Etsaut
Erscheinungsbild
| Etsaut Eth Saut | ||
|---|---|---|
| Staat | ||
| Region | Nouvelle-Aquitaine | |
| Département (Nr.) | Pyrénées-Atlantiques (64) | |
| Arrondissement | Oloron-Sainte-Marie | |
| Kanton | Oloron-Sainte-Marie-1 | |
| Gemeindeverband | Haut Béarn | |
| Koordinaten | 42° 55âČ N, 0° 34âČ W | |
| Höhe | 560â2606 m | |
| FlĂ€che | 34,95 kmÂČ | |
| Einwohner | 74 (1. Januar 2023) | |
| Bevölkerungsdichte | 2 Einw./kmÂČ | |
| Postleitzahl | 64490 | |
| INSEE-Code | 64223 | |
Blick auf Etsaut | ||
Etsaut ist eine französische Gemeinde mit 74 Einwohnern (Stand 1. Januar 2023) im Département Pyrénées-Atlantiques in der Region Nouvelle-Aquitaine (vor 2016: Aquitanien). Sie gehört zum Arrondissement Oloron-Sainte-Marie und zum Kanton Oloron-Sainte-Marie-1 (bis 2015: Kanton Accous).
Die Einwohner werden Etsautois und Etsautoises oder Etsautais und Etsautaises genannt.[1]
Geographie
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Etsaut liegt ca. 40 km sĂŒdlich von Oloron-Sainte-Marie im Aspetal, einer der drei TĂ€ler des HochâBĂ©arn.
Die höchste Erhebung im Gebiet der Gemeinde ist der Escarpu (2606 m).[2]
Umgeben wird der Ort von den Nachbargemeinden:
| Cette-Eygun | ||
| Borce | Laruns | |
| Urdos |
Etsaut liegt im Einzugsgebiet des Flusses Adour.
ZuflĂŒsse des Gave dâAspe durchqueren das Gemeindegebiet:
- der SescouĂ© mit seinen NebenflĂŒssen
- Ruisseau de Pétraube,
- Le Pour-Mourt und
- Ruisseau de lâEsterous,
- der Ruisseau de Bouscagne,
- der Ruisseau de Sadum mit seinem Nebenfluss
- Ruisseau de YĂšse,
- der Ruisseau de Lucharry.[3]
Geschichte
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Mehrere HĂŒgelgrĂ€ber bezeugen eine erste Besiedelung bereits in der Urgeschichte. Die Gemeinde blieb fĂŒr eine lĂ€ngere Zeit von der Ă€uĂeren Welt abgeschieden, denn es gab bis zum 18. Jahrhundert keine ZufahrtsstraĂe. Dennoch wurden bei der VolkszĂ€hlung im Jahre 1385 43 Haushalte gezĂ€hlt, darunter einige von Cagotfamilien, Angehörige einer Personengruppe, die vom 13. bis weit ins 19. Jahrhundert hinein in Spanien und Frankreich diskriminiert und weitgehend vom gesellschaftlichen Leben ausgeschlossen war. Die Gemeinde musste auch einen gewissen Bedeutung haben, da eine Sondersteuer von Kaufleuten aus Aragonien fĂŒr den Erhalt der StraĂen im Tal erhoben wurde. Im Zweiten Weltkrieg erlangte Etsaut eine gewisse Bekanntheit, als prominente französische Politiker im Fort du Portalet in Haft gehalten wurden, bevor sie nach Deutschland deportiert wurden. 1945 wurde nach der Befreiung Frankreichs Philippe PĂ©tain, Staatschef des ehemaligen, mit Deutschland kollaborierenden Vichy-Regimes, ebenfalls kurzzeitig in diesem Fort untergebracht.[4][5]
Toponyme und ErwÀhnungen von Etsaut waren:
- Etsaut (1250, for dâAspe, Manuskript aus dem 14. Jahrhundert),
- Atsaut (gegen 1360, Register von Came),
- Adsaut (1385, VolkszÀhlung des Béarn),
- Atssaut (1397, Notare von Navarrenx) und
- Sent Grat deu Saut (1620, Veröffentlichungen des Bistums Oloron)[5]
Einwohnerentwicklung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]| Jahr | 1962 | 1968 | 1975 | 1982 | 1990 | 1999 | 2006 | 2009 | 2023 |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Einwohner | 158 | 141 | 125 | 104 | 92 | 105 | 84 | 78 | 74 |
SehenswĂŒrdigkeiten
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- Pfarrkirche, gewidmet des heiligen Gratus, dem ersten Bischof des Bistums Oloron, der sich auch in Etsaut aufgehalten hat. Das Eingangsportal unter dem Glockenturm datiert aus dem 18. Jahrhundert. Dieser massive Turm ist mit einem Zeltdach gedeckt und zeigt in seiner AuĂenfassade zwei Nischen mit Statuetten, eine den heiligen Josef, die andere die heilige Germana Cousin darstellend. Im 19. Jahrhundert ist die Kirche umgebaut worden und der Langbau zeigt heute ein Kirchenschiff, eine polygonale Apsis und eine Seitenkapelle, die Maria, der Mutter Jesu gewidmet ist.[9]
