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Novomatic

Gesichtet
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Novomatic AG
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Rechtsform Aktiengesellschaft
GrĂŒndung 1980
Sitz Gumpoldskirchen, Osterreich Österreich (Novomatic AG)
Leitung
  • Ryszard Presch, Johannes Gratzl und Stefan Krenn[1]
    (Vorstand)
  • Birgit Wimmer, Haig Asenbauer, Robert Hofians, Martina Flitsch
    (Aufsichtsrat)
Mitarbeiterzahl 26.000 (2025, Konzern)[2]
Umsatz 3,6 Mrd. Euro (2025, Konzern)[2]
Branche Industrie[3]
Website www.novomatic.com

Die Novomatic AG (Eigenschreibweise NOVOMATIC)[4] ist ein global agierender GlĂŒcksspielkonzern mit Stammsitz in Gumpoldskirchen in Österreich. Der Konzern betreibt Spielbanken, elektronische Casinos und Sportwettlokale, vermietet GlĂŒcksspielgerĂ€te und entwickelt und produziert Spielausstattungen und Spielsysteme. Die Unternehmensgruppe beschĂ€ftigt derzeit rund 26.000 Mitarbeiter[4] weltweit, davon rund 1.700 in Österreich.[5]

Der Novomatic-AG-Konzern ist in mehr als 130 LÀndern weltweit tÀtig und erwirtschaftete im GeschÀftsjahr 2025 einen Umsatz von rund 3,6 Milliarden Euro.

Novomatic-GeschÀftszentrale Gumpoldskirchen (2013)

Geschichte und Politik

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Der gelernte Fleischermeister Johann F. Graf grĂŒndete zusammen mit dem ElektrohĂ€ndler Gerhard Brodnik 1974 die Brodnik & Graf GmbH[6] und startete mit dem Import von belgischen Flipperautomaten. Die Karriere der beiden Unternehmer begann zu dem Zeitpunkt, an dem der Umstieg von elektromechanisch betriebenen Slotmaschinen auf elektronische erfolgte. Grafs Startkapital damals betrug 50.000 Schilling (3.634 Euro).[6]

Im Jahr 1980 verließ Graf die Firma und rief die Novomatic Automatenhandels GmbH ins Leben, die sich hauptsĂ€chlich mit der Herstellung und dem Vertrieb von GlĂŒcksspielautomaten beschĂ€ftigen sollte und dies nach einer inzwischen erfolgten Umstrukturierung in eine Aktiengesellschaft auch noch bis heute tut. Weiters umfasst der TĂ€tigkeitsbereich des Konzerns die Planung und Errichtung schlĂŒsselfertiger Casinos und Casino-Management-Systeme.[7] Die Aktienmehrheit des Unternehmens liegt auch heute noch in Grafs HĂ€nden.

Im Jahr 2010 ĂŒbernahm die Novomatic-Tochter Astra Games Ltd. 70 % am österreichischen Online-Spiele-Unternehmen Greentube. Im September 2011 erwarb Astra Games Ltd. die restlichen 30 Prozent Anteile.[8][9]

Im Winter 2012 wurden Casino-Lizenzen fĂŒr sechs österreichische StĂ€dte (Bregenz, Innsbruck, Salzburg, Graz, Linz und Wien) vom österreichischen Finanzministerium ausgeschrieben. Auch die Novomatic bewarb sich. Die Vergabe verlief zugunsten der Casinos-Austria-Gruppe, welche dadurch ihre Konzessionen behalten durfte.[10]

