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Friday, January 15, 2016
ARCHITEKTUR: Städtebau in Georgien - vom Sozialismus zur Marktwirtschaft. Von Karl Ziegler (deutsche-digitale-bibliothek.de)
(deutsche-digitale-bibliothek.de) Die Arbeit stellt die wissenschaftliche Aufbereitung von 6 Jahren
Beratungsarbeit im Rahmen des von der Gesellschaft für technische
Zusammenarbeit (GTZ) durchgeführten Projektes „Landmanagement Georgien“
zum Aufbau eines marktwirtschaftlichen Städtebau- und
Raumordnungssystems in Georgien dar. Dabei geht es um die grundsätzliche
Durchdringung eines komplexen Themenfeldes und den grundlegenden Aufbau
einer bislang von westlicher Seite fehlenden Wissenschaftsbasis. In
Georgien begannen die Privatisierungen im Jahr 1992: Wohnungen wurden
verschenkt, Betriebe (bislang rund 20 Tausend) und sonstige Grundstücke
werden verkauft bzw. versteigert. 1994 begann modellhaft für die
Hauptstadt Tbilisi die Erstellung von Grundbuch/Kataster, d.h. der
Aufbau eines öffentlichen Eigentumssicherungssystems für privaten
Grundbesitz. Daher gilt es insbesondere für die bauliche und sonstige
Nutzung von privaten Grundstücken verbindliche Spielregeln zu finden.
Die Ausführungen konzentrieren sich vom Zielansatz folglich auf das in
Georgien unbedingt erforderliche Spektrum von rechtsverbindlichen
Mindestvereinbarungen in Form von Gesetzen, Verfahren sowie weichen und
harten Instrumenten zur Steuerung der baulichen und
gestaltungsrelevanten Bodennutzung im Sinne eines geordneten Städtebaus.
Innerhalb dieser Schwerpunktsetzung, d.h. der Auseinandersetzung mit
vorhandenen und zu schaffenden städtebaulichen (Rechts)Grundlagen,
werden die Schnittstellen und Wechselwirkungen zur Raumordnung sowie zu
politischen und administrativen Strukturen aufgezeigt, aber nicht
vertieft. Eine Betrachtung des sowjetischen Planungssystems, bei dem es
letztendlich auf allen Ebenen nur um die Verwirklichung staatlicher
Großprojekte zur Steigerung der volkswirtschaftlichen Bilanz ging,
sollen einerseits das schwierige psychische und physiognomische Erbe im
Städtebau offen legen und andererseits die Dimension notwendiger
Veränderungen bei den Transformationsprozessen verdeutlichen. Anhand
einer zielorientierten Beschäftigung mit örtlichen
Planungssystemen/-instrumenten in den Ländern Deutschland, Frankreich,
Schweiz und Tschechien wird der Frage nachgegangen, welche zentralen
Regelungen in der Marktwirtschaft für einen geordneten Städtebau
unerlässlich sind. Damit werden generelle Maßstäbe und Leitlinien
definiert, die bei der Transformation auf das georgische System kritisch
hinterfragt und angepasst werden. Der räumliche Schwerpunkt bildet die
Hauptstadt Tbilisi als dominantes Zentrum baulicher Aktivitäten. Darüber
hinaus werden die Städte Kutaisi, Gori und Signaghi, jeweils
stellvertretend für bestimmte Siedlungstypen/-größen betrachtet. Die
Ergebnisse zeigen, dass sich der Städtebau in Georgien am Scheideweg
befindet. Gesetze sind trotz formaler und inhaltlicher Schwächen
vorhanden und leistungsfähig. Jetzt geht es um die Anwendung, eine
bedarfsorientierte Instrumentalisierung und vor allem die Beachtung.
Eine weitere, enorm wichtige Aufgabe stellt in diesem Zusammenhang die
Festigung von Strukturen bei der Wahrnehmung von Planungsabläufen dar.
Denn im Sozialismus gab es nur eindimensionale Entscheidungsstrukturen.
Heute bestehen vielschichtige Strukturen und Möglichkeiten bei der
Abwicklung von Planungsaufgaben. Aber trotz des vielfältigen
Handlungsbedarfs konnte im Vergleich zu den benachbarten
Kaukasusrepubliken Armenien und Aserbaidschan in Georgien viel erreicht
werden. Die Arbeit kann dazu beitragen, die städtebaulichen Prozesse in
Georgien scharfkantiger und zielgenauer zu führen. Anderen
postsowjetischen Ländern kann sie als Leitfaden bei der Transformation
der räumlichen Planungssysteme dienen. Darin liegt ein bedeutender
Mehrwert.
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Labels:
Architektur,
Buch,
Georgia,
GTZ,
History,
Karl Ziegler,
Research,
Transformation
Tuesday, September 10, 2013
PUBLIKATION: THE SOUTH CAUCASUS 2018. FACTS, TRENDS, FUTURE SCENARIOS (kas.de)
(kas.de) Die vorliegende Publikation soll zu den Zielen der Konrad-Adenauer-Stiftung beitragen,den politischen und wirtschaftlichen Transformationsprozess zu unterstützen sowie den regionalen Dialog und die Annäherung an europäische Strukturen voranzutreiben. Sie beinhaltet Beiträge von Jungwissenschaftlern und etablierten Experten aus Armenien, Aserbaidschan und Georgien.
Die vorliegende Publikation soll zu den Zielen der Konrad-Adenauer-Stiftung beitragen, den politischen und wirtschaftlichen Transformationsprozess zu unterstützen sowie den regionalen Dialog und die Annäherung an europäische Strukturen voranzutreiben. Sie beinhaltet Beiträge von jungen Wissenschaftlern und etablierten Experten aus Armenien, Aserbaidschan und Georgien. Die Veröffentlichung wurde durch die Autoren selbst initiiert und konzipiert. Die einheitliche Struktur der Artikel erlaubt dem Leser einen Vergleich der Entwicklungen im Südkaukasus.
Das Konzept besteht in erster Linie darin, die großen Trends zu analysieren und mögliche Szenarien zu entwickeln. Das Jahr 2018 ist in dieser Hinsicht nicht nur eine symbolische Referenz zum hundertsten Jahrestag der ersten Unabhängigkeit der südkaukasischen Länder sondern auch ein realistischer Zeitraum für die Analyse von Entwicklungen.
