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Hauberg

aus Wikipedia, der freien EnzyklopÀdie
Hauberg bei Netphen
Holzstapel bei Salchendorf

Der Hauberg ist eine fĂŒr das Siegerland sowie benachbarte Teile des Lahn-Dill-Berglandes und des Westerwaldes typische Form der genossenschaftlichen Waldbewirtschaftung. Sie diente der Gewinnung von Eichenrinde (zur Herstellung von Gerberlohe) und Holzkohle fĂŒr die regional bedeutsame Eisenerzverarbeitung sowie zur Beschaffung von Brennholz, spĂ€ter auch zur Herstellung von Naturholzmöbeln. ZusĂ€tzlich zur forstwirtschaftlichen Nutzung fand aber auch eine landwirtschaftliche Nutzung statt, wie der im Schwendbau typische Anbau von Roggen und Buchweizen im Jahr nach der Holzernte („Haubergskorn“) sowie die spĂ€tere gemeinschaftliche Beweidung (Allmende).

2017 gab es noch etwa 200 Haubergsgenossenschaften im Siegerland, wobei die grĂ¶ĂŸeren rund 1.000 ha, die kleineren ca. 200 ha FlĂ€che besitzen.[1] Die GesamtgrĂ¶ĂŸe wird auf heute noch etwa 30.000 Hektar abgeschĂ€tzt.[2] 2018 wurde die „Haubergswirtschaft im Siegerland und in angrenzenden Regionen“ in das Bundesweite Verzeichnis des immateriellen Kulturerbes aufgenommen.[3][4]

Der Hauberg ist ein Eichen-Birken-Niederwald, in dem vereinzelt auch andere Baumarten eingestreut sind. Mit einer Umtriebszeit von 16 bis 20 Jahren wird der Hauberg durch Kahlschlag derart „auf den Stock gesetzt“, dass die BĂ€ume wieder ausschlagen und der Zyklus erneut beginnt. Nur im Jahr nach dem Kahlschlag wurde die FlĂ€che zur Aussaat von Getreide genutzt ('Haubergskorn'). In Jahren reicher Eichelmast wurden die Schweine im Hauberg gehĂŒtet. Traditionell wurde ein Hauberg in so viele „Haue“ (auch „Jahne“) eingeteilt, wie Jahre von Umtriebszeit vorgesehen waren, und dann jedes Jahr einer davon genutzt.[2]

Mit dem RĂŒckgang der Nachfrage nach Gerberlohe und Holzkohle hat die Bewirtschaftungsform ihre Bedeutung verloren. In der zweiten HĂ€lfte des 20. Jahrhunderts wurden deshalb umfangreiche FlĂ€chen in Hochwaldnutzung ĂŒberfĂŒhrt. Die noch verbliebenen NiederwaldbestĂ€nde dienen neben der Naturmöbelfertigung fast ausschließlich der Brennholz- und Industrieholzgewinnung.

Genossenschaftliche Struktur

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Die Hauberggenossenschaft ist eine Spezialform einer Genossenschaft, bei der die Genossenschaftsmitglieder gemeinsam die forstwirtschaftliche Nutzung eines bewaldeten Gebietes ĂŒbernehmen. Die Hauberge sind ungeteiltes und unteilbares (ideelles) Gesamteigentum der Genossenschaft, die Anteile an der Genossenschaft, sogenannte Haubergspfennige (Penning auf SiegerlĂ€nder Platt, im Dillkreis Gulden und Albus[5]) können vererbt und verkauft werden. Die Haubergsgenossenschaft wird als Körperschaft des öffentlichen Rechts angesehen und kann unter ihrem Namen Rechte erwerben und Verbindlichkeiten eingehen, Eigentum und andere dingliche Rechte an GrundstĂŒcken erwerben, vor Gericht klagen oder verklagt werden.

Die Hauberggenossenschaft unterliegt dem Haubergsrecht und einer von der Aufsichtsbehörde genehmigten Haubergsordnung. Die Haubergsordnungen können in ihren Regelungen zur Bewirtschaftung sowie zu den Aufgaben und Befugnissen der Genossenschaftsorgane regional verschieden sein.

