Wednesday, August 02, 2017
NATIONALPARKS: Legenden der Natur. Schutzgebiete im SĂŒdlichen Kaukasus. (2013)
Die “Kaukasus-Ăkoregion” ist ein biologischer Schmelztiegel. Hier gibt es Pflanzen- und Tierarten aus Europa, Asien und Afrika sowie ganz spezielle kaukasische Besonderheiten, die sonst nirgendwo auf der Welt zu finden sind. GegenwĂ€rtig stehen zehn Prozent der Kaukasus-Ăkoregion unter Naturschutz, doch ist unser Naturerbe nach wie vor gefĂ€hrdet, und es muss in Zukunft noch viel getan werden. Wir mĂŒssen Schutzgebiete erweitern und neue ausweisen, Habitat-Korridore schaffen und grenzĂŒberschreitende AnsĂ€tze im Schutzgebietsmanagement weiterentwickeln.
In Georgien liegt die ZustĂ€ndigkeit fĂŒr den Schutz und Erhalt der Natur bei der Agency of Protected Areas. Abgesehen von den Aufgaben des Naturschutzes, der Wissenschaft, Forschung und Umweltbildung kĂŒmmern wir uns um die Interessen der einheimischen Bevölkerung in den jeweiligen Gebieten und sind bestrebt, den dortigen Lebensstandard zu verbessern. Dabei ist eine nachhaltige Tourismusentwicklung zu einem SchlĂŒsselthema geworden, da dies die Möglichkeit bietet, zusĂ€tzliche Einkommensquellen zu erschlieĂen und gleichzeitig verantwortlich mit der Natur umzugehen.
Neben der WertschĂ€tzung des Naturerbes aus nationaler Sicht ist es unabdingbar, dass wir unseren Beitrag zu einem funktionierenden Netzwerk von Schutzgebieten leisten und uns um die Kaukasus-Ăkoregion in ihrer Gesamtheit kĂŒmmern. In diesem Zusammenhang möchte ich dem deutschen Bundesministerium fĂŒr wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) und der KfW fĂŒr ihr aktives Engagement danken, das sie seit ĂŒber einem Jahrzehnt in unserer Region zeigen. Ein GroĂteil der Fortschritte, die wir in der Vernetzung und Entwicklung von Schutzgebieten gemacht haben, ist als Ergebnis dieser langjĂ€hrigen Zusammenarbeit zu sehen.
Schlussendlich ist auch die vorliegende Publikation auf der Basis des Engagements und des eingespielten Teamworks von begeisterten Einzelpersonen, Institutionen und Organisationen entstanden. Ihnen allen gebĂŒhrt unser Dank. Die Erstellung dieser BroschĂŒre ist Teil eines grenzĂŒbergreifenden Förderprogramms fĂŒr Armenien, Aserbaidschan und Georgien. Auf diese Weise war es möglich, einzelne Themen und Sichtweisen regional zusammenzufĂŒhren und einen gemeinsamen Ansatz zur Vermarktung eines naturorientierten Tourismus im SĂŒdlichen Kaukasus zu entwickeln.
Diese BroschĂŒre spiegelt inhaltlich die Ergebnisse von Diskussions- und Abstimmungsprozessen mit regionalen und lokalen Vertretern der Naturschutz- und Tourismusorganisationen, Schutzgebietsverwaltungen und von Reiseveranstaltern wider. Die Informationen, die sie zusammengestellt haben, zeigen die Besonderheiten der Schutzgebiete auf und geben Hinweise zum Naturerleben fĂŒr GĂ€ste, die bereit sind, das sensible Gleichgewicht der Ăkosysteme in unseren Schutzgebieten zu respektieren. Wir sind uns bewusst, dass die Umsetzung eines nachhaltigen Tourismus ein kontinuierlicher Prozess ist, der noch viele Aufgaben fĂŒr uns bereithĂ€lt, und wir sind entschlossen auf diesem Weg weiterzugehen. Letztendlich wird ein nachhaltiger Tourismus, verbunden mit dem Gedanken unser wertvolles Naturerbe zu schĂŒtzen, sowohl fĂŒr das Wohlergehen der lokalen Bevölkerung als auch fĂŒr den Schutz der biologischen Vielfalt ausschlaggebend sein.