Eine Auseinandersetzung mit dem Südkaukasus als Region impliziert automatisch die Frage, ob Armenien, Aserbaidschan und Georgien mehr als ihre Vergangenheit und die aus ihr hervorgegangenen Konflikte verbindet. Auf diese Frage geben die Autoren einige interessante Antworten. Mit der Darstellung ökonomischer und sozialer Entwicklungsmodelle, innenpolitischer Szenarios, der Rolle der EU und der Auseinandersetzung mit energiepolitischen Fragen ist “The South Caucasus 2018: Facts, Trends, Future Scenarios” eine wertvolle Quelle für Think Tanks, regionale und internationale Wissenschaftler, politische Entscheidungsträger sowie alle die an den Entwicklungen in dieser Region interessiert sind.
Gesamte Publikation (pdf) >>>
Die vorliegende Publikation soll zu den Zielen der Konrad-Adenauer-Stiftung beitragen, den politischen und wirtschaftlichen Transformationsprozess zu unterstützen sowie den regionalen Dialog und die Annäherung an europäische Strukturen voranzutreiben. Sie beinhaltet Beiträge von jungen Wissenschaftlern und etablierten Experten aus Armenien, Aserbaidschan und Georgien. Die Veröffentlichung wurde durch die Autoren selbst initiiert und konzipiert. Die einheitliche Struktur der Artikel erlaubt dem Leser einen Vergleich der Entwicklungen im Südkaukasus.
Das Konzept besteht in erster Linie darin, die großen Trends zu analysieren und mögliche Szenarien zu entwickeln. Das Jahr 2018 ist in dieser Hinsicht nicht nur eine symbolische Referenz zum hundertsten Jahrestag der ersten Unabhängigkeit der südkaukasischen Länder sondern auch ein realistischer Zeitraum für die Analyse von Entwicklungen.
Eine Auseinandersetzung mit dem Südkaukasus als Region impliziert automatisch die Frage, ob Armenien, Aserbaidschan und Georgien mehr als ihre Vergangenheit und die aus ihr hervorgegangenen Konflikte verbindet. Auf diese Frage geben die Autoren einige interessante Antworten. Mit der Darstellung ökonomischer und sozialer Entwicklungsmodelle, innenpolitischer Szenarios, der Rolle der EU und der Auseinandersetzung mit energiepolitischen Fragen ist “The South Caucasus 2018: Facts, Trends, Future Scenarios” eine wertvolle Quelle für Think Tanks, regionale und internationale Wissenschaftler, politische Entscheidungsträger sowie alle die an den Entwicklungen in dieser Region interessiert sind.
Gesamte Publikation (pdf) >>>
Friday, August 31, 2012
CALL: 2012 Internship with Caucasus Edition
Internship: Editorial Assistant
Deadline Extended to September 10! Please share on your page!
Deadline Extended to September 10! Please share on your page!
About
Caucasus Edition: Journal of Conflict Transformation is an independent online publication that serves as a forum for scholars, practitioners, policy analysts and novice researchers to analyze as well as discuss the Nagorno-Karabakh conflict and issues related to it. The purpose of the publication is to contribute to the sustainable resolution of the conflict by developing and expanding the scholarship and encouraging diverse perspectives and analyses. Caucasus Edition also offers its readers a monthly news feed, reports, and analyses section from think tanks and media outlets that focus on the Nagorno-Karabakh conflict and other issues in the region.
Internship Description
Caucasus Edition is seeking a motivated individual who has a passion and interest in South Caucasus issues, conflict resolution and social media to help run its online-based publication. The internship offers an excellent opportunity for gaining experience in running a cross-border publication in collaboration with cross-conflict team and potential for publishing. The internships details are below:
Compensation: This internship is unpaid.
Location: home-based (anywhere) with internet connection and own computer
Number of hours: 5-10 hours of work per week.
Internship Period: September 15 - December 31, 2012 with possibility of extension
Responsibilities:
- Populating and disseminating Caucasus Edition newsletter once per month (from the website content);
- Researching articles and publications each month on the subject of Nagorno Karabakh to post in Latest from the Region section
- Uploading content - including articles and content for Latest from the Region - to the website (wordpress platform)
- Creating PDF versions of monthly issues and uploading into the website (template provided)
- Disseminate newsletter and news issues on various listservs and social media such as Facebook, twitter;
- Occasionally participating in Skype call meetings with Editors
- Occasionally editing and copy-editing articles for the Journal issues.
Experience:
- Education and/or experience in conflict resolution;
- Strong technical skills using Word, PDFs as well as familiarity and experience with wordpress web platform;
- Experience with working with different social media tools;
- Strong writing/editing skills a plus.
- Experience and knowledge of Armenian-Azerbaijani conflict and South Caucasus region preferred;
To apply for this internship, please submit a resume/CV and cover letter explaining your interest in the position to caucasusedition1@gmail.com by August 29, 2012.
Saturday, August 11, 2012
SPORT: Die Last des Kaukasus. Von Tigran Petrosya
(taz.de) Frauen und Gewichtheben? Für viele Menschen in der ehemaligen Sowjetrepublik Armenien geht das nicht zusammen. Deswegen sind die Athletinnen Trendsetterinnen.
Nazik Avdalyan (26), 2009 Weltmeisterin in der Klasse bis 69 Kilogramm, hat das erlebt. „Für die Mehrheit ist Gewichtheben eine männliche Sportart. Armenische Frauen, so sieht das die Gesellschaft, sollen in erster Linie auf ihre Weiblichkeit achten. Ich und meine Freundinnen, wie haben solche Ansichten immer ignoriert.“
Manche Personen würden das Wort „Gewichtheberin“ sogar als Schimpfwort benutzen. „Es ist sehr unangenehm, wenn Menschen auf der Straße mit dem Finger auf mich zeigen und sich über mich lustig machen. Aber es gibt auch solche, die mich grüßen und sich bei mir bedanken“.
Auf die Auffassung, Gewichtheberinnen könnten keine guten Ehefrauen sein, reagiert Nazik Avdalyan gelassen: „Ich habe vor einen Monat geheiratet.“ Für Armine Ghasaryan, Psychologin in der armenischen Hauptstadt Jerewan, ist diese Betonung der Weiblichkeit keine kaukasische Besonderheit. Das sei für jede Frau wichtig.
