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Ohrdecken

aus Wikipedia, der freien EnzyklopÀdie

Als Ohrdecken oder Ohrdeckfedern wird eine Gefiederpartie bei den meisten Vögeln bezeichnet, die sich an der Kopfseite schrĂ€g hinter, bzw. unter dem Auge befindet. Es handelt sich um umgebildete Konturfedern, die den Ă€ußeren Gehörgang umgeben.[1] Sie schĂŒtzen das Ohr, verringern wĂ€hrend des Fluges den Luftwiderstand und die WindgerĂ€usche,[2] verbessern aber auch die Aufnahme des Schalls.[1] Bei einigen Vogelgruppen wie den Geiern oder den Laufvögeln können sie fehlen oder reduziert sein.[2]

  • Gerhard Hummel: Anatomie und Physiologie der Vögel. (= UTB 2144). Verlag Eugen Ulmer, Stuttgart 2000, ISBN 3-8252-2144-X.

Einzelnachweise

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  1. 1 2 Gerhard Hummel: Anatomie und Physiologie der Vögel. (= UTB 2144). Verlag Eugen Ulmer, Stuttgart 2000, ISBN 3-8252-2144-X, S. 198.
  2. 1 2 Gerhard Hummel: Anatomie und Physiologie der Vögel. (= UTB 2144). Verlag Eugen Ulmer, Stuttgart 2000, ISBN 3-8252-2144-X, S. 277.