Zum Inhalt springen

Ron Cobb

aus Wikipedia, der freien EnzyklopÀdie

Ronald Ray Cobb (* 21. September 1937 in Los Angeles, Kalifornien; † 21. September 2020 in Sydney, New South Wales, Australien) war ein US-amerikanisch-australischer Karikaturist, KonzeptkĂŒnstler und Regisseur. Er ist nicht zu verwechseln mit dem britischen Pinup-KĂŒnstler Ronald Cobb (1907–1977).[1][2][3][4]

Cobb wurde 1937 im kalifornischen Los Angeles als Sohn von Helen und Robert Cobb geboren. Er besuchte die Burbank High School, die er 1955 abschloss.[5][6][7]

Ohne formale Ausbildung in grafischer Illustration arbeitete er im Anschluss als sogenannter Zwischenbild‑Zeichner (engl. Inbetweener Animator) fĂŒr die Walt Disney Studios in Burbank. Er entwickelte sich zum Zwischenphasen‑Zeichner (engl. Breakdown Artist) und wirkte am Animationsfilm Dornröschen mit, der 1959 veröffentlicht wurde – der letzte Disney‑Film, bei dem die Cels von Hand nachgezogen wurden.[5][6]

Nach der Fertigstellung wurden zahlreiche Zeichner von Disney entlassen, darunter auch Cobb. Die folgenden drei Jahre verbrachte er in verschiedenen Jobs – Postzusteller, Monteur in einer TĂŒrfabrik, Assistent eines Schildermalers –, bis er 1960 in die United States Army eingezogen wurde. Zwei Jahre lang transportierte er vertrauliche Dokumente in San Francisco, dann verpflichtete er sich fĂŒr ein weiteres Jahr, um einem Einsatz in der Infanterie zu entgehen. 1963 wurde er als technischer Zeichner fĂŒr das United States Army Signal Corps (USASC) nach Vietnam geschickt. Nach seiner Entlassung Mitte der 1960er-Jahre begann Cobb als freier KĂŒnstler zu arbeiten und lieferte 1965 erstmals BeitrĂ€ge fĂŒr die Los Angeles Free Press.[5][6]

Die damals von Art Kunkin herausgegebene The Los Angeles Free Press, die aus dem Keller des Fifth Estate Kaffeehauses am Sunset Strip operierte, war eine der ersten „Underground“‑Zeitungen der 1960er‑Jahre und bekannt fĂŒr ihre radikale politische Ausrichtung. Cobbs politische und editoriale Cartoons waren ein gefeiertes Merkmal der Zeitung und erschienen regelmĂ€ĂŸig in den MitgliedsblĂ€ttern des „Underground Press Syndicate“. Die Cartoons wurden weltweit in ĂŒber 80 Zeitungen republiziert und behandelten Themen wie Militarisierung, Rassismus und nukleare Vernichtung. In der Bundesrepublik wurden sie vor allem durch zahlreiche unautorisierte Nachdrucke in Underground-BlĂ€ttern bekannt.[8] Obwohl er als einer der besten politischen Karikaturisten und Illustratoren Mitte der 1960er‑ bis frĂŒhen 1970er‑Jahre galt, verdiente Cobb mit den Cartoons sehr wenig und suchte stĂ€ndig nach zusĂ€tzlicher Arbeit. So entwarf er Titelseiten fĂŒr das Magazin Famous Monsters of Filmland und das Schallplattencover des Musikalbums After Bathing at Baxter’s von Jefferson Airplane aus dem Jahr 1967. Seine Zeichnungen erschienen auch im „Back‑to‑the‑Land“‑Magazin Mother Earth News.[5][6]

Ökologie-Flagge mit Cobbs Symbol

1969 entwarf Cobb ein Ökologie‑Symbol, das dem griechischen Buchstaben Theta Ă€hnelt, und stellte es gemeinfrei zur VerfĂŒgung. Im folgenden Jahr integrierte es Jack Shepherd in eine „Ökologie-Flagge“ die am 21. April 1970 im Magazin Look erschien; die Flagge wurde in den 1970er‑Jahren von UmweltschĂŒtzern verwendet und steht mit dem „Tag der Erde“ in Verbindung.[9][10]

Seine Cartoons aus den 1960er‑ und 1970er‑Jahren wurden in RCD‑25 (1967) und Mah Fellow Americans (1968), beide Sawyer Press, sowie in Raw Sewage (1971) und My Fellow Americans (1971), beide Price/Stern/Sloan, gesammelt. Die BĂŒcher gelten heute als SammlerstĂŒcke.

