Eine Gruppe junger Menschen sitzt an einem sonnigen Tag auf einer Picknickdecke im Park. ORF
ORF
Stottern ist eine Redeflussstörung, die meist im Kindesalter auftritt, wobei laut Statistik etwa doppelt so viele Buben wie Mädchen betroffen sind. Bis zur Pubertät kann sich das Stottern wieder legen oder nur mehr abgeschwächt auftreten. Doch bei etwa einem Prozent der Menschen bleibt diese Redeflussstörung auch im Erwachsenenalter bestehen. Die Ursache ist meist neurologisch bedingt und gilt als nicht „heilbar“. Mittlerweile weiß man, dass die Nervenverbindungen zwischen jenem Bereich im Gehirn, der Worte auswählt und zusammensetzt, und jenem Bereich, der Sprechen motorisch umsetzt, weniger dicht ausgebildet sind als bei fließend sprechenden Menschen. Der Alltag gestaltet sich für Betroffene oft schwierig, sie sind vielen Vorurteilen ausgesetzt.
Die Gruppe picknickt gemeinsam im Grünen, umgeben von Essen, Getränken und einem Korb. ORF
Durch logopädische Unterstützung können stotternde Menschen jedoch Strategien und Techniken erlernen, um mit diesem Phänomen selbstbewusst umzugehen. 
Gestaltung: Christoph Hofer

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29. August 2026

Longevity – wo beginnt Geschäftemacherei?

Kältetherapie, Plasmatransfusionen und Biohacking (Selbstoptimierung) – befeuert von Social Media erfahren lebensverlängernde Maßnahmen derzeit einen massiven Boom. Longevity verspricht ein langes Leben bei bestmöglicher Gesundheit. Aber wo liegt die Grenze zwischen seriöser Altersforschung und einem lukrativen Geschäftszweig? Für viele der angebotenen Therapien und Produkte gibt es keine wissenschaftliche Evidenz. Die moderne Altersforschung setzt auf fundamentale, alltagstaugliche Säulen: regelmäßige Bewegung, ausgewogene Ernährung, soziales Kapital und sinnstiftende Aufgaben. Dazu eröffnen heute auch KI-basierte und digitale Anwendungen neue Wege in der Prävention.
Für eine gesunde Zukunft braucht es jedoch vor allem ein gesellschaftliches Umdenken: Weg vom defensiven „Anti-Aging“, hin zu einem positiven „Pro-Aging“-Ansatz, der das Älterwerden neu bewertet, sagt Altersforscher Dr. Thomas Dorner vom Haus der Barmherzigkeit in Wien.
Der Altersforscher Thomas Dorner spricht in einem Interview über  Longevity. ORF

Studiogast:

Univ.-Prof. Priv.-Doz. Dr.med. Thomas Ernst Dorner
Gerontologe und Altersforscher am Haus der Barmherzigkeit, Wien
Center for Public Health (Department of Social and Preventive Medicine)
Akademie für Altersforschung am Haus der Barmherzigkeit

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29. August 2026

Seilzug – so wirksam ist Schlingentraining

Hängt man sprichwörtlich in den Seilen, ist man übermüdet und matt. Anders ist das jedoch beim sogenannten Schlingentraining. Dabei hängt man zwar ebenfalls in den Seilen, aber aktiv und unter voller Körperspannung. Diesen Effekt nutzt auch ORF-Journalist und -Moderator Ralph Huber-Blechinger. Seitdem er regelmäßig mit der instabilen Schlinge trainiert, sind Kraft, Balance und gute Haltung kein Thema mehr für den gebürtigen Steirer, denn das Workout stärkt den gesamten Körper.
Karin Augenender sitzt auf einem waagerechten Ast im Grünen, während Ralph Huber-Blechinger an Seilen zieht, die am Baum befestigt sind. ORF
Gestaltung: Vroni Brix

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Karin Augenender
Diplomierte Sportlehrerin & Schlingen-Trainerin
29. August 2026

