Berliner Theatertreffen

Das Berliner Theatertreffen ist eine alljÀhrliche Veranstaltung der Berliner Festspiele. Es wird von der Kulturstiftung des Bundes gefördert.
Organisation
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Jedes Jahr werden von einer unabhĂ€ngigen Jury, bestehend aus sieben Theaterkritikern, zehn Theaterinszenierungen[1][2] der Saison aus dem deutschsprachigen Raum ausgewĂ€hlt und zum Theatertreffen nach Berlin eingeladen. Die Entscheidung ĂŒber die Einladung fĂ€llt in der Regel im Januar eines Jahres, das rund zweiwöchige Festival findet im darauf folgenden Mai statt. Festivalzentrum ist das Haus der Berliner Festspiele. ZusĂ€tzlich werden verschiedene Berliner BĂŒhnen bespielt und ggf. alternative Spielorte bezogen, wenn besondere Anforderungen der eingeladenen Inszenierungen dies erfordern.
Neben den 10 Inszenierungen aus dem deutschsprachigen Raum gliedert sich das Festival in weitere ProgrammsĂ€ulen und ĂŒbergreifende Formate:
- Im Internationalen Forum werden Theaterschaffende in einem zweiwöchigen Stipendienprogramm gefördert.
- Das Theatertreffen-Blog ist eine Plattform fĂŒr den kulturjournalistischen Nachwuchs.
- Im Rahmen von Open Campus ist das Theatertreffen Vernetzungs- und Begegnungsort fĂŒr Studierende und SchĂŒler.
- Das Forum Ăkologische Nachhaltigkeit bietet seit 2021 im Theater Gelegenheit zum Austausch ĂŒber nachhaltige Kulturarbeit.
Das Theatertreffen wird durch die Kulturstiftung des Bundes gefördert.[3]
Geschichte
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]1963 luden die Berliner Festwochen fĂŒnf Gastspiele deutscher BĂŒhnen ein â eine Art Pilotprojekt. 1964 fand das erste Theatertreffen unter der Bezeichnung Berliner Theaterwettbewerb wĂ€hrend der 14. Berliner Festwochen im Oktober statt, wobei die Grundstruktur die heute nach wie vor gĂŒltige war: Zehn Inszenierungen werden von einer Jury aus Theaterkritikern ausgewĂ€hlt und nach Berlin eingeladen.[4] Im GrĂŒndungsjahr war Nicolas Nabokov Leiter des Theatertreffens.
Das Motto Schaufenster des Westens[5] bezog sich zunĂ€chst auf die gesamten Berliner Festspiele, ab 1964 vor allem auf das Theatertreffen. Zwar gehörte es nicht zu den ersten BegrĂŒndungen fĂŒr die Notwendigkeit des Theatertreffens, ein âSchaufenster des Westensâ zu sein, jedoch wurde der Slogan vor allem im Kalten Krieg gerne als Argumentationshilfe in Anspruch genommen.[6] Wiederholte Einladungen an ostdeutsche BĂŒhnen mussten lange Zeit symbolischer Natur bleiben.
Ab 1965 firmierte das Theatertreffen unter der Bezeichnung Treffen und wurde zudem in den Mai verlegt, um eine Einbeziehung von Produktionen der bereits laufenden Spielzeit leichter möglich zu machen. Zudem erfolgte eine Abkopplung von den ĂŒbrigen Veranstaltungen der Berliner Festwochen. 1966 tauchte erstmals die heutige Bezeichnung Theatertreffen auf. 1967 grĂŒndete sich die Berliner Festspiele GmbH als TrĂ€gergesellschaft fĂŒr das Theatertreffen. Gerhard Hellwig hatte die Leitung des Theatertreffens von 1965 bis 1968 inne.
