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Us Weekly

aus Wikipedia, der freien EnzyklopÀdie
Us Weekly
Beschreibung Publikumszeitschrift
Fachgebiet Celebrities
Sprache Englisch
Verlag a360media (Vereinigte Staaten)
Hauptsitz New York City
Erstausgabe 3. Mai 1977
Erscheinungsweise wöchentlich
Verkaufte Auflage 2.032.581[1] Exemplare
(AAM 2019)
Chefredakteurin Jennifer Peros
Weblink usmagazine.com
ISSN (Print)

Us Weekly ist ein amerikanisches wöchentlich erscheinendes Promi- und Unterhaltungsmagazin mit Sitz in New York City. Das Magazin wurde 1977[2] unter dem Namen *Us* – damals noch als zweiwöchentliche Publikation – von The New York Times Company gegrĂŒndet, die es jedoch bereits 1980 wieder verkaufte. Im Jahr 1986 wurde es von Wenner Media ĂŒbernommen, im Jahr 2000 auf ein wöchentliches Erscheinungsformat umgestellt und in Us Weekly umbenannt, bevor es 2017 an American Media Inc. verkauft wurde.[3] Kurz darauf trat der damalige Chefredakteur James Heidenry von seinem Posten zurĂŒck und wurde durch Jennifer Peros abgelöst. Dylan Howard, der Chief Content Officer von American Media, verantwortet die Publikation.[4]

*Us Weekly* behandelt Themen, die von Promi-Beziehungen bis hin zu den neuesten Trends in den Bereichen Mode, Beauty und Unterhaltung reichen. Im Jahr 2017 lag die durchschnittliche verkaufte Auflage bei ĂŒber 1,95 Millionen Exemplaren pro Woche, die Gesamtzahl der Leser belief sich auf mehr als 50 Millionen Konsumenten.[5]

Das Magazin weist heute einen Stil auf, der sich deutlich von seinem ursprĂŒnglichen Format aus den Jahren 1977 bis 2000 unterscheidet. UrsprĂŒnglich als monatliches Magazin fĂŒr Branchennachrichten und Kritiken konzipiert – Ă€hnlich wie Premiere oder Entertainment Weekly –, vollzog es im Jahr 2000 einen Formatwechsel hin zu seinen heutigen Schwerpunkten: Promi-Nachrichten und Lifestyle.

Die Website Usmagazine.com ging im Herbst 2006 online. Neben Inhalten aus dem gedruckten Magazin bietet die Seite einen Blog fĂŒr aktuelle Promi-News, exklusive Fotos, Red-Carpet-Galerien von Premieren und Veranstaltungen sowie Spiele, Videos, Quizze und Umfragen.

*Us* wurde 1977 von The New York Times Company als zweiwöchentlich erscheinende Publikation eingefĂŒhrt.[6] Das Magazin schrieb zunĂ€chst Verluste, bevor es 1980 erstmals schwarze Zahlen schrieb. Noch im selben Jahr wurde es an Macfadden Media verkauft. 1985 wurde es von Jann Wenner ĂŒbernommen und gehört seither zu Wenner Media LLC, die auch die Titel Rolling Stone und Men’s Journal herausgibt. 1991 stellte *Us* auf eine monatliche Erscheinungsweise um.[7]

1999 kĂŒndigte das Unternehmen PlĂ€ne an, den Erscheinungsrhythmus von *Us* von monatlich auf wöchentlich umzustellen. Diese Umstellung ging mit einem stilistischen Wandel einher: weg von Branchennachrichten und Rezensionen, hin zu einem auf Prominente fokussierten Nachrichtenmagazin. Dieser Schritt war eine Reaktion auf verschiedene Marktfaktoren, darunter der Erfolg der Time-Inc.-Magazine Entertainment Weekly und People. Wenner bekundete seine Absicht, *Us* im Gegensatz zum eher klatschlastigen Charakter der Konkurrenz „prominentenfreundlich“ zu gestalten. GegenĂŒber The New York Times erklĂ€rte er: „Wir werden nett zu den Prominenten sein. Viele meiner Freunde sind im UnterhaltungsgeschĂ€ft tĂ€tig.“[8] Die Publikation konzentriert sich sowohl auf Prominentenmode als auch auf Hollywood-Klatsch. Kelli Delaney, heute als Designerin fĂŒr das New Yorker Label „Members Only“ tĂ€tig, fungierte von 1992 bis 1995 als Modedirektorin der Publikation. Die Umstellung trat im MĂ€rz 2000 in Kraft.