„Bewusst gesund“-Tipp zum Thema Hörsturz

Vor der Entwicklung eines Tinnitus steht oft ein Hörsturz. Das ist ein plötzlicher, meistens einseitiger Hörverlust ohne erkennbare Ursache. Er kann von einer geringen Hörminderung auf einem Ohr bis zur völligen Gehörlosigkeit reichen. Oft bilden sich die Symptome spontan wieder zurück, jedoch nicht immer. Der Verlauf des Hörsturzes ist sehr unterschiedlich. Betroffene schildern zum Teil auch ein Gefühl wie „Watte“ im Ohr. Dazu können weitere Symptome wie Schwindel oder Ohrgeräusche (Tinnitus) kommen.
Prof. Dr. Siegfried Meryn erläutert im Studio neben einer Infografik die Symptome bei Hörsturz. ORF
Die genaue Ursache eines Hörsturzes ist noch unklar. Vermutet wird jedoch, dass u. a. Durchblutungsstörungen, Entzündungen im Ohr oder extreme Stresssituationen eine Rolle spielen. Wie man sich am besten verhält, wenn solche Symptome auftreten, erklärt Prof. Dr. Siegfried Meryn.

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Christine Reiler steht im Garten neben einer Kaffeemaschine und hält eine kleine Espressotasse in den Händen. ORF
29. August 2026

Kaffee – entzieht er dem Körper Flüssigkeit?

ORF
Beim weltweiten Kaffeeverbrauch liegt Österreich im Spitzenfeld – mit sechs Kilogramm Kaffee pro Jahr oder fast drei Tassen am Tag pro Kopf. Und nirgends ist die Kaffeeauswahl so groß wie hier. Gleichzeitig hält sich das Gerücht, dass Kaffee dem Körper Flüssigkeit entzieht und austrocknet. Deshalb sollte angeblich auch immer ein Glas Wasser dazu getrunken werden. „Bewusst gesund“ klärt auf, ob das wirklich stimmt oder eher zu den Mythen zählt.
Christine Reiler sitzt in einem blühenden Garten an einem Tisch mit Kaffeemaschine, Kaffeebohnen und Pflanzen. ORF
Gestaltung: Tommy Schmidle

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ORF ON

„Bewusst gesund“ sehen, wann und wo Sie wollen!

So können Sie die Sendung - oder genau den Beitrag, der Sie interessiert - sehen, wann und wo Sie wollen: auf dem Computer, auf Ihrem internetfähigen Fernseher oder auf dem Smartphone.
Alle Beiträge von „Bewusst gesund - Das Magazin“ (auch in Österreichischer Gebärdensprache) stehen nach der Ausstrahlung auf ORF ON zum Abruf zur Verfügung.

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ORF nachlese September 2026

Thromboserisiko senken

Gesundheitstipp von
Univ. Prof. Dr. Siegfried Meryn
Wenn ein Blutgefäß durch ein Blutgerinnsel entweder verengt oder ganz verschlossen wird, spricht man von einer Thrombose. Die Folgen sind meistens Schmerzen und Schwellungen. Im Extremfall kann sogar eine Lungenembolie entstehen. Sehr häufig treten Thrombosen in den Beinen auf.

Häufige Risikofaktoren

Egal ob lange Flüge, Zug- oder Autofahrten oder generelles langes Sitzen mit abgewinkelten Beinen – mit ein Risikofaktor für die Entstehung von Thrombosen in den Beinvenen, da so der Rückfluss des Blutes erschwert werden kann. Allerdings gibt es eine Vielzahl möglicher Auslöser: ausgeprägte Krampfadern, die Einnahme der Pille, oder auch in der Schwangerschaft durch den Druck nach unten ins kleine Becken, was den Rückfluss in den Gefäßen erschwert. Aber auch Operationen können das Risiko für Thrombosen erhöhen. Besonders bekannt sind zum Beispiel Hüft- und Knieoperationen, genauso wie Herzerkrankungen, Gerinnungsstörungen oder bösartige Erkrankungen, die ebenfalls häufig mit Veränderungen der Blutgerinnung einhergehen und so das Thromboserisiko erhöhen.