Die vorliegende BroschĂŒre soll Begeisterung fĂŒr die Naturwunder Georgiens und der KaukasusĂkoregion wecken und Bewusstsein dafĂŒr schaffen, wie wichtig es ist, diesen Schatz zu bewahren.
Rati Japaridze,
Vorsitzender der georgischen Agency of Protected Areas
BroschĂŒre: Legenden der Natur - REC Caucasus [rec-caucasus.org]
Mehr:
legendsofnature.org/deutsch/georgien
facebook.com/Rec Caucasus
South Caucasus Regional Exchange Platform on Biodiversity and Ecosystem Services [rbesp.rec-caucasus.org]
Monday, December 16, 2013
ENERGIE: KfW finanziert EnergiebrĂŒcke zwischen Europa und dem Kaukasus. Von Björn Katz (stromauskunft.de)
Durch die neue Umspannstation sind die Stromnetze Georgiens, Aserbaidschans, Russlands und der TĂŒrkei nun erstmals direkt miteinander verbunden und ermöglichen den Export von Strom ĂŒber die TĂŒrkei nach Europa. Dadurch sind unter anderem die Voraussetzungen erfĂŒllt, das Wasserkraftpotenzial Georgiens weiter zu erschlieĂen und damit allein in der TĂŒrkei CO2-Emissionen von bis zu einer Million Tonnen pro Jahr einzusparen.
"Mit der Einweihung der georgischen Umspannstation ist der letzte Baustein des Schwarzmeer-Energieverbunds fertig gestellt und eine verlĂ€ssliche, kostengĂŒnstige und effiziente Energieversorgung in Georgien und den kaukasischen Nachbarstaaten gewĂ€hrleistet. Energie ist eine wichtige Voraussetzung fĂŒr die BekĂ€mpfung der Armut, wirtschaftliches Wachstum und Wohlstand in der Region", so Dr. Norbert Kloppenburg, Mitglied des Vorstands der KfW. Die staatliche Förderbank hat seit Beginn der Zusammenarbeit im Jahr 1993 wesentlich zur Stabilisierung und Reform des georgischen Energiesektors beigetragen. Insgesamt sind seither ĂŒber 270 Millionen Euro in insgesamt zehn Vorhaben investiert worden.
© 2013 StromAuskunft.de
Björn Katz, Redaktion StromAuskunft
Tuesday, April 23, 2013
HOTEL KARTLI: Benefizbrauen in Rainers Pizzeria in Tbilisi am 27.4. um 13:00 Uhr (hotel-kartli.com)
Am 27.4. um 13:00 Uhr sind Hopfen und Malz nicht verloren. Der
Regionaldirektor der KfW, Lars Oermann, lÀdt alle Interessierten zum
Bierbrauen in Rainers Pizzeria in. Bis etwa gegen 18:00 wird gezeigt wie
man mit einfachen Mitteln ein respekatbles Pils braut. Alle Arbeitswege
werden gezeigt, Rezepte werden erklÀrt, der Brauereisprache wird auf
den Zahn gefĂŒhlt. Der Braukurs ist kostenlos. Spenden fuer einen
wohltĂ€tigen Zweck sind gewuenscht. Die KfW ĂŒbernimmt 25 l Freibier fuer
die Gruppe. Bei Interesse bitte bei Rainers Pizzeria -
service@hotel-kartli.com - anmelden. Da das Bier etwa 4 Wochen bis zur
Reife braucht, wird das Ergebnis beim Deutschen Stammtisch im Mai
verkostet. Fuer die Teilnehmer kostenlos, ansonsten gegen eine Spende.