Am 2. Juni 2016 erklĂ€rte das Landesverwaltungsgericht Niederösterreich, dass die Ausstellung der Automatenkonzession von 2012 an die Novomatic-Tochter Admiral rechtswidrig gewesen sei. Es gab vier andere Bewerber, und obwohl bis zu drei Konzessionen möglich gewesen wĂ€ren, wurde nur eine Lizenz fĂŒr das kleine GlĂŒcksspiel ausgestellt. Der Verwaltungsgerichtshof hob den Bescheid der Konzessionsausstellung wegen einer „Verletzung von Verfahrensvorschriften“ auf. Novomatic durfte die Automaten aber weiterhin auch ohne die Lizenz in Niederösterreich betreiben, da das LandesglĂŒcksspielgesetz in einem Passus besagt, dass Automaten auch nach Wegfall der Konzession bis zu 18 Monate weiter betrieben werden dĂŒrfen.[11]

EU-Kommissar Johannes Hahn (ÖVP) war von 1997 bis 2003 wĂ€hrend seiner Zeit als Wiener Landtagsabgeordneter im Vorstand der Novomatic, der frĂŒhere Innenminister Karl Schlögl (SPÖ) war von 2004 bis 2011 Mitglied des Aufsichtsrates, Ex-Kanzler Alfred Gusenbauer (SPÖ) beriet das Unternehmen in SĂŒdamerika und Osteuropa und war auch Aufsichtsrat der deutschen Tochter Löwen Entertainment. Die frĂŒhere Bundessprecherin der GrĂŒnen Eva Glawischnig leitet von MĂ€rz 2018 bis 2021 den Bereich Corporate Responsibility and Sustainibility.[12] Barbara Feldmann (ÖVP) ist seit 2014 Mitglied des Aufsichtsrates der Novomatic und seit 2017 auch der deutschen Tochter Löwen Entertainment.[13][1]

Ende 2017 zog sich die Novomatic-Gruppe aus dem Online-GlĂŒcksspiel in Deutschland zurĂŒck. Seitdem können Spieler aus dieser Region die Angebote nicht mehr nutzen.

Im Jahr 2018 trat Novomatic mit allen Produkten in den moldauischen Markt ein.[14]

2020 trat Harald Neumann als Vorstandsvorsitzender zurĂŒck, Ryszard Presch und Johannes Gratzl ĂŒbernahmen die bisherigen Vorstandsagenden von Harald Neumann.[15]

Konzernstruktur

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Novomatic verfĂŒgt nach eigenen Angaben ĂŒber Standorte in rund 50 Staaten.[5]

Tochterunternehmen & Beteiligungen (Auszug)