Möglichkeiten der Vorbeugung

Die Frage aller Fragen – was kann man vorbeugend tun? Beginnen wir mit dem einfachsten Tipp, den viele von Ihnen wahrscheinlich auch schon kennen. Wer weiß, dass er einen langen Flug oder eine lange sitzende Periode vor sich hat, ist der Tipp Nummer eins, nach spätestens jeder Stunde kurz aufzustehen und etwas Bewegung machen. Ganz simple Dinge wie im Stehen immer wieder auf die Zehenspitzen wippen, wodurch Sie die hintere Muskelpumpe aktivieren. Oder im Sitzen die Füße immer ein bisschen auf und ab bewegen, die Zehen also zum Schienbein anziehen und wieder so weit wie möglich wegstrecken. Auch das fördert wieder die Durchblutung.

Jedenfalls vermeiden

Auf keinen Fall sollte man, besonders in Fällen, wo man länger sitzt, die Beine überschlagen. Diese Haltung kann den Blutfluss absperren. Wer bereits ausgeprägte Krampfadern hat, dem seien Stützstrümpfe, zumindest bis zum Knie, empfohlen. Studien haben gezeigt: Ohne Krampfadern ist dieser Schritt nicht erforderlich und damit auch kein notwendiger, zusätzlicher Schutz vor einer Thrombose.
Wer bereits eine Thrombose durchgemacht hat, sei es während eines Fluges, durch eine andere Erkrankung oder einen der vorher genannten Risikofaktoren, sollte mit dem Arzt seines Vertrauens sprechen. Dafür gibt es dann die berühmten Spritzen wie Heparin oder andere, die als Blutverdünner wirken. Diese Spritze verabreicht man sich etwa eine Stunde vor der Abreise oder der langen sitzenden Periode. Jetzt gibt es das Ganze auch in Tablettenform. Dieser Schritt ist auch für Personen, die eine Thrombose-Veranlagung in welcher Form auch immer haben, eine gute Wahl, um das Risiko dramatisch zu senken. Wie immer an dieser Stelle wünsche ich Ihnen vor allem Gesundheit!

Download:

Ein älterer Mann übt unter Anleitung eines Trainers mit einem Widerstandsband. ORF
22. August 2026

Stärkung - Training bei Herzinsuffizienz

ORF
In Österreich sind in etwa 300.000 Menschen von einer Herzinsuffizienz, auch Herzschwäche genannt, betroffen. Diese zählt weltweit zu den häufigsten Erkrankungen. Dabei ist der Herzmuskel geschwächt und nicht mehr ausreichend in der Lage, Blut durch den Körper zu pumpen. Die Hauptsymptome sind Atemnot, gefolgt von schneller Erschöpfung nach Aktivität, Müdigkeit, Schwindel oder Wassereinlagerungen in den Beinen.
Die Herzinsuffizienz tritt meistens als Folge anderer Erkrankungen wie zum Beispiel Diabetes mellitus oder nach einem Herzinfarkt auf. Neben der medikamentösen Behandlung ist die regelmäßige körperliche Bewegung ein wichtiger Therapiebaustein, um die Lebensqualität der Betroffenen zu erhöhen. 
Gestaltung: Marie-Christine Kremser
Eine ältere Frau trainiert im Fitnessstudio mit einem Gymnastikball Kniebeugen an der Wand. ORF

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Allgemeine Informationen:

22. August 2026

Was unterscheidet das neue Longevity-Konzept von der klassischen Altersmedizin?

Hinter dem Begriff „Longevity“ – übersetzt Langlebigkeit – steht das Konzept, möglichst gesund alt zu werden. Der Wunsch nach einem langen und gesunden Leben ist so alt wie die Menschheit selbst. Und nicht alle Methoden, die unter diesem Titel propagiert werden, sind wissenschaftlich fundiert. Im Mittelpunkt steht bei Longevity die Prävention von Krankheiten (anstatt sie im Nachhinein zu behandeln) und die Förderung eines ganzheitlichen Wohlbefindens. Doch welche sind die entscheidenden Hebel zum Erhalt von Gesundheit und Agilität? Inwieweit ist der Alterungsprozess grundsätzlich steuerbar – welche Rolle spielen Umweltfaktoren und Genetik? Und was unterscheidet das neue Longevity-Konzept von der klassischen Altersmedizin?
Diese Fragen beantwortet Altersforscher Dr. Thomas E. Dorner vom Haus der Barmherzigkeit in Wien im Studiogespräch.
Der Altersforscher Thomas Dorner spricht in einem Interview über das Älterwerden. ORF