Eingeschränkte „Tätigkeitsbereiche“
Doch sei die armenische Gesellschaft intolerant, was die Rolle von Mann und Frau in der Gesellschaft betreffe. „Jungen werden dazu erzogen, später eine dominierende Position in der Gesellschaft einzunehmen. Demgegenüber sind die Frauen wirtschaftlich, politisch, psychologisch und sozial von den Männern abhängig. Deswegen sind die Tätigkeitsbereiche der Frauen eingeschränkt und das ist auch im Sport so.“
Nazik Avdalyan hatte 2011 einen Autounfall, bei dem sie sich schwere Verletzungen der Wirbelsäule zuzog. Deshalb musste sie ihre aktive Karriere beenden. Dennoch will sie sich weiter für ihren Sport engagieren. Derzeit arbeitet sie an einer Dissertation zum Thema „Methodik des Gewichthebens für Frauen“. Demnächst will sie in Jerewan eine Sportschule für Frauen eröffnen. Es soll Trainungseinheiten für Gewichtheben geben, später auch weitere Sportarten.
In diesem Jahr nahmen bereits 30 Gewichtheberinnen aus verschiedenen Städten und Dörfern Armeniens an den Republikmeisterschaften teil, wie die armenische Nachrichtagentur „PanArmenian.Net“ vermeldet. Gewichtheben wird bei jungen Mädchen immer beliebter. Sollte Hripsime Khurschudyan mit Edelmetall heimkehren, dürfte sich dieser Trend verstärken.
Labels:
Armenia,
Sport,
Tigran Petrosya,
Transformation,
Women
Location:
Armenien
Thursday, June 14, 2012
SUBMISSION: Articles on Nagorno-Karabakh conflict
Caucasus Edition: The Journal of Conflict Transformation invites submission of articles on Nagorno-Karabakh conflict.
Caucasus Edition is a dynamic forum for scholars and researchers to discuss the issues surrounding Nagorno Karabakh, Azerbaijani-Armenian relations and more. For over two years now, young scholars and well-established writers alike have contributed content to the publication. The Journal has become a “go-to” resource when it comes to this conflict and the surrounding issues.
The editorial team at the Caucasus Edition strives to ensure that the publication continues to reach out and be an inclusive space, which incorporates voices of new writers and well-known scholars alike.
Furthermore, it is also during this deadlock in the overall peace process that we reach out to our readership and the general public to call for your constructive thoughts and ideas surrounding these issues.
We invite you to consider contributing to the Caucasus Edition and look forward to engaging with you in this forum!
Below are the article guidelines which outline the technical details for the analytical articles. Should you have further questions, the Editors would be happy to entertain your questions, ideas and thoughts. The contact info for the Editors is: caucasusedition1@gmail.com
Paper/Article Guidelines
The Journal welcomes contributions from established researchers and is also committed to incorporate voices of emerging analysts and writers within the peace process. This inter-disciplinary on-line publication accepts scholarly and analytical articles, as well as reflective writings, that contribute to the better understanding of the Nagorno-Karabakh conflict, Armenian-Azerbaijani relations, and suggestions for improvement of the peace process and positive transformation of inter-societal relations.
The articles can analyze the conflict as a whole or any factor that potentially has implication for the conflict and/or its resolution from the perspective of political science, economy, sociology, anthropology, social psychology, collective memory studies, comparative history, ethnic conflict, identity-conflict, conflict resolution, peace studies, mediation and facilitation, conflict transformation, comparative case studies and other.
The articles should be 1000 to 1500 words in length.
Submission Guidelines
If you are interested, please submit a 300 word abstract along with a short bio to caucasusedition1@gmail.com Please put 'article submission' in the subject line.
If you have an interest but have not come up with an abstract yet, you are also encouraged to contact us at the same email address with any questions.
Submission guidelines can be viewed at Guidelines for Contributors
Caucasus Edition: Journal of Conflict Transformation
caucasusedition.net
caucasusedition.net
Thursday, July 21, 2011
WISSENSCHAFT: "Aserbaidschan - 20 Jahre der Transformation in der Landwirtschaft" (shaker.nl)
Sehr geehrte Damen und Herren,
Lehrstuhl für Wirtschaftslehre des Landbaues an der Technische Universität München veranstaltet am 27. Juli 2011 anlässlich 20 Jahre des Transformationsprozesses in Aserbaidschan eine wissenschaftliche Tagung im Thema:
"Aserbaidschan - 20 Jahre der Transformation in der Landwirtschaft"
Aserbaidschan ist ein Transformationsland im Südkaukasus, das im Jahre 1991 durch den Zusammenbruch der Sowjetunion seine Unabhängigkeit erhalten hat. Damit wurde ein 70 Jahre bestehendes sozialistischer Wirtschaftssystem abgeschafft und ein Tranformationsprozess angefangen. Die Landwirtschaft ist ein bedeutender Wirtschaftszweig (knapp 40 % Beschäftigungsanteil im Jahre 2009) im Land, die durch die Reformen starke Veränderungen unterwerfen ist.
Im Zusammenhang mit dem Transformationsprozess in der letzten 20 Jahren ist die Aufgabe der Wissenschaft, die aktuellen Entwicklungen, Änderungen und Problembereiche in der Landwirtschaft zu untersuchen und realisierbare Lösungsansätze zu entwickeln.
Vor diesem Hintergrund wird an der Technische Universität München eine wissenschaftliche Tagung zum Thema 'Aserbaidschan - 20 Jahre der Transformation in der Landwirtschaft' veranstaltet, bei der Wissenschaftler aktuelle Forschungsergebnisse über aserbaidschanische Landwirtschaft vorstellen. In der Tagung werden die Forschungsergebnisse von Wissenschaftlern der unterschiedlichen
Universitäten vorgetragen und Beiträge in Tagungsband veröffentlicht.