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  • NOVOMATIC AG (Österreich, 100 %) Holding, F&E, Produktion, Vertrieb
  • Österreichische Lotterien GmbH (Österreich, 9,45 %) Lotteriebetreiber
  • Greentube GmbH (Österreich, 100 %) F&E, Betrieb und Vertrieb von Online und Mobile Casino-Lösungen sowie Server-based Terminal Solutions
  • Funstage GmbH (Österreich, 100 %) Vertrieb Online, F&E
  • LÖWEN ENTERTAINMENT GmbH (Deutschland, 100 %) F&E, Produktion, Vertrieb
  • ADMIRAL ENTERTAINMENT GmbH (Deutschland, 100 %) Betreiber von SpielstĂ€tten
  • Spielbank Berlin GmbH & Co. KG (Deutschland, 60 %) Betreiber von Spielbanken
  • Vikings Casinos SAS (Frankreich, 100 %) Betreiber von Spielbanken
  • NOVOMATIC Gaming UK Ltd. (Großbritannien, 100 %) Vertrieb, Produktion
  • RAL Ltd. (Großbritannien, 100 %) Betreiber von SpielstĂ€tten
  • Luxury Leisure Ultd. (Großbritannien, 100 %) Betreiber von SpielstĂ€tten
  • NOVOMATIC Italia S.p.A. (Italien, 100 %) F&E, Produktion, Vertrieb
  • Allstar S.r.I. (Italien, 100 %) Betreiber von SpielstĂ€tten
  • Admiral Gaming Network S.r.l. (Italien, 100 %) KonzessionĂ€r, Vernetzungstechnologie
  • NOVOMATIC Gaming Spain S.A. (Spanien, 100 %) F&E, Produktion, Vertrieb
  • Admiral Slots S.A. (Spanien, 100 %) Betreiber von SpielstĂ€tten
  • NOVOMATIC Netherlands B.V. (Niederlande, 100 %) F&E, Produktion, Vertrieb
  • Casino Admiral Holland B.V. (Niederlande, 100 %) Betreiber von SpielstĂ€tten
  • Alfor SIA (Lettland, 100 %) Betreiber von SpielstĂ€tten, Online
  • HTL Makedonija DOOEL (Nordmazedonien, 100 %) Vertrieb
  • MA Gaming DOOEL (Nordmazedonien, 100 %) Betreiber von SpielstĂ€tten
  • Makoten DOOEL (Nordmazedonien, 100 %) Betreiber von Spielbanken
  • Novo Investment d.o.o. (Serbien, 100 %) Vertrieb
  • Admira d.o.o. (Serbien, 100 %) Betreiber von SpielstĂ€tten
  • ZBET.RS d.o.o. (Serbien, 70 %) Betreiber von SpielstĂ€tten, Online Wettanbieter
  • Novo Investment RO SRL (RumĂ€nien, 100 %) Vertrieb
  • Admiral Leisure SRL (RumĂ€nien, 100 %) Betreiber von SpielstĂ€tten
  • Novo VLTech Solutions SRL (RumĂ€nien, 100 %) Betreiber von Video Lottery Terminals
  • NOVOMATIC Technologies Poland Sp. z o.o. (Polen, 100 %) F&E, Vertrieb
  • NOVOBET Sp. z o.o. (Polen, 100 %) Betreiber einer Spielbank, Online Wettanbieter
  • Ainsworth Game Technology Ltd. (Australien, 67,39 %) F&E, Produktion, Vertrieb
  • NOVOMATIC Americas Sales LLC (USA, 100 %) Vertrieb

Verdacht auf versuchten Gesetzeskauf

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Die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKSta) veranlasste im Oktober 2014 Hausdurchsuchungen beim Ex-Generaldirektor Franz Wohlfahrt des GlĂŒcksspielunternehmens Novomatic AG. Konkret ging es um den Verdacht der Bestechungszahlung an Karl-Heinz Grasser (Ex-Finanzminister) fĂŒr dessen UnterstĂŒtzung bei der Liberalisierung des GlĂŒcksspielmonopols und der versuchten Erteilung einer GlĂŒcksspielkonzession an die Novomatic AG im Jahr 2005. Die Razzien fanden laut Zeitschrift „FORMAT“ in der Kanzlei und in der Wohnung von Franz Wohlfahrt in Wien sowie in dessen frĂŒheren BĂŒrorĂ€umen in der Novomatic-Zentrale in Gumpoldskirchen statt. Als Beschuldigte wurden Karl-Heinz Grasser, Walter Meischberger und ein ehemaliger Vorstand der Novomatic AG gefĂŒhrt. Kurz vor der Razzia trat Franz Wohlfahrt im Juli 2014 von seiner Funktion als Novomatic AG Chef zurĂŒck. Neuer Chef wurde Harald Neumann, der zuvor im Bundesrechenzentrum tĂ€tig war, wo jetzt Novomatic ihre Spielautomaten an das Finanzamt angeschlossen hat, um diesem die Kontrolle der Höhe der Einspielergebnisse zu ermöglichen.[16][17] Das Verfahren wurde im April 2017 eingestellt.[18]