Ein gewĂ€hlter Vorstand fĂŒhrt die laufenden GeschĂ€fte. Zu den Aufgaben des Vorstandes gehört vor allem die Organisation der Nutzung. Diese erfolgt jĂ€hrlich. Dazu werden die schlagreifen FlĂ€chen ausgewiesen, in Lose unterteilt, mit einfachen Mitteln örtlich vermessen und markiert. Die Markierungen sind einfache Holzpflöcke bzw. Einkerbungen/Markierungen am Stamm (Dillkreis), die mit einem einfachen System aus Kerben und Punkten versehen werden, die als Zeichen des Anteilseigners bekannt sind (sogen. Stippen oder Haubergszeichen). Die Lose werden "ausgespielt", d. h. durch Auslosen den Genossen zur Bewirtschaftung zugeteilt, wobei als VerteilerschlĂŒssel fĂŒr die Anzahl der Lose die AnteilsgrĂ¶ĂŸe am Gesamteigentum herangezogen wird. Über die Zuordnung des konkreten Loses in der Örtlichkeit wird gesondert, z. B. durch ein Losverfahren entschieden.

Wegen des zurĂŒckgegangenen Interesses der Anteilseigner an der Haubergsarbeit wird heute die Holzwerbung vom Haubergsvorstand hĂ€ufig an einen Unternehmer vergeben.

Geschichte und wirtschaftliche Bedeutung

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FrĂŒher wurde das Holz grĂ¶ĂŸtenteils in Kohlenmeilern zu Holzkohle zur VerhĂŒttung verarbeitet

In den submontanen westlichen Mittelgebirgen wie dem Siegerland hatten sich vor Besiedelung durch den Menschen hallenartige Silikat-BuchenwĂ€lder vom Typ eines Luzulo-Fagetum etabliert. Die Einwanderung der Buche erfolgte hier, nach den Pollendiagrammen, gegenĂŒber den tieferen Lagen verzögert und war erst um etwa 1000 v. Chr. abgeschlossen. Pollen von siedlungsanzeigenden Arten ist in sehr geringer Dichte etwa seit der Bronzezeit in den Moorprofilen belegbar.[6] Im Siegerland sind archĂ€ologisch sporadische Nachweise fĂŒr die Anwesenheit von Menschen, etwa zur Gewinnung von HĂ€matit als Pigment schon seit dem Mittelneolithikum belegbar. Eine bronzezeitliche Besiedlung ist aber archĂ€ologisch nicht nachweisbar.[7]

Soweit erkennbar begann die dauerhafte Besiedelung der Waldlandschaft des Siegerlands damit erst in der Eisenzeit. Dabei sind Funde aus der Ă€lteren Eisenzeit (Hallstattzeit) dĂŒnn und sporadisch. Eine stĂ€rkere Nutzung setzte erst in der vorrömischen Eisenzeit ein. Die großen Vorkommen von Eisenerz waren möglicherweise ĂŒberhaupt erst der Anlass, in diese recht siedlungsfeindlichen Mittelgebirgslagen vorzustoßen. Dabei wurde die sehr stark mit Eisen angereicherte Verwitterungszone der EisenlagerstĂ€tten gezielt abgebaut und in Rennöfen verhĂŒttet.[7][8] Ob diese Zuwanderer als „Kelten“ klassifiziert werden können, ist ein altes Streitthema. Die archĂ€ologischen BezĂŒge weisen auf zahlreiche umliegende Landschaften, insbesondere Nordhessen und die Wetterau, hin. Nach Strontiumisotopenanalyse von Knochenfragmenten aus Brandbestattung sind, neben ortsansĂ€ssigen Siedlern, Zuwanderer, möglicherweise aus der Wetterau, in den GrĂ€bern der Siedlungen nahe der VerhĂŒttungsplĂ€tze fassbar.[7] Obwohl in der ArchĂ€ologie dergleichen Spekulationen heute nicht mehr gern gesehen werden, kann das als Indiz gesehen werde, dass es sich tatsĂ€chlich um Kelten gehandelt hat. Vermutlich haben diese Siedler die angrenzenden Landschaften, durch Handel, mit Eisen versorgt.

