Skomer
| Skomer | ||
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| GewÀsser | Keltische See | |
| Geographische Lage | 51° 44âČ 14âłÂ N, 5° 17âČ 51âłÂ W | |
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| FlĂ€che | 2,92 kmÂČ | |
| Höchste Erhebung | Gorse Hill 79 m | |
| Einwohner | unbewohnt | |
Skomer (walisisch Ynys Sgomer) ist eine von mehreren kleinen Inseln, die entlang der KĂŒste von Pembrokeshire in Wales liegen. Die 3 kmÂČ groĂe Insel Skomer liegt im SĂŒdwesten der Grafschaft und östlich der Vogelinsel Grassholm. Sie besteht aus ordovizischem Gestein. Der Name, 1324 als Skalmey belegt, ist skandinavischen Ursprungs und bedeutet gespaltene Insel (von skĂĄlm + ey)[1]. Die Insel wurde Ende der 1950er Jahre durch die Nature Conservancy als Vogelschutzgebiet angekauft.[2]
Fauna und Flora
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Skomer ist bekannt fĂŒr ihre groĂe Vogelpopulation. Hier brĂŒten und leben hauptsĂ€chlich Atlantiksturmtaucher, Lummen, Kormorane, Möwen, Papageitaucher, WellenlĂ€ufer und einige Greifvogelarten. Eine nur auf dieser Insel vorkommende Erkrankung bei Atlantiksturmtauchern, die jedes Jahr im August und September wieder auftritt, fĂŒhrte zur Entdeckung des Puffinosis-Coronavirus. AuĂerdem ist die Insel eine Heimat fĂŒr viele Kegelrobben und einer Vielzahl von Wildblumen.
Im Jahr 2000 wurden die Ratten der Insel getötet, da sie die Vogelpopulation, besonders die Papageitaucher, schÀdigten.
Geschichte
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Der Skomer- oder Haroldstein und vier alte Siedlungen mit zahlreichen Resten ehemaliger RundhĂŒtten liegen auf der Insel. Der Stein liegt in der NĂ€he von HĂŒttengrundrissen, Feldsystemen und GrabhĂŒgeln. Auf der Halbinsel The Neck liegt das Promontory Fort South Castle. Die Insel ist auch bekannt fĂŒr ihre prĂ€historischen Steinkreise.[3]
Tourismus
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Ausflugsboote fahren tÀglich nach Skomer. Die Anzahl der Besucher pro Tag ist jedoch begrenzt.
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Informationen zu Skomer beim Wildlife Trust of South and West Wales (englisch)
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- â http://www.oxfordreference.com.libproxy.ucl.ac.uk/view/10.1093/acref/9780199609086.001.0001/acref-9780199609086-e-11997
- â http://www.nature.com.libproxy.ucl.ac.uk/nature/journal/v183/n4656/pdf/183222a0.pdf
- â Skomer Stone. megalithic.co.uk, abgerufen am 31. Oktober 2019 (englisch).

