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Cadillac Formula 1 Team

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Cadillac
Name Cadillac Formula 1 Team
Unternehmen TWG Cadillac Formula 1 Team Ltd.
Unternehmenssitz Vereinigte Staaten Fishers, IN
Vereinigte Staaten Concord, NC
Vereinigtes Konigreich Silverstone
Teamchef Marcin Budkowski
Techn. Direktor Nick Chester
Saison 2026
Fahrer (77) Finnland Valtteri Bottas
(11) Mexiko Sergio Pérez
Testfahrer China Volksrepublik Zhou Guanyu
Vereinigte Staaten Colton Herta
Chassis Cadillac MAC-26
Motor Ferrari
Reifen Pirelli
Statistik
Erster Grand Prix Australien 2026
Gefahrene Rennen 17
Konstrukteurs-WM –
Fahrer-WM –
Rennsiege 0
Pole Positions 0
Schnellste Runden 0
Position 2025 –
Punkte 0
(Stand: Großer Preis von Singapur, 11. Oktober 2026)

Das Cadillac Formula 1 Team ist der Markenauftritt der zu General Motors (GM) gehörenden Marke Cadillac in der Formel-1-Weltmeisterschaft und nimmt in der Saison 2026 mit Motoren der Scuderia Ferrari und den Fahrern Valtteri Bottas und Sergio Pérez an den Rennen teil.

Der Rennstall wird von der TWG Cadillac Formula 1 Team Ltd. betrieben, die auf der Infrastruktur des geplanten Formel-1-Projekts von Andretti Global aufbaut, das 2024 über die Motorsportabteilung TWG Motorsports in den Mehrheitsbesitz der Holding TWG Global überging. Am operativen Betrieb des Teams selbst ist General Motors nicht beteiligt, tritt aber als Titelsponsor auf und beabsichtigt mit ihm ab 2029 einen GM-Werksmotor in der Formel 1 zu etablieren.

Entstehungsgeschichte

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Hintergrund: Cadillac im Motorsport (seit 2000)

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Cadillac Northstar LMP-00 von Riley & Scott (2000)
Cadillac CTS-V für die GT-Klasse von Pratt & Miller (2011)

Der Automobilkonzern General Motors hatte sich mit seinem Tochterunternehmen Cadillac für fast ein Jahrhundert nach Unternehmensgründung nicht werksseitig im Motorsport engagiert. Im Rahmen des unter dem Titel Art and Science[1] gestarteten Rebrandings ab 2000 sollte die traditionell mit sehr konservativen Fahrzeugen im gehobenen Premiumsegment angesiedelte Marke durch moderne, sportliche Fahrzeuge weltweit neue und jüngere Käuferschichten ansprechen.[2] Um dieses Image zu festigen, trat Cadillac mit den zunächst im Auftrag bei Riley & Scott Cars Inc. sowie danach in Eigenregie entwickelten Cadillac Northstar LMP im gleichen Jahr in den Langstreckenrennsport ein.[3] Diese mit GM-Werksmotoren ausgerüsteten Le-Mans-Prototypen (LMP) wurden drei Jahre lang mit wenig Erfolg beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans und der American Le Mans Series eingesetzt und anschließend wieder zurückgezogen.[4] Von 2004 bis 2017 unterhielt Cadillac in Zusammenarbeit mit Pratt & Miller, die Entwicklung und Bau der Cadillac CTS-V, CTS-V.R und Cadillac ATS-V.R verantworteten, ein erfolgreiches GT-Programm.[5] Seit 2017 erscheinen mit den Cadillac DPi-V.R und Cadillac V-Series.R, die bei Dallara entworfen und gebaut wurden bzw. werden, wieder Cadillac-Prototypen mit Werksmotor in der FIA-Langstrecken-Weltmeisterschaft, in der IMSA WeatherTech SportsCar Championship und in Le Mans und erzielten seitdem mehrere Rennsiege.

Pläne für einen Eintritt von General Motors in die Formel-1-Weltmeisterschaft wurden bereits 2014 spekuliert,[6] aber fast zehn Jahre später erst konkret.[7] Dort konnten seit Gründung der Meisterschaft im Jahr 1950 mit Phil Hill und Mario Andretti nur zwei US-Amerikaner einen Weltmeistertitel erzielen und es ist bislang keinem US-Konstrukteur gelungen, die im Besonderen auf das Vereinigte Königreich zentrierte Dominanz europäischer Teilnehmer dauerhaft zu brechen. In der Zeit zwischen 1990 und 2020 starteten nur drei US-Fahrer zu Formel-1-Rennen, ohne sich etablieren zu können, und der Versuch, mit dem US F1 Team ein Nationalteam aufzubauen, scheiterte Anfang 2010 noch in der Aufbauphase. Die erdrückende Präsenz lokaler Rennserien wie der NASCAR und IndyCar Series, deren Rennen fast ausschließlich auf Ovalkursen ausgetragen werden, die sich grundlegend von den Strecken der Formel 1 unterscheiden, machte ein Engagement neben dem Mangel an Formel-1-erfahrenem Personal in den USA auch im Hinblick auf die hohen Transportkosten, da die meisten Grands Prix aus US-Perspektive in Übersee stattfinden, lange Zeit unattraktiv.[8]