Rund 80 Spieler forderten ihr im GlĂŒcksspiel verlorenes Geld zurĂŒck und erstatteten Anzeige.[19] Von 138.350 Euro, die ein Spieler im Novomatics Admiral-Casino im Wiener Prater zwischen 2005 und 2012 verspielt hatte, musste ein Tochterunternehmen der Novomatic 107.420 Euro zurĂŒckzahlen. (Urteil nicht rechtskrĂ€ftig, Novomatic beruft.) Die Argumentation war, der Spieler hĂ€tte bei mit dem GlĂŒcksspielgesetz (GSpG) konformem (mittlerweile in Wien verbotenem) „kleinem GlĂŒcksspiel“, also 50 Cent Maximaleinsatz und 20 Euro Maximalgewinn, keinen Anreiz zum Spielen gehabt. Mit einer Einsatztaste könne jedoch der Einsatz erhöht werden und mit der Automatik-Starttaste Serienspiele durchgefĂŒhrt werden. Das Gericht fĂŒhrte einen Lokalaugenschein durch und fertigte ein Video an. Bei automatischem Spiel sei nur mehr ein Rattern, jedoch keine Abfolge einzelner Spiele wahrnehmbar. „Die im Kreditfeld angezeigte Summe reduziert sich in Sekundenbruchteilen um Euro-BetrĂ€ge.“ Es dauerte nur 32 Sekunden, bis bei einem bestimmten Spiel 50 Euro verspielt waren – trotz eines Zwischengewinns von fĂŒnf Euro.[20]

Die Novomatic Tochtergesellschaft G. Matica hatte das Abrechnungssystem fĂŒr die vorgeschriebene Vernetzung von Automaten mit dem italienischen Finanzamt nicht installiert und war 2012 zu einer Strafe von 150 Millionen Euro verurteilt worden. Novomatic erachtete die Forderung den Angaben zufolge als „völlig unberechtigt“ und ging gegen die erstinstanzliche Entscheidung in Berufung. Im Juni 2014 bezahlte Novomatic eine Vergleichssumme von 47,5 Millionen Euro.[21][22]

2009 plante die polnische Regierung unter Premier Donald Tusk eine Erhöhung der GlĂŒcksspielabgaben, um das Budget fĂŒr die Fußball-EM 2012 (gemeinsam mit der Ukraine veranstaltet) zu finanzieren. Daraufhin ĂŒbten unter anderem Lobbyisten der GlĂŒcksspielbetreiber Einfluss auf polnische Regierungsmitglieder gegen diese Abgabenerhöhung aus. Die Tageszeitung Rzeczpospolita veröffentlichte als sogenanntes „Black Jack Gate“ Tonbandmitschnitte der Anti-Korruptionsbehörde CBA. Infolge der Veröffentlichung traten mehrere Minister zurĂŒck: Innenminister Grzegorz Schetyna, Justizminister Andrzej Czuma und Vize-Wirtschaftsminister Andrzej Szejnfeld.[23] Gegen den Chef der Antikorruptionsbehörde CBA, Mariusz KamiƄski, wurden Amtsmissbrauchs-VorwĂŒrfe wegen der Weitergabe der Mitschnitte an die Presse erhoben.[24]

KorruptionsvorwĂŒrfe in RumĂ€nien

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Laut einem ORF-Bericht vom 4. Oktober 2015 ermittelt die rumÀnische Anti-Korruptionsagentur im Zusammenhang mit einem Joint-Venture mit dem Staatsbetrieb Lotteria Romana.[25] Im Rahmen der 2013 geschlossenen VertrÀge sollten 10.000 SpielgerÀte geliefert und die Gewinne geteilt werden. Ein weiterer Passus garantiert dem rumÀnischen Partner eine einmalige Mindestzahlung von 75 Millionen Euro sofern die 10.000 Automaten erreicht werden.[26]

Laut einer Pressemitteilung der Novomatic vom 22. Oktober 2015 ist die Umsetzung noch nicht abgeschlossen, da noch nicht genĂŒgend Standorte fĂŒr die Inbetriebnahme der SpielgerĂ€te bereitgestellt wurden. Ein Beitrag eines Blogs aus Belgrad vom 18. April 2016 nannte als wahrscheinlichste ErklĂ€rung fĂŒr die VorwĂŒrfe eine konzertierte Negativkampagne einiger Politiker und der Medien, die Novomatic als SĂŒndenbock benutzten, um einen Korruptionsskandal gegen bestimmte Beamte zu generieren.[27]

