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Twoloud

aus Wikipedia, der freien EnzyklopÀdie
Twoloud
Allgemeine Informationen
Herkunft Deutschland
Genre(s) House, Big-Room, Progressive House,
Deep House, Future House
Aktive Jahre
GrĂŒndung 2013
Auflösung
Website www.twoloud.tv
Aktuelle Besetzung
Produzent, DJ
Manian (Manuel Reuter)
DJ
D-Style (Dennis Nicholls)

Twoloud ist der Name eines deutschen DJ-Duos, das aus den Mitgliedern Manuel Reuter (alias Manian) und Dennis Nicholls (alias D-Style) besteht. WĂ€hrend D-Style nur bei den Live-Auftritten mit Manian als DJ tĂ€tig ist, steht der deutsche Songwriter und Produzent Alex Castle Reuther bei den Produktionen zur Seite. Das Duo wurde 2013 gegrĂŒndet und ist seitdem ĂŒberwiegend in den Musikgenres des Progressive House, Big-Room sowie seit 2015 auch im Future House aktiv. Aufgrund von Songwriting- und ProduktionsbeitrĂ€gen wird hĂ€ufig davon ausgegangen, dass Alex Castle ebenfalls Mitglied der Gruppe sei. Twoloud selber hat sich bisher allerdings nicht dazu geĂ€ußert, wer dem Projekt angehört. Sie machten durch die lange Unklarheit, wer sich hinter dem Duo verbirgt, auf sich aufmerksam. Ihren musikalischen Durchbruch feierte das Duo sowohl mit ihrer DebĂŒtsingle Big Bang, als auch mit ihren ersten Remixen. DarĂŒber hinaus machte sie die UnterstĂŒtzung durch andere DJs wie TiĂ«sto und Hardwell sowie Plattformen wie YouTube und Spotify bekannt.

2013: AnfÀnge, erste PlattenvertrÀge und Kollaborationen

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Das Projekt „Twoloud“ wurde im Sommer 2013 von den DJs Manuel Reuter und Dennis Nicholls gegrĂŒndet. Beide sind auch Mitglieder des Projektes Spencer & Hill. Im Oktober 2013 veröffentlichten sie ihre erste Single Big Bang, die mit einem Progressive-House- und einem Big-Room Drop sowie ZĂŒgen der Trance-Musik eine Variation verschiedener Genres ist. Die Verwendung des Songs auf unterschiedlichen Kompilationen wie „Future Trance“ oder „Nature One“ und ein Remix des niederlĂ€ndischen DJ-Duos Bass Modulators im Hardstyle steigerte die PopularitĂ€t des Liedes. Nach großem Erfolg des Tracks auf Musikplattformen wie Beatport oder Spotify unterschrieb Twoloud einen Vertrag mit dem niederlĂ€ndischen Erfolgs-Plattenlabel Spinnin’ Records.

Durch den Vertrag mit Spinnin’ Records folgten mehrere Kollaborationen mit dem niederlĂ€ndischen DJ TiĂ«sto, aus denen unter anderem ein Remake seines InstrumentalstĂŒcks Traffic entstand. Es erschien am 16. Dezember 2013 als Single. Es erhielt ĂŒberwiegend positive Kritik. BemĂ€ngelt wurde jedoch, dass der Drop sich zu sehr in die Musikrichtung Trance einordnen lĂ€sst, da durch den VorgĂ€nger Big Bang mit einem Lied im Big-Room-Stil gerechnet wurde. Neben Traffic erschienen in Zusammenarbeit mit TiĂ«sto Remixe zu den Liedern The Spark von Afrojack mit Spree Wilson, Hardwell und Matthew Komas Dare You und TiĂ«stos eigenem Lied Red Lights.