Mit dem Kauf der Formula One Group durch den US-Konzern Liberty Media im September 2016 und umfangreichen Marketingkampagnen in den Folgejahren wuchs die Popularität der Formel 1 in den USA deutlich an.[9] Ebenfalls 2016 trat mit dem Haas F1 Team erstmals seit dem gleichnamigen, aber ansonsten in keinerlei Verbindung stehenden Team Haas der 1980er-Jahre wieder ein US-Konstrukteur in die Formel-1-Weltmeisterschaft ein. Zunächst beabsichtigte General Motors, das konzerneigene Engagement auf die Entwicklung eines eigenen Werksmotors ohne weiteren Markenauftritt zu beschränken, und suchte nach Kundenteams für eine längerfristige Zusammenarbeit.[10][11]

Gescheiterte Partnerschaft mit Andretti Global (2023–2024)

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Michael Andretti

Im Januar 2023 wurde eine Kooperation mit dem traditionell in der US-amerikanischen Formel-Meisterschaft beheimateten Motorsportunternehmen Andretti Global von Michael Andretti angekündigt, das neben der genannten IndyCar Series auch in Rennserien wie der FIA-Formel-E-Weltmeisterschaft engagiert ist.[12][13] Andretti zeigte schon länger Interesse am Eintritt in die Formel 1, der ursprüngliche Plan zur Übernahme von Sauber Motorsport im Jahr 2021 hatte sich aber zerschlagen.[14] Daniel „Dan“ Towriss, Besitzer der Holding Group 1001 und seit 2018 Sponsor von Andrettis Fahrzeugen in der IndyCar Series, konnte als Großinvestor für das neue Projekt gewonnen werden und erwarb für rund 250 Mio. US-Dollar Unternehmensanteile.[15] Als erster Meilenstein der Kooperation zwischen Andretti und General Motors wurde die Teilnahme mit von Andretti konstruierten Rennwagen unter gemeinsamem Markenauftritt mit Cadillac an der Formel-1-Saison 2025 festgesetzt. Als zweiter Schritt sollten die voraussichtlich von Alpine bezogenen Kundenmotoren dann ab 2028 durch das GM-Werksaggregat ersetzt werden.[16]

Der Motorsport-Weltverband Fédération Internationale de l’Automobile (FIA) akzeptiere im Oktober 2023 die gemeinsame Bewerbung der Partner, der Rechteinhaber Formula One Group (FOG) wies sie dagegen zurück.[17][18] Offizielle Gründe waren grundlegend die erwartete mangelnde Konkurrenzfähigkeit der Neueinsteiger sowie die voraussichtliche operative Überlastung von Andretti Global, aufgrund von Regeländerungen zur Saison 2026 innerhalb von zwei Jahren zwei grundverschiedene Fahrzeuge entwickeln zu müssen.[19] Das Prestige der Formel-1-Weltmeisterschaft im Allgemeinen als auch die Vermarktbarkeit und entsprechende Profite für Veranstalter und Teilnehmer im Besonderen seien dadurch bedroht.[20] Die angedachte Geschäftsbeziehung zu Alpine über den Bezug von Kundenmotoren kam nicht über einen Vorvertrag hinaus, aber entsprechend einer im Regelwerk der Formel 1 festgeschriebenen Klausel, die den Konstrukteur mit den wenigsten Kundenteams zur Lieferung verpflichtet, hätte das Unternehmen Andretti trotzdem zwangsweise mit Motoren beliefern müssen.[21] Die FOG sah darin nebst weiteren negativen Einflüssen auf das Meisterschaftsprestige ein Risiko für das geistige Eigentum von Alpine, da Andretti offen eine enge technische Partnerschaft mit einem in der eigenen Motorenentwicklung befindlichen Konkurrenzunternehmen führe.[22] Ein Einstieg Andrettis direkt mit einem GM-Werksmotor zu einem späteren Zeitpunkt würde allerdings grundsätzlich neu betrachtet werden und eine entsprechende Vorregistrierung des Automobilkonzerns als Motorenhersteller wurde bereits im November 2023 akzeptiert.[23][24]