Thursday, May 10, 2012
DISKUSSION: „Deutschland und Georgien - 20 Jahre Partnerschaft. Eine kritische Bestandsaufnahme“ am 14. Mai, 17:00 Uhr in Tbilisi (deutschewoche.ge)
Tuesday, May 17, 2011
EVENTS: Deutsche Tage in Tbilisi (deutschetageintiflis.ge)
1. Spannende Filme sehen können,
2. An einer Exkursion teilnehmen können bei der die Teilnehmer selbst BÀume im neuen Naherholungsgebiet am Tbilisi Sea pflanzen können,
3. An einem Umweltquiz „GlĂŒcksrad“ mit vielen tollen Preisen mitmachen können,
4. Eine deutsche Fotoausstellung sehen und Fotografien gewinnen können und
5. Bei Fingerfood und Drinks auf der AuĂenterrasse des Deutschen Hauses mit musikalischer Begleitung des Kinderchors „Bichebi“ der Musikschule „Zurab Anjaparidze“ den Nachmittag ausklingen lassen können.
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Anna Halfmann
GIZ Regional Office South Caucasus
Public Relations
Deutsche Gesellschaft fĂŒr
Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH
4 Elene Akhvlediani Agmarti0103 Tbilisi, Georgia
T + 995 32 201823M + 995 57 260039
F + 995 32 201801E anna.halfmann@giz.de
I www.giz.de
Sunday, December 23, 2007
JOB: UnterstĂŒtzung der Kaukasusinitiative
Als Förderbank unterstĂŒtzen wir den Wandel und treiben zukunftsweisende Ideen voran. In Deutschland, in Europa und in der Welt. Dies ist unser Auftrag. Was immer wir tun, tun wir so
professionell und effizient wie möglich. Das heiĂt, wir sind immer zugleich zweierlei - nachhaltiger Förderer und effiziente Banker. Im Auftrag des Bundesministeriums fĂŒr wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) fördert die KfW Entwicklungsbank wirtschaftliche und soziale Entwicklung: "Was bewirken wir fĂŒr die Menschen?" ist dabei die Messlatte und zentrale Fragestellung in einem.
1 Consultant (m/w)
"Consultant zur UnterstĂŒtzung der Kaukasusinitiative" im Bundesministerium fĂŒr wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) am Standort Bonn, 2 Jahre
Die KfW-Entwicklungsbank betreut im Auftrag der Bundesregierung die Finanzielle Zusammenarbeit im sĂŒdlichen Kaukasus. Einer Region, die nach wie vor geprĂ€gt ist von politischer, ökonomischer und gesellschaftlicher InstabilitĂ€t. Hier gilt unser Anspruch, durch
gezielte Förderung zum Aufbau geordneter Strukturen beizutragen. Ihre Aufgabe als Consultant besteht darin, ab 2. Quartal 2008 auf zwei Jahre befristet das Regionalreferat im Bundesministerium fĂŒr wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) in Bonn zu
unterstĂŒtzen. Und zwar bei der Weiterentwicklung und Umsetzung der Kaukasusinitiative, die 2001 vom Bundesentwicklungsministerium ins Leben gerufen wurde. Die Initiative verfolgt das Ziel, durch die Förderung einer verstĂ€rkten regionalen Kooperation von Armenien, Aserbaidschan und Georgien einen Beitrag zum Konfliktabbau und zur KrisenprĂ€vention zu leisten. DafĂŒr setzen Sie sich im Regionalreferat im BMZ und in enger Zusammenarbeit mit der KfW Entwicklungsbank auf unterschiedlichen Ebenen ein.
Erstens, indem Sie die politischen und ökonomischen Entwicklungen der Region beobachten und analysieren und - im Hinblick auf den lĂ€nderĂŒbergreifenden Charakter der Initiative - das FZ-Instrumentarium sowie Programmstrategien optimieren.
Zweitens, indem Sie ĂŒberregionale Veranstaltungen koordinieren, den Dialog mit entsprechenden EntscheidungstrĂ€gern bzw. Experten vorantreiben und den Kontakt zu wissenschaftlichen Einrichtungen pflegen.