Anfang der 1970er-Jahre hatte Cobb eine zweijĂ€hrige Schaffenskrise und nahm Amphetamine, laut einem Interview mit der Los Angeles Times aus dem Jahr 1988. Im Jahr 1972 wurde Cobb von Robin Love, damals Mitglied der Australian Union of Students und der Aquarius Foundation, angerufen und eingeladen, seine Werke auf einer Tournee durch Australien und Neuseeland vorzustellen. Zusammen mit einem guten Freund, Phil Ochs, nahm er das Angebot an. Auf der Tournee durch vierzehn StĂ€dte lernten sich Cobb und Love nĂ€her kennen, heirateten 1973 und kehrten gemeinsam nach Los Angeles und in die Vereinigten Staaten zurĂŒck. Love ergĂ€nzte im Interview mit der Los Angeles Times, dass „sie ein kleines Restaurant kaufte und die beiden in ihren ersten fĂŒnf Jahren [
] finanziell unterstĂŒtzte.“ Sie selbst arbeitete danach als Drehbuchautorin. Das Paar bekam spĂ€ter den gemeinsamen Sohn Nicholas „Nicky“ Cobb, auch wenn Cobb lange kein Kind wollte.[5][6][9]

IIn Australien erschienen seine Arbeiten in alternativen Magazinen wie The Digger. Das Hamburger Musikmagazin Sounds meldete im Juni 1973, Cobb habe nach zweijĂ€hriger Pause wieder zu arbeiten begonnen, sei mit Ochs nach Australien gereist und arbeite inzwischen fĂŒr das in Melbourne erscheinende Blatt. Er habe sich entschlossen, in Australien zu bleiben.[8] Der unabhĂ€ngige Verlag Wild & Woolley veröffentlichte 1975 eine „Best-of“-Sammlung seiner frĂŒheren Cartoon‑BĂ€nde unter dem Titel The Cobb Book. Ein Folgeband, Cobb Again, erschien 1978.[9]

Cobb kehrte zur Filmarbeit zurĂŒck, als er gemeinsam mit Dan O’Bannon das titelgebende Raumschiff fĂŒr John Carpenters Erstlingswerk und spĂ€teren Kultfilm Dark Star – Finsterer Stern (1973) entwarf – die ursprĂŒngliche Außenansicht der „Dark‑Star“‑RaumfĂ€hre zeichnete er auf eine Serviette in einem „Pancake“-Restaurant (einige Quellen sagen, es handelte sich hierbei um EntwĂŒrfe fĂŒr das Raumschiff aus dem Film Alien – Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt, der allerdings erst spĂ€ter entstand). Nach BeitrĂ€gen zu Alejandro Jodorowskys nie vollendetem Filmprojekt Dune, sah George Lucas ein Bild Cobbs an der Wand des Regisseurs John Milius und er wurde 1977 von Lucasfilm engagiert, um Konzeptzeichnungen fĂŒr Star Wars zu erstellen (Alternativtitel: Star Wars: Episode IV – Eine neue Hoffnung). Zusammen mit John Mollo und Ralph McQuarrie entwarf er mehrere exotische Kreaturen fĂŒr die berĂŒhmte Kantinenszene in der Raumhafenstadt Mos‑Eisley auf dem WĂŒstenplaneten Tatooine. Die Figur der Ithorians (engl. hammer heads) sowie vier weitere gehen auf EntwĂŒrfe Cobbs zurĂŒck.[5][6][9]

Er arbeitete spĂ€ter an Szenenbildern und Illustrationen des Raumschiffs Nostromo fĂŒr Alien – Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt (1979) und des Koloniekomplexes in Aliens – Die RĂŒckkehr gemeinsam mit dem Maler Hans Ruedi Giger; die Idee, dass das Alien SĂ€ure anstatt Blut in den Adern hat, soll eine von Cobbs Ideen gewesen sein. Im Anschluss gestaltete er Szenenbilder, KostĂŒme und Waffen – unter anderem das Vater‑Schwert und das Atlantean‑Schwert – fĂŒr Conan der Barbar.[1][5][6][7] WĂ€hrend der Dreharbeiten in Spanien hatte er als HĂ€ndler eine kurzen Sprechrolle im Film mit Arnold Schwarzenegger, in dem er von Kurt Waitzmann synchronisiert wurde.[11]

1981 erschien Colorvision bei Wild & Woolley, ein großformatiges Farb‑Monografie‑Buch, das viele seiner Designarbeiten fĂŒr Star Wars, Alien und Conan der Barbar enthielt – letzterer war der erste Spielfilm, der ihn als Production Designer fĂŒhrte.