Im Februar 2001 ging Wenner eine Partnerschaft mit The Walt Disney Company ein.[9] Bonnie Fuller war von 2002 bis 2003 als Chefredakteurin der Publikation tĂ€tig. Sie gestaltete das Blatt neu und schuf so das moderne wöchentliche Prominentenmagazin.[10] Dabei etablierte sie prĂ€gnante Rubriken wie „Stars Are Just Like Us“.[11] Im Juli 2003 ĂŒbernahm Janice Min den Posten der Chefredakteurin, wĂ€hrend Victoria Lasdon Rose als Herausgeberin und Michael Steele als leitender Redakteur fungierten. Steele löste Min im Jahr 2009 ab. Melanie Bromley leitete von 2007 bis 2012 das WestkĂŒsten-BĂŒro des Magazins.[12]

Im August 2006 erwarb Wenner Media den 50-prozentigen Anteil von Disney zurĂŒck; damit befand sich die Publikation wieder vollstĂ€ndig im Besitz und unter der Leitung von Wenner Media.[13] Im Jahr 2017 wurde die Publikation an American Media, Inc. verkauft.[3] American Media, Inc. (AMI) firmierte ab Oktober 2020 als A360media und fusionierte anschließend mit dem Unternehmen fĂŒr lokale Nachrichten und Informationen McClatchy, um ab Dezember 2024 unter dem Namen McClatchy Media Company (MCC) tĂ€tig zu sein.

  • 1977: GrĂŒndung von *Us* durch die New York Times Company.
  • 1980: Übernahme von *Us* durch die Macfadden Group von Peter J. Callahan.
Die Redaktionen von *Photoplay* und *TV Mirror* – dem Ergebnis des Zusammenschlusses von *Photoplay*, *Movie Mirror* und *TV-Radio Mirror* – werden zusammengelegt.[14]
  • 1986: Übernahme von *Us* durch Straight Arrow Publishers, Inc. (heute bekannt als Wenner Media LLC).
  • 1991: *Us* stellt seine Erscheinungsweise von zweiwöchentlich auf monatlich um.
  • MĂ€rz: *Us* wechselt vom Monatsformat zum Wochenformat und Ă€ndert seinen Titel in *Us Weekly* 2000.
  • Februar: Us Weekly geht eine Partnerschaft mit der Walt Disney Company ein 2001.
  • Januar: Us Weekly erhöht seine garantierte Auflage auf 1,75 Millionen Exemplare 2006.
  • Juli: Us Weekly startet die Website Usmagazine.com 2006.
  • August: Wenner Media erwirbt den 50-prozentigen Anteil von Disney an Us Weekly zurĂŒck 2006.
  • MĂ€rz 2017: American Media, Inc. kauft Us Weekly von Wenner Media LLC.

Rubriken des Magazins

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  • Just Like Us: Fotos von Prominenten bei ganz alltĂ€glichen Verrichtungen. Inspiriert von einer regelmĂ€ĂŸigen Rubrik der „Sesamstraße“ ĂŒber Tiere.
  • Who Wore It Best?: Leserumfragen darĂŒber, welcher Prominente ein bestimmtes Outfit besser getragen hat.[15]
  • Hot Stuff: Der neueste Klatsch und Tratsch direkt aus Hollywood.
  • The Red Carpet: Die Looks und Styles der angesagtesten Partys und Premieren Hollywoods.
  • Hot Pics: Sichtungen von Prominenten rund um den Globus.
  • Fashion Police: BerĂŒhmte Komiker kommentieren die modischen Ausrutscher der Stars – sowie den besten „Look der Woche“.
  • The Record: Eine Übersicht ĂŒber VerĂ€nderungen im Leben der Stars – Geburten, Hochzeiten, Scheidungen und Ähnliches.
  • Loose Talk: Zitate der Stars.
  • Us Musts: Laut Us Weekly die Filme, TV-Sendungen und DVDs, die man unbedingt gesehen haben muss.

In einem Artikel der Variety vom Juli 2006 nannte Janice Min, Chefredakteurin von Us Weekly, das Magazin People als Ursache fĂŒr den Kostenanstieg bei Prominentenfotos fĂŒr Verlage:

“They are among the biggest spenders of celebrity photos in the industry. They pay staggering amounts for the most nominal things to the huge things. One of the first things they ever did, that led to the jacking up of photo prices, was to pay $75,000 to buy pictures of Jennifer Lopez reading Us magazine, so Us weekly couldn’t buy them.

‘That was the watershed moment that kicked off high photo prices in my mind,’ Min added. ‘I had never seen anything like it. But they saw a competitor come along, and responded. It was a business move, and probably a smart one’.”