Die Situation spitzte sich im Frühjahr 2024 zu, da Andretti alle festgelegten Einstiegskriterien für neue Teams klar erfüllte, die FOG aber auf ihrer Position beharrte.[25] FIA-Präsident Mohammed bin Sulayem sprach sich offen für Andretti aus und zeigte Unverständnis für die ablehnende Haltung der FOG.[26] Anfang Mai traf sich Mario Andretti publikumswirksam mit Mitgliedern des Kongresses der Vereinigten Staaten in Washington, D.C., die zuvor im Hinblick auf den sich bereits über mehrere Monate ziehenden Konflikt einen offenen Brief an die Formula One Group und den Mutterkonzern Liberty Media gerichtet hatten, in dem sie den Umgang des Unternehmens mit Andretti kritisierten.[27] Kurz darauf leitete das Justizministerium der Vereinigten Staaten eine offizielle Untersuchung gegen die FOG und Liberty Media wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Wettbewerbsrecht ein.[28][29]

TWG-Einstieg und Starterlaubnis unter eigenem Namen (2024–2025)

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Logo von TWG Motorsports, die das Cadillac Formula 1 Team betreiben

Im November 2024 kam es schließlich zu einer Einigung zwischen Andretti, General Motors und den Rechteinhabern der Formel 1.[30] Michael Andretti verkaufte seine Unternehmensanteile an die Holding TWG Motorsports, die wie die Group 1001 von Teileigner Towriss Teil des globalen Firmenkonglomerats TWG Global von Mark Walter ist, verließ den Rennstall und wurde externer Berater ohne feste Rolle beim neu aufgebauten Formel-1-Team.[31][32] Der Name Andretti verschwand in der Formel 1 aus der Teambezeichnung zugunsten eines reinen Markenauftritts von Cadillac. Anteilseigner Dan Towriss übernahm Andrettis Rolle als Chief Executive Officer und damit die operative Geschäftsführung von Andretti Global, später wurde er parallel dazu Geschäftsführer von TWG Motorsports.[33][34] Die zum Betrieb des Formel-1-Teams in den Vorjahren aufgebaute Tochter Andretti Racing in Silverstone in der britischen Grafschaft Northamptonshire wurde zur TWG Cadillac Formula 1 Team Ltd. umgeformt.[35] Mario Andretti, der zuvor als Markenbotschafter für das Team seines Sohnes auftrat, wurde Mitglied des Vorstands.[36] Um die Zeit bis zur Fertigstellung der GM-Werksmotoren zu überbrücken, wurde eine feste Vereinbarung über die Lieferung von Kundenmotoren und Getrieben mit der Scuderia Ferrari geschlossen.[37] Entsprechend steht das Team als Cadillac-Ferrari in den Meldelisten.[38] Im Zuge dieser Umstrukturierungen erhielt der neue Rennstall schließlich am 7. März 2025 die Startberechtigung für die Formel-1-Saison 2026.[39]

Ab 2026 gilt auch ein neues Concorde Agreement, ein für eine bestimmte begrenzte Laufzeit geschlosser Vertrag zwischen den Formel-1-Teams, der FIA und der Formula One Group, der unter anderem die Verteilung von Preis- und Werbegeldern regelt. Als Kompensation für den bei Vergrößerung des Fahrerfeldes geringeren Anteil an den Gesamteinnahmen wurde in der ab 2021 gültigen Fassung durch eine Verwässerungsschutzklausel eine Zahlung von insgesamt 200 Mio. US-Dollar von Neueinsteigern verlangt, die zu gleichen Teilen an die bereits etablierten Teams ausgeschüttet werden soll. Diese versuchten in den Verhandlungen für das neue Abkommen im Hinblick auf den Einstieg des Milliardenkonzerns General Motors und den zwischenzeitlich deutlich gestiegenen Gesamteinnahmen der Formula One Group eine Verdreifachung der Gebühr auf 600 Mio. US-Dollar durchzusetzen.[40] Ein Kompromiss legte die Zahlung schließlich auf 450 Mio. US-Dollar fest.[41] Dadurch lag das Gesamtinvestment von General Motors in das Formel-1-Projekt schon vor dem Beginn der ersten Saison bei über einer Milliarde US-Dollar.[42] Der Einstieg markiert gemeinsam mit dem 2026 ebenfalls debütierenden Audi F1 Team, das Sauber Motorsport übernommen hat, die ersten Neuzugänge in die Formel 1 seit der Saison 2016. Die Zahl der eingeschriebenen Teams liegt somit wieder bei 11, ebenfalls wie zuletzt zehn Jahre zuvor.