Studiogast:

Univ.-Prof. Priv.-Doz. Dr.med. Thomas Ernst Dorner
Gerontologe und Altersforscher am Haus der Barmherzigkeit, Wien
Center for Public Health (Department of Social and Preventive Medicine)
Akademie für Altersforschung am Haus der Barmherzigkeit

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22. August 2026

Süßstoffe - zuckerfrei, aber ungesund?

Ein Kuchen zum Kaffee, ein Keks zwischendurch oder ein Stück Torte als Dessert: Süßes ohne schlechtes Gewissen und ohne Kalorienzählen zu genießen, würden sich viele Menschen wünschen. Künstliche Süßstoffe scheinen das möglich zu machen. Doch dieses Versprechen ist mit Vorsicht zu genießen: Aspartam, Saccharin, Sucralose und Co sind oft hundertfach süßer als natürlicher Zucker und schon sehr kleine Mengen reichen aus, um den süßen Geschmack zu erzeugen. Studien zeigen jedoch, dass künstliche Süßstoffe unser Mikrobiom beeinflussen – und diese Veränderung scheint sich auch negativ auf den Zuckerstoffwechsel auszuwirken. Eine gestörte Glukosetoleranz ist ein Risikofaktor für Übergewicht und Typ-2-Diabetes.
Bunte Donuts dienen als Hintergrund für die Begriffe Aspartam, Saccharin und Sucralose. ORF
Künstliche Süßstoffe stimulieren unsere Geschmacksrezeptoren, aber auch das Verlangen nach Süßem. Daher raten Fachleute, Zucker lieber gegen Obst oder andere natürliche Süßungsmittel auszutauschen und auf künstliche Süßstoffe zu verzichten. 
Gestaltung: Larissa Putz

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Rezepte:

Kekse – 100% pflanzlich und zuckerfrei

Menge 10 Stück, Vorbereitungszeit 30 Min.
Zutaten
180 g Haferflocken
2 TL Backpulver
1 TL Zimt
300 g Datteln - entsteint (z.B. Sukari Soft oder Medjool)
2 EL Erdnussmus
3 EL Pflanzenmilch - nach Wahl
Zubereitung
  • Haferflocken in einem Mixer zu grobem Mehl verarbeiten und zusammen mit Backpulver und Zimt in eine Schüssel geben.
  • Entsteinte und (nur bei Bedarf) kurz in Wasser eingeweichte (weil zu hart) Datteln sowie Erdnussmus und Flüssigkeit hinzugeben.
  • Die Masse mit den Händen kneten oder in der Küchenmaschine zu einem Teig verarbeiten. Wenn der Teig zu trocken und bröselig ist, einfach etwas mehr Flüssigkeit hinzugeben. Ist er zu matschig, dann noch etwas Hafermehl dazu tun.
  • Ca. 1 EL Masse in die Hand nehmen, Kugeln daraus formen und diese auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech setzen und plattdrücken, z.B. mit der Unterseite eines Glases.
  • Etwa 10-12 Minuten bei 180°C Ober-/Unterhitze backen. Abkühlen lassen und genießen!

Energie-Schneebälle – 100% pflanzlich und zuckerfrei

Menge 20 Stück, Vorbereitungszeit 15 Min.
Zutaten
280 g Datteln (entsteint)
200 g Walnüsse
50 g Samen (Leinsamen und/oder Sesam)
40 g Nussmus
1 Prise Salz
1 TL Zimt
30 g Kokosnussraspeln
Eine weiße Schüssel ist mit kleinen, in Kokosraspeln gewälzten Energiekugeln gefüllt. ORF
Zubereitung
  • Alle Zutaten in einen (Hochleistungs-)Mixer geben und so lange mixen, bis ein gleichmäßiger Teig entstanden ist. Dieser sollte schön klebrig und ölig (nicht zu trocken) sein.
  • Ca. 20 Kugeln formen (mit den Händen oder mit einem Eisportionierer) und in Kokosnussraspeln wenden.
  • Die Schneebälle in eine wieder verschließbare Box geben und im Kühlschrank oder Gefrierfach lagern. Im Kühlschrank halten sie etwa 1-2 Woche, im Gefrierschrank einige Wochen.