Und drittens, indem Sie die entsprechende Ăffentlichkeitsarbeit in Deutschland und der Region befördern, wofĂŒr Sie Analysen und Kommentare erstellen. Ihre Mitarbeit bei administrativen und volkswirtschaftlichen Aufgaben des BMZ-Regionalreferats rundet Ihre
TĂ€tigkeit ab.
Voraussetzung fĂŒr diese fordernde Aufgabe ist ein abgeschlossenes wirtschafts-, sozial- oder politikwissenschaftliches Studium. Zudem sind Kenntnisse der Finanziellen Zusammenarbeit, insbesondere mit EntwicklungslĂ€ndern bzw. der Lage in der Kaukasusregion von wesentlicher Bedeutung. Wenn Sie bereits Erfahrung in vergleichbaren Berufsfeldern sammeln konnten, wĂ€re das von Vorteil.
Verhandlungssicheres Englisch ist unabdingbar, Russisch-Kenntnisse wĂ€ren wĂŒnschenswert. Entscheidend ist aber vor allem Ihre Persönlichkeit. Nicht zuletzt dann, wenn Sie fĂŒr uns auf lĂ€ngere Auslandsreisen gehen. So verfĂŒgen Sie einerseits ĂŒber ausgeprĂ€gtes GespĂŒr in der Zusammenarbeit mit Partnern unterschiedlichster MentalitĂ€t. Und andererseits ĂŒber die SouverĂ€nitĂ€t, in einem unbestĂ€ndigen Umfeld selbststĂ€ndig und eigenverantwortlich zu
agieren. Was Sie fĂŒr uns zu einem Gewinner macht, den wir gerne kennen lernen möchten.
Bewerbungsende: 22.01.2008 pdf >>>
KfW Bankengruppe
Abt. L3a
Reinhold StrauĂ / Heiko Jannermann
PalmengartenstraĂe 5-9
60325 Frankfurt
reinhold.strauĂ@kfw.de; heiko.jannermann_extern@kfw.de
Telefon 069 7431-3296
Leistung, Marktwirtschaft, Nachhaltigkeit, Verantwortung, HumanitĂ€t, Toleranz, KreativitĂ€t. Unsere Werte sind die Basis, auf der wir stehen. Sie sind Kriterien fĂŒr den Sinn und die Vision unseres Tuns.
www.kfw.de
Heiko Jannermann
Caucasus Consultant
KfW Bankengruppe
Bereich LIII a 1
PalmengartenstraĂe 5-9
60325 Frankfurt
Tel. +49 69 7431-3296
Fax +49 69 7431-3490
heiko.jannermann_extern@kfw.de
www.kfw-entwicklungsbank.de
Friday, August 10, 2007
(Remittances) oder die FĂŒchtlingssituation in zerrĂŒtteten Gebieten wie in Teilen des Kaukasus. Weitere Informationen ĂŒber die ModalitĂ€ten der Ausschreibung sind in dem unten zitierten Auschreibungstext sowie auf den verwiesenen Internetseiten zu finden.
Der von der KfW gestiftete Preis ist mit 5.000 Euro dotiert. Es können Einzelpersonen, aber auch Arbeitsgruppen oder Institutionen ausgezeichnet werden.
Im Rahmen des EntwicklungslÀnderpreises sollen zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses erneut auch eine Disesrtation (1.500 Euro) und zwei Diplomarbeiten, Masterarbeiten, Magisterarbeiten oder verlgeichbare Arbeiten (je 500 Euro) prÀmiert werden.
Der EntwicklungslĂ€nderpreis 2008 wird im November 2008 vergeben fĂŒr Arbeiten zum Thema "Entwicklung und Migration".