Debütvorbereitungen und Entwicklungsarbeiten (2025–2026)

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Ferrari SF-23 aus der Saison 2023, der Cadillac für Testzwecke zur Verfügung gestellt wurde

Nachdem das Team im Frühjahr 2025 die Startlaubnis für die Folgesaison erhalten hatte, begannen konkrete Vorbereitungen zur Teilnahme und die zielführende Entwicklung des eigenen Rennwagens. Anfang Juli gab Cadillac erste Einblicke in die Arbeitsprozesse der Vormonate an die Öffentlichkeit, darunter die Produktion erster Prototypen von selbst entwickelten Fahrwerkskomponenten wie den Bremsen und der Lenkung sowie den kurz zuvor durchgeführten Crashtest eines ersten vollwertigen Monocoques.[43] Fahrer Sergio Pérez gab kurz darauf bekannt, in der letzten Septemberwoche offiziell mit der Entwicklungsarbeit im Simulator zu beginnen.[44] Im November 2025 führte er zudem auf dem Autodromo Enzo e Dino Ferrari mit einem Ferrari SF-23 erstmals praktische Test- und Entwicklungsarbeiten in Cadillac-Diensten durch.[45] Das Fahrzeug erschien ohne Lackierung oder Sponsorenaufkleber und wurde dem Rennstall von der Scuderia Ferrari bereitgestellt, da den Teams insgesamt 20 Stunden Entwicklungszeit mit einem mindestens zwei Jahre alten Muster zur Verfügung stehen, über das Cadillac als Neueinsteiger allerdings nicht selbst verfügt.[46][47] Im Dezember gab das Team bekannt, dass die vorgeschriebenen Crashtests des neuen Monocoques bestanden wurden und der Aufbau fahrbereiter Muster für die Testfahrten in den Wochen vor der Saisoneröffnung begonnen hat.[48] Zudem wurden Valtteri Bottas, der bis zum Saisonende 2025 noch durch einen laufenden Entwicklungsfahrervertrag an das Mercedes AMG F1 Team gebunden war, sowie der neu verpflichtete Testfahrer Zhou Guanyu in die Prozesse integriert.

Vorführmodell des Cadillac-Monoposto für die Saison 2026

Zur ersten Ausfahrt mit dem neuen Wagen kam es am 16. Januar 2026 auf dem Silverstone Circuit durch alle drei Fahrer.[49] Dieser Shakedown fand im Rahmen des für Promotionszzwecke genehmigten Kontingent von 200 Testkilometern pro Jahr statt, bei dem allerdings nur Demonstrationsreifen von Pirelli zur Verfügung stehen, mit denen aufgrund ihrer Fahreigenschaften keine für Weiterentwicklungszwecke verwertbaren Daten gesammelt werden können. Zu den offiziellen Testtagen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya Ende Januar trugen die Wagen eine schwarze Lackierung mit weißem Teamlogo ohne Sponsoren.[50]

Am 8. Februar 2026 wurde die offizielle Rennlackierung in einem Werbefilm, der wiederholt den Wettlauf ins All referenzierte und Fragmente einer Rede John F. Kennedys enthielt,[51] im Rahmenprogramm des Super Bowl LX und zeitgleich auf dem Times Square in New York City präsentiert.[52][53][54] Die Designphilosophie mit zwei gegensätzlich kolorierten Fahrzeugseiten ist in der Formel 1 sehr ungewöhnlich und wurde in den Medien wiederholt mit dem ebenfalls in der Fahrzeugmitte geteilten BAR 01 aus der Saison 1999 verglichen.[55][56][57] Kurz vor der Ausstrahlung des Werbefilms gab der ursprünglich eingebundene Regisseur und Produzent Michael Bay bekannt, gerichtlich Schadenersatz in Form seines ursprünglich festgelegten Honorars zu fordern, da viele der Inhalte sein geistiges Eigentum seien und ihn der Rennstall inmitten der Produktion durch deutlich kostengünstigeres Personal ersetzt und somit massiv Kosten gespart habe.[58] Der Rennstall äußerte Unverständnis für dieses Vorgehen und gab an, dass das Konzept und die Inhalte des Werbefilms bereits entwickelt gewesen und Bay nur als möglicher Kandidat zur Umsetzung angefragt worden sei, die er aber nicht im gefragten Zeitraum habe durchführen können.[59] Ursprünglich als CA01 gemeldet,[60] gab das Team eine Woche vor Saisonstart zu Ehren Mario Andrettis die Umbenennung des ersten eigenen Fahrzeugmusters in MAC-26[61] bekannt.

