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Friday, November 15, 2013

WIRTSCHAFTSFÖRDERUNG: Georgien: Seminar im September (geschaeftsideen-fuer-entwicklung.de)

Seminarteilnehmer(geschaeftsideen-fuer-entwicklung.de) Am 13. und 14. September 2013 kamen 14 Georgierinnen und Georgier zu einem Seminar nach Frankfurt. Sie alle haben das selbe Ziel: in Georgien ein eigenes Unternehmen gründen. Gründungsberater und zwei Experten aus Georgien brachten sie ihrem Ziel an diesen zwei Tagen ein Stück näher.

Wo gibt es derzeit die größten Marktpotenziale für Gründungsinteressierte in Georgien? Kakha Kokhreidze hatte darauf eine klare Antwort: „Überall.“ Der Präsident der „Georgian Small and Medium Enterprises Association“ mit Sitz in Tiflis berichtete von einer aktuell sehr großen Nachfrage nach guten Geschäftsideen in sehr unterschiedlichen Sektoren, wie etwa Tourismus, Lebensmittelproduktion, Handel, Dienstleistungen oder Landwirtschaft. Er behauptete gar, selbst das Frankfurter Nationalgetränk Äppelwoi (Apfelwein) habe sehr gute Marktchancen in Georgien.

Seit dem Regierungswechsel hat sich das Gründungsklima in Georgien in der Tat stark verbessert. Dennoch gibt es dort auch viele Stolpersteine auf dem Weg zum eigenen Unternehmen. Welche Stolpersteine das sind und wie sich diese aus dem Weg räumen lassen, darum ging es bei dem zweitägigen Seminar in Frankfurt. Konkret ging es um Fragen wie: Welche Markteintrittsbarrieren gibt es in Georgien und wie lassen sie sich überwinden? Welche Finanzierungsmöglichkeiten existieren? Und wie entwickle ich ein gutes und marktreifes Konzept?

Nikoloz Gavtadze hat das alles schon hinter sich. Er hat den Schritt von Deutschland nach Georgien und in die Selbstständigkeit bereits gewagt. In Georgien führt er heute den landwirtschaftlichen Betrieb „INAGRO Ltd.“. Gavtadze ist für das zweitägige Seminar eigens nach Frankfurt gekommen, um seine Erfahrungen als Rückkehrer und Unternehmensgründer an jene, die es ihm gleichtun wollen, weiterzugeben. Er sprach zum Beispiel von dem langen Atem, den man haben sollte, von seiner 60-Stunden-Woche und auch von den Schwierigkeiten, Finanzierungsmöglichkeiten aufzutun oder gutes und zuverlässiges Personal zu finden. Er sagte: „Ich habe zwar in Deutschland Landwirtschaft studiert, aber ich wusste nicht, wie man ein eigenes Unternehmen aufzieht und führt. Sicher hätte ich einige Fehler vermeiden können, wenn mich damals jemand beraten hätte oder ich ein Seminar wie dieses hätte besuchen können.“ Denn erst im Laufe der Zeit hat Gavtadze gemerkt, dass es eben nicht nur darum ging, Gemüse anzubauen. „Hätte ich gleich auf den Einsatz geeigneter Landmaschinen gesetzt und auf eine integrierte Bewässerungstechnik, hätte ich von Anfang an viel höhere Ernten erzielen können“, so der Landwirt, der heute in Georgien rund zehn Hektar Land bewirtschaftet. Sein Saatgut und seinen Dünger bezieht er von einem Lieferanten aus Deutschland.

Trotz oder aufgrund der vielen Informationen an den beiden Tagen hatten viele Seminarteilnehmer am Ende der zwei Tage mehr Klarheit. „Ich weiß jetzt, was mich erwartet und wie ich meine eigenen Ideen auf umsetzbare Ziele herunterbrechen kann“ war ein Feedback. „Ich habe hier einen klaren Fahrplan an die Hand bekommen“ ein anderes.