Tagungsprogramm:
10:00 - 10:20 Eröffnung und Begrüßung,
Prof. Dr. A. Heißenhuber, TU München- Weihenstephan
10:20 - 10:40 Herr Otto Hauser, Honorarkonsul der Republik Aserbaidschan,
Thema: 'Aserbaidschan 'Land des Feuers: Aserbaidschanische-Deutsche Beziehungen'
10:40 - 11:00 Prof. Dr. Messoud Efendiyev, Institute of Biomathematics and Biometry, TU München
Thema: Forschungsmöglichkeiten in Aserbaidschan (Bezogen life science)
11:00 - 11:20 Kaffepause
11:20 - 11:40 Prof. Dr. Herbert Ströbel, Hochschule Weihenstephan-Triesdorf (HSWT),
Thema: 'Förderung der landwirtschaftlichen Ausbildung in Aserbaidschan'
11:40 - 12:00 Dr. Arne Schieder, Graduiertenzentrum Weihenstephan (GZW), TU München
Thema: 'GZW und wissenschaftliche Zusammenarbeit'
12:00 - 12:30 Diskussion
12:30 - 13:30 Mittagspause
13:30 - 13:50 Prof. Dr. Ulrich Bodmer, HSWT
Thema: 'Nach 20 Jahren Transformation in Aserbaidschan: Chancen und Risiken für die weitere Entwicklung des Landes als Folge des Ausstiegs Deutschland aus der Nutzung der Kernenergie'
13:50 - 14:10 Dr. Michael Rühs, Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald
Thema: Proper utilisaion of Grasslands in Azerbaijan`s Steppe and Mountains
14:10 - 14:30 Hr. Rashad Huseynov, Uni Bonn,
Thema: Welfare effects of Agricultural Reforms in Azerbaijan after the WTO accession
14:30 - 14:50 Dr. Tatyana Vlasyuk, HSWT
Thema: Zukünftige Rolle erneuerbarer Energien in Regionen mit überwiegend fossiler Primärenergieversorgung
15:00 - 15:20 Kaffepause
15:20 - 15:40 Fr. Naiba Allahverdiyeva, Uni Kassel
Thema: Kooperationsmöglichkeiten und Bewertung landwirtschaftlicher Betriebe aus ökonomischer Sicht in der Region Gandja-Gasach/Aserbaidschan
15:40 - 16:00 Hr. Rauf Mailov, TU München-Weihenstephan,
Thema: Kooperationen als alternative Lösungsmöglichkeit der Problemen
in der Landwirtschaft in Aserbaidschan
16:00 - 16:20 Hr. Zaur Aliyev, TU München- Weihenstephan,
Thema: Die Gründe für Kreditrationierung auf Agrarkreditmarkt von
Aserbaidschan
16:20 - 17:00 Diskussionen
17:00 - 19:00 Informelle Teil der Tagung: Snacks, Getränke, Aserbaidschanische Spezalität, Live Musik
Veranstaltungsort:
Technische Universität München, Wissenschaftszentrum Weihenstephan,
Großer Dekanatsaal, Freising
Tagungsband ist veröffentlicht und wissenschaftliche Beiträge für Interessierenden zur Verfügung steht. Ausführliche Information können Sie in folgenden Link entnehmen: shaker.nl
Alle Interssierende sind herzliche eingeladen. Für weitere Auskünfte wenden Sie
sich bitte an:
Hr. Zaur Aliyev
Tel: +49 816171 4046
E-Mail: aliyev.zaur@wzw.tum.de
Lehrstuhl für Wirtschaftslehre des Landbaues an der Technische Universität München veranstaltet am 27. Juli 2011 anlässlich 20 Jahre des Transformationsprozesses in Aserbaidschan eine wissenschaftliche Tagung im Thema:
"Aserbaidschan - 20 Jahre der Transformation in der Landwirtschaft"
Aserbaidschan ist ein Transformationsland im Südkaukasus, das im Jahre 1991 durch den Zusammenbruch der Sowjetunion seine Unabhängigkeit erhalten hat. Damit wurde ein 70 Jahre bestehendes sozialistischer Wirtschaftssystem abgeschafft und ein Tranformationsprozess angefangen. Die Landwirtschaft ist ein bedeutender Wirtschaftszweig (knapp 40 % Beschäftigungsanteil im Jahre 2009) im Land, die durch die Reformen starke Veränderungen unterwerfen ist.
Im Zusammenhang mit dem Transformationsprozess in der letzten 20 Jahren ist die Aufgabe der Wissenschaft, die aktuellen Entwicklungen, Änderungen und Problembereiche in der Landwirtschaft zu untersuchen und realisierbare Lösungsansätze zu entwickeln.
Vor diesem Hintergrund wird an der Technische Universität München eine wissenschaftliche Tagung zum Thema 'Aserbaidschan - 20 Jahre der Transformation in der Landwirtschaft' veranstaltet, bei der Wissenschaftler aktuelle Forschungsergebnisse über aserbaidschanische Landwirtschaft vorstellen. In der Tagung werden die Forschungsergebnisse von Wissenschaftlern der unterschiedlichen
Universitäten vorgetragen und Beiträge in Tagungsband veröffentlicht.
