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Jan Billbusch

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Fernsehserie
Titel Jan Billbusch
Produktionsland Deutschland
Originalsprache Deutsch
Genre Abenteuer-Fernsehserie
LÀnge 25 Minuten
Episoden 16 in 1 Staffel
Idee Rainer Erler
Regie Rainer Erler
Produktion Rainer Erler fĂŒr Bavaria Atelier GmbH, Geiselgasteig
Musik Eugen Thomass
Erstausstrahlung 25. Sep. 1972 auf ARD
Besetzung

Jan Billbusch ist eine westdeutsche Abenteuer-Fernsehserie von Rainer Erler, die an Bord eines Frachters der Cap San Klasse spielt. Die Erstausstrahlung erfolgte am 25. September 1972.

Der 17 Jahre alte Jan Billbusch macht als Decksjunge seine erste Ausbildungsfahrt auf dem Frachter Galata. Die Reise fĂŒhrt von Hamburg zuerst ins Mittelmeer, so nach PirĂ€us und Istanbul, spĂ€ter nach SĂŒdamerika.

An Bord freundet er sich mit dem Matrosen „Robinson“ an, der ihm hilft, sich an den ungewohnten Bordalltag und den oftmals rauen Umgangston der Besatzung zu gewöhnen. Gemeinsam erleben sie an Bord und an Land diverse Abenteuer.

Produktionsnotizen

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Cap San Marco

Erler war wĂ€hrend einer Seereise auf die Idee gekommen, eine Serie ĂŒber den Arbeitsalltag auf einem Schiff zu drehen. Die Dreharbeiten fanden an Bord der Cap San Marco der Hamburg SĂŒd-Reederei statt, wobei die Besatzungsmitglieder als Komparsen und Statisten in die Handlung eingebunden wurden. Die Reporterin „spielte“ die Journalistin Brigitte MĂ€rz.

  1. Muß i denn, muß i denn
  2. Weltstadtabenteuer
  3. Jolanthe
  4. Achterausgesegelt
  5. Hilflos im Ozean
  6. Das bunte Fahrrad
  7. Canaria
  8. Der alte Gaul der Santa Rosa
  9. Der Watzmann
  10. Drehverbot Tobruk
  11. Canaria
  12. S.O.S.
  13. Martine
  14. Die Verlobung
  15. La Plata
  16. Die Heimreise

In der Reihe Fernseh-Buch erschienen im MĂŒnchner Schneider Verlag noch 1972 zwei BĂŒcher zur Serie von Ingeborg Glupp (Pseudonym von Walter Fahm) und Brigitte MĂ€rz mit Standfotos der Serie von Erler und Illustrationen von Werner Heymann (1937–2019): Mittelmeerfahrt mit ZwischenfĂ€llen und Ein MĂ€dchen an Bord.

Überlieferung

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Soweit bekannt, wurde die Serie nicht wieder ausgestrahlt. Eine DVD-Edition liegt bis heute (Stand 2020) nicht vor.

Eines der Schwesterschiffe der Cap San Marco, die Cap San Diego, ist heute ein Museumsschiff und liegt im Hamburger Hafen. Die Cap San Marco wurde 1985 unter ihrem neuen Namen Marco Polo in Qingdao verschrottet.