Ibiza-AffÀre

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In einem im Juli 2017 heimlich gefilmten Video, das im Mai 2019 dem Spiegel und der SĂŒddeutschen Zeitung zugespielt wurde, behauptet der damalige FPÖ-Parteivorsitzende Heinz-Christian Strache, dass MilliardĂ€re wie RenĂ© Benko, Gaston Glock, Dietrich Mateschitz und Heidi Horten sowie der GlĂŒcksspielkonzern Novomatic ĂŒber einen Tarnverein der FPÖ unter Verletzung der gesetzlichen Regeln fĂŒr Parteienfinanzierung in Österreich fĂŒr den Wahlkampf der FPÖ spenden wĂŒrden. Alle im Video als Spender genannten Personen und Firmen bestritten noch am selben Tag die VorgĂ€nge.[28][29]

Im August 2019 kamen weitere VorwĂŒrfe zu angebliche Absprachen auf, die von Novomatic als haltlos abgestritten wurden.[30]

Am 26. Februar 2021 wurde bekannt, dass Novomatic als Reaktion auf Recherchen von profil, Standard und ZIB2 – die Ergebnisse der Recherchen wurden noch nicht veröffentlicht – eine Anzeige gegen Unbekannt wegen „rechtswidriger Informationsweitergabe“ an die recherchierenden Journalisten eingebracht habe. In einer Anfrage hatten diese Medien dem GlĂŒcksspielkonzern eine Sponsoring- und SpendenĂŒbersicht vorgehalten. Diese sei bei Ermittlungen sichergestellt worden. Laut Novomatic handle es sich um „vertrauliche Unternehmensinformationen, die wohl nur unter Verletzung rechtlicher Bestimmungen erlangt werden konnten“. Diese Datei sei bisher ausschließlich der Ermittlungsbehörde sowie dem „Ibiza“-Untersuchungsausschuss vorgelegen worden und unterliege dort der Verschwiegenheit.[31]

Am 27. Februar 2026 gab die WKStA bekannt, dass der Strafantrag wegen „AnfĂŒtterung“ nun zugestellt worden sei. Der Kurier bestĂ€tigte, dass es sich bei den Beschuldigten um HC Strache, Johann Graf, Harald Neumann sowie um die Novomatic als Verband handelt.[32]