Tagungsprogramm:
10:00 - 10:20 Eröffnung und Begrüßung,
Prof. Dr. A. Heißenhuber, TU München- Weihenstephan
10:20 - 10:40 Herr Otto Hauser, Honorarkonsul der Republik Aserbaidschan,
Thema: 'Aserbaidschan 'Land des Feuers: Aserbaidschanische-Deutsche Beziehungen'
10:40 - 11:00 Prof. Dr. Messoud Efendiyev, Institute of Biomathematics and Biometry, TU München
Thema: Forschungsmöglichkeiten in Aserbaidschan (Bezogen life science)
11:00 - 11:20 Kaffepause
11:20 - 11:40 Prof. Dr. Herbert Ströbel, Hochschule Weihenstephan-Triesdorf (HSWT),
Thema: 'Förderung der landwirtschaftlichen Ausbildung in Aserbaidschan'
11:40 - 12:00 Dr. Arne Schieder, Graduiertenzentrum Weihenstephan (GZW), TU München
Thema: 'GZW und wissenschaftliche Zusammenarbeit'
12:00 - 12:30 Diskussion
12:30 - 13:30 Mittagspause
13:30 - 13:50 Prof. Dr. Ulrich Bodmer, HSWT
Thema: 'Nach 20 Jahren Transformation in Aserbaidschan: Chancen und Risiken für die weitere Entwicklung des Landes als Folge des Ausstiegs Deutschland aus der Nutzung der Kernenergie'
13:50 - 14:10 Dr. Michael Rühs, Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald
Thema: Proper utilisaion of Grasslands in Azerbaijan`s Steppe and Mountains
14:10 - 14:30 Hr. Rashad Huseynov, Uni Bonn,
Thema: Welfare effects of Agricultural Reforms in Azerbaijan after the WTO accession
14:30 - 14:50 Dr. Tatyana Vlasyuk, HSWT
Thema: Zukünftige Rolle erneuerbarer Energien in Regionen mit überwiegend fossiler Primärenergieversorgung
15:00 - 15:20 Kaffepause
15:20 - 15:40 Fr. Naiba Allahverdiyeva, Uni Kassel
Thema: Kooperationsmöglichkeiten und Bewertung landwirtschaftlicher Betriebe aus ökonomischer Sicht in der Region Gandja-Gasach/Aserbaidschan
15:40 - 16:00 Hr. Rauf Mailov, TU München-Weihenstephan,
Thema: Kooperationen als alternative Lösungsmöglichkeit der Problemen
in der Landwirtschaft in Aserbaidschan
16:00 - 16:20 Hr. Zaur Aliyev, TU München- Weihenstephan,
Thema: Die Gründe für Kreditrationierung auf Agrarkreditmarkt von
Aserbaidschan
16:20 - 17:00 Diskussionen
17:00 - 19:00 Informelle Teil der Tagung: Snacks, Getränke, Aserbaidschanische Spezalität, Live Musik
Veranstaltungsort:
Technische Universität München, Wissenschaftszentrum Weihenstephan,
Großer Dekanatsaal, Freising
Tagungsband ist veröffentlicht und wissenschaftliche Beiträge für Interessierenden zur Verfügung steht. Ausführliche Information können Sie in folgenden Link entnehmen: shaker.nl
Alle Interssierende sind herzliche eingeladen. Für weitere Auskünfte wenden Sie
sich bitte an:
Hr. Zaur Aliyev
Tel: +49 816171 4046
E-Mail: aliyev.zaur@wzw.tum.de
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Azerbaijan,
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Wednesday, November 03, 2010
INSTITUT: The Caucasus: Old Ethnopolitical Conflicts and New Geopolitical Design (harrimaninstitute.org)
Wednesday, 03 November 2010, 4:00pm
Garden Room 2, Faculty House
Please join the Harriman Institute for a lecture by Sergey Markedonov (Visiting Fellow, Russia and Eurasia Program, CSIS).
The Caucasus is currently undergoing a rapid transformation from a peripheral region to one of strategic importance for the security of Eurasia, Europe and the Transatlantic region. Markedonov will examine some of the causes behind regional involvement of foreign states, international organizations and the European Union in the Caucasus following the dissolution of USSR. He pays close attention to Russia?s position in the region, its desire to maintain its exclusive role in geopolitics of the Caucasus and the shaping of the new regional status quo following the August War of 2008 (new political agenda for South Ossetia and Abkhazia, new Western strategies on engagement/non-recognition, impact of the August war on Nagorno-Karabakh conflict resolution and the Turkish-Armenian rapprochement).
Garden Room 2, Faculty House
Please join the Harriman Institute for a lecture by Sergey Markedonov (Visiting Fellow, Russia and Eurasia Program, CSIS).
The Caucasus is currently undergoing a rapid transformation from a peripheral region to one of strategic importance for the security of Eurasia, Europe and the Transatlantic region. Markedonov will examine some of the causes behind regional involvement of foreign states, international organizations and the European Union in the Caucasus following the dissolution of USSR. He pays close attention to Russia?s position in the region, its desire to maintain its exclusive role in geopolitics of the Caucasus and the shaping of the new regional status quo following the August War of 2008 (new political agenda for South Ossetia and Abkhazia, new Western strategies on engagement/non-recognition, impact of the August war on Nagorno-Karabakh conflict resolution and the Turkish-Armenian rapprochement).
here: harrimaninstitute.org
Thursday, June 24, 2010
DISKUSSION: 11. Außenpolitische Jahrestagung 2010: "Europas Osten", 7./8.10.10 (boell.de)
Europas Osten
Impulse für die Politik der EU gegenüber ihren östlichen Nachbarn
Datum: Donnerstag, 7. und Freitag, 8. Oktober 2010
Ort: Beletage der Heinrich-Böll-Stiftung, Schumannstraße 8, 10117 Berlin-Mitte
Die Interessen der Europäischen Union an ihren östlichen Grenzen sind vielfältig.Russland ist der wichtigste Gaslieferant der EU, Länder wie Belarus, Ukraine und Georgien liegen entlang wichtiger Transitrouten. Außerdem sind mit derEU-Osterweiterung die Sicherheitsprobleme der östlichen Nachbarstaaten zuEU-Sicherheitsproblemen geworden.
Erhebliche Stabilitätsrisiken an den EU-Außengrenzen Alle Länder dieser Region sind nach dem Zerfall der Sowjetunion in tiefe Transformationskrisen geraten. In den meisten haben sich autoritäre Formenvon Herrschaft verfestigt. Chronische Menschenrechtsverletzungen, wirtschaftliche Monopolstrukturen und massive Korruption bedeuten aber langfristig erhebliche Stabilitätsrisiken an den Außengrenzen der EU. Es liegt daher in ihrem eigenenInteresse, den Gesellschaften in Osteuropa beim Aufbau demokratisch und rechtsstaatlich verfasster Gemeinwesen zu helfen.
Bisher kann von einer kohärenten, an gemeinsamen europäischen Interessen ausgerichteten und mit klaren Botschaften operierenden Politik gegenüber Russland und den Ländern der "Eastern Partnership" keine Rede sein. Die unterschiedlichen Haltungen bei alten und neuen EU-Mitgliedern müssen respektiert und in einem offenen Konsultationsprozess möglichst ausgeglichenwerden, um zu einer gemeinsamen Politik gegenüber dem Osten Europas zugelangen. Wir sehen darin eine europapolitische Kernaufgabe der nächsten Jahre.
Welche konstruktive Rolle sollte die EU im Osten Europas verfolgen? Mit der außenpolitischen Jahrestagung 2010 will die Heinrich-Böll-Stiftung Impulsegeben für eine gesamteuropäische und transatlantische Debatte darüber, welche konstruktive Politik die EU im Osten Europas verfolgen sollte, um jenseits geopolitischer Nullsummen-Spiele Sicherheit, Rechtsstaatlichkeit und nachhaltige Entwicklung zu befördern.