- Festes Haus von Etsaut. Mit seinen dicken Mauern aus Kalkstein ist der Turm im 14. Jahrhundert errichtet worden und sollte den Dorfbewohnern Schutz bei Ă€uĂeren Gefahren bieten. Zu diesem Zweck hatte er ursprĂŒnglich keine EingangstĂŒr. 14 Bogenscharten verteilen sich ĂŒber die Fassade, insbesondere auf der Höhe der ersten Etage. Diese war ursprĂŒnglich unbewohnt nicht zuletzt aufgrund fehlender Fenster, bis im 16. Jahrhundert Fensteröffnungen fĂŒr in die WĂ€nde gebrochen wurden. Die zweite Etage war von Anfang an als Wohnbereich vorgesehen, wĂ€hrend die dritte und oberste Etage zu keiner Zeit bewohnt wurde. Eine Gravur von 1881 zeigt das GebĂ€ude noch ohne das heutige KrĂŒppelwalmdach. An der Nordseite ist ein Wohnhaus angebaut worden, das ein GebĂ€ude aus der Bauzeit des Turms ersetzte, denn die Verbindung zum Turm erfolgt heute noch ĂŒber TĂŒren im Erdgeschoss und auf der ersten Etage.[10][11]
- Fort du Portalet. Die AnfĂ€nge des frĂŒheren Forts reichen bis in das 16. Jahrhundert als Zollstation auf einer Höhe von (765 m) an einer steilen Felswand hoch ĂŒber dem Gave dâAspe zurĂŒck. Alfred de Vigny, ein französischer Schriftsteller, schrieb dort 1823 mehrere Gedichte. Das heutige Fort ist auf Anweisung des Königs Louis-Philippe I. zwischen 1840 und 1860 zum Schutz der LandstraĂe zum Somport und als Verteidigung einer eventuellen spanischen Invasion an gleicher Stelle errichtet worden. Auf einem Höhenunterschied von 150 m wurden auf zwei Etagen eine Kaserne fĂŒr Soldaten und ein Pavillon fĂŒr Offiziere eingerichtet. Bis 1925 war die Anlage von einem Regiment der Infanterie besetzt. AnschlieĂend bezog eine colonie de vacances, eine Ferieneinrichtung fĂŒr Kinder und Jugendliche, das Fort. Im Zweiten Weltkrieg ĂŒbernahm eine deutsche Garnison im Rahmen der Besetzung der unbesetzt gebliebenen Zone Frankreichs das GelĂ€nde und ĂŒbernahm gleichzeitig dort inhaftierte prominente französische Politiker, wie z. B. LĂ©on Blum, Paul Reynaud, Georges Mandel, Ădouard Daladier oder Maurice Gamelin. Sie waren vom Vichy-Regime im Prozess von Riom verurteilt worden und wurden dann an die Deutschen ausgeliefert. 1945 wurde nach der Befreiung Frankreichs der Initiator des Prozesses von Riom, Philippe PĂ©tain selbst, zu lebenslanger Haft verurteilt und ebenfalls kurzzeitig in diesem Fort untergebracht. Die CommunautĂ© de communes de la VallĂ©e dâAspe ist heute Besitzerin der Anlage, die an bestimmten Tagen im Jahr zur Besichtigung geöffnet wird.[12][13]
- Haus des BĂ€ren. Eduard I., König von England, und seine Ehefrau Eleonore von Kastilien befanden sich auf dem Weg nach Spanien, um Alfons III., König von Aragonien, zu begegnen und logierten 1289 in diesem Haus, das seinerzeit der Familie von Jean dâArudy, einem Cousin von Eleonore, gehörte. Sanchot dâArudy leitete spĂ€ter die Garde des Königs, worauf die Nachkommen als Edelleute ernannt wurden und das Haus eines der wenigen ist, das ein Wappen trĂ€gt. AuĂer einem BĂ€renkopf zeigt die Fassade als Flachrelief eine Kuh und einen Löwen, der an die Insigne des englischen Königs erinnert. Das GebĂ€ude ist heute ein Freizeitzentrum, bei dem vom mittelalterlichen Quartier nicht mehr viel zu sehen ist. Die Fassade datiert aus dem 19. bis 20. Jahrhundert und das Dach ist vergröĂert worden.[14]
