Toktok
| Tok Tok | |
|---|---|
| Allgemeine Informationen | |
| Herkunft | Berlin, Deutschland |
| Genre(s) | Techno, Tech House |
| GrĂŒndung | 1994 |
| Website | www.toktok.de |
| Aktuelle Besetzung | |
| Nerk aka Benjamin Weiss | |
| Fabian Feyerabendt | |
| Stefan KĂŒchenmeister (gelegentlich) | |
| Ehemalige Mitglieder | |
| Anton Waldt | |
| C14 aka Carsten Neubauer | |
| Chartplatzierungen ErklÀrung der Daten | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Alben[1] | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Singles | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Toktok ist eine Berliner Gruppe aus der Technoszene. Mitglieder sind Anton Waldt, Nerk (Benjamin Weiss), Fabian Feyerabendt (der auch zusammen mit Alexej Schipenko der Band âContemporary Householdâ angehört), C14 (Carsten Neubauer) und gelegentlich Stefan KĂŒchenmeister. Sie ist nicht zu verwechseln mit tok tok tok.
Einem breiteren Publikum wurden Toktok durch die mit SĂ€ngerin Soffy O veröffentlichten Singles Missy Queenâs Gonna Die (2001) und Day of Mine (2002) und dem Album Toktok vs. Soffy O. (2002), sowie durch die mit SĂ€ngerin Nena veröffentlichte Single Bang Bang (2004, Video von den Comic-KĂŒnstlern Bringmann & Kopetzki) bekannt.
Geschichte
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Toktok grĂŒndeten sich 1994, als die nunmehrigen Mitglieder der Gruppe noch als Organisatoren in der Free Party-Szene tĂ€tig waren, wobei sie unter anderem mit dem Soundsystem Spiral Tribe zusammenarbeiteten.
In den 1990er-Jahren entwickelten Toktok nach zahlreichen Auftritten als eigenen Musikstil eine Mischung aus Techno, Electroclash und House. 2001 fĂŒhrte sie ihr erster Cluberfolg Missy Queenâs Gonna Die zusammen mit Soffy O. zu einem Plattenvertrag mit EastWest (Warner Music). Nachdem ein Jahr spĂ€ter die zweite Single mit Soffy O. Day Of Mine ebenfalls ein Erfolg wurde, veröffentlichten Toktok mit Soffy O. ihr erstes Album Toktok vs. Soffy O., das mit dem German Dance Award ausgezeichnet wurde.
Es folgte eine Tournee durch Europa, Russland und Japan.
Nebenbei betrieben Fabian Feyerabendt, Stefan KĂŒchenmeister und Benjamin Weiss das Projekt ZokZok.[2] Mit dem auf einem Sample aus dem ABBA-Lied Head Over Heels basierenden Track ZokZok 3 hatte das Projekt 2002 einen sehr erfolgreichen Clubhit.
Diskografie
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Alben
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Run.Stop.Restore (2001; Rough Trade)
- Toktok vs. Soffy O (2002; Eastwest)
- Tora Bora (2003; Hörspielmusik)
- Various â Tokblock 01 (2004; Toktok Records)
- Bullet in the Head (2010; Toktok Records)
- Yes No Yes (2018; Toktok Records)
- Tweng (2023; Toktok Records)
Singles und EPs
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Randomize
- Mean Streets EP
- Toktok Vs. Soffy O. â Missy Queenâs Gonna Die (BPitchControlRec.) (8/2001)
- Toktok Vs. Soffy O. â Day of Mine (Ludicrous Idiots) (9/2002)
- Toktok Toktok (DJ.Ungle Fever)
- Knack Knobbed EP
- Toktok & Nena â Bang Bang (5/2004; WSM/Warner)
- Körperteile EP (10/2005; Bomzh)
- Den Den Den Remixes
- Yoyodyne EP (4/2006; V-Records)
- Radiator Rabiator EP (5/2007; Toktok Records)
- Nosebleep EP (2/2008; Toktok Records)
Auszeichnungen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Dance Music Award
- 2001: in der Kategorie âBester Newcomerâ
- 2001: in der Kategorie âCritics Choice Trackâ (Missy Queenâs Gonna Die)