Wir möchten mit Ihnen über folgende Fragen diskutieren:
* Wie sollte Europa im Jahr 2025 aussehen?
* Wie könnte sich ein EU-Russland-Verhältnis gestalten, das von Kooperationgeprägt ist, ohne von exklusiven „Einflusszonen“ auszugehen?
* Welches Sicherheitssystem benötigt Europa im 21. Jahrhundert, um eineeine europäische Spaltung zu verhindern?
* Welche Lehren können aus dem Georgien-Krieg für ähnliche Konfliktpotentiale in der östlichen Nachbarschaft gezogen werden?
* Welche Perspektiven einer nachhaltigen Energiesicherheit gibt es für Europa?
* Lässt sich die demokratische Transformation im Osten Europas nur mit einer EU-Beitrittsperspektive konsolidieren?
Projektleitung und Information:
Marc Berthold,
Referent Außen- und Sicherheitspolitik, berthold@boell.de
Melanie Sorge,
Politische Beraterin/ Projektmanagerin, melanie@boellstiftung.org
Anmeldung unter: www.boell.de
Impulse für die Politik der EU gegenüber ihren östlichen Nachbarn
Datum: Donnerstag, 7. und Freitag, 8. Oktober 2010
Ort: Beletage der Heinrich-Böll-Stiftung, Schumannstraße 8, 10117 Berlin-Mitte
Die Interessen der Europäischen Union an ihren östlichen Grenzen sind vielfältig.Russland ist der wichtigste Gaslieferant der EU, Länder wie Belarus, Ukraine und Georgien liegen entlang wichtiger Transitrouten. Außerdem sind mit derEU-Osterweiterung die Sicherheitsprobleme der östlichen Nachbarstaaten zuEU-Sicherheitsproblemen geworden.
Erhebliche Stabilitätsrisiken an den EU-Außengrenzen Alle Länder dieser Region sind nach dem Zerfall der Sowjetunion in tiefe Transformationskrisen geraten. In den meisten haben sich autoritäre Formenvon Herrschaft verfestigt. Chronische Menschenrechtsverletzungen, wirtschaftliche Monopolstrukturen und massive Korruption bedeuten aber langfristig erhebliche Stabilitätsrisiken an den Außengrenzen der EU. Es liegt daher in ihrem eigenenInteresse, den Gesellschaften in Osteuropa beim Aufbau demokratisch und rechtsstaatlich verfasster Gemeinwesen zu helfen.Bisher kann von einer kohärenten, an gemeinsamen europäischen Interessen ausgerichteten und mit klaren Botschaften operierenden Politik gegenüber Russland und den Ländern der "Eastern Partnership" keine Rede sein. Die unterschiedlichen Haltungen bei alten und neuen EU-Mitgliedern müssen respektiert und in einem offenen Konsultationsprozess möglichst ausgeglichenwerden, um zu einer gemeinsamen Politik gegenüber dem Osten Europas zugelangen. Wir sehen darin eine europapolitische Kernaufgabe der nächsten Jahre.
Welche konstruktive Rolle sollte die EU im Osten Europas verfolgen? Mit der außenpolitischen Jahrestagung 2010 will die Heinrich-Böll-Stiftung Impulsegeben für eine gesamteuropäische und transatlantische Debatte darüber, welche konstruktive Politik die EU im Osten Europas verfolgen sollte, um jenseits geopolitischer Nullsummen-Spiele Sicherheit, Rechtsstaatlichkeit und nachhaltige Entwicklung zu befördern.
Wir möchten mit Ihnen über folgende Fragen diskutieren:
* Wie sollte Europa im Jahr 2025 aussehen?
* Wie könnte sich ein EU-Russland-Verhältnis gestalten, das von Kooperationgeprägt ist, ohne von exklusiven „Einflusszonen“ auszugehen?
* Welches Sicherheitssystem benötigt Europa im 21. Jahrhundert, um eineeine europäische Spaltung zu verhindern?
* Welche Lehren können aus dem Georgien-Krieg für ähnliche Konfliktpotentiale in der östlichen Nachbarschaft gezogen werden?
* Welche Perspektiven einer nachhaltigen Energiesicherheit gibt es für Europa?
* Lässt sich die demokratische Transformation im Osten Europas nur mit einer EU-Beitrittsperspektive konsolidieren?
Projektleitung und Information:
Marc Berthold,
Referent Außen- und Sicherheitspolitik, berthold@boell.de
Melanie Sorge,
Politische Beraterin/ Projektmanagerin, melanie@boellstiftung.org
Anmeldung unter: www.boell.de
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ENP,
EU,
Foundation,
Georgia,
Germany,
Heinrich-Böll-Stiftung,
Human Rights,
Post-Soviet,
Stability,
Transformation,
Ukraine
Friday, October 23, 2009
HEUTE: Vortrag: Armenien, Reise durch die Zeit (1989-2009)
Wer: Armenischer Studentenkreis der Uni Leipzig
+ KULTUR & INITIATIVE Leipziger Osten e.V.
Was: Vortrag: Armenien, Reise durch die Zeit (1989-2009)
Wann: 23.10.09 19.30 Uhr
Wo: Lukaskirche, 04315 Leipzig, Ernst-Thälmann-Platz
Referenten:
- Dr. Raffi Kantian, Publizist Hannover (Deutsch-Armenische Gesellschaft)
- Zhirayr Avetisyan, Uni Leipzig
- Thomas Rudolph, ehemaliger Sprecher der Initiative "Frieden & Menschenrechte"
Musiker:
- Khachatur Yengoyan (Viola)
- Arsen Stepanyan (Geige)
von der Hochschule für Musik und Theater "Felix Mendelson Bartholdy
Im Rahmen der Kulturwochen "OSTLichter" wird in der Veranstaltung ein Überblick zur politischen und kulturellen Entwicklung Armeniens im Zeitraum von 1989 bis 2009 gegeben. Ziel ist es, den Transformationsprozess von einer sowjetischen Republik bis zu einem unabhängigen Staat aufzuzeigen. Über die Parallelen zu den Veränderungsprozessen in Ost-Deutschland wird in der anschließenden Diskussion gesprochen. Zwischen den Vorträgen spielen Khachatur Yengoyan und Arsen Stepanyan klassische armenische Musik.
Die Veranstaltung wird finanziell unterstützt durch das Kulturamt der Stadt Leipzig.