Nach Remix-AuftrĂ€gen fĂŒr unter anderem Nervo, Dash Berlin und Plastik Funk veröffentlichten sie am 17. Februar 2014 Track One, dessen Drop auf dem Genre Electro-House basiert. Kurz darauf erschien das Lied Rockin, das das Duo ĂŒber Spinnin' Records mit dem niederlĂ€ndischen DJ Julian Jordan aufnahm. Es enthĂ€lt sowohl Progressive-, als auch Electro-Elemente. Einen Monat spĂ€ter erschien Drop It Like This, eine Kollaboration mit TiĂ«sto, die parallel zu den Arbeiten an einem Remix zu TiĂ«stos Lied Wasted stattfand. Der Stil des Tracks ist eine Mischung aus Funk und Garage-House. Gemeinsam mit dem spanischen DJ Danny Avila veröffentlichten sie im April 2014 den Melbourne-Bounce-Song Rock the Place. Der Track erschien ĂŒber TiĂ«stos eigenes Plattenlabel „Musical Freedom“. GerĂŒchten zufolge soll hierbei auch der niederlĂ€ndische „Ghost Producer“ Maarten Vorwerk mit produziert haben. Im Anschluss an die Single-Veröffentlichung startete das Duo ihre erste World-Tour, weshalb bis zum Sommer 2014 keine Veröffentlichungen geplant waren. Nur wenige Tage nach Rock the Place erschien der Track Greatest DJ, das eine Coverversion des gleichnamigen Liedes von Lexy & K-Paul aus dem Jahre 1999 ist. Hierbei versuchten sich Twoloud an einem Electro-House Drop. Das Lied erschien ĂŒber Armin van Buurens Plattenlabel Armada Music, wobei die Veröffentlichung ausschließlich auf der Musikplattform „Beatport“ stattfand.

Sommer 2014: Ausschlaggebender Erfolg mit unter anderem I'm Alive

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Am 23. Juni 2014 veröffentlichten Twoloud einen ihrer bisher grĂ¶ĂŸten Erfolg I'm Alive, welches sie gemeinsam mit TiĂ«sto und Alex Castle schrieben. Das Lied erschien ĂŒber die Plattenlabel Spinnin' Records, Kontor Records und Smash the House des belgischen DJ-Duos Dimitri Vegas & Like Mike. Das offizielle Musikvideo wurde bis heute mehrere Millionen Mal aufgerufen und verpasste nur knapp eine Platzierung in den deutschen Single-Charts. Des Weiteren erschien der Track auf zahlreichen Samplern wie Kontor-Festival Sounds oder NRJ-Mastermix. Parallel zu ihrer eigenen Veröffentlichung erschienen weitere Remixe unter anderem zu den Tracks Ten Feet Tall von Afrojack, A Light that Never Comes von Steve Aoki und Linkin Park, #Selfie von den Chainsmokers, den sie gemeinsam mit Steve Aoki produzierten, sowie ein gemeinsamer Mix mit TiĂ«sto zu You vom Galantis. Allesamt wurden sie im Big-Room Stil gemixt.

Nach dem Erfolg von I'm Alive veröffentlichte das Duo den Song Twisted als Single. Das Lied ist eine Neuauflage des gleichnamigen Tracks des DJ Duos Johan Gielen & Sven Maes aus dem Jahre 2001. Es ist Ă€hnlich wie die Lieder Big Bang und Traffic auf dem Trance-Stil des Originals mit einem Big-Room-Drop im zweiten Teil des Liedes gemischt. Der Song ist die erste Veröffentlichung ĂŒber Doorn-Records, dem Plattenlabel des niederlĂ€ndischen DJs Sander van Doorn. Am 4. Juli 2014 erschien auch nach dem wenige Monate vorher veröffentlichten StĂŒck Track One der Nachfolger Track Two, der aufgrund des Erreichens von 200.000 Likes auf ihrer Facebook-Seite als kostenloser Download zur VerfĂŒgung gestellt wurde. Zur Veröffentlichung des Songs gaben sie bekannt, dass sie pro weitere 100.000 Likes auf ihrem Facebook-Profil einen weiteren Free-Track veröffentlichen werden. Nur einen Monat spĂ€ter erschien Track Three fĂŒr das Erreichen von 300.000 Fans.

Zwei weitere Lieder veröffentlichte das Duo im September 2014. Mit ihrer ersten Veröffentlichung We Are the Ones machten sie einen weiteren großen Schritt ihrer Karriere. Das Lied ist eine Kollaboration mit dem SĂ€nger Christian Burns und die erste Vocal-House sowie auch die erste High-Energy Produktion des Projekts. Der Song ĂŒberraschte die Fans des Duos sehr, jedoch dies fast ausschließlich positiv. Mit der darauf folgenden Single Goin' Down, die in Zusammenarbeit mit dem ebenfalls deutschen DJ und Produzenten Deniz Koyu entstand, prĂ€sentierten sie eine weitere neue Seite ihres Stils. Promoted wurde das Lied unter anderem vom niederlĂ€ndischen DJ Nicky Romero in seinem wöchentlichen Podcast „Protocol Radio“.