Frühstückscookies – 100% pflanzlich

Menge 6-8 Stück, Vorbereitungszeit 10 Min.
Zutaten
100 g Haferflocken fein
2-3 EL fein püriertes Apfelmus
40 g Rosinen
40 g Vollkornmehl
40 g Mandelstifte
50 g Kokosöl
30 g Leinsamen
30 g Zucker
1 TL Backpulver
1 TL Zimt
1/2 TL Salz
Zubereitung
Backofen auf 150°C Heißluft vorheizen. Alle Zutaten zu einem Teig verarbeiten. Den Teig zu 6-8 runden Keksen formen, auf ein mit Backpapier belegtes Blech geben und je nach Dicke 15-20 Minuten backen.
Wir empfehlen gleich die doppelte Menge zu machen und die Hälfte einzufrieren!

Karotten-Walnuss-Muffins

Menge 12 Stück, Vorbereitungszeit 20 Min.
Zutaten:
100 g Sojamilch
60 ml Rapsöl
2 Eier aus Freilandhaltung
30 g brauner Zucker
2 große Karotten
100 g Vollkornmehl
100 g Haferflocken
50 g gehackte Walnüsse
50 g Leinsamen
50 g Rosinen
1/2 TL Zimt
1 Prise Salz
2 TL Backpulver
Zubereitung
  • Ofen auf 200°C Ober-/Unterhitze vorheizen.
  • Sojamilch, Öl, Eier, Zucker gut verrühren.
  • Karotten schälen und fein raspeln.
  • In einer Schüssel Mehl, Haferflocken, Walnüsse, Lein- samen, Rosinen, Zimt, Salz und Backpulver vermengen.
  • Die trockenen Zutaten unter die Ei-Öl-Mischung rühren. Karottenraspel unterheben.
  • Muffinblech mit Rapsöl einfetten, Teig in ca. 12 Muffinformen einfüllen.
  • 20 Minuten backen.
Tipp: Die Muffins halten sich luftdicht verpackt im Kühlschrank für mehrere Tage. Sie können auch optimal eingefroren werden, und dann bei Bedarf schnell aufgetaut werden - als nährstoffreichen Snack zwischendurch!
22. August 2026

„Bewusst gesund“-Tipp zum Thema „geschwollene Beine“

Im Sommer leiden viele Menschen unter geschwollenen Beinen – auch Ödeme genannt. Das ist unangenehm und kann auch schmerzhaft sein. Der Grund dafür sind Flüssigkeitsansammlungen im Gewebe. Ursachen dafür können Hitze oder Bewegungsmangel sein. Es können aber auch ernsthaftere Erkrankungen wie Lymphprobleme, eine Nieren- oder Herzschwäche oder eine Lebererkrankung dahinterstehen. Näheres dazu und welche Behandlungsmöglichkeiten es gegen geschwollene Beine gibt, erklärt Univ.-Prof. Dr. Siegfried Meryn.
Prof. Dr. Siegfried Meryn erläutert im Studio neben einer Infografik mögliche Ursachen für geschwollene Beine und Ödeme. ORF

Links:

Dr. Christine Reiler erklärt an einem Stehtisch vor einem einem Teich den Aufbau der Haut. ORF
22. August 2026

Langes Baden - ein Risiko für die Haut?