Commons: Novomatic – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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  1. 1 2 Novomatic: Management. In: Novomatic. Abgerufen am 19. August 2019.
  2. 1 2 Über NOVOMATIC, abgerufen am 1. Dezember 2010
  3. ↑ Novomatic AG/Novomatic Gaming Industries GmbH, auf noeindustrie.at, abgerufen am 14. September 2017
  4. 1 2 NOVOMATIC – Winning Technology. Abgerufen am 9. Dezember 2020.
  5. 1 2 Quelle. Abgerufen am 8. April 2026.
  6. 1 2 Johann Graf machte Novomatic zum Weltkonzern. In: Der Standard. 8. MÀrz 2012, abgerufen am 14. November 2017.
  7. ↑ Johann Graf Website des Club Carriere. Abgerufen am 15. Mai 2013.
  8. ↑ Novomatic kauft sich bei Greentube ein. In: derStandard.at. 13. Dezember 2009, abgerufen am 10. September 2014.
  9. ↑ Frischer Wind bei Greentube: Neuer CEO Thomas Graf. In: Boerse-Express.com. 13. Januar 2012, abgerufen am 10. September 2014.
  10. ↑ Andrea Hodoschek: Casinolizenzen Stadtpaket geht an Casinos Austria. In: Kurier. 12. Dezember 2012, abgerufen am 17. November 2017.
  11. ↑ GĂŒnther Oswald: Höchstgericht kippt Novomatic-Konzession in Niederösterreich. In: Der Standard. 2. Juni 2016, abgerufen am 24. Oktober 2016.
  12. ↑ orf.at: Glawischnig tritt bei GrĂŒnen aus. Artikel vom 2. MĂ€rz 2018, abgerufen am 2. MĂ€rz 2018.
  13. ↑ Curriculum Vitae: Barbara Feldmann. Archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 19. August 2019; abgerufen am 19. August 2019.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprĂŒft. Bitte prĂŒfe Original- und Archivlink gemĂ€ĂŸ Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  14. ↑ NOVOMATIC – Geschichte. Abgerufen am 1. Juni 2021.
  15. ↑ Wechsel bei SAP, Novomatic und Hypo OÖ. In: extrajournal.net. 5. MĂ€rz 2020, abgerufen am 6. MĂ€rz 2020.
  16. ↑ wirtschaftsblatt.at (Memento vom 13. Juli 2014 im Internet Archive)
  17. ↑ trend.at
  18. ↑ Causa GlĂŒcksspiel gegen Grasser, Meischberger und Wohlfahrt eingestellt Die Presse. Abgerufen am 14. September 2017
  19. ↑ Strafanzeige wegen Illegalem GlĂŒcksspiel gegen Novomatic eingebracht
  20. ↑ Urteil gegen Novomatic nach Klage von Privatmann. In: ORF. 6. Oktober 2015, abgerufen am 25. Oktober 2016.
  21. ↑ derstandard.at
  22. ↑ derstandard.at
  23. ↑ Spiegel Online: Polen: Tusks Minister treten wegen GlĂŒcksspiel-AffĂ€re zurĂŒck (Memento vom 24. April 2016 im Internet Archive)
  24. ↑ Das Polen Magazin: Regierungskrise durch GlĂŒcksspielaffĂ€re
  25. ↑ KorruptionsaffĂ€re in RumĂ€nien erreicht Novomatic - news.ORF.at. In: news.ORF.at. 4. Oktober 2015, abgerufen am 17. MĂ€rz 2016.
  26. ↑ KorruptionsaffĂ€re in RumĂ€nien erreicht Novomatic > Kleine Zeitung. In: www.kleinezeitung.at. 4. Oktober 2015, abgerufen am 10. April 2016.
  27. ↑ Gambling0.com: Novomatic corruption – news about affair in Romania (Memento vom 3. Mai 2016 im Internet Archive), abgerufen am 3. Mai 2016. Wörtlich: The most likely explanation is that there has been an orchestrated, negative campaign by some politicians and the media against certain public officials which used Novomatic as a scapegoat in order to create a corruption scandal.
  28. ↑ ORF at/Agenturen red: Deutsche Medien: Heimliche Aufnahmen belasten Strache. 17. Mai 2019, abgerufen am 27. Mai 2019.
  29. ↑ EnthĂŒllungen von SPIEGEL und "SĂŒddeutsche": Bundeskanzler Kurz will sich zu Strache-Skandal Ă€ußern. In: Spiegel Online. 18. Mai 2019 (spiegel.de [abgerufen am 27. Mai 2019]).
  30. ↑ Stellungnahme der NOVOMATIC AG zu den kolportierten VorwĂŒrfen. In: Boerse Express. 14. August 2019, abgerufen am 15. August 2019.
  31. ↑ Novomatic bringt Anzeige wegen Infoweitergabe ein, Webseite: orf.at vom 26. Februar 2021.
  32. ↑ andrea.hodoschek: Causa Sidlo-Casinos: Strafantrag an Novomatic zugestellt. 27. Februar 2026, abgerufen am 5. MĂ€rz 2026.

Koordinaten: 48° 2â€Č 11″ N, 16° 17â€Č 39,4″ O