Winter 2014 bis heute: großer Erfolg als Remixer

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Am 27. Oktober 2014 veröffentlichten sie ihre nĂ€chste Single Get Down, die sie in Zusammenarbeit mit dem US-amerikanischen Rapper Will Brennan aufnahmen. Das Lied basiert auf einem Melbourne Bounce-Stil, weshalb das Duo jedoch in die Kritik geriet, da sich der Stil nicht sonderlich von der Masse abhebt. Mit Remixen zu den Liedern Bad von David Guetta und Showtek sowie Summer des britischen DJs Calvin Harris erhielt das Duo wieder zahlreiche positive RĂŒckmeldungen. In seiner Hardwell-On-Air-Folge „Yearmix 2014 Part 1“ stellte Hardwell den Twoloud Remix zu seinem und TiĂ«stos Song Zero 76 aus dem Jahre 2011 vor. Der Big-Room-Mix wurde innerhalb weniger Wochen mehrere Hunderttausend Male aufgerufen und als bester Übergang in das Jahr 2015 beschrieben. Das Remake wurde als kostenloser Download auf den Webseiten der Musiker veröffentlicht. Es folgte ein weiterer Remix gemeinsam mit TiĂ«sto. Dieser erfolgte zu dem Lied Don't Leave des US-amerikanischen DJ Seven Lions in Zusammenarbeit mit der britischen SĂ€ngerin Ellie Goulding.

Ins Jahr 2015 startete Twoloud mit der GrĂŒndung ihres eigenen Labels „Playbox Music“. Erstes Release bildete ihre Single The Biz, die den Big-Room-Stil des Duos verkörpert. Der Track erhielt zwar keinen Support anderer DJ-GrĂ¶ĂŸen, wurde hingegen auf unterschiedlichen Samplern vorgestellt. Eine Woche SpĂ€ter folgte die Veröffentlichung eines Remakes des Trance-Klassikers Outside World des deutschen DJ-Duos Sunbeam aus dem Jahr 1999. Das Remake enthĂ€lt Ă€hnliche wie frĂŒhere Twoloud-Remakes bekannter 1990er-Hits, starken Einfluss von Progressive- und Trance-Musik. Am 9. Februar 2015 folgte die Veröffentlichung des InstrumentalstĂŒcks The Drums ĂŒber „Doorn Records“. Das Lied entstand in Zusammenarbeit mit Sonic One und macht insbesondere durch den Drop, der auf Tribal Drums basiert, aufmerksam.

Mitte Februar 2015 wurde in Episode 244 des Podcasts „Mainstage Music“ des niederlĂ€ndischen DJ-Duos W&W ein weiterer Song des Projektes vorgestellt. Der Track trĂ€gt den Titel Right Now und basiert sowohl auf klassischen Dance-Elementen, als auch einem Electro-House Drop. Das Lied wurde am 2. MĂ€rz 2015, nur eine Woche nach dem Release eines Electro-House-Remixes zum Track Pressure des DJ-Duos Dirty Rush & Gregor Es, als Single veröffentlicht. Parallel spielte das italienische DJ-Duo Vinai das Lied Feel Alive, welches Manian und D-Style zusammen mit der Musikerin Emma Hewitt aufnahmen in einem ihrer wöchentlichen Podcasts. Der Song wurde stark mit Merkmalen der Trance-Musik geprĂ€gt. Ein Veröffentlichungstermin wurde noch nicht bekannt gegeben. Am 16. MĂ€rz 2015 folgte die Single Color Pop in Zusammenarbeit mit dem schwedischen Newcomer Kaaze. Der Track bildet ihre erste Veröffentlichung im Bereich des derzeit sehr beliebten Future-House.

Ende MĂ€rz 2015 erschienen im Internet erste Previews eines Remixes zum Lied Onyx von Lars Pager und Derek Hake. Der Mix ist stark Progressive-House-lastig und erhielt bereits im Vorfeld sehr positive Kritik. Zum Verkauf wurde dieser am 6. April 2015. Bereits wenige Wochen zuvor, am 21. MĂ€rz 2015 feierte ein gemeinsamer Remix mit TiĂ«sto auf BBC Radio Premiere. Dieser erfolgte fĂŒr den Folk-Song Home des niederlĂ€ndischen SĂ€ngers Dotan. Nach nur kurzer Zeit verbreitete sich die Vollversion im Internet, jedoch ist kein Releasedate bekannt. Parallel wurde fĂŒr den 20. April 2015 die Veröffentlichung ihrer Single Move angekĂŒndigt. Jedoch beinhaltete das Release lediglich eine Remixversion des niederlĂ€ndischen DJ-Duos Showtek. Einzuordnen ist die Single stark in das Genre Electro-House, wobei es ebenfalls Elemente des Dancehall und Reggae aufweist.