„Sie gehören zu den grĂ¶ĂŸten Geldgebern der Branche, wenn es um den Erwerb von Prominentenfotos geht. 
 Eines der ersten Dinge, die sie ĂŒberhaupt taten – und das zur massiven Preissteigerung bei Fotos fĂŒhrte –, war, 75.000 Dollar zu zahlen, um Bilder von Jennifer Lopez zu kaufen, auf denen sie gerade das *Us*-Magazin las; und zwar nur, damit Us Weekly diese Bilder nicht erwerben konnte. Das war fĂŒr mich der entscheidende Wendepunkt, der die Ära der hohen Fotopreise einlĂ€utete. So etwas hatte ich noch nie zuvor gesehen. Doch sie sahen einen Konkurrenten aufkommen und reagierten darauf. Es war ein geschĂ€ftlicher Schachzug – und wahrscheinlich ein kluger.“[16]

Aus einem Artikel der New York Post vom Mai 2007, der die 50 einflussreichsten Frauen New Yorks portrÀtierte:

“Janice Min, 37, editor, Us magazine. With her mag's profits placed as high as $90 million a year and readership up 191 percent in the last five years, Janice is not just like us. Nonetheless, the success of Us is attributed partly to the mother of two's reputation as perky and well liked – as well as its addictive features like the new ‘Faux Biz’" which makes fun of off-base gossip.”

„Janice Min, 37, Chefredakteurin des *Us*-Magazins. Angesichts der Gewinne ihres Magazins, die auf bis zu 90 Millionen Dollar pro Jahr geschĂ€tzt werden, und einer um 191 Prozent gestiegenen Leserschaft in den letzten fĂŒnf Jahren ist Janice ganz sicher nicht ‚wie wir‘. Dennoch wird der Erfolg von *Us* teilweise dem Ruf der zweifachen Mutter zugeschrieben – sie gilt als lebhaft und Ă€ußerst beliebt –, sowie den sĂŒchtig machenden Rubriken des Blattes, wie etwa der neuen Spalte ‚Faux Biz‘, die sich ĂŒber abwegige Klatschgeschichten lustig macht.“[17]

Zu ihrem Titelbild-Auftritt im November 1997 bemerkte Courtney Love:

“I wanted to do a kind of mock-Eagles, decadent ’70s California-type thing, and I ended up looking like Pamela Anderson on the cover! Bad, dirty Pam! It was terrible. But I didn't do it on purpose and it was gone in thirty days.”

„Ich wollte eigentlich so etwas wie eine Parodie auf die Eagles inszenieren – eine dekadente Hommage an das Kalifornien der 70er-Jahre –, doch am Ende sah ich auf dem Cover aus wie Pamela Anderson! Wie die böse, versiffte Pam! Es war furchtbar. Aber ich hatte das nicht absichtlich so geplant, und nach dreißig Tagen war die Ausgabe ja schon wieder vom Markt verschwunden.“[18]

Das Magazin geriet in die Kritik wegen seiner angeblich einseitigen Berichterstattung ĂŒber den Parteitag der Republikaner im Jahr 2008. Die Ausgabe vom 5. September 2008 zeigte Alaskas Gouverneurin Sarah Palin auf dem Titelblatt mit der Schlagzeile „Babies, Lies & Scandal“ (Babys, LĂŒgen & Skandal), wĂ€hrend die Ausgabe vom 19. Juni 2008 den US-Senator aus Illinois, Barack Obama, und seine Frau Michelle Obama mit der Schlagzeile „Why Barack Loves Her“ (Warum Barack sie liebt) prĂ€sentierte.[19] Der leitende Redakteur Bradley Jacobs erklĂ€rte, dass sich die auf dem Titelblatt erwĂ€hnten „LĂŒgen“ auf ungenannte „liberale Blogger“ bezögen, die ĂŒber die Vaterschaft des Kindes von Gouverneurin Palin spekuliert hatten – und nicht auf die Gouverneurin selbst. Auf dem Titelblatt gab es jedoch keinerlei Hinweise darauf, dass „liberale Blogger“ die angeblichen LĂŒgner waren. Berichten zufolge verlor das Magazin daraufhin ĂŒber 10.000 Abonnenten. SpĂ€ter wurde gemeldet, dass Us Weekly jedem dieser Abonnenten eine E-Mail gesendet habe, in der man sich fĂŒr das Titelblatt entschuldigte und versprach, ihnen fĂŒnf kostenlose Ausgaben des Magazins zuzusenden.[20]

Im Jahr 2009 ging Us Weekly eine Partnerschaft mit *Involver* ein und wurde damit zum ersten Medienunternehmen, das Sponsoring-PlÀtze auf seiner Facebook-Seite verkaufte.[21]

  • Adweeks „The Hot List: Top 10 Magazines“ 2004, 2005, 2006, 2007
  • Advertising Ages „Magazin des Jahres“, 2004[22]
  • Adweek Magazines „Chefredakteurin des Jahres“: Chefredakteurin Janice Min[23]
  • Advertising Age A-List: Platz 3 im Jahr 2005, Platz 1 im Jahr 2004
  • Capell’s Circulation Report: „Top 10 Best Performers in Circulation“ im Jahr 2005