WĂ€hrend frĂŒher als gesichert galt, dass die eisenzeitlichen Berg- und HĂŒttenleute umfangreich Holzkohle zum Betrieb der Meiler gebrannt haben mĂŒssten, gibt es inzwischen Indizien, dass sie auch direkt mit Holz gearbeitet haben. können.[8] Da die, aufgrund der einfachen Technik immer noch sehr eisenreichen Schlacken im Mittelalter offenbar gezielt abgebaut und erneut verhĂŒttet wurden, sind die eisenzeitlichen Spuren aber archĂ€ologisch meist verwischt und nur an wenigen Stellen erschliesbar. Anhand der Analyse von Holzkohlenresten ist nachweisbar, dass die frĂŒhen HĂŒttenleute immer noch Buchenholz verwendeten. Es standen aber offenbar nur noch dĂŒnne KnĂŒppel von 5 bis 20 Zentimeter Durchmesser zur VerfĂŒgung. Anhand der Pollenspektren ist aber ein RĂŒckgang der Buche und ein starker Anstieg der Eiche fĂŒr die jĂŒngere Eisenzeit nachweisbar, der darauf hindeutet, dass einsetzende Niederwaldwirtschaft die Buchen zurĂŒckdrĂ€ngte und die daran besser angepassten Eichen förderte. Parallel mit den Eichenpollen entwickelten sich auch die Siedlungszeiger. Dem starken Anstieg folgten zwei RĂŒckgangsphasen: Eine schwĂ€chere in der Ă€lteren römischen Kaiserzeit, dann eine weitaus stĂ€rkere in der Völkerwanderungszeit. Wahrscheinlich wurde in dieser Zeit der Eisenbergbau im Siegerland ganz aufgegeben. In der wohl fast siedlungsleeren Landschaft konnten sich die BuchenwĂ€lder auf Kosten der EichenwĂ€lder wieder erholen. Eine, nun weitaus stĂ€rkere als die eisenzeitliche, Siedlungsperiode setzte hier erst mit der Rodungsperiode etwa 750 bis 900 nach Christus wieder ein.[9]

Als Form der nachhaltigen Bewirtschaftung entwickelte sich nun der SiegerlĂ€nder Hauberg. Er war ein Niederwald (ĂŒberwiegend Eiche/Birke) im Besitz von Genossenschaften, jede eingeteilt in meist 20 Parzellen. Pro Jahr durfte nur eine Parzelle zur Verkohlung genutzt werden. Da das Wichtigste, die Holzkohle, nun begrenzt war, wurde man erfinderisch in Nebennutzungen. So wurden Teile des Haubergs im Laufe des zwanzigjĂ€hrigen Zyklus zum Spender von Eichenlohe zur Lederherstellung, zum Acker fĂŒr Buchweizen und Roggen, das schon erwĂ€hnte Haubergskorn, zur Mehlgewinnung oder zur WeideflĂ€che fĂŒr KĂŒhe. Dieser Hauberg behauptete sich bis ins 19. Jahrhundert. Dann kam mit der Steinkohle und der Eisenbahn eine andere Energie in Siegerland und bald darauf kam der Erzbergbau wegen zu hoher Kosten zum Erliegen. Viele WĂ€lder entwickelten sich wieder zu HochwĂ€ldern, aber vielerorts sieht man immer noch Niederwald, der einst ein Kohlwald war.[10]

(siehe hierzu auch Lahn-Dill-Gebiet, Abschn. 6. Eisenerzeugung, 6.5 Wald wird dezimiert, 6.6 Holzkohle wird knapp)

Alte MeilerplĂ€tze aus vorchristlicher Zeit sind in den Haubergsgegenden hĂ€ufig nachgewiesen. Die Rennöfen benötigten große Mengen an Holzkohle fĂŒr die EisenverhĂŒttung. Im 15. Jahrhundert waren die WĂ€lder dadurch derart ausgebeutet, dass es schließlich im 16. Jahrhundert zu einer hoheitlichen Regelung der Waldnutzung kam. Die Grafen zu Nassau (1562) und zu Sayn (1565) erließen eine Waldordnung, in der neben der Ordnung der allgemeinen Nutzung auch fĂŒr Nachhaltigkeit gesorgt wurde. Seitdem wurde die Niederwaldwirtschaft hoheitlich durch Haubergsordnungen geregelt. Die heutigen Haubergsordnungen basieren noch auf den letzten preußischen Verordnungen. So die Haubergsordnung fĂŒr den Kreis Altenkirchen, verordnet am 9. April 1890 durch „
Wilhelm, von Gottes Gnaden König von Preußen etc. 
“.