1965 entstand das Internationale Forum des Theatertreffens (bis 1973 unter der Bezeichnung Begegnung junger BĂŒhnenangehöriger, bis 2005 unter dem Titel Internationales Forum junger BĂŒhnenangehöriger).[7] Damit ist es die Ă€lteste kontinuierlich arbeitende Einrichtung seiner Art. War es zunĂ€chst nur eine Informations- und Diskussionsveranstaltung fĂŒr junge Professionelle aus der Bundesrepublik Deutschland (die DDR beteiligte sich auch hier nicht), konnte der Teilnehmerkreis 1970 nach Vereinbarungen mit Institutionen in Ăsterreich und der Schweiz auf diese beiden LĂ€nder erweitert werden.[8]
In den 1960er- und 1970er-Jahren spielte das Theatertreffen bei der Etablierung neuer Regie-Generationen im Theaterbetrieb eine Rolle. So erhielten Peter Zadek (21), Claus Peymann (19) und Peter Stein (18) bis heute die meisten Einladungen zum Theatertreffen.[9]
Walther Schmieding leitete das Theatertreffen von 1969 bis 1972, Ulrich Eckhardt von 1973 bis 1981.
1978 wurde der StĂŒckemarkt des Theatertreffens als Förderinitiative fĂŒr Neue Dramatik im deutschsprachigen Raum gegrĂŒndet.[10] In den ersten zwanzig Jahren des Festivals wĂ€hlte die StĂŒckmarkt-Leitung aus den zur UrauffĂŒhrung freien StĂŒcken jĂ€hrlich fĂŒnf aus, um sie einem breiteren Publikum im Rahmen des Theatertreffens vorzustellen. Eine Jury gab es noch nicht â die StĂŒckemarktleitung war allein fĂŒr das Programm verantwortlich.
1980 begann die Kooperation zwischen dem Internationalen Forum und dem Goethe-Institut, wodurch sich das Internationale Forum fĂŒr die ganze Welt öffnete. Gleichzeitig verlagerte sich der Schwerpunkt des Forums auf die praktische Arbeit; nach einer Phase des Experimentierens seit 1975 wurden 1980 Workshops zum integralen Bestandteil des Forum-Programms.
1982 bis 1988 wurde das Theatertreffen von Ulrich Eckhardt und Börries von Liebermann geleitet. Von 1989 bis 2001 war Torsten Maà Leiter des Theatertreffens.
Im Mai 1989, wenige Monate vor dem Fall der Berliner Mauer, durften schlieĂlich Theater aus dem sozialistischen Teil des Landes zum Festival reisen.[11] Nach dem Fall der Mauer rĂŒckte die ursprĂŒngliche BegrĂŒndung der GrĂŒndungserklĂ€rung wieder in den Vordergrund, nĂ€mlich âein Bild vom Stand des deutschsprachigen Theaters zu gebenâ, statt aufgrund der isolierten Lage West-Berlins ein âSchaufenster des Westensâ zu sein.
2003 öffnete sich der StĂŒckemarkt fĂŒr Schreibende aus ganz Europa; aus der PrĂ€sentation neuer Dramen fĂŒr Theaterleute wurde ein Wettbewerb fĂŒr noch unbekannte Autoren. Eine Fachjury sichtete alljĂ€hrlich alle eingereichten StĂŒcke, von denen wĂ€hrend des Theatertreffens zwischen fĂŒnf und sieben in Szenischen Lesungen prĂ€sentiert wurden.
Von 2003 bis 2011 leitete Iris Laufenberg das Theatertreffen, nachdem 2002 Dieter Hansen die Leitung ĂŒbernommen hatte. 2005 wurde die Festivalzeitung ins Leben gerufen, die bis 2008 in Zusammenarbeit mit der Berliner Zeitung entstand und den kulturjournalistischen Nachwuchs förderte. 2009 entstand aus der Festivalzeitung das Theatertreffen-Blog.
Von 2007 bis 2022 vergab der StĂŒckemarkt einen Werkauftrag, gefördert von der Bundeszentrale fĂŒr politische Bildung/bpb.
2012 bis 2022 war Yvonne BĂŒdenhölzer die Leiterin des Theatertreffens. 2012 erweiterte der StĂŒckemarkt seinen Autorenbegriff: Erstmals wurden Projektarbeiten von Theaterkollektiven fĂŒr den Wettbewerb zugelassen.
Seit 2015 wird das Internationale Forum verstĂ€rkt fĂŒr globalgesellschaftliche Entwicklungsdynamiken geöffnet, um Theater als Raum politischer Ăffentlichkeit zu befragen. Seitdem richten die Workshops und Diskursveranstaltungen in diesem Bereich ihr Augenmerk auf Theater im Spannungsfeld von Kunst, Politik und Gesellschaft.