Einsendungen werden erbeten bis zum 31. Januar 2008. Weitere Informationen ĂŒber das Bewerbungsverfahren entnehmen Sie bitte unserer Homepage >>>
The Justus-Liebig-University Giessen, supported by KfW in Frankfurt, has awarded its Developing Countries Prize on a two-year basis since 1982 to honour achievements in the acquisition and application of scientific knowledge concerning developing countries. The prize, donated by KfW, is endowed with 5,000 Euros. It can be awarded to individuals as well as to teams and institutions.
In order to support the activity of young researchers, the Developing Countries Prize is to again honour a dissertation (1,500 Euros) and two master or comparable theses (500 Euros each). The Developing Countries Prize 2008 will be awarded at November 2008 for scientific work on the topic "Development and Migration".
Nominations will be accepted until January 31, 2008. Additional information about the application procedure you can find on our web site >>>
Kerstin Kötschau
Dipl.-Ing. agr.
Zentrum fĂŒr internationale Entwicklungs- und Umweltforschung (ZEU) Otto-Behaghel-Str. 10 D
D- 35394 GieĂen
Tel.: ++49 (0) 641 99 12 708
Fax: ++49 (0) 641 99 12 719
http://www.uni-giessen.de/zeu
Monday, June 25, 2007
WHY NOT? Entwicklungshilfegutachtenv ...
Nobelpreis, KfW und warum auch nicht das ganze im Kaukasus ...?
Der Friedensnobelpreis war sicher auch im Sinne der KfW Entwicklungsbank. Die Auszeichnung erhielten der Wirtschaftsprofessor Mohammad Yunus und seine Grameen-Bank in Bangladesh. In den achtziger Jahren hielten viele Yunus fĂŒr einen TrĂ€umer, aber die KfW-Experten glaubten an ihn und gaben ihm 24 Millionen Euro (!)
Er hatte die revolutionĂ€re Idee, armen Menschen, die keine Bank als Kunden haben wollte, kleine Kredite zu geben, die diese produktiv einsetzten und zurĂŒckzahlten. Er ist der Vater der Mikrokredite, die weltweit Schule machten. Sein Beispiel habe vielen Menschen in Deutschland erstmals die Bedeutung von Bankwissen eine wirksame BekĂ€mpfung von Armut ins Bewusstsein gerĂŒckt, meinte KfW-Vorstandsmitglied Wolfgang Kroh.
Thursday, March 08, 2007
CaucasusWelcome to our Caucasus Regional Office
KfW Entwicklungsbank (KfW development bank), is one of the leading financiers of development in the Caucasus Region. The aim of our work on behalf of the German Government is to assist in improving economic and social conditions in the three countries of the South Caucasus (Armenia, Azerbaijan and Georgia). Accordingly, we finance investments in economic and social infrastructure and promote the private sector - in particular small and medium enterprises.
The Regional Office and its staff serve as the focal point for our partners in government, private sector and civil society. The diversity of the staff of KfW Entwicklungsbank reflects the unique characteristics of the Caucasus region. Headed by a German expatriate in the Regional Office based in Tbilisi, experienced local professionals in Baku, Tbilisi and Yerevan are the backbone of our work in the region.
We hope that this homepage can provide you with a valuable introduction to the work of KfW Entwicklungsbank in the three partner countries and to our efforts to promote regional cooperation.
KfW: Programm zur Foerderung erneuerbarer Energien.pdf
to Energy Georgia Developments Geopolitics KfW ... on jan 14
KfW: Georgien: Soforthilfeprogramm Energie I, II und III
to Georgia Energy KfW Developments Geopolitics ... on jan 14
kfW - Welcome to our Caucasus Regional Office
to Developments Business Economics Caucasus Germany Georgia Armenia Azerbaijan ... 2 hours ago
The Caucasus team: Andranik Khachanyan, Natig Abdullayev, Leyla Huseynova, Dr. Karapet Gevorgyan, Reinhold StrauĂ, Rachel Schmitt, Svetlana Asatryan, George Chkuaseli, Christian Calov, Levan Tsitskishvili, Nino Shanidze.