- Gedenktafeln der RĂ©sistance. Unmittelbar nach dem Waffenstillstand vom 22. Juni 1940 zwischen Hitlerdeutschland und Frankreich organisierte sich der Widerstand gegen die deutschen Besatzer. Sehr aktive Gruppen etablierten sich im SĂŒdwesten Frankreichs, darunter das Corps Franc PommiĂšs, das von AndrĂ© PommiĂšs, Hauptmann des 18. Infanterieregiments in Pau, gegrĂŒndet wurde. Bis zur Befreiung im August 1944 wurden zahlreiche AnschlĂ€ge in der Region verĂŒbt, unterstĂŒtzt von ehemaligen KĂ€mpfern des Spanischen BĂŒrgerkrieges. Bei der Befreiung des Forts du Portalet ist RenĂ© Lefebvre als KĂ€mpfer des Corps Franc PommiĂšs im Alter von 32 Jahren tödlich verletzt worden. Zu seinem Gedenken und zur Befreiung des Aspetals durch das Corps Franc PommiĂšs sind zwei Gedenktafeln angebracht.[15][16]
- Ehemaliger Bahnhof von Etsaut. Die Bahnstrecke PauâCanfranc ist seit 1970 zwischen Bedous und Canfranc stillgelegt. Der ehemalige Bahnhof in Etsaut beherbergt inzwischen das Haus des Nationalparks PyrenĂ€en. Permanente Exponate zeigen ganzjĂ€hrig die Fauna der PyrenĂ€en: Bartgeier, GĂ€nsegeier, Wildschwein, Steinadler, PyrenĂ€en-GĂ€mse und insbesondere BraunbĂ€r. AuĂerdem ist ein Lehrpfad eingerichtet, bei dem mehr als 25 Baumarten mithilfe von Informationstafeln in Französisch, Spanisch, in Brailleschrift und mit GroĂbuchstaben fĂŒr Sehbehinderte vorgestellt werden, ebenso wie AbdrĂŒcke von Spuren von Wildtieren.[17]
Wirtschaft und Infrastruktur
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Landwirtschaft und Tourismus sind wichtige Wirtschaftsfaktoren der Gemeinde. Etsaut liegt in der Zone AOC des Ossau-Iraty, eines traditionell hergestellten SchnittkÀses aus Schafmilch.[18]
Aktive ArbeitsstÀtten nach Branchen am 31. Dezember 2014[19]
Gesamt = 17
Gesamt = 17
Sport und Freizeit
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Der Fernwanderweg GR 10 von Hendaye am Atlantik nach Banyuls-sur-Mer am Mittelmeer fĂŒhrt durch die Gemeinde.[20]
Am letzten Sonntag im Juli findet alljÀhrlich ein KÀsefest statt, bei dem der Beruf des SchÀfers, die Herstellung von KÀse und die verschiedenen KÀsesorten von den Sommerweiden des Aspetals selbst vorgestellt werden, ob KÀse aus Schafmilch, Kuhmilch, Ziegenmilch oder gemischt. Handwerker und Erzeuger von anderen landwirtschaftlichen Produkten, Gesang und Tanz runden das Fest ab.[21]
Der Wanderweg Chemin de la mĂąture ist 1,2 km lang und fĂŒhrt ĂŒber einen in den Felsen gehauenen Weg hoch ĂŒber das Tal des SescouĂ©, von dem man u. a. auch einen Blick von oben auf das Fort du Portalet erlangt. Der französische König Ludwig XIV. und sein Marine- und Finanzminister Jean-Baptiste Colbert beschlossen im 17. Jahrhundert, eine Kriegsmarine aufzubauen. Dazu benötigten sie hohe BĂ€ume, wie sie im Aspetal anzutreffen sind. Um die BĂ€ume abtransportieren zu können, wurde Etsaut schlieĂlich an das StraĂennetz angeschlossen und ein Transportweg zum Wald von Pacq zwischen den Gemeinden Etsaut und Urdos angelegt. Oberhalb der Schlucht de lâEnfer wurde ein 4 m breiter Weg, die Breite eines Ochsengespanns, in den Felsen gehauen. Ein Jahrhundert spĂ€ter, um 1778, war der Holzbestand erschöpft und es hat weitere hundert Jahre gedauert, bis sich der Wald wieder erholte.[22]
- Chemin de la MĂąture
- Chemin de la MĂąture 1781
- Blick auf das Fort du Portalet
Bildung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Etsaut verfĂŒgt ĂŒber eine öffentliche Grundschule.[23]
Verkehr
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Gemeinde ist angeschlossen an die Route nationale 134.
Als Ersatz fĂŒr die stillgelegte Bahnstrecke PauâCanfranc verbindet eine Buslinie des TER Aquitaine, einer Regionalbahn der staatlichen SNCF, die Gemeinde mehrmals am Tag mit Canfranc und Bedous mit Anschluss an die Regionalbahnlinie 63 des TER Aquitaine nach Pau ĂŒber Oloron-Sainte-Marie.