Der Schwendbau mit Roggen und Buchweizen hat die Holznutzung von den AnfÀngen an begleitet. Die Niederwaldwirtschaft ist in kleinen FlÀchen nicht zu betreiben. Die genossenschaftliche Nutzung war daher eine notwendige Konsequenz dieser Wirtschaftsform.

Mitte des 19. Jahrhunderts wurden aus einem Hektar Hauberg durch Lohe, Holzwerbung, Schanzen, Roggen, Roggenstroh und Hutung ĂŒber eine Umtriebszeit von 18 Jahren etwa 830 Mark erwirtschaftet. DafĂŒr fielen Arbeit und Kosten im Wert von 340 Mark an. Der Gewinn pro Jahr und Hektar betrug somit gut 27 Mark. Bei einem Wert von 3 Mark pro Tagewerk entsprach dieser Gewinn dem Wert von 9 Tagewerken. Das war fast der halbe Monatslohn eines Lehrers, aber mit nur 6 Tagwerken Arbeitseinsatz erreicht. Der Hauberg trug daher erheblich zum bĂ€uerlichen Einkommen bei.

Die Gerblohe brachte die HĂ€lfte des Gewinnes, das Holz ein weiteres Viertel. Brotgetreide musste wegen der kargen Böden in vielen Lagen des Siegerlandes und Westerwaldes eingefĂŒhrt werden. Deshalb war der Beitrag des Haubergs zur Roggenproduktion bedeutend.

Ende des 19. Jahrhunderts wurde die Eisenbahn Siegen – Köln gebaut. Da fĂŒr die Erzeugung von Stahl 4 Tonnen Kohle und nur eine Tonne Eisenerz notwendig sind, wurde seitdem vermehrt Eisenerz preiswert vom Siegerland ins Ruhrgebiet gebracht. Der Bedarf an Holzkohle im Siegerland ging daher zurĂŒck. Wenig spĂ€ter wurde auch die heimische Gerblohe durch Importe und anschließend durch chemische Produkte ersetzt.

Die wirtschaftliche Lage wÀhrend der Kriegszeiten gab dem Hauberg in der ersten HÀlfte des 20. Jahrhunderts nochmals wirtschaftliche Bedeutung.

Danach wurde jedoch die bereits Ende des 19. Jahrhunderts begonnene ÜberfĂŒhrung in Hochwald intensiviert.

Bei den verbliebenen NiederwaldflÀchen ist die Holzwerbung die einzig verbliebene Nutzungsform. Mit steigenden Brennstoffkosten gewinnt der Niederwald wieder an Bedeutung. Dennoch decken die Einnahmen aus Holzverkauf und Jagdpacht kaum die Kosten der Holzwerbung, des Wegebaues und der Beförsterung.

Haubergseinteilung

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Als Beispiel fĂŒr die Haubergswirtschaft dient der Ort Weidelbach. Er liegt im oberen Roßbachtal (Lahn-Dill-Kreis) in der NĂ€he der Grenze zum Siegerland.

Beginn einer Haubergssaison ist im Herbst, in der ersten Oktoberwoche, wenn eine Gruppe aus mindestens 4 Personen in den Wald geht, der auf Stock gesetzt werden soll. Dies ist das StĂŒck, das vor ungefĂ€hr 20 Jahren das letzte Mal auf Stock gesetzt wurde. Somit sind die WĂ€lder, die der Haubergsgenossenschaft gehören, in 20 Teile geteilt. Die Gruppe teilt das WaldstĂŒck in bis zu 300 einzelne Teile und nummeriert diese durch. Dies kann bis zu einer Woche dauern. Wenn dies geschehen ist, teilt der Haubergsvorsteher die Genossen in 10 Gruppen (Joh genannt – hochdeutsch: Jahn) ein, wobei jeder Joh gleich groß ist. Dieser Joh hat einen Johmann, der den grĂ¶ĂŸten Haubergsanteil im Joh besitzt. Alle JohmĂ€nner gehen am 2. Freitag im Oktober zum Haubergsvorsteher, bei dem per Los entschieden wird, welche Nummerngruppe der Joh bekommt. Jeder Joh bekommt zwei Nummerngruppen, da das HaubergsstĂŒck in zwei oder mehr Teile geteilt ist. Nachdem entschieden wurde, welcher Joh welche