Das Programm des Festivals "OstLichter" zum Herunterladen (40 kB)
Kontakt:
Andreas Bernatschek
Spohrstrasse 5D - 04103 Leipzig
Germany
Telefon: 0341-5193314
Fax: 0341-5193316
Mobile: 0174 - 8744440
Skype: johnlennon1
e-mail: a.bernatschek@gmx.de
+ KULTUR & INITIATIVE Leipziger Osten e.V.
Was: Vortrag: Armenien, Reise durch die Zeit (1989-2009)
Wann: 23.10.09 19.30 Uhr
Wo: Lukaskirche, 04315 Leipzig, Ernst-Thälmann-Platz
Referenten:
- Dr. Raffi Kantian, Publizist Hannover (Deutsch-Armenische Gesellschaft)
- Zhirayr Avetisyan, Uni Leipzig
- Thomas Rudolph, ehemaliger Sprecher der Initiative "Frieden & Menschenrechte"
Musiker:
- Khachatur Yengoyan (Viola)
- Arsen Stepanyan (Geige)
von der Hochschule für Musik und Theater "Felix Mendelson Bartholdy
Im Rahmen der Kulturwochen "OSTLichter" wird in der Veranstaltung ein Überblick zur politischen und kulturellen Entwicklung Armeniens im Zeitraum von 1989 bis 2009 gegeben. Ziel ist es, den Transformationsprozess von einer sowjetischen Republik bis zu einem unabhängigen Staat aufzuzeigen. Über die Parallelen zu den Veränderungsprozessen in Ost-Deutschland wird in der anschließenden Diskussion gesprochen. Zwischen den Vorträgen spielen Khachatur Yengoyan und Arsen Stepanyan klassische armenische Musik.
Die Veranstaltung wird finanziell unterstützt durch das Kulturamt der Stadt Leipzig.
Das Programm des Festivals "OstLichter" zum Herunterladen (40 kB)
Kontakt:
Andreas Bernatschek
Spohrstrasse 5D - 04103 Leipzig
Germany
Telefon: 0341-5193314
Fax: 0341-5193316
Mobile: 0174 - 8744440
Skype: johnlennon1
e-mail: a.bernatschek@gmx.de
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Armenia,
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History,
Leipzig,
Transformation,
University
Thursday, June 11, 2009
DEVELOPMENT: CfA Summer School: Conflict and Transformation in the South Caucasus: State Building between National Identity and Europeanization
6 - 10 October 2009
OBJECTIVE
The summer school is geared towards up-and-coming young scientists of the South Caucasus as the future opinion-makers and decision-makers of the region. This group assumes a key role because they can take a mediating function between state institutions, international actors and societal organisations in the transformation processes and conflict management in the region. In order to support these processes the young scientists are to acquire and discuss peace, conflict, transition, European and regional studies together with international experts during the summer school. The aim is not only the discussion itself in terms of content but also the improvement of methodical and presentation skills. Altogether, the following five subject are as will be covered:
- Methods of social sciences, with main emphasis on comparative andregional studies
- National identity and social transformation
- Political transformation and state building
- Conflict and conflict management (including a practical training)
- The Caucasus and Europe (an integration)
ORGANISATION
The Summer School is jointly organised by the Institute for Political Science / Chair of International Relations and Development Policy and theInstitute for Development and Peace of the University of Duisburg-Essen and the Regional Office South Caucasus of the Heinrich Böll Foundation.The conference is supported by the German Academic Exchange Service (DAAD).
LECTURERS
- Prof. Dr. Tobias Debiel, University of Duisburg-Essen
- Assoc. Prof. Dr. Wim van Meurs, Institute for Development and Peace (INEF), University of Duisburg-Essen; Radboud University Nijmegen
- Prof. Dr. Heinz-Jürgen Axt, University of Duisburg-Essen
- Dr. Iris Kempe, Heinrich Böll Foundation
- Dr. Giorgi Nizharadze, International Centre for Conflicts andNegotiations, Tbilisi
- Malkhaz Saldadze, Ilia Chavchavadze State University, Tbilisi
- Paata Zakareishvili, Center for Development and Cooperation
- Dr. Sergey Rumyansev, Scientific Institute for Philosophy, Politics andLaw, Baku
- Dr. Alexander Iskandaryan, Caucasus Institute, Yerevan
- Dr. Viktor Voronkov, Centre for Independent Social Research, St.Petersburg
APPLICATION PROCESSELIGIBILITY
- Research topic must suit the Summer School
- Participants must reside in the South Caucasus
- Good oral and written proficiency of English
Please note: No conference fees will be raised. Travel expenses forparticipants coming from the South Caucasus region are paid for. Board andLodging is provided.
APPLICATION
Applicants are requested to submit the following documents:
a) Letter of Motivation (1-2 pages)
b) Curriculum Vitae (including possible publications)
c) Two References (Name and Contact)
d) Overview on previous studies / Transcript of Recordse)
e) Draft Outline of Research Project (1-2 pages)
The files sent for the application must be in English and delivered in onee-mail.
ABSTRACT SUBMISSION
The deadline for submission is 30 June 2009. The successful candidateswill be notified no later than 15 July 2009.
The application material should be sent to summer-school@inef.uni-due.de
FURTHER INFORMATION
For further information on the Summer School,
please write to:summer-school@inef.uni-due.de
OBJECTIVE
The summer school is geared towards up-and-coming young scientists of the South Caucasus as the future opinion-makers and decision-makers of the region. This group assumes a key role because they can take a mediating function between state institutions, international actors and societal organisations in the transformation processes and conflict management in the region. In order to support these processes the young scientists are to acquire and discuss peace, conflict, transition, European and regional studies together with international experts during the summer school. The aim is not only the discussion itself in terms of content but also the improvement of methodical and presentation skills. Altogether, the following five subject are as will be covered:
- Methods of social sciences, with main emphasis on comparative andregional studies
- National identity and social transformation
- Political transformation and state building
- Conflict and conflict management (including a practical training)
- The Caucasus and Europe (an integration)
ORGANISATION
The Summer School is jointly organised by the Institute for Political Science / Chair of International Relations and Development Policy and theInstitute for Development and Peace of the University of Duisburg-Essen and the Regional Office South Caucasus of the Heinrich Böll Foundation.The conference is supported by the German Academic Exchange Service (DAAD).