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Commons: Etsaut â Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
- Etsaut auf der Website des TourismusbĂŒros des Gemeindeverbands (französisch)
- Etsaut auf der Website des ehemaligen Gemeindeverbands (französisch)
- Website des Nationalparks PyrenÀen
- Website des TER Aquitaine (französisch)
- Website des Interessenverbands AOP Ossau-Iraty (französisch)
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- â PyrĂ©nĂ©es-Atlantiques GentilĂ©. habitant.fr, abgerufen am 25. Mai 2017 (französisch).
- â gĂ©oportail - Etsaut. Institut national de lâinformation gĂ©ographique et forestiĂšre, abgerufen am 25. Mai 2017 (französisch).
- â Ma commune : Etsaut. SystĂšme dâInformation sur lâEau du Bassin Adour Garonne, abgerufen am 25. Mai 2017 (französisch).
- â Conseil rĂ©gional dâAquitaine: Etsaut. Visites en Aquitaine, archiviert vom am 9. September 2016; abgerufen am 25. Mai 2017 (französisch).
- 1 2 Paul Raymond: Dictionnaire topographique du département des Basses-Pyrénées. In: Dictionnaire topographique de la France. Imprimerie nationale, 1863, S. 63, abgerufen am 25. Mai 2017 (französisch).
- â Notice Communale Etsaut. EHESS, abgerufen am 25. Mai 2017 (französisch).
- â Populations lĂ©gales 2006 Commune dâEtsaut (64223). INSEE, abgerufen am 26. Mai 2017 (französisch).
- â Populations lĂ©gales 2014 Commune dâEtsaut (64223). INSEE, abgerufen am 25. Mai 2017 (französisch).
- â Ăglise Saint-Grat. Visites en Aquitaine, abgerufen am 25. Mai 2017 (französisch).
- â Maison forte dâEtsaut. Visites en Aquitaine, abgerufen am 25. Mai 2017 (französisch).
- â maison forte. Ministerium fĂŒr Kultur und Kommunikation, abgerufen am 25. Mai 2017 (französisch).
- â Conseil rĂ©gional dâAquitaine: Fort du Portalet. Visites en Aquitaine, archiviert vom am 12. MĂ€rz 2017; abgerufen am 25. Mai 2017 (französisch).
- â Ensemble fortifiĂ© du Portalet (Ă©galement sur commune de Borce). Ministerium fĂŒr Kultur und Kommunikation, abgerufen am 25. Mai 2017 (französisch).
- â Conseil rĂ©gional dâAquitaine: Maison de lâOurs. Visites en Aquitaine, abgerufen am 25. Mai 2017 (französisch).
- â Conseil rĂ©gional dâAquitaine: Corps Franc PommiĂšs. Visites en Aquitaine, abgerufen am 25. Mai 2017 (französisch).
- â Conseil rĂ©gional dâAquitaine: StĂšle Ă la mĂ©moire de RenĂ© Lefebvre. Visites en Aquitaine, abgerufen am 25. Mai 2017 (französisch).
- â Maison du Parc national Ă Etsaut. Nationalpark PyrenĂ€en, abgerufen am 25. Mai 2017 (französisch).
- â Institut national de lâorigine et de la qualitĂ©. Institut national de lâorigine et de la qualitĂ©, archiviert vom am 19. Januar 2017; abgerufen am 25. Mai 2017 (französisch).  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprĂŒft. Bitte prĂŒfe Original- und Archivlink gemÀà Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
- â CaractĂ©ristiques des Ă©tablissements en 2014 Commune dâEtsaut (64223). INSEE, ehemals im (nicht mehr online verfĂŒgbar); abgerufen am 25. Mai 2017 (französisch). (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)
- â GRÂź10 : la traversĂ©e des PyrĂ©nĂ©es. ComitĂ© RĂ©gional de la RandonnĂ©e PĂ©destre Midi-PyrĂ©nĂ©es, archiviert vom am 3. MĂ€rz 2017; abgerufen am 25. Mai 2017 (französisch).
- â La fĂȘte du fromage dâEtsaut. Offices de Tourisme des PyrĂ©nĂ©es BĂ©arnaises, abgerufen am 25. Mai 2017 (französisch).
- â Conseil rĂ©gional dâAquitaine: Chemin de la mĂąture. Visites en Aquitaine, ehemals im (nicht mehr online verfĂŒgbar); abgerufen am 25. Mai 2017 (französisch). (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)
- â Ăcole Ă©lĂ©mentaire. Nationales Bildungsministerium, abgerufen am 25. Mai 2017 (französisch).