Cadillac in der Formel 1

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2026: Debütsaison als Ferrari-Kundenteam

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Bottas im MAC-26 auf der Strecke, 2026
Graeme Lowdon war seit 2024 Teamchef und musste Cadillac im August 2026 verlassen

In der Saison 2026 nimmt Cadillac mit Valtteri Bottas und Sergio Pérez als Stammfahrer des Cadillac MAC-26 erstmals mit einem eigenen Markenauftritt an der Formel-1-Weltmeisterschaft teil. Sie sind neben Audi, die ihr Audi F1 Team auf Basis des vollständig übernommenen Traditionsrennstalls Sauber Motorsport aufgebaut haben, der zweite neue Konstrukteur in diesem Jahr. Anders als Audi, die einen eigenen Motor einsetzen, nutzt Cadillac für die ersten Jahre Kundenmotoren der Scuderia Ferrari. Ein Hauptsponsor sei nach Aussagen von Teamchef Lowdon noch nicht Teil der Planungen für das Debütjahr.[62] Verkündet wurde die Zusammenarbeit mit der Bekleidungsmarke Tommy Hilfiger,[63] dem Spirituosenhersteller Jim Beam,[64] dem Automobilzulieferer Tenneco[65] und dem zum Mutterkonzern TWG Global gehörenden Softwareunternehmen TWG AI.[66]

Beim Großen Preis von Australien auf dem Albert Park Circuit nahm Cadillac am 8. März erstmals an einem Grand Prix teil. In der Qualifikation erzielten die Fahrer die langsamsten Rundenzeiten, konnten aber zwischenzeitlich im Rennen einige Plätze gewinnen. Bottas musste nach 21 Runden mit Problemen an der Benzinzufuhr aufgeben, Pérez kam auf dem 16. Platz ins Ziel. WM-Punkte konnten nicht erreicht werden. Im Rahmen der im Reglement vorgeschriebenen Trainingsteilnahmen für Nachwuchsfahrer fuhr der von Cadillac unterstützte Colton Herta in Ungarn erstmals ein Formel-1-Auto und belegte mit seiner schnellsten Rundenzeit den 20. Platz.[67] Während der Sommerpause kam es unerwartet zur Trennung von Teamchef Lowdon, der mit sofortiger Wirkung durch Marcin Budkowski ersetzt wurde.[68] Als Grund gab Cadillac einen intern bereits längerfristig geplanten Führungs- und damit auch Strategiewechsel bekannt.[69] Vor dem letzten Saisondrittel belegt Cadillac weiterhin den letzten Platz der Konstrukteurswertung und ist als einziger Rennstall der Saison noch ohne Punkte. Pérez erzielte mit zwei 14. Plätzen die bislang besten Ergebnisse.

Management und Teamführung

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Teamchef des Rennstalls ist seit August 2026 der polnische Ingenieur Marcin Budkowski, der nach einigen Jahren Auszeit in die Formel 1 zurückkehrte und zuletzt 2022 beim Alpine F1 Team eine leitende Position innehatte.[68] Er ersetzte den langjährigen Manor-Funktionär Graeme Lowdon, der seit Ende 2024 diese Rolle bekleidet hatte und somit schon seit der Aufbauphase Teil des Cadillac F1 Teams war.[70] Bereits während der Sommerpause 2025 aufgekommene Gerüchte, nach denen Lowdon noch vor der ersten Saison kurzfristig durch den unerwartet von Red Bull Racing entlassenen langjährigen Teamchef Christian Horner ersetzt werden könnte, wurden von der TWG-Geschäftsführung um Dan Towriss schnell dementiert.[71][72][73]

Weiteres Führungspersonal sind der Chief Technology Officer bzw. Technische Direktor Nick Chester, der bereits von 2013 bis 2020 beim Lotus F1 Team und Renault in der Formel 1 sowie von 2020 bis 2023 beim Mercedes-EQ Formula E Team auf diesem Posten tätig war.[74] Außerdem verpflichtet wurden der ehemalige Jordan-Chefdesigner John McQuilliam und Chefaerodynamiker Jon Tomlinson, der zuletzt von Williams F1 beschäftigt wurde.[75] Chief Operating Officer ist der langjährige Renault-Motoreningenieur Rob White.[76] Der ehemalige Williams-Technikdirektor Pat Symonds ist leitend in beratender Position tätig.[77] Für die Position des Rennleiters bzw. Team Managers konnte Peter Crolla gewonnen werden, der seit 2015 beim Haas F1 Team in dieser Position wirkte.[78] Große Teile des Managements waren in ihrer Karriere zeitweilig mit dem wiederholt inoffiziell als Team Enstone[79][80][81] bezeichneten und seit 1992 im dortigen Whiteways Technical Centre beheimateten Unternehmen verbunden, das ursprünglich auf Toleman Motorsport zurückgeht und dessen aktueller Auftritt nach zahlreichen Besitzerwechseln das Alpine F1 Team ist.[82]

Derzeit stehen die Vizeweltmeister von 2019 und 2020 bzw. 2023, Valtteri Bottas und Sergio Pérez, bei Cadillac als Stammfahrer unter Vertrag und kehrten nach Auszeiten bzw. Reservefahrerrollen in die Formel 1 zurück. Test- und Ersatzfahrer sind Zhou Guanyu und Colton Herta, die durch die Simulatorfahrer Pietro Fittipaldi, Simon Pagenaud und Charlie Eastwood ergänzt werden.

