Troinex
| Troinex | |
|---|---|
| Basisdate | |
| Staat: | Schwiiz |
| Kanton: | GĂ€mf (GE) |
| Bezirk: | (De Kanton GĂ€mf kennt ke Bezirk.) |
| BFS-Nr.: | 6641 |
| Poschtleitzahl: | 1256 |
| Koordinate: | 500210Â /Â 113439 |
| Höchi: | 425 mÂ ĂŒ. M. |
| FlĂ€chi: | 3.39 kmÂČ |
| Iiwohner: | 2600 (31. DezÀmber 2022)[1] |
| Website: | www.troinex.ch |
Armenischi Chilche, Troinex | |
| Charte | |
Troinex (frankoprovenzalisch [a ËtrwÉÌne][2]) isch e bolitischi Gmai im Kanton GĂ€mf in dr Schwyz.
Geografi
[Àndere | QuÀlltÀxt bearbeite]Troinex lyt am linke Stade vu dr Arve an dr GrÀnz zue Frankrych. Zue dr Gmai ghere d Ortsdail La Grand'Cour, Troinex-Ville, Troinex-Dessus, Troinex-Dessous un Marsillon. Dr Bann umfasst 67 % landwirtschaftligi Flechine, 7 % Wald, 20 % Sidligsflechine un 6 % Vercheersflechine.[3]
Nochbergmaine sin Veyrier, Bardonnex un Plan-les-Ouates un di franzesisch Gmai Bossey.
Gschicht
[Àndere | QuÀlltÀxt bearbeite]Troinex isch zum erschte Mol gnÀnnt wore anne um 1100 as Triuniacum (1201 Tronaco).
Bevelkerigsentwicklig
[Ă€ndere | QuĂ€lltĂ€xt bearbeite]QuĂ€lle: Bundesamt fĂŒr Statistik 2005[4]
| Johr | 1850 | 1860 | 1870 | 1880 | 1888 | 1900 | 1910 | 1920 |
| Yywohner | 247 | 280 | 303 | 343 | 334 | 329 | 386 | 441 |
| Johr | 1930 | 1941 | 1950 | 1960 | 1970 | 1980 | 1990 | 2000 |
| Yywohner | 601 | 606 | 706 | 947 | 1042 | 1161 | 1383 | 2030 |
De UuslÀnderaateil isch anne 2011 bi 18,6 % glÀge.[3]
Religion
[Àndere | QuÀlltÀxt bearbeite]22,5 % vu dr Yywohner sin anne 2000 reformiert gsi, 40,4 % remisch-katholisch.[3]
Politik
[Àndere | QuÀlltÀxt bearbeite]Bi dr Nationalrotswahle 2011 het s des Ergebnis gee:[3] FDP 32,2 %, CVP 15,0 %, GLP 3,1 %, GP 13,1 %, MCR 6,8 %, SP 14,7 %, SVP 9,2 %, Sunschtigi 5,9 %.
GmaindspresidÀnt isch dr Potter Van Loon (Stand 2012).
Sproch
[Àndere | QuÀlltÀxt bearbeite]Bi dr Volkszellig 2000 hÀn vu dr 2.030 Yywohner 1.747 Franzesisch as Hauptsproch aagee, 80 Dytsch, 24 Italienisch un 179 anderi Sproche.[3]
Dr alt frankoprovenzalisch Patois isch wahrschyns Ăndi 19./Aafangs 20. Jh. uusgstorbe. Ergebnis us dr Volkszellige vu 1990 un 2000, wu zum Dail Lyt Patois as Sproch aagchryzlet hĂ€n, gĂ€lte in dr Sprochwisseschaft as Artefakt un hĂ€n ihre Ursprung ender in statistische FĂ€hler oder ass d Lyt unter âPatoisâ ihr Regionalfranzesisch verstehn[5][6].
BöuwÀrch
[Àndere | QuÀlltÀxt bearbeite]- Katholischi Chilche Sainte-Marie-Madeleine (1958/59)
- Reformierti Chilche (1958)
- Armenisch-Apostolischi Chilche Saint-Hagop (1969)
Weblink
[Àndere | QuÀlltÀxt bearbeite]- https://web.archive.org/web/20190715211545/https://www.troinex.ch/
- Dominique Zumkeller: Troinex.. In: Historisches Lexikon vo dr Schwiiz.
FueĂnote
[Ă€ndere | QuĂ€lltĂ€xt bearbeite]- â StĂ€ndige Wohnbevölkerung nach Staatsangehörigkeitskategorie, Geschlecht und Gemeinde, definitive Jahresergebnisse, 2022. Bei spĂ€teren Gemeindefusionen Einwohnerzahlen aufgrund Stand 2022 zusammengefasst. Abruf am 5. September 2023
- â Dictionnaire toponymique des communes suisses â Lexikon der schweizerischen Gemeindenamen â Dizionario toponomastico dei comuni svizzeri (DTS|LSG), Centre de dialectologie, UniversitĂ© de NeuchĂątel, Verlag Huber, Frauenfeld/Stuttgart/Wien 2005, ISBN 3-7193-1308-5 und Ăditions Payot, Lausanne 2005, ISBN 2-601-03336-3
- 1 2 3 4 5 Bundesamt fĂŒr Statistik: RegionalportrĂ€ts 2012: Kennzahlen aller Gemeinden (Site cha nĂŒme abgrĂŒeft wĂ€rde; Suche im Webarchiv) , Mai 2012
- â Bundesamt fĂŒr Statistik: Eidgenössische VolkszĂ€hlung 2000: Bevölkerungsentwicklung der Gemeinden 1850â2000. Bern 2005 (Online uf bfs.admin.ch (Site cha nĂŒme abgrĂŒeft wĂ€rde; Suche im Webarchiv) , Date im Aahang (Site cha nĂŒme abgrĂŒeft wĂ€rde; Suche im Webarchiv) )
- â Andres Kristol: Que reste-t-il des dialectes gallo-romans de Suisse romande?. In: Jean-Michel Eloy (Hg.).: Evaluer la vitalitĂ©. VariĂ©tĂ©s dâoĂŻl et autres langues. UniversitĂ© de Picardie / Centre dâEtudes Picardes, Amiens 1998, S. 101â114
- â Pierre Knecht: Die französischsprachige Schweiz. In: Hans Bickel, Robert SchlĂ€pfer (Hg.): Die viersprachige Schweiz. SauerlĂ€nder, Aarau/Frankfurt/Salzburg 2000, S. 139â176