Nach Unheimliche Begegnung der dritten Art (1977) plante Steven Spielberg eine dĂŒstere Fortsetzung des Themas mit dem Arbeitstitel Night Skies, der auf dem sogenannten Kelly-Hopkinsville-Zwischenfall beruhte. WĂ€hrend Cobb an Conan der Barbar in Spanien arbeitete, lud ihn Spielberg nach Paris ein, skizzierte seine Vision und beauftragte Cobb 1980, die Geschichte in vom genannten Vorfall leicht abgewandelter Form zu entwickeln sowie EntwĂŒrfe zu liefern; er war sogar als Regisseur vorgesehen, auch wenn er bis dahin keine Regieerfahrung hatte, wie er im Interview mit der Los Angeles Times 1988 erwĂ€hnte. Die Handlung sollte eine Familie auf einer abgelegenen Farm zeigen, die von einer Gruppe feindlicher Außerirdischer terrorisiert wird; John Sayles sollte das Drehbuch schreiben. Es stellte sich jedoch heraus, dass die geplanten Spezialeffekte fĂŒr Night Skies Universal Pictures zu teuer waren und die Geschichte zu komplex. Spielberg entschied sich schließlich – auch weil Cobb nicht verfĂŒgbar war–, das Projekt grundlegend zu verĂ€ndern: Aus der dĂŒsteren Invasion von Außerirdischen entwickelte sich die emotional-kindliche Freundschaftsgeschichte, die schließlich als E.T. – Der Außerirdische (1982) zum Welterfolg wurde, bei der Spielberg selbst Regie fĂŒhrte und fĂŒr den Melissa Mathison das Drehbuch schrieb. Obwohl Cobb am finalen Film nicht beteiligt war, bis auf einen kleinen Cameo-Auftritt als Arzt, erhielt er eine vertraglich zugesicherte Gewinnbeteiligung an den Nettoeinnahmen des Films: einer erster Scheck von Universal Pictures belief sich auf 400.000 US-Dollar und viele folgten. Andere Quellen sagen, abweichend von Cobbs eigenem Interview, dass dieser nur die EntwĂŒrfe lieferte, mit denen Sayles das Drehbuch entwickelte, allerdings als Regisseur Tobe Hooper vorgesehen war, der 1974 mit Blutgericht in Texas und 1982 mit Poltergeist bekannt wurde.[5][9]

Mitte der 1980er Jahre war er als Berater fĂŒr ZurĂŒck in die Zukunft tĂ€tig, wo er die Idee der ikonischen Zeitmaschine in Form eines DeLorean DMC-12 mitentwickelte. 1985 wurde Cobb im Abspann von ZurĂŒck in die Zukunft als „DeLorean Time Travel Consultant“ genannt. SpĂ€ter entwarf er den Vorspann fĂŒr Spielbergs Fernsehserie Unglaubliche Geschichten und schrieb gemeinsam mit seiner Frau Robin Love die Folge „Shelter Skelter“ (1987).[5][9]

Cobb trug außerdem ProduktionsentwĂŒrfe zu zahlreichen weiteren Filmen bei, darunter The Last Starfighter (1984), George Pan Cosmatos Film Leviathan (1989), Die totale Erinnerung – Total Recall (1990), True Lies (1994), The 6th Day (2000), Cats & Dogs – Wie Hund und Katz (2001) und Southland Tales (2006). In Die totale Erinnerung – Total Recall hatte er zudem als Anerkennung einen weiteren kurzen Cameo‑Auftritt als Passant der Marskolonie. Nebenbei lieferte er auch Vorlagen und EntwĂŒrfe fĂŒr FahrgeschĂ€fte, beispielsweise in Disney’s Hollywood Studios in Florida.[1]

Seine einzige vollwertige Regiearbeit war die australische Komödie Garbo aus dem Jahr 1992, ĂŒber zwei MĂŒllsammler, die eine SchwĂ€rmerei fĂŒr die Schauspielerin Greta Garbo haben. Er realisierte sie gemeinsam mit den Doug Anthony All Stars (Neill Gladwin und Steve Kearney).[9]