Während der Bekanntgabe der Zusammenarbeit zwischen Andretti Global und General Motors Anfang 2023 sprach sich Michael Andretti für einen US-amerikanischen Fahrer aus. Als persönliche Präferenz galt stets Herta, der schon seit 2020 zum Fahrerkader des Unternehmens in der IndyCar Series gehörte und als aufstrebendes Talent galt.[83] Auch nach dem Austritt Andrettis aus dem Projekt blieb er einer der wahrscheinlichsten Fahrerkandidaten,[84] allerdings mehrten sich Anfang 2025 die Zweifel, ob er die für die Superlizenz benötigten Mindestplatzierungen in der IndyCar-Series noch rechtzeitig erreichen könne.[85][86][87] Ende August gleichen Jahres wurde schließlich die mehrjährige Verpflichtung von Bottas und Pérez verkündet.[88] Herta wurde ins Nachwuchsprogramm aufgenommen und für die Saison 2026 zu Hitech die FIA-Formel-2-Meisterschaft vermittelt.[89] Zhou, dessen Manager Cadillac-Teamchef Lowdon ist und der für Sauber Motorsport unter anderem als Teamkollege von Bottas bereits Formel-1-Erfahrung gesammelt hat, wurde anschließend als offizieller Testfahrer verkündet.[90][91] Für die Entwicklungsarbeit im Fahrsimulator verpflichtete Cadillac weiteres Personal: Fittipaldi ist durch seine zwei Starts für das Haas F1 Team im Jahr 2020 bereits Formel-1-erfahren, Pagenaud konnte 2019 das Indianapolis 500 gewinnen und Eastwood gehört bei der Cadillac-Schwestermarke Chevrolet zum Sportwagenprogramm.[92]

Verhandlungen zur Verpflichtung von Mick Schumacher als Test- und Entwicklungsfahrer mit möglicher Aufstiegsoption als Teil einer rennserienübergreifenden Zusammenarbeit mit dem Cadillac-Programm in der FIA-Langstrecken-Weltmeisterschaft, wo er Jenson Button ersetzen sollte, waren im Spätsommer 2025 weit fortgeschritten,[93] scheiterten allerdings letztendlich an einer Absage Schumachers.[94][95] Ferner mit dem Rennstall in Verbindung gebracht wurden die Nachwuchsfahrer Felipe Drugovich und Patricio O’Ward.[96][97]

Aktuelle Gesamtübersicht

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Aufgabenbereich Name
Stammfahrer  Valtteri Bottas
 Sergio Pérez
Testfahrer  Zhou Guanyu
 Colton Herta
Simulator- und Entwicklungsfahrer  Simon Pagenaud
 Charlie Eastwood
 Pietro Fittipaldi
Teamchef  Marcin Budkowski
Geschäftsführung TWG Cadillac Formula 1 Team (CTO)  Nick Chester
Technischer Direktor
Chefdesigner  John McQuilliam
Chefaerodynamiker  Jon Tomlinson
Chefingenieur  Simon Dodman
Cadillac-Rennleiter  Peter Crolla
Geschäftsführung TWG Motorsport (CEO)  Dan Towriss
Geschäftsführung TWG Cadillac Formula 1 Team (CEO)
Geschäftsführung TWG Cadillac Formula 1 Team (COO)  Rob White

Zahlen und Daten

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Statistik in der Formel 1

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Stand: Großer Preis von Singapur, 11. Oktober 2026

Saison Teamname Chassis Motor Reifen Grand Prix Siege Zweiter Dritter Poles schn. Runden Punkte WM-Rang
2026 Cadillac F1 Team Cadillac MAC-26 Ferrari 067/6 P 17 – – – – – – 11.
Gesamt 17 – – – – – –

Alle Fahrer vom Cadillac F1 Team in der Formel 1

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Stand: Großer Preis von Singapur, 11. Oktober 2026

Name Jahre Grand Prix Punkte Siege Zweiter Dritter Poles SR beste WM-Pos.
 Sergio Pérez 2026– 17 – – – – – – –.
 Valtteri Bottas 2026– 17 – – – – – – –.

Aktuelle Fahrer sind gelb dargestellt.