2017 und 2018 wurden im Rahmen der internationalen Plattform Shifting Perspectives auĂereuropĂ€ische Gastspiele in das Festival geholt. Zum 55. Theatertreffen (2018) fand erstmals das ĂŒbergreifende Diskurs-Programm TT Kontext statt, das die kĂŒnstlerischen ProgrammsĂ€ulen des Theatertreffens bis 2022 begleitete.
Ab 2019 richtete sich der StĂŒckemarkt an Dramatiker und Theatermacher aus der ganzen Welt. Ende April 2019 wurde bekannt, dass das Berliner Theatertreffen eine Frauenquote einfĂŒhren wird. âIn den kommenden beiden Jahren soll mindestens die HĂ€lfte der zehn ausgesuchten StĂŒcke von Regisseurinnen stammenâ, erklĂ€rte die Festivalleiterin Yvonne BĂŒdenhölzer.[12] Die Frauenquote wurde bis einschlieĂlich 2024 verlĂ€ngert.
Das 57. Theatertreffen (2020) sowie alle Nebenveranstaltungen wurden Mitte MĂ€rz 2020 aufgrund der COVID-19-Pandemie zunĂ€chst abgesagt.[13] Im April wurde entschieden, das Theatertreffen vom 1. bis 9. Mai virtuell stattfinden zu lassen. Sechs der zehn ausgewĂ€hlten Produktionen wurden als Mitschnitte im Netz zugĂ€nglich gemacht, wobei teilweise Livechat ermöglicht wurde. Am 9. Mai mĂŒndete das Theatertreffen virtuell in eine abendliche Online-Ăbertragung der traditionellen Abschlussdiskussion mit den sieben Theaterkritikern der Jury: Margarete Affenzeller, Cornelia Fiedler, Wolfgang Höbel, Georg Kasch, Andreas Klaeui, Shirin Sojitrawalla, Franz Wille; Moderation: Christine Wahl. Am FrĂŒhabend desselben Tages wurden die besonderen Rahmenbedingungen des Theatertreffen virtuell gewĂŒrdigt mit einem gestreamten GesprĂ€ch zum Thema Systemcheck â Nicht Corona ist die Krise mit dem Intendanten der Berliner Festspiele Thomas Oberender und dem Kurator Ibou Diop.
Auch das 58. Theatertreffen (2021) fand aufgrund der anhaltenden COVID-19-Pandemie vollstĂ€ndig digital statt; ab dem 59. (2022) wieder in PrĂ€senz. Zum letzten Mal gab es 2022 das Format StĂŒckemarkt.
Beim 60. Theatertreffen (2023) gab es erstmals ein rein weibliches Leitungskollektiv, bestehend aus Olena Apchel, Carolin Hochleichter und Joanna Nuckowska.[14] AuĂerdem wurde der StĂŒckemarkt als Format nicht fortgefĂŒhrt. Stattdessen gab es als neue ProgrammsĂ€ule die 10 Treffen, die kĂŒnstlerisches Rahmen- und Diskursprogramm beinhalteten.[15]
Mit 1. Januar 2024 ĂŒbernahm Nora Hertlein-Hull die alleinige Leitung des Theatertreffens, ihre Vorbereitungszeit begann im Oktober 2023.[16]
Auszeichnungen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Im Rahmen des Theatertreffens werden drei Preise verliehen: Der Theaterpreis Berlin der Stiftung PreuĂische Seehandlung wird an eine Person oder Gruppe verliehen, die sich in besonderer Weise um das deutschsprachige Theater verdient gemacht hat,[17] der 3sat-Preis zeichnet eine richtungsweisende, kĂŒnstlerisch-innovative Leistung aus den eingeladenen Inszenierungen des Theatertreffens aus[18] und der Alfred-Kerr-Darstellerpreis prĂ€miert die herausragende Leistung eines Nachwuchsschauspielers.[19] Der StĂŒckemarkt vergab bis 2022 den von der Bundeszentrale fĂŒr politische Bildung/bpb geförderten Werkauftrag an einen der eingeladenen KĂŒnstler, der mit der Realisierung einer neuen Arbeit an einem Partnertheater des StĂŒckemarkts verbunden war.