Am 22. Mai 2015 veröffentlichten Twoloud ĂŒber „Kontor Records“ und „Playbox“ das Lied Higher Off the Ground. Im Gegensatz zu ihren bisher eher Electro-House-lastigen Liedern, wurde dieser Track im zu derzeit sehr populĂ€ren Future-House produziert. Bereits eine Woche vor Veröffentlichung wurde das Lied auf iTunes zum Download bereitgestellt und konnte bis in die deutschen iTunes-Charts vorrĂŒcken. Mit den folgenden Singles Perfection, die sie mit Qulinez aufnahmen, Hope mit Bounce Inc. sowie Maji, zusammen mit Kaaze prĂ€sentierten sie wieder ihren ursprĂŒnglichen Big-Room-Stil. Der Track One More, der mit Konih produziert wurde, spiegelt ein weiteres Mal puren Future-House wider. Im Oktober 2015 veröffentlichten Twoloud ĂŒber „Playbox“ ihre erste EP mit dem Titel Music Madders auf der fĂŒnf neue Produktionen zu hören waren. Allesamt erschienen nicht als Single.

Der Stil von Twoloud ist weitlĂ€ufig. Sie produzieren als eines der wenigen deutschen Projekte in allen Bereichen der House-Musik. Das Duo wird stark durch den Sound der niederlĂ€ndischen Synths beeinflusst und orientiert sich an dem Stil verschiedener, dorther stammender Projekte. Der Lead-Sound des Liedes Greatest DJ beispielsweise wird stark mit denen des DJ-Duos Showtek verglichen.[1] Ähnlich erging es den Liedern Drop It Like This, welches Tujamos Einfluss[2] haben soll sowie I’m Alive den Liedern des Duos Dvbbs Ă€hneln soll.[3] Jedoch erklĂ€rten Kritiker, dass alle Songs von Twoloud gewisse GrundzĂŒge haben, die den Stil einzigartig machen. Insbesondere die Remakes einiger 1990er Tracks, weisen ihren Stil auf. So enthalten sie das Schema das Originals beziehungsweise dessen Trance-Elemente, aber werden mit Modernen EDM-Elementen ausgestattet. Alles in Einem lĂ€sst sich das DJ-Duo in die Genres Big-Room und Progressive House einordnen.[4]

Lange Zeit blieben die Mitglieder unerkannt. Auf ihren Live-Auftritten erschienen sie in Ninja-KostĂŒmen und auch auf ihren Single-Covern waren sie nie zu erkennen.[5] Lange Zeit wurde Twoloud fĂŒr ein gemeinsames Projekt der niederlĂ€ndischen DJs Hardwell und TiĂ«sto gehalten. Ebenfalls machten sich unbekannte KĂŒnstler dies zum Vorteil und gaben Bekannt sie wĂ€ren Twoloud. Mitte 2014 kam jedoch offiziell heraus, dass es sich bei Twoloud um ein deutsches Projekt der beiden DJs Manian und D-Style handelt. GrĂŒnde dafĂŒr waren Bilder, auf denen das Duo halb zu sehen war, sowie die Credits ihrer Lieder.[6] Die GerĂŒchte um die Variante Hardwell-TiĂ«sto hörten jedoch nicht auf. Unklar ist ebenfalls ob Alex Castle: (* 1982 in Bonn, bĂŒrgerlich Alexander Thomas) Mitglied des Projektes ist. Er wird zwar auf der Mehrheit ihrer Songs als Autor genannt, war aber auf keinem, ihrer Auftritte dabei.

  • D-Style: (bĂŒrgerlich Dennis Nicholls) ist ein deutscher Musikproduzent und DJ. Auch bekannt unter dem Pseudonym Verano ist er als Remixer und Produzent aktiv. Im Jahr 2006 stieg er in das Projekt Spencer & Hill ein, wodurch die Arbeit mit Manian verstĂ€rkt wurde. Auch er begann als Hands-Up Produzent und wechselte 2012 zur House-Musik.