Ergebnisse in der Formel 1

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Saison Chassis Fahrer Nr. 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 Punkte Rang
2026 MAC-26 - 11.
 S. Pérez 11 16 15 17 16 DNF 15 14 DNF 14 DNF DNF 15 18 DNF 15 19 17
 V. Bottas 77 DNF 13 19 18 16 DNF DNF DNF 16 18 DNF DNF 19 18 16* DNF 19
Legende
FarbeAbkürzungBedeutung
Gold–Sieg
Silber–2. Platz
Bronze–3. Platz
Grün–Platzierung in den Punkten
Blau–Klassifiziert außerhalb der Punkteränge
ViolettDNFRennen nicht beendet (did not finish)
NCnicht klassifiziert (not classified)
RotDNQnicht qualifiziert (did not qualify)
DNPQin Vorqualifikation gescheitert (did not pre-qualify)
SchwarzDSQdisqualifiziert (disqualified)
WeißDNSnicht am Start (did not start)
WDzurückgezogen (withdrawn)
HellblauPOnur am Training teilgenommen (practiced only)
TDFreitags-Testfahrer (test driver)
ohneDNPnicht am Training teilgenommen (did not practice)
INJverletzt oder krank (injured)
EXausgeschlossen (excluded)
DNAnicht erschienen (did not arrive)
CRennen abgesagt (cancelled)
keine WM-Teilnahme
sonstigeP/fettPole-Position
1/2/3/4/5/6/7/8Punktplatzierung im Sprint-/Qualifikationsrennen
SR/kursivSchnellste Rennrunde
*nicht im Ziel, aufgrund der zurückgelegten
Distanz aber gewertet
()Streichresultate
unterstrichenFührender in der Gesamtwertung
Das General Motors Technical Center

Im Gegensatz zu den meisten anderen Formel-1-Teams fasst General Motors Rennwagenentwicklung und -betrieb nicht in einer zentralen Fabrik zusammen, sondern kündigte eine länderübergreifende Kooperation einzelner Standorte an: Als Projektzentrale soll in Fishers im US-Bundesstaat Indiana in direkter Nachbarschaft des Indianapolis International Airport für 200 Mio. US-Dollar ein neuer Gebäudekomplex entstehen, der dort bereits seit 2024 noch von Andretti Global in Eigenregie vorangetriebene Baumaßnahmen ergänzt.[98][99] In dieser Einrichtung soll die zentrale Produktion der Fahrzeuge durchgeführt werden.[100] Der Betrieb des Rennteams sowie die Entwicklung der Rennwagen wird beim Tochterunternehmen TWG Cadillac Formula 1 Team Ltd. aus einer für die europäisch zentrierte Formel 1 logistisch deutlich günstiger gelegenen Fabrik im britischen Silverstone abgebildet, das ebenfalls auf ein noch von Andretti aufgebautes Tochterunternehmen zurückgeht.[101] Cadillac schloss weiter eine langfristige Vereinbarung mit Toyota, deren Windkanalanlagen in Köln, die von der Motorsportabteilung Toyota GAZOO Racing Europe betrieben werden, für die Entwicklung der Cadillac-Rennwagen zu nutzen.[102]

Für die Durchführung des GM-Motorenprogramms soll bis 2027 ein neues Technologiezentrum in der Gemeinde Concord nahe Charlotte im US-Bundesstaat North Carolina eröffnet werden.[103] Bis dahin werden die Arbeiten in den Fabrikanlagen des NASCAR-Teams Hendrick Motorsports durchgeführt, das ebenfalls in Concord ansässig ist und mit dem General Motors eine Partnerschaft pflegt.[104] Außerdem wird das seit 1956 bestehende General Motors Technical Center in Warren, Michigan in den Entwicklungsprozess einbezogen.[105]

Motorenprogramm

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Der Cadillac-331-Achtzylindermotor der frühen 1950er-Jahre

Neben dem Einstieg mit einem Werksteam beabsichtigt General Motors zudem die Entwicklung eigener Motoren für die Formel 1. Im November 2024 wurde der ursprünglich für 2028 geplante Zeitpunkt der Rennreife auf das Jahr 2029 verschoben.[106] Unter der Führung des langjährigen GM-Ingenieurs Russ O'Blenes, der den Posten des CEO bekleidet, sowie dem ehemaligen BMW und Audi-Motoreningenieur Adam Baker als COO soll das Unternehmen GM Performance Power Units LLC die Antriebe entwickeln.[107][108] Ende 2024 wurden Pläne bekannt, laut denen Cadillac versucht hatte, als Arbeitsbasis den Motor des Alpine F1 Team zu erwerben, deren Rückzug aus der Produktion eigener Motoren zum Saisonende 2025 bereits bekannt war.[109] Der Kauf wurde seitens Alpine allerdings kurz darauf abgelehnt.[110] Im Februar 2026, kurz vor dem Debüt des Cadillac-Teams, gab TWG-Motorsport-Geschäftsführer Towriss bekannt, dass das Motorenprogramm vor dem Zeitplan liege und man gegebenenfalls auch schon vor 2029 den GM-Motor einsetzen könnte.[104]