ProgrammsÀulen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]10 Treffen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]2023 wurden die 10 Treffen als interdisziplinĂ€re Veranstaltungsreihe eingefĂŒhrt. In Formaten wie Performances, Aktionen und Diskussionen sollten neue ResonanzrĂ€ume auf europĂ€ischer Ebene eröffnet werden.[20]
StĂŒckemarkt
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Der StĂŒckemarkt des Theatertreffens wurde 1978 als ein Entdeckerfestival fĂŒr noch unbekannte Autoren aus Europa gegrĂŒndet. Damit etablierte er sich als erste Förderinitiative fĂŒr Gegenwartsdramatik im deutschsprachigen Raum.[21]
2012 wurde ein Prozess der Ăffnung des StĂŒckemarkts fĂŒr einen zeitgenössischen Autorenbegriff begonnen. In einem europaweiten offenen Wettbewerb konnten sich seitdem Autoren und Theatermacher gleichermaĂen mit Theatertexten und Theaterprojekten bewerben.[22] Seit 2019 prĂ€sentierte der StĂŒckemarkt Autorenstimmen aus der ganzen Welt. Eine fĂŒnfköpfige KĂŒnstlerjury wĂ€hlte aus den Einsendungen fĂŒnf StĂŒcke aus. Im Rahmen des Theatertreffens wurden die ausgewĂ€hlten Arbeiten ihrer Form entsprechend prĂ€sentiert â als Gastspiele, Szenische Lesung, Performances, Site-specific-Formate u. a.
Mit 2023 wurde der StĂŒckemarkt nicht weitergefĂŒhrt.[15]
Shifting Perspectives
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]2017 und 2018 zeigte das Theatertreffen im Rahmen der von Daniel Richter (Leitender Dramaturg des Theatertreffens bis 2019) gegrĂŒndeten und kuratierten internationalen Plattform Shifting Perspectives Gastspiele aus aller Welt, die das Theatertreffen ĂŒber die zehn bemerkenswerten Inszenierungen heraus um auĂereuropĂ€ische Perspektiven ergĂ€nzten.
TT Kontext
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]TT Kontext begleitete als ĂŒbergreifendes Diskurs-Programm bis 2022 die kĂŒnstlerischen ProgrammsĂ€ulen des Theatertreffens (die 10er-Auswahl, den StĂŒckemarkt und die internationale Gastspielplattform Shifting Perspectives).
Internationales Forum
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Das Internationale Forum ist ein zweiwöchiges, international ausgeschriebenes Programm fĂŒr professionelle Theatermacher. Es versteht sich als Plattform fĂŒr einen umfassenden theoretischen und praktischen Austausch. So beinhaltet das Internationale Forum Workshops mit KĂŒnstlern des Theatertreffens sowie AuffĂŒhrungsbesuche. Die Teilnehmer erhalten ein Stipendium.
Theatertreffen-Blog
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Seit 2009 begleiten ausgewĂ€hlte junge Journalisten das Theatertreffen auf dem Theatertreffen-Blog mit Rezensionen, Essays, Foto- und VideobeitrĂ€gen. VorgĂ€nger des Blogs war die Festivalzeitung, die von 2005 bis 2008 in Zusammenarbeit mit der âBerliner Zeitungâ entstand.
Gefördert wurde das TT-Blog von 2011 bis 2015 von der Rudolf Augstein Stiftung. Seit 2016 wird das TT-Blog von der Stiftung Presse-Haus NRZ gefördert.
Auflistung der Einladungen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Listen der eingeladenen Inszenierungen bei den bisherigen Theatertreffen:
Literatur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Berliner Festspiele (Hg.): FĂŒnfzig Theatertreffen. 1964-2013. Verlag Theater der Zeit, Berlin, 2013.
- Eckhardt, Ulrich / von Liebermann, Börries (Hg.): 25 Jahre Theatertreffen in Berlin. 1964-1988. Ein Buch der Berliner Festspiele im Argon-Verlag, Berlin, 1989.
- Berliner Festspiele (Hg.): 1951-2000. 50 Jahre Berliner Festwochen. Eine kommentierte Chronik. Berlin, 2000.
- Henrik Adler; Joachim Sartorius (Hrsg.): Das Buch der Berliner Festspiele. Berlin, 2011.
- Peter Laudenbach: Applaus fĂŒr Kastanien. Berliner Peinlichkeiten beim Theatertreffen, SĂŒddeutsche Zeitung, 24. Mai 2023, S. 10.
- Leucht, Sabine / Paterno, Petra / Ullmann, Katrin (Hg.): Status Quote. Theater im Umbruch. Leipzig, 2023.