LECTURERS
- Prof. Dr. Tobias Debiel, University of Duisburg-Essen
- Assoc. Prof. Dr. Wim van Meurs, Institute for Development and Peace (INEF), University of Duisburg-Essen; Radboud University Nijmegen
- Prof. Dr. Heinz-Jürgen Axt, University of Duisburg-Essen
- Dr. Iris Kempe, Heinrich Böll Foundation
- Dr. Giorgi Nizharadze, International Centre for Conflicts andNegotiations, Tbilisi
- Malkhaz Saldadze, Ilia Chavchavadze State University, Tbilisi
- Paata Zakareishvili, Center for Development and Cooperation
- Dr. Sergey Rumyansev, Scientific Institute for Philosophy, Politics andLaw, Baku
- Dr. Alexander Iskandaryan, Caucasus Institute, Yerevan
- Dr. Viktor Voronkov, Centre for Independent Social Research, St.Petersburg
APPLICATION PROCESSELIGIBILITY
- Research topic must suit the Summer School
- Participants must reside in the South Caucasus
- Good oral and written proficiency of English
Please note: No conference fees will be raised. Travel expenses forparticipants coming from the South Caucasus region are paid for. Board andLodging is provided.
APPLICATION
Applicants are requested to submit the following documents:
a) Letter of Motivation (1-2 pages)
b) Curriculum Vitae (including possible publications)
c) Two References (Name and Contact)
d) Overview on previous studies / Transcript of Recordse)
e) Draft Outline of Research Project (1-2 pages)
The files sent for the application must be in English and delivered in onee-mail.
ABSTRACT SUBMISSION
The deadline for submission is 30 June 2009. The successful candidateswill be notified no later than 15 July 2009.
The application material should be sent to summer-school@inef.uni-due.de
FURTHER INFORMATION
For further information on the Summer School,
please write to:summer-school@inef.uni-due.de
Labels:
Caucasus,
DAAD,
Georgia,
Germany,
Heinrich-Böll-Stiftung,
Science,
Transformation,
University
Monday, February 09, 2009
DOCUMENTARY: OSI Documentary Photography Project (soros.org)
The Open Society Institute (OPI) Documentary Photography Project based NY and Arts and Culture Network Program announce a grant opportunity for documentary photographers from Central Asia, the Caucasus, Afghanistan, Mongolia, and Pakistan. Approximately 20 grants in the amount of $3,500 each will be awarded to photographers to produce a discrete body of work on a current human rights or social justice issue in the region.
Following are some examples of the kind of problems that might be addressed: gender rights, ethnic minorities, migration, religious freedom, free speech, civil liberties, ecological or environmental challenges, urban renewal and transformation, public health, tuberculosis, AIDS, drug policy and narcotics, resource development and exploitation, forced and child labor, domestic violence, corruption and bribery, and restrictions on the freedom of movement. Other social problems, as defined by the applicant, may also be addressed.
We will need your help in distributing this information among the relevant contacts that you may know.
Deadline
Additional Information
Thank you in advance Sincerely
Laura Gevorgyan
Arts and Culture Program coordinator
Source: www.soros.org
Following are some examples of the kind of problems that might be addressed: gender rights, ethnic minorities, migration, religious freedom, free speech, civil liberties, ecological or environmental challenges, urban renewal and transformation, public health, tuberculosis, AIDS, drug policy and narcotics, resource development and exploitation, forced and child labor, domestic violence, corruption and bribery, and restrictions on the freedom of movement. Other social problems, as defined by the applicant, may also be addressed.
We will need your help in distributing this information among the relevant contacts that you may know.
Deadline
The deadline for proposals is March 20, 2009, at 5:00 pm (Eastern Standard Time).
Additional Information
For more information on the grant, please review the grant guidelines.
Требования к подаче заявки на русском языкеThank you in advance Sincerely
Laura Gevorgyan
Arts and Culture Program coordinator
Source: www.soros.org
Sunday, December 31, 2006
Call for Papers:
PREVENTION OF ORGANISED CRIME AND CORRUPTION:
INTERNATIONAL EFFORTS IN POST-COMMUNIST COUNTRIES
Panel at the: 4th ECPR Conference, Pisa (Italy), 6-8 September 2007
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PREVENTION OF ORGANISED CRIME AND CORRUPTION:
INTERNATIONAL EFFORTS IN POST-COMMUNIST COUNTRIES
Panel at the: 4th ECPR Conference, Pisa (Italy), 6-8 September 2007
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Section: Representing a Crisis: Organised Crime between New and Old Threats (Standing Group Organised Crime)
PANEL SIX:
Organised and other forms of crime and corruption in post-communist transformation countries are receiving continuing attention on part of international bodies and Western countries, recently increasingly from a security perspective. On a European regional level, in the course of the 2004 EU enlargement, new security concerns have been raised about an expansion of transnational organised crime from Russia and other CIS countries. At the same time, corruption is increasingly viewed as a national and international security issue, as it has been an important factor leading to the colour and flower revolutions in the post-communist world since 1999. Corruption is also said to foster unpredictability in foreign policy-making as well as transnational organised) crime and terrorism.
This panel discusses how international actors such as the EU or the UN seek to deal with crime and corruption in Eastern Europe, Caucasus and Central Asia (EECCA). Transnational crime prevention is a considerably young, but very significant field of co-operation across West-East dimensions. While it may be too early to assess successes, it is time to address conceptual approaches towards the prevention of crime and corruption in the post-communist region. First, it is vital to examine how respective efforts, expectations, and initial disillusionments may affect the unfolding relations between international bodies and various post-communist countries. Second, scholars need to revisit conceptual challenges of studying organised and other forms of crime, corruption, and terrorism. Identification of differences and overlaps, synergies and spill-over effects is crucial when seeking to prevent one or the other criminal element, especially in post-communist contexts where old and new characteristics are considerably blurred. The panel seeks to integrate discussions on different international bodies (such as the EU and the UN) and different country cases (including Eastern Europe, South-Eastern Europe, new EU member states) in order to allow for insightful comparative discussion.
Deadline for abstracts (max. 300 words): 19 JANUARY 2007
Full papers to be submitted until August 2007
For applications and further questions please contact the panel chairs:
Labels:
Caucasus,
Corruption,
Crime,
Development,
Transformation
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