Vereinzelt erscheint die Marke Cadillac bereits als Motorenhersteller in den Gesamtstatistiken der Formel 1. Es gab aber keine Werksbeteiligung oder Rennstarts in der Vergangenheit. Diese Erwähnungen sind auf das Indianapolis 500 zurückzuführen, das in den 1950er-Jahren zur Formel-1-Weltmeisterschaft zählte. Johnny Fredericks und Bill Homeier versuchten 1952 bzw. 1953 vergeblich, sich in ihren Kurtis-Kraft-Fahrzeugen mit privat modifiziertem Cadillac-Achtzylindermotor für das Rennen zu qualifizieren.[111]

Commons: Cadillac Formula 1 Team – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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  1. ↑ Conspiracy exposed: The real origins of Cadillac's Art and Science design language. 9. April 2015, abgerufen am 9. Februar 2026 (amerikanisches Englisch).
  2. ↑ Mark Wilson: How Cadillac Designed A Comeback. In: Fast Company. 18. Juni 2013 (fastcompany.com [abgerufen am 9. Februar 2026]).
  3. ↑ CADILLAC TO ENTER LE MANS. Abgerufen am 27. Januar 2026 (englisch).
  4. ↑ Grace Jarvis: Two Decades after a Forgettable Le Mans Effort, Cadillac Racing Is Dialed In. 12. Juni 2024, abgerufen am 7. Mai 2025 (amerikanisches Englisch).
  5. ↑ RACING LEGACY. In: Cadillac.com. Abgerufen am 10. Februar 2026 (englisch).
  6. ↑ Sam McEachern: Community Question: Should Cadillac Enter Formula One? - GM Authority. 17. Dezember 2014, abgerufen am 9. Februar 2026 (amerikanisches Englisch).
  7. ↑ Andretti joins forces with General Motors for Cadillac Formula 1 entry bid. 6. Januar 2023, abgerufen am 9. Februar 2026 (englisch).
  8. ↑ Why is Formula 1 not in the U.S.? 18. Juli 2023, abgerufen am 9. Februar 2026 (englisch).
  9. ↑ Jordan Mendoza: Formula 1's popularity rising in US, survey shows series growing presence. Abgerufen am 18. September 2025 (amerikanisches Englisch).
  10. ↑ Cadillac: Who are Formula 1's 11th team? 4. September 2025, abgerufen am 18. September 2025 (britisches Englisch).
  11. ↑ Andrew Benson: F1 2026 regulations: FIA plans smaller, nimbler and more environmentally friendly cars. 6. Juni 2024, abgerufen am 18. September 2025 (britisches Englisch).
  12. ↑ andrettiautdev: Andretti Global & GM Team Up for F1 Pursuit. 5. Januar 2023, abgerufen am 7. Mai 2025 (amerikanisches Englisch).
  13. ↑ Andretti Global and General Motors team up in F1 pursuit. In: Cadillac Newsroom. 5. Januar 2023, abgerufen am 7. Mai 2025 (englisch).
  14. ↑ Markus Steinrisser: Formel 1, Andretti-Übernahme von Sauber wohl gescheitert. 27. Oktober 2021, abgerufen am 15. Juni 2025.
  15. ↑ Elizabeth Blackstock: Andretti Global and Group 1001: How a sponsorship became team co-ownership. 28. September 2024, abgerufen am 15. Juni 2025 (englisch).
  16. ↑ Andreas Haupt: General Motors: Eigener Formel-1-Motor ab 2028. 15. November 2023, abgerufen am 7. Mai 2025.
  17. ↑ Joseph Wolkin: Andretti Global Clears FIA Approval To Create A Formula 1 Team. Abgerufen am 7. Mai 2025 (englisch).
  18. ↑ Christian Menath: Formel 1 schmettert Andretti offiziell ab: Kein neues Team 2025. 31. Januar 2024, abgerufen am 13. Juni 2025.
  19. ↑ Tobias Grüner: Kein elftes Team: F1 lehnt Andretti-Bewerbung ab. 1. Februar 2024, abgerufen am 15. Juni 2025.
  20. ↑ Tobias Grüner: Kein elftes Team: F1 lehnt Andretti-Bewerbung ab. 1. Februar 2024, abgerufen am 15. Juni 2025.
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