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Troinex

Us der alemannische Wikipedia, der freie DialÀkt-Enzyklopedy
Troinex
Wappe vo Troinex
Wappe vo Troinex
Basisdate
Staat:Schwiiz
Kanton:GĂ€mf (GE)
Bezirk:(De Kanton GĂ€mf kennt ke Bezirk.)
BFS-Nr.:6641i1f3f4
Poschtleitzahl:1256
Koordinate:500210 / 113439Koordinate: 46° 9â€Č 54″ N, 6° 8â€Č 48″ O; CH1903: 500210 / 113439
Höchi:425 mÂ ĂŒ. M.
FlĂ€chi:3.39 kmÂČ
Iiwohner:2600 (31. DezÀmber 2022)[1]
Website:www.troinex.ch
Armenischi Chilche, Troinex
Armenischi Chilche, Troinex

Armenischi Chilche, Troinex

Charte
Charte vo TroinexGenferseeFrankreichCĂ©lignyKanton WaadtAire-la-VilleAniĂšresAvullyAvusyBardonnexBellevue GEBernex GECarougeCartigny GECĂ©lignyChancyChĂȘne-BougeriesChĂȘne-BourgChoulexCollex-BossyCollonge-BelleriveColognyConfignonCorsier GEDardagnyGenfGenthodGy GEHermanceJussy GELaconnexLancyLe Grand-SaconnexMeinierMeyrinOnexPerly-CertouxPlan-les-OuatesPregny-ChambĂ©syPresingePuplingeRussinSatignySoral GEThĂŽnexTroinexVandƓuvresVernierVersoixVeyrier GE
Charte vo Troinex
w

Troinex (frankoprovenzalisch [a ˈtrwɑ̃ne][2]) isch e bolitischi Gmai im Kanton GĂ€mf in dr Schwyz.

Troinex lyt am linke Stade vu dr Arve an dr GrÀnz zue Frankrych. Zue dr Gmai ghere d Ortsdail La Grand'Cour, Troinex-Ville, Troinex-Dessus, Troinex-Dessous un Marsillon. Dr Bann umfasst 67 % landwirtschaftligi Flechine, 7 % Wald, 20 % Sidligsflechine un 6 % Vercheersflechine.[3]

Nochbergmaine sin Veyrier, Bardonnex un Plan-les-Ouates un di franzesisch Gmai Bossey.

Troinex isch zum erschte Mol gnÀnnt wore anne um 1100 as Triuniacum (1201 Tronaco).

Bevelkerigsentwicklig

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QuĂ€lle: Bundesamt fĂŒr Statistik 2005[4]

Johr18501860187018801888190019101920
Yywohner247280303343334329386441
Johr19301941195019601970198019902000
Yywohner6016067069471042116113832030

De UuslÀnderaateil isch anne 2011 bi 18,6 % glÀge.[3]

22,5 % vu dr Yywohner sin anne 2000 reformiert gsi, 40,4 % remisch-katholisch.[3]

Bi dr Nationalrotswahle 2011 het s des Ergebnis gee:[3] FDP 32,2 %, CVP 15,0 %, GLP 3,1 %, GP 13,1 %, MCR 6,8 %, SP 14,7 %, SVP 9,2 %, Sunschtigi 5,9 %.

GmaindspresidÀnt isch dr Potter Van Loon (Stand 2012).

Bi dr Volkszellig 2000 hÀn vu dr 2.030 Yywohner 1.747 Franzesisch as Hauptsproch aagee, 80 Dytsch, 24 Italienisch un 179 anderi Sproche.[3]

Dr alt frankoprovenzalisch Patois isch wahrschyns Ändi 19./Aafangs 20. Jh. uusgstorbe. Ergebnis us dr Volkszellige vu 1990 un 2000, wu zum Dail Lyt Patois as Sproch aagchryzlet hĂ€n, gĂ€lte in dr Sprochwisseschaft as Artefakt un hĂ€n ihre Ursprung ender in statistische FĂ€hler oder ass d Lyt unter „Patois“ ihr Regionalfranzesisch verstehn[5][6].

  • Katholischi Chilche Sainte-Marie-Madeleine (1958/59)
  • Reformierti Chilche (1958)
  • Armenisch-Apostolischi Chilche Saint-Hagop (1969)
 Commons: Troinex – Sammlig vo Multimediadateie
  1. ↑ StĂ€ndige Wohnbevölkerung nach Staatsangehörigkeitskategorie, Geschlecht und Gemeinde, definitive Jahresergebnisse, 2022. Bei spĂ€teren Gemeindefusionen Einwohnerzahlen aufgrund Stand 2022 zusammengefasst. Abruf am 5. September 2023
  2. ↑ Dictionnaire toponymique des communes suisses – Lexikon der schweizerischen Gemeindenamen – Dizionario toponomastico dei comuni svizzeri (DTS|LSG), Centre de dialectologie, UniversitĂ© de NeuchĂątel, Verlag Huber, Frauenfeld/Stuttgart/Wien 2005, ISBN 3-7193-1308-5 und Éditions Payot, Lausanne 2005, ISBN 2-601-03336-3
  3. 1 2 3 4 5 Bundesamt fĂŒr Statistik: RegionalportrĂ€ts 2012: Kennzahlen aller Gemeinden (Site cha nĂŒme abgrĂŒeft wĂ€rde; Suche im Webarchiv) , Mai 2012
  4. ↑ Bundesamt fĂŒr Statistik: Eidgenössische VolkszĂ€hlung 2000: Bevölkerungsentwicklung der Gemeinden 1850–2000. Bern 2005 (Online uf bfs.admin.ch (Site cha nĂŒme abgrĂŒeft wĂ€rde; Suche im Webarchiv) , Date im Aahang (Site cha nĂŒme abgrĂŒeft wĂ€rde; Suche im Webarchiv) )
  5. ↑ Andres Kristol: Que reste-t-il des dialectes gallo-romans de Suisse romande?. In: Jean-Michel Eloy (Hg.).: Evaluer la vitalitĂ©. VariĂ©tĂ©s d’oĂŻl et autres langues. UniversitĂ© de Picardie / Centre d’Etudes Picardes, Amiens 1998, S. 101–114
  6. ↑ Pierre Knecht: Die französischsprachige Schweiz. In: Hans Bickel, Robert SchlĂ€pfer (Hg.): Die viersprachige Schweiz. SauerlĂ€nder, Aarau/Frankfurt/Salzburg 2000, S. 139–176