Die Geschäftsideen der Teilnehmer bei diesem Seminar kamen aus folgenden Bereichen:

Landwirtschaft – Bildungseinrichtung für das Handwerk – Textilhandel (Franchise) – Cafeteria für Studenten – Bioweinhandel – Tourismusprojekt (Camping) – Sport (Trainingscamp)

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15./16. November 2013 in Frankfurt am Main

Einstiegsseminar für georgische Unternehmensgründer

In dem zweitägigen Seminar erfahren Sie alles, was Sie über eine Unternehmensgründung in Georgien und sich selbst als Unternehmer wissen müssen. Sie treffen andere Gründungsinteressierte mit ähnlichen oder auch ganz anderen Geschäftsideen. Vor allem stellen Sie sich aber folgende Fragen:
  • Unternehmer-Check: Bin ich als Unternehmer geeignet?
  • Welche Chancen und Risiken muss ich beachten?
  • Welche aktuellen Geschäftspotenziale und Entwicklungen gibt es in Georgien?
  • Was sind die größten Herausforderungen in Georgien?
  • Was ist für mich der richtige Standort: Deutschland oder Georgien – oder vielleicht auch Deutschland und Georgien?
  • Ist meine Idee finanzierbar? Wie muss eine solide Finanzplanung aussehen?
  • Wozu brauche ich einen Businessplan und wie sollte dieser aussehen, damit er auch andere überzeugt?
  • Wie komme ich an wichtige Marktinformationen in Georgien und wie kann ich meine Marktexploration gut vorbereiten?
  • Wie komme ich an wichtige Kontakte im Georgien, etwa zu möglichen Geschäftspartnern oder Banken?
Zwei Experten aus Georgien beantworten an diesen beiden Seminartagen Ihre individuellen Fragen: der Präsident der „Georgian Small and Medium Enterprises Association“ (GSMEA) und ein erfolgreicher georgischer Unternehmer, der ebenfalls den Schritt von Deutschland nach Georgien und vom Angestellten zum Unternehmer gegangen ist.

Friday, July 12, 2013

PROJECT: Please support "Georgian ABC book" by the Photographer Natela Grigalashvili (kisskissbankbank.com)


Georgian ABC book from Natela Grigalashvili on Vimeo.


(kisskissbankbank.com) The idea of ABC Book was born when I was working on Open Society Documentary Photography Project. The theme was the life of Georgian village. A word and a photo are united in the project but the photo is not the direct illustration of the word. Dawn, sky, , "sheni chiri me" ("I love you so much, you are so dear to me that I want to shoulder your woes") these are the words which is often used by these people and represents the part of their lives.

Here is the fabulous Photo Blog by Natela Grigalashvili natelagr.blogspot.de

I was born and raised in a Georgian village and this is the main theme of my photos. In Georgian villages we can see very tensely what the country underwent in the recent past. During the last 20 years Georgia has been through three wars. This is a country with almost half of million refugees, uneven social environment and unemployment. There is especially hard situation in the villages. But despite this the people who live there beautifully carry on their traditions, kindness and simplicity. They live simply, plant and garden, fall in love, get married and never loose hope. They never loose the joy of life and the sense of humor. I think we can learn much from these people. If I have a chance with the help of KissKissBankBank, I will continue work to finish this project and publish the book. I will be very thankful if you help me to finish the project. 

  Russian family. Marneuli

Biography: Natela Grigalashvili is a Tbilisi based professional photographer and a chronicler recording the life of the normal people in the country with her camera. She is concerned with documenting the way of living that has endured until today. She grew up in the rural environment and is very familiar with the way of people’s living there. Natela photographs her relatives, friends and simple people, who enjoy their basic life, sometimes full of happiness, sometimes burlesque. Natela Grigalashvili participated in solo and group exhibitions: ABC Book (2012), Definitions (2011), My village, Bookhouse, Tbilisi Dysfunctional Country (2004), Guest Ateliers (2003) etc. 

Homepage: natelagrigalashvili.ge

 

Friday, May 31, 2013

PROJEKT: “Kissiskhevi” in Georgien - Bitte um Unterstützung! Von Marika Lapauri-Burk (lile.de)


Inzwischen ist das Projekt “Kissiskhevi” in Georgien, Kreis Telavi, im Dorf Kissiskhevi angelaufen. Kissiskhevi ist ein ca. 3.500 Einwohner großes historisches Dorf in einem wichtigen Weinanbaugebiet Georgiens und inmitten einer beliebten touristischen Gegend, in der die Arbeitslosigkeit  allerdings nahezu 100% beträgt und inder  die noch Anfang der 1990er Jahre funktionierende Infrastruktur komplett zusammen gebrochen ist. Das Projekt wird von Lile e.V. (Projektleiterin Marika Lapauri-Burk) geleitet und durchgeführt.Der Verein war bis heute in diesem Dorf bereits mit verschiedenen Initiativentätig.


Das Projektziel bestehtinsgesamt in der Dorfentwicklung und konkret im Wiederaufbau und derWiederbelebung des Dorfzentrums. Die Dorfmitte, in der sich heute der Schulhofbefindet, hat eine reiche Geschichte und Tradition. Dort befand  sich ein ehemaliger Adelshof, der Sitzdes königlichen Schreibers Kobulaschwili. Eine kleine Basilika und ein Turm ausdem 16. Jahrhundert sind erhalten geblieben. DasDorf Kissiskhevi  hat mit seinerGeschichte in der Region Kachetien einen besonderen Status.

