber nur bis 1000âŻV genutzt. Begrenzender Faktor ist (Stand 2025), dass die Ladeinfrastruktur dazu noch zu standardisieren und zu errichten ist.[31][32] Beim Relaunch der Blade 2.0 im MĂ€rz 2026 blieb es bei 1000âŻV mit eine Verbesserung der StromstĂ€rke bis 1500âŻA, fĂŒr die bereits ein Netz an Schnellladern in China errichtet wurde (âFlash Chargerâ).[33]
Literatur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Martin Frei: Grundlagen Kfz-Hochvolttechnik: Basiswissen, Komponenten, Sicherheit. 3., erweiterte Auflage. Krafthand Medien, Bad Wörishofen 2018, ISBN 978-3-87441-163-9.
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Suchwort Hochvolt bei Incoming Mobility HintergrĂŒnde zur Hochvolttechnik von Elektro- und Hybridfahrzeugen. Portal fĂŒr neue MobilitĂ€tskonzepte und alternative Antriebe. Krafthand Medien GmbH, Bad Wörishofen
- Hans-Martin Fischer (verantwortlich): Spannungsklassen in der ElektromobilitĂ€t. Hrsg.: ZVEI â Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie. Dezember 2013 (Online [PDF; 7,8 MB]).
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- â Hans-Martin Fischer (verantwortlich): Spannungsklassen in der ElektromobilitĂ€t. Hrsg.: ZVEI â Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie. Dezember 2013, S. 12 (Online [PDF; 7,8 MB]).
- â IEC 60050, deutschsprachige Ausgabe bei DKE Deutsche Kommission Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik in DIN und VDE: Internationales Elektrotechnisches Wörterbuch, IEV-Nummer 601-01-27.
- â Quelle: Was ist Peak Shaving?. Next Kraftwerke
- â Tassilo Sagawe, Dekra: Sicherheit der Hochvolttechnik bei Elektro- und Hybridfahrzeugen. MĂ€rz 2010, abgerufen am 30. Mai 2018.
- â Standard: Die Isolierung der Hochvolt-Leitungen ist orange eingefĂ€rbt. In: Focus Online. 24. November 2014, ehemals im (nicht mehr online verfĂŒgbar); abgerufen am 30. Mai 2018. (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)
- â Regelung Nr. 100 der Wirtschaftskommission der Vereinten Nationen fĂŒr Europa (UNECE) â Einheitliche Bedingungen fĂŒr die Genehmigung der Fahrzeuge hinsichtlich der besonderen Anforderungen an den Elektroantrieb [2015/505]. 31. MĂ€rz 2015, abgerufen am 27. November 2019.
- â Qualifizierung fĂŒr Arbeiten an Fahrzeugen mit Hochvoltsystemen. In: DGUV Information 200-005. Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung, April 2012, abgerufen am 8. Mai 2024 (die aktualisierte DGUV Richtlinie ist 209-093).
- 1 2 3 4 Sebastian Schaal: ZF plant Serienstart von 800-Volt-Komponenten. In: electrive.net. 9. MÀrz 2021, abgerufen am 14. MÀrz 2021.
- â Der 800-Volt-Antrieb wird massentauglich. Handelsblatt, 11. Oktober 2023.
- â Florian Pillau: Elektroauto: ZF schlieĂt Vertrag zur Lieferung von Siliziumkarbid-Halbleitern. heise autos, 13. April 2023.
- â Kathrin Wildemann: 800v â Elektrische Effizienz auf der Ăberholspur. ZF, 3. November 2021.
- â Cora Werwitzke: ZF integriert NXP-Schaltungen in seine SiC-Inverter fĂŒr 800-Volt-Stromer. Electrive, 4. Juni 2024.
- â Electrive: âDie nĂ€chste Generation der elektrischen Antriebe von Mercedes-Benzâ â Timo Stegmaier, Mercedes-Benz (ab 0:04:30) auf YouTube, 26. August 2025 (deutsch; Laufzeit: 28 min 31 s).
- â Markus Schönfeld, Thomas Harloff: Nicht alle LadesĂ€ulen mit Mercedes CLA kompatibel â Lösung fĂŒr das 400V-Problem kommt 2026. In: Auto Motor und Sport. 21. Mai 2025.
- â Roalnd Wildberg: Norm fĂŒr Ladestationen, wabenförmige Kennzeichen, E-Autos â Diese kryptischen EU-Zeichen sollte jeder E-Auto-Fahrer kennen. In: Auto Bild. 16. November 2022.
- 1 2 3 4 Welche E-Autos haben ein 800-Volt-System? In: einfacheauto.de. 16. MÀrz 2025, abgerufen am 19. MÀrz 2025.
- â Sebastian Schaal: Audi e-tron GT: Mehr als ein Taycan-Klon. In: electrive.net. 9. Februar 2021, abgerufen am 15. MĂ€rz 2021.
- â BYD stellt Han L und Tang L mit 1.000âŻkW Ladeleistung vor. In: insideevs.de. 17. MĂ€rz 2025, abgerufen am 19. MĂ€rz 2025.
- â Durchbruch in China: E-Auto laden in nur 5 Minuten! In: autobild.de. 17. MĂ€rz 2025, abgerufen am 19. MĂ€rz 2025.
- â Denis Bobylev: The 1,086-hp BYD Han Lâs range exposed in China â 601 km on a single charge. Car News China, 17. Februar 2025 (englisch).
- â Bald schneller laden: Tesla enthĂŒllt V4 Supercharger âCabinetâ â erste Stationen ab 2025. In: insidetesla.de. 14. November 2024, abgerufen am 24. MĂ€rz 2025.
- â Teslas V4 Supercharger jetzt mit bis zu 500 kW. In: insidetesla.de. 19. November 2024, abgerufen am 24. MĂ€rz 2025.
- â Tesla V4 Supercharger im Kommen â was ist neu?
- â BChina-Maybach zum kleinen Preis â wir testen den elektrischen Champagner-Kreuzer. In: Focus Online. 24. MĂ€rz 2025, abgerufen am 25. MĂ€rz 2025.
- â Carla Westerheide: Nio enthĂŒllt sein neues Flaggschiff-Modell ET9. Electrive, 2. Januar 2024.
- â Roland Hildebrandt: Acht-Minuten-Schnellladung kommt dieses Jahr nach Europa. InsideEVs, 5. Juni 2025.
- â Zeekr 9X: Flagship Luxury SUV Officially On Sale. Zeekr Group, 29. August 2025 (englisch).
- â Torsten Seibt: Rollendes Wohnzimmer mit 700 PS â Hier kommt Chinas gröĂtes Elektro-SUV Nio ES8. In: Auto Motor und Sport. Motor Presse Stuttgart GmbH & Co. KG, 16. August 2025, abgerufen am 9. September 2025.
- â Felix Arthur: First Public #Megawatt Charging Simulation. Twitter, 13. Juni 2022 (englisch).
- â Recommendations and specifications for Ruggedized MCS for standards bodies and solution suppliers. (PDF; 2,6 MB) CharIn, 16. Oktober 2024 (englisch).
- â 500 Kilometer in fĂŒnf Minuten â BYD zeigt neues Ladesystem. In: Handelsblatt. 18. MĂ€rz 2025.
- â Stefan JĂ€ger: BYD: Neues Ladesystem hĂ€ngt die Konkurrenz ab â Aktie steigt. In: finanzmarktwelt.de. 18. MĂ€rz 2025.
- â Adrian Leung: BYD hits 5,000th flash charging station just 27 days after launch. Car News China, 1. April 2026 (englisch).