Einzelnachweise

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  1. ↑ Consumer Magazines. Alliance for Audited Media, abgerufen am 10. Februar 2014 (englisch).
  2. ↑ Top 100 U.S. Magazines by Circulation. (PDF) In: PSA Research Center. Archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 15. November 2016; abgerufen am 6. Februar 2016 (englisch).
  3. 1 2 Sydney Ember: Us Weekly Is Sold to National Enquirer Publisher. In: The New York Times. 15. MÀrz 2017, abgerufen am 8. Oktober 2026 (englisch).
  4. ↑ Greg Dool: Us Weekly Editor James Heidenry Out at American Media, Inc. Folio, 26. Oktober 2017, abgerufen am 8. Oktober 2026 (englisch).
  5. ↑ Mike Snider: 'National Enquirer' parent buys 'Us Weekly' from Wenner Media. In: USA Today. 15. MĂ€rz 2017, abgerufen am 8. Oktober 2026 (englisch).
  6. ↑ Us Weekly Is Sold to National Enquirer Publisher. In: The New York Times. 15. MĂ€rz 2017, abgerufen am 29. Oktober 2020 (englisch).
  7. ↑ Disney Will Add Us Weekly To Its Entertainment Lineup. In: Orlando Sentinel. Abgerufen am 29. Oktober 2020 (englisch).
  8. ↑ Striking Back at the Empire; Wenner Media Takes on the Mighty Time Inc. In Transforming Us to a Monthly Magazine. In: The New York Times. 27. September 1999, abgerufen am 21. April 2016 (englisch).
  9. ↑ Alex Kuczynski: Disney to Take 50 % Stake in US Weekly Magazine. In: The New York Times. 28. Februar 2001, abgerufen am 29. Oktober 2020 (englisch).
  10. ↑ David Carr: Seasoned Celebrity-Watcher Turns From Print to Web. In: The New York Times. 16. Juli 2009, abgerufen am 29. Oktober 2020 (englisch).
  11. ↑ Amy Kaufman: Bonnie Fuller Joins Penske's HollywoodLife. In: The Wrap. 16. Juli 2009, abgerufen am 29. Oktober 2020 (englisch).
  12. ↑ Tim Kenneally: Melanie Bromley Moves From Us Weekly to E! News (Exclusive). In: The Wrap. 24. Februar 2012, abgerufen am 29. Oktober 2020 (englisch).
  13. ↑ Tronc Is Said to Pursue Us Weekly for More Than $100 Million. In: The New York Times. 7. MĂ€rz 2017, abgerufen am 29. Oktober 2020 (englisch).
  14. ↑ Anthony Slide: Inside the Hollywood Fan Magazine: A History of Star Makers, Fabricators, and Gossip Mongers. Univ. Press of Mississippi, 2010, ISBN 978-1-60473-414-0 (englisch, google.com [abgerufen am 17. August 2018]): “On April 15, 1980, Photoplay published its last issue, its pink and scarlet cover 
 Peter J. Callahan, president of Macfadden, which he had acquired five years earlier, said that the decision to cease publication was made “very reluctantly.”” (via Google-Books)
  15. ↑ Cindy Hinant: Who Wore It Best. In: Piecrust. Spring–Summer, Nr. 4, 2013 (englisch).
  16. ↑ People who need people. In: Variety. Juli 2006.
  17. ↑ Mandy Stadtmiller: New York’s 50 Most Powerful Women. In: New York Post. 13. Mai 2007, archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂŒgbar); abgerufen am 17. Oktober 2007 (englisch).
  18. ↑ Caitlin Moran: The girl who wanted to be God. In: Select. September 1999, S. 92.
  19. ↑ John McCormack: US Weekly Adores Barack Obama and Smears Sarah Palin. In: The Weekly Standard 3. September 2008.
  20. ↑ Us Weekly Defends Controversial Cover. In: Fox News Channel. 2. September 2008, abgerufen am 8. Oktober 2026 (englisch).
  21. ↑ 'Us Weekly' Sells Facebook Fan Page Ad to State Farm. In: adage.com. 23. April 2009, abgerufen am 8. Oktober 2026 (englisch).
  22. ↑ Advertising Age’s Magazine of the Year, 2004. (PDF) In: adage.com. Abgerufen am 8. Oktober 2026 (englisch).
  23. ↑ The Hot List. In: mediaweek.com. 14. MĂ€rz 2005, archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂŒgbar); abgerufen am 10. August 2007 (englisch): „Adweek Magazine’s Editor of the Year, Editor in Chief Janice Min“