Film
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 50 Jahre Theatertreffen: Wir fahren nach Berlin! Dokumentarfilm, Deutschland, 2013. Buch und Regie: Andreas Lehmann, Produktion: Kobalt Productions, 3sat, ZDF. Erstsendung: 18. Mai 2013 bei 3sat.
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- â Berliner Festspiele: Berliner Festspiele - Theatertreffen: Verfahrensordnung. Archiviert vom (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 15. Juni 2018; abgerufen am 15. Juni 2018.
- â Anke DĂŒrr: Berliner Theatertreffen: Das sind die besten Inszenierungen. In: Spiegel Online. 30. Januar 2018 (spiegel.de [abgerufen am 15. Juni 2018]).
- â Förderung von Theater und Tanz. Abgerufen am 2. Oktober 2023.
- â Ulrich Eckhardt, Börries von Liebermann (Hrsg.): âDie âVerfahrensordnungâ im Wandelâ. In: 25 Jahre Theatertreffen in Berlin. Zitiert nach Almanach der Berliner Festwochen 1964. Ein Buch der Berliner Festspiele im Argon-Verlag, Berlin 1989, S. 33.
- â âEin Brennglas theatraler Entwicklungenâ. In: @GI_weltweit. (goethe.de [abgerufen am 15. Juni 2018]).
- â âEin Brennglas theatraler Entwicklungenâ. In: @GI_weltweit. (goethe.de [abgerufen am 15. Juni 2018]).
- â ARCult Media GmbH: Kulturpreise.de : Internationales Forum â Stipendienprogramm des Theatertreffens der Berliner Festspiele. Abgerufen am 15. Juni 2018.
- â Im Theaterschlaraffenland. In: @GI_weltweit. (goethe.de [abgerufen am 15. Juni 2018]).
- â Berliner Festspiele: Berliner Festspiele - Theatertreffen: Theatertreffen-Chronik 1964â2018. Abgerufen am 15. Juni 2018.
- â StĂŒckemarkt Berliner Theatertreffen: Maya Arad Yasur erhĂ€lt Werkauftrag â Theater-News â Verlag Theater der Zeit. Abgerufen am 15. Juni 2018.
- â Ein Brennglas theatraler Entwicklungen. In: @GI_weltweit. (goethe.de [abgerufen am 15. Juni 2018]).
- â Berliner Theatertreffen plant Frauenquote ( vom 30. April 2019 im Internet Archive), deutschlandfunkkultur.de, erschienen und abgerufen am 30. April 2019
- â Theatertreffen ist abgesagt ( vom 16. MĂ€rz 2020 im Internet Archive), deutschlandfunkkultur.de, erschienen und abgerufen am 16. MĂ€rz 2020
- â Georg Kasch: Theatertreffen: Neues Leitungskollektiv. 12. Juli 2023, abgerufen am 12. Juli 2023 (deutsch).
- 1 2 Georg Kasch: Theatertreffen Berlin: StĂŒckemarkt abgeschafft. 12. Juli 2023, abgerufen am 12. Juli 2023 (deutsch).
- â Nora Hertlein-Hull ĂŒbernimmt Leitung des Theatertreffens. Abgerufen am 18. September 2023.
- â Stiftungseigene Preise « Stiftung PreuĂische Seehandlung. Archiviert vom (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 15. Juni 2018; abgerufen am 15. Juni 2018 (deutsch).
- â 3sat.online: 3sat-Preis fĂŒr Wiebke Puls beim 55. Theatertreffen -. Abgerufen am 15. Juni 2018 (deutsch).
- â ARCult Media GmbH: Kulturpreise.de : Alfred-Kerr-Darstellerpreis. Abgerufen am 15. Juni 2018.
- â Berliner Theatertreffen: 10 Treffen - Das Programm. 6. Mai 2023, abgerufen am 12. Juli 2023 (deutsch).
- â StĂŒckemarkt Berliner Theatertreffen: Maya Arad Yasur erhĂ€lt Werkauftrag - Theater-News - Verlag Theater der Zeit. Abgerufen am 15. Juni 2018.
- â Patrick Wildermann: Endlich wieder gute Texte! In: Der Tagesspiegel Online. 29. April 2015, ISSN 1865-2263 (tagesspiegel.de [abgerufen am 15. Juni 2018]).