World Tour (Auswahl)

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Ihre erste World-Tour[8] starteten Twoloud am 4. April 2014 im „Zouk-Club“ in Kuala Lumpur, Malaysia. Daraufhin folgten Auftritte in Asien:

Ebenfalls tourten sie durch ganz Europa, wo sie gesamte Konzerte sowie auch Auftritte auf Festivals gaben:

Auch in Nordamerika fanden Auftritte in bekannten Night-Clubs statt:

Jahr Titel Anmerkungen
2015 Music Madders Pt. 1 Erstveröffentlichung: 2. Oktober 2015
Jahr Titel Anmerkungen
2013 Big Bang Erstveröffentlichung: 7. Oktober 2013
Traffic Erstveröffentlichung: 16. Dezember 2013
(vs. Tiësto)
2014 Track One Erstveröffentlichung: 17. Februar 2014
(kostenloser Download)
Rockin Erstveröffentlichung: 28. Februar 2014
(vs. Julian Jordan)
Drop It Like This Erstveröffentlichung: 31. MÀrz 2014
(mit TST)
Rock the Place Erstveröffentlichung: 25. April 2014
(vs. Danny Avila)
Greatest DJ Erstveröffentlichung: 28. April 2014
I’m Alive Erstveröffentlichung: 23. Juni 2014
Twisted Erstveröffentlichung: 14. Juli 2014
(Cover des gleichnamigen Songs von Johan Gielen)
Track Two Erstveröffentlichung: 4. Juli 2014
(kostenloser Download)
Track Three Erstveröffentlichung: 11. August 2014
(kostenloser Download)
We Are the Ones Erstveröffentlichung: 15. September 2014
(feat. Christian Burns)
Goin' Down Erstveröffentlichung: 3. Oktober 2014
(vs. Deniz Koyu)
Get Down Erstveröffentlichung: 27. Oktober 2014
(feat. Will Brennan)
2015 The Biz Erstveröffentlichung: 5. Januar 2015
Outside World Erstveröffentlichung: 19. Januar 2015
(Cover des gleichnamigen Songs von Sunbeam)
The Drums Erstveröffentlichung: 9. Februar 2015
(vs. Sonic One)
Right Now Erstveröffentlichung: 2. MÀrz 2015
Color Pop Erstveröffentlichung: 16. MÀrz 2015
(mit Kaaze)
Move Erstveröffentlichung: 20. April 2015
(Remix by Showtek)
Higher Off the Ground Erstveröffentlichung: 22. Mai 2015
Perfection Erstveröffentlichung: 28. September 2015
(mit Qulinez)
Hope Erstveröffentlichung: 12. Oktober 2015
(mit Bounce Inc.)
Maji Erstveröffentlichung: 20. November 2015
(mit Kaaze)
One More Erstveröffentlichung: 7. Dezember 2015
(mit Konih)
2016 Work It Erstveröffentlichung: 25. Januar 2016
(mit Cranksters)
Affected Erstveröffentlichung: 22. Februar 2016
Boston Erstveröffentlichung: 3. Juni 2016
(mit Denine)
Fcukin Beats Erstveröffentlichung: 4. Juni 2016
(mit Laidback Luke)
Ain’t Talkin’ About Love Erstveröffentlichung: 1. August 2016
(mit Bounce Inc.)
Fix Me Erstveröffentlichung: 24. Juni 2016
(mit FRDY; Parookaville-Hymne)
My Remedy Erstveröffentlichung: 29. Juli 2016
(Untold-Hymne)
Gimme Some More Erstveröffentlichung: 19. September 2016
(mit Konih)
Certified Erstveröffentlichung: 28. Oktober 2016
(mit Morten)
2019 Be The One Erstveröffentlichung: 19. April 2019
(mit JustLuke)

2013:

2014:

2015:

  • Dirty Rush & Gregor Es – Pressure
  • Lars Pager & Derek Hake – Onyx
  • Dotan – Home (mit TiĂ«sto)
  • Fragma – Toca’s Miracle
  • Hotlife & Tomo Hirata feat. Johnny Rose – One Last Time (Sofia to Tokyo Edit)
  • Zedd feat. Jon Bellion – Beautiful Now
  • Cosmo & Skoro – Bingo

2016:

  • DJ Kuba & Ne!tan – Rock!
  • Sonic One – Punk! (twoloud Remix)
  1. ↑ Review zu Greatest DJ
  2. ↑ Review zu Drop Like This
  3. ↑ Review zu I’m Alive
  4. ↑ Artikel ĂŒber Twoloud
  5. ↑ Bericht ĂŒber das Mysterium um die DJs (Memento des Originals vom 8. Juli 2014 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprĂŒft. Bitte prĂŒfe Original- und Archivlink gemĂ€ĂŸ Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  6. ↑ Nachweis (Memento des Originals vom 6. August 2014 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprĂŒft. Bitte prĂŒfe Original- und Archivlink gemĂ€ĂŸ Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  7. ↑ Manian – Free listening, videos, concerts, stats, & pictures at Last.fm. KĂŒnstlerprofil von Manian auf Last.fm. Abgerufen am 9. Oktober 2012.
  8. ↑ Tourdates