ORF
Es gibt wohl kaum etwas, das mehr entspannt als nach einem langen Tag in warmes Wasser zu gleiten. Egal ob in der Badewanne oder jetzt im Sommer im Schwimmbad, Teich oder See. Dabei sollte man es aber nicht übertreiben, denn wer zu lange im Wasser liegt, sorgt angeblich dafür, dass die Haut austrocknet. Eine weit verbreitete Behauptung, die wie ein Widerspruch klingt. Doch stimmt das überhaupt? Dr. Christine Reiler klärt auf, ob es diesen Zusammenhang tatsächlich gibt und welche Rolle die Wassertemperatur dabei spielt.
Gestaltung: Tommy Schmidle

Link:

Warnung

Fake-Anzeigen im Umlauf

Derzeit ist auf Facebook und Instagram Werbung im Umlauf, in denen Dr. Christine Reiler und Prof. Siegfried Meryn Potenz- und Herzmittel propagieren. Diese sind Fake-Anzeigen!
ÖGS

„Bewusst gesund“ auch in Österreichischer Gebärdensprache

„Bewusst gesund“, das samstägliche ORF-Gesundheitsmagazin mit Dr. Christine Reiler um 17.30 Uhr in ORF 2 wird seit Jänner 2023 mit ÖGS über ORF 2 Europe (via Satellit und Kabel), ORF 2 SD (via simpliTV) sowie auf ORF ON via Live-Stream und Video-on-Demand angeboten. Gefördert von der Verwertungsgesellschaft Rundfunk.
Zudem stehen den gehörlosen und hörbehinderten Zuschauerinnen und Zuschauern im ORF TELETEXT auf Seite 777 sowie auf ORF ON Live-Untertitel zur Verfügung.
Auszeichnung

Silver Living-Award: Platz 2 für Silke Tabernik und „bewusst gesund“-Beitrag „Erzählcafés“

Eine freudige Nachricht: Beim Silver Living-Award für 2022 hat Silke Tabernik mit dem „bewusst gesund“-Beitrag „Erzählcafés“ den 2. Platz gewonnen!
Silver Living-Preisverleihung am 27. September 2023 mit Elisabeth Engstler, Silke Tabernik und Vera Led (Firma nobi) Silver Living
„Silver Living“-Preisverleihung am 27. September 2023 mit Elisabeth Engstler, Silke Tabernik und Vera Led (Firma nobi)
Um dem Thema „Leben im Alter“ medial mehr Aufmerksamkeit zu schenken, kürt „Silver Living“ jährlich österreichische Journalistinnen und Journalist, die sich mit der Thematik auseinandersetzen. Das Preisgeld spendet sie der Organisation Harambee, die unter anderem eine neue Schule für Kinder kranker Eltern aufbaut.

Link:

Auszeichnung

Wiener Gesundheitspreis 2022: „bewusst gesund“-Beitrag „Stiegenfit“ ausgezeichnet

Steffi Zupan hat mit ihrem Beitrag „Stiegenfit - Tipps zur täglichen Bewegung“ einen Medienpreis im Rahmen des Wiener Gesundheitspreises 2022 zum Jahresschwerpunkt „Gesundheit und Sport/Bewegung“ gewonnen. Mit dem Projekt „Stiegenfit“ werden manche Stiegenhäuser in der Seestadt Aspern zu Turnhallen. Plakate mit Anleitungen zu alltagstauglichen Fitnessübungen sollen die Bewohner und besucher nicht nur animieren zu Fuß zu gehen, satt mit dem Lift zu fahren, sondern auch einfache Übungen zwischen den Stockwerken zu machen.
Medienpreis an „Bewusst gesund – Das Magazin“: Steffi Zupan mit Sohn Arthur, und Miriam Hie ORF/Kiwi TV/Tanja Schreiber
Steffi Zupan mit Sohn Arthur, und Miriam Hie
Gesendet wurde der Beitrag in „BEWUSST GESUND – das Magazin“ am 8.1.2022
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Thema Gesundheit online

Im ORF.at Network bieten Ö1 AmPuls, science.ORF.at und salzburg.ORF.at regelmäßig Informationen zum Thema Gesundheit an.
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Ihr Draht zur Redaktion „Bewusst gesund“

Das ORF-Gesundheitsmagazin „Bewusst gesund“ wird samstags um 17.30 Uhr in ORF 2 ausgestrahlt.
„Bewusst gesund“-Präsentatorin ist Christine Reiler.
Anschrift:
ORF Redaktion „Bewusst gesund“
1136 Wien