Auch wenn Cobb vor allem als KonzeptkĂŒnstler und Production Designer bekannt war, berĂŒhrte seine Karriere viele Bereiche der Filmproduktion und er war hoch angesehen. So arbeitete Cobb Mitte der 1990er‑Jahre mit Rocket Science Games zusammen. Seine EntwĂŒrfe finden sich in Loadstar: The Legend of Tully Bodine (1994) des Game Designers Brian Moriarty wieder, an dem Elon Musk als Programmierer mitgewirkt hatte, und in The Space Bar (1997), fĂŒr das er sĂ€mtliche Figuren entwarf. Auch sein Einfluss auf die Videospielwelt war nachhaltig, da seine Kunst die Entwickler der Reihe Halo: Kampf um die Zukunft prĂ€gte. Eine letzte Arbeit als Konzeptartist lieferte er fĂŒr den Film District 9 im Jahr 2009. Im posthum erschienenen Film Alien: Romulus aus dem Jahr 2024 wurden einige seiner Szenenbilder verwendet, die es nicht in den Originalfilm geschafft hatten.[1][5][6][9]

Cobb prĂ€gte, Ă€hnlich wie Syd Mead, ĂŒber 36 Jahre lang die visuelle Sprache zahlreicher Hollywood-Filme, von Fernsehserien und Computerspielen – auch wenn er vorrangig hinter der Kamera wirkte. Der Autodidakt war bekannt fĂŒr seine wissenschaftliche Genauigkeit, seine Liebe zu Technologie, Philosophie und Evolution sowie fĂŒr seine detailreichen Zeichnungen. FĂŒr zahlreiche Produktionsdesigner wie Jim Bissell und François Audouy, mit dem er bei The 6th Day zusammengearbeitet hatte, war er ein Vorbild. Einige seiner Werke sind oder waren im International Institute of Social History in Amsterdam ausgestellt.

Er lebte die letzten fĂŒnf Jahre seines Lebens in Sydney, wo er im Jahr 2020 – an seinem 83. Geburtstag – an den Folgen von Lewy-Körper-Demenz starb. Er wurde von seiner Ehefrau, mit der er 48 Jahre lang verheiratet war, und seinem Sohn ĂŒberlebt. WĂ€hrend der Oscarverleihung 2021 wurde ihm wĂ€hrend des „In Memoriam“-Segments gedacht.[6]

“Film offers me an opportunity to do all these things,” he said. “I can do the architecture. I can do the sets. I can express my interest in technology. I can express my interest in story, plot and character, the psychology of the characters. Film is very satisfying.”

„„Film bietet mir die Möglichkeit, all diese Dinge zu tun“, sagte er. „Ich kann die Architektur gestalten. Ich kann die Sets entwerfen. Ich kann mein Interesse an Technologie ausdrĂŒcken. Ich kann mein Interesse an Geschichte, Handlung und Figuren ausdrĂŒcken, an der Psychologie der Charaktere. Film ist sehr befriedigend.““

– The Los Angeles Times, 1988; IMDb

Filmografie (Auswahl)

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Diskografie (Auswahl)

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Cobb entwarf Albentitel fĂŒr diverse KĂŒnstler:

  • 1967: Jefferson Airplane – After Bathing at Baxter’s
  • 1968: Jefferson Airplane – After Bathing At Baxter’s / Crown Of Creation
  • 1968: Various – Some Of Our Best Friends Are
  • 1970: Earle Doud – Earl Doud Presents Spiro T. Agnew Is A Riot
  • 1973: Verne Langdon – Doctor Druid’s Haunted Seance
  • 1974: Verne Langdon – Music For Magicians
  • 1975: John Carradine – Poe With Pipes
  • 1976: Various – Sherman & Larsen’s Yankee Doodle Flops
  • 1977: Sandy Baron – How I Found God, Zen, Yoga, Est, Arica, Sufi, Scientology, TM....And My Life Still Sucks! (A Light Look At Enlightenment)
  • 1985: Verne Langdon – Halloween Spooktacular ! – Horrific Scary Scores & Sounds
  • 1994: Anti Cimex – Victims Of A... / Raped Ass
  • 2001: Jefferson Airplane – Ignition
  • Ron Cobb: RCD-25. Sawyer Press, Los Angeles 1967, S. 25 (englisch).
  • Ron Cobb: Mah Fellow Americans. Sawyer Press, Los Angeles 1968, S. 32 (englisch).
  • On the Scene: Visions of Apocalypse (September 1969). In: Playboy. Band 16, Nr. 9, 1969, S. 209 (englisch).
  • Ron Cobb: Raw Sewage. Price/Stern/Sloan, Los Angeles 1971, S. 96 (englisch).
  • Ron Cobb: The Cobb Book. Wild & Woolley, Glebe, Australien 1975, ISBN 978-0-90933105-4, S. 128 (englisch).
  • Ron Cobb: Cobb Again. Wild & Woolley, Glebe, Australien 1978, ISBN 978-0-90933124-5, S. 112 (englisch).
  • Ron Cobb: Colorvision. Wild & Woolley, Glebe, Australien 1981, ISBN 978-0-90933143-6, S. 84 (englisch).
  • James Van Hise, Dennis Fisher: Ron Cobb: From ‘Dark Star’ to ‘Conan’ – Imagination at His Fingertips (April 1982). In: Starlog. Band 5, Nr. 57, 1982, S. 30–33, 64 (englisch).
  • Blake Mitchell, Jim Ferguson: Conan: An Interview with Production Designer Ron Cobb (Juni 1982). In: Fanatastic Films. Band 4, Nr. 5, 1982, S. 10–21, 58–59 (englisch).
  • Paul Ciotti: How to Succeed in the Movies Without Really Trying: Cartoonist Ron Cobb’s Strange Trip From the ‘60s to ‘E.T.’ In: Los Angeles Times. 1. Mai 1988 (englisch, latimes.com).
  • Bill Warren: The Art of War (August 1989). In: Starlog. Nr. 145, 1989, S. 64–68, 73 (englisch).
  • Bill Warren: Designs on the Future. In: Starlog Spectacular. Nr. 2, 1990, S. 8–13 (englisch).
  • Rhett Bartlett, Ryan Parker: Ron Cobb, Designer of the ‘Alien’ Ship and the ‘Back to the Future’ DeLorean, Dies at 83. In: The Hollywood Reporter. 21. September 2020 (englisch, hollywoodreporter.com).
  • Jacey Fortin: Ron Cobb, a Pioneer in Science Fiction Design, Dies at 83. In: The New York Times. 28. September 2020, S. B7 (englisch, nytimes.com).
  • Jacob Johnston: The Art of Ron Cobb. Hardcover. Titan Books Ltd, 2022, ISBN 978-1-78909-958-4, S. 208 (englisch).
Commons: Ron Cobb – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
  1. 1 2 3 4 Ron Cobb. Internet Movie Database, abgerufen am 27. August 2026.
  2. ↑ Ron Cobb in The Movie Database (englisch), abgerufen am 27. August 2026.
  3. ↑ Ron Cobb bei Fernsehserien.de, abgerufen am 27. August 2026.
  4. ↑ Ron Cobb. In: Open Media Database (OMDb). Abgerufen am 27. August 2026.
  5. 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Paul Ciotti: How to Succeed in the Movies Without Really Trying: Cartoonist Ron Cobb’s Strange Trip From the ‘60s to ‘E.T.’ In: Los Angeles Times. 1. Mai 1988 (englisch, latimes.com).
  6. 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Jacey Fortin: Ron Cobb, a Pioneer in Science Fiction Design, Dies at 83. In: The New York Times. 28. September 2020, S. B7 (englisch, nytimes.com).
  7. 1 2 Maria Lewis: The hidden American film genius who calls Australia home. In: Nine.com.au. 1. Dezember 2014, abgerufen am 27. August 2026 (englisch).
  8. 1 2 Cobb’s Comeback. In: Sounds. Nr. 6, Juni 1973, S. 6 (Rubrik „Dies und Das“, ohne Verfasserangabe).
  9. 1 2 3 4 5 6 7 8 Kjell Knudde: Ron Cobb. In: Lambiek Comiclopedia. 26. April 2026, abgerufen am 27. August 2026 (englisch).
  10. ↑ Rick Wyatt: The Ecology Flag 1969. In: Flags of the World. 23. MĂ€rz 2024, abgerufen am 27. August 2026 (englisch).
  11. ↑ Ron Cobb. In: Deutsche Synchronkartei. Abgerufen am 27. August 2026.