27.8. 13.51 Uhr

Zuckerersatz Xylit könnte das Herz schädigenLink öffnen

Xylit – auch Xylitol oder Birkenzucker genannt – kommt in kleinen Mengen natürlich in manchem Obst und Gemüse vor. Verbreitet ist der Stoff als Zuckerersatz, und als solcher könnte er das Herz schädigen, wie eine neue Langzeitanalyse zeigt. science.ORF.at

Mehrere  Plastikflaschen mit süßen Getränken
24.8. 14.00 Uhr

Nicht verzehren: Billa ruft Hühneraufstrich zurück

Rewe ruft einen Hühneraufstrich der Marke „Billa Immer Gut“ zurück. Grund ist ein erhöhter Bisphenol-A-Gehalt (BPA), der im Zuge einer Routineuntersuchung festgestellt wurde.

20.8. 11.00 Uhr

Umfrage: Bahnfahren soll besser werdenLink öffnen

Wiens Fahrgäste wünschen deutliche Verbesserungen beim Bahnfahren. Das ist ein zentrales Ergebnis des aktuellen Bahntests des Verkehrsclubs Österreich (VCÖ). Zugausfälle, Störungen sowie mangelnde Abstimmung von Bus und Bahn sind die häufigsten Kritikpunkte der Fahrgäste. Mehr dazu in wien.ORF.at

Fahrgäste auf dem Weg zum ÖBB-Nightjet
20.8. 10.00 Uhr

Onlinebetrug: 2025 über 115 Mio. Euro Schaden

Betrügerinnen und Betrüger bringen Menschen in Österreich immer häufiger um ihr Erspartes. Im vergangenen Jahr hat sich die Schadenssumme bei betrügerischen Transaktionen um fast 18 Prozent auf 115,4 Millionen Euro erhöht, gab die Nationalbank (OeNB) bekannt. Die Betrüger erschleichen sich das Geld etwa durch Fake-Anrufe und -Nachrichten oder Vortäuschen einer Notlage

Geldscheine Euro
19.8. 12.00 Uhr

ChatGPT ab nächster Woche mit Werbung

ChatGPT-Nutzerinnen und Nutzer bekommen ab nächster Woche Werbeeinblendungen angezeigt. Die Anzeigen werden anhand des Gesprächskontexts ausgewählt und direkt unter den Antworten eingeblendet. Betroffen sind Nutzer der kostenfreien Version und der günstigsten Bezahlversion Go.

Auf einem Smartphone-Bildschirm sind mehrere KI-Anwendungen zu sehen: ChatGPT, Claude, Gemini, Perplexity, Microsoft Copilot, Meta AI, Grok und DeepSeek
18.8. 15.25 Uhr

OpenAI führt ChatGPT-Version für Jugendliche ein

OpenAI hat heute eine spezielle Version seiner KI-Modelle für Heranwachsende vorgestellt. „ChatGPT for Teens“ richtet sich demnach an Minderjährige und bietet erweiterte Sicherheitsfunktionen sowie Kontrollmöglichkeiten für Eltern. Laut OpenAI aktiviert sich die Version automatisch, wenn das Alter eines Nutzers bzw. einer Nutzerin auf unter 18 Jahre geschätzt wird oder diese ihr Alter mit 13 bis 17 Jahren angibt.

Eine Frau schreib etwas in ein Heft, liest in einem Buch und schaut auf ein Tabletgerät
VKI-Erfolg 18.8. 9.00 Uhr

Booking muss Kontaktdaten privater Vermieter offenlegen

Die Onlineplattform Booking.com muss Kundinnen und Kunden unmittelbar nach der Buchung die Kontaktdaten von privaten Unterkunftgebern herausgeben. Der Oberste Gerichtshof (OGH) bejahte diese Informationspflicht und bestätigte damit die Entscheidung der Vorinstanzen, so der Verein für Konsumenteninformation (VKI). Der VKI hatte die Buchungsplattform im Auftrag des Sozialministeriums geklagt.

Cabaña con Jacuzzi en Santa Elena auf Booking.com
17.8. 10.44 Uhr

Ärger über KI-Sprachbots beim Hausarzt

Eine freundliche und empathische Stimme meldet sich am anderen Ende der Leitung. Doch schnell wird klar: Diese Stimme ist keine reale Person. Es steht ein KI-Sprachassistent dahinter. Mittlerweile ist das bei vielen Servicehotlines und im Gesundheitsbereich – auch in Arztpraxen – Realität. Das führt bei einigen Patientinnen und Patienten zu Ärger.

Dame telefoniert mit Smartphone
12.8. 14.08 Uhr

Strafanzeige gegen Meta in Deutschland wegen KI-Brillen

Die deutsche Grundrechteorganisation Hate Aid hat nach eigenen Angaben Strafanzeige gegen den Tech-Konzern Meta erstattet. Die KI-Brille „Ray-Ban Meta Wayfarer“ verstoße gegen Datenschutzgesetze, teilte die Organisation mit. Vor Smart-Brillen gebe es kein Entkommen, man müsse jederzeit damit rechnen, gefilmt und anschließend im Internet bloßgestellt zu werden, hieß es in einer Aussendung.

Die KI-Brille „Ray Ban META AI“ wegen der die Berliner Organisation Hate Aid nun Strafanzeige gegen den Meta-Konzern erstattet hat
10.8. 13.39 Uhr

Erste Bank und Sparkassen zahlen unzulässige Kreditgebühren zurück

Die Arbeiterkammer (AK) hat mit der Erste Bank und zahlreichen Sparkassen eine Einigung über die Rückerstattung unzulässiger Kreditbearbeitungsgebühren erzielt. Betroffene Konsumentinnen und Konsumenten können ab sofort solche Gebühren für Konsum- und Wohnkredite zurückfordern.

Illustration zum Thema Finanzierung – Geldscheine liegen auf einem Ausdruck mit dem begriff „Finanzierung“