Das Kulturleben in Kissiskhevi war zur Sowjetzeit in dieser Region herausragend. Das voll ausgestattete Kulturhaus führte ausgezeichnete Programme durch, die sich großer Beliebtheit erfreuten. Der 600 Plätze fassende Saal war immer voll besetzt. Heute ist der gesamte Komplex verwahrlost, die Gebäude sind aber noch in einem stabilen Zustand. Die Projektautoren denken, dass eine Revitalisierung in einem so traditionsreichen Ort große Chancen hat. Im Rahmen des Projekts sollen mitaktiver Teilnahme der Bevölkerung die noch vorhandenen historischen Gebäude in der Dorfmitte konserviert und denkmalgerecht renoviert werden (im Dorf gibt es allein 63 Kulturdenkmäler). In dem erwähnten Turm wird ein Museum untergebrachtund das ganze Areal soll ein Ort für Bildungsstätten und einInformationszentrum werden. Eine wesentliche Voraussetzung ist eine aktiveTeilnahme der Bevölkerung. 

Das laufende Projekt wird von CIM aus Deutschland finanziert. Das Pilot-Projekt ist für 1 Jahr angelegt und hat das Potenzial, sich nach einer abschließenden Etappe weiter zu entwickeln.

Die Komplexität und Vielfalt der entwicklungsfähigen Einzelaspekte benötigt weitere Unterstützung.Wir wollen eine kontinuierliche Dynamik des Projektes erreichen, die es unserlaubt, die Ideen und Konzepte zu realisieren. In diesem Zusammenhang möchtengerne mit allen interessierten Menschen oder Institutionen zusammenarbeiten.Unser Ziel ist es, durch dieses Projekt ein prototypisches Modell für dieregionale Entwicklung  zu schaffen.

Bitte unterstützen Sie das Projekt mit IhrerSpende!
Alle die, die mit finanziellen,  Sachspenden oder anderer weise unterstützenmöchten, sind herzlich in Kisiskhewi eingeladen!

Bankverbindung in Georgien:Our Village 2008.
ProCredit Bank, Tbilisi Code: MIBGGE22, Account: GE25PC0273600100013440
In Deutschland:
Lile e.V. , BIC: HASPDEHHXXX IBAN: DE91200505501268125372


Für Ihre Spenden ab 25 Euro können wir eine Spendebescheinigung ausstellen. ggf. können wir gerne das Projekt vor Ort vorstellen. 

Mehr Info: 
info@lile.de oder ov_kisi@yahoo.com
(+49 171 851 3635, (00995) 593 31 6070, Marika Lapauri-Burk

Wednesday, October 24, 2012

CALL FOR SUPPORT: THE PURPLE JESTER Uta Bekaia summer/spring 2013 by Paata U Bekaia


(kickstarter.com) Re-imagining medieval fashion aesthetics through a contemporary utopian lens to create a unique new form of performance art.

Hello! My name is Uta Bekaia, I am an artist who has been actively working in experimental fashion for over 15 years.

My forthcoming collaborative project THE PURPLE JESTER will continue my exploration of the concept of living art-wear. This cross-media fashion and performance art project is inspired by medieval European art, to create a futuristic vision of the art of Hieronymus Bosch. Our presentation will transform historic design concepts with contemporary materials and processes, including production techniques that employ recycled textiles, presented in an interactive, multi-media live performance environment.
Along with the interdisciplinary art studio Ideal Glass located in downtown New York, we are in production for THE PURPLE JESTER, which will premier at Tblisi Fashion Week, and will also be presented in 2013 at Toronto Fashion and Art Week and at the Williamsburg Fashion Weekend in Brooklyn, NY.
We are currently seeking funds to pay for production and travel expenses for these three presentations. Funds are needed to pay staff for the making of both the ten costume pieces themselves, and the accompanying media for the live performance, which includes original music and video.

Travel funds for the show's two out of town destinations in Tbilsi, Georgia and Toronto, Canada, are also needed. We thank you so much for your support! Uta Bekaia

The biggest challenge will to find the right staff and talent. to prepare the ten costumes. 
We need to find people of great talent who can sew, embroider and emboss. We will try to use medieval techniques of costume construction as much as possible, so we can achieve the look of old style execution with ultra contemporary fashion design. 
This will require a huge amount of handy work and time. 
Another challenge will be finding musicians with knowledge of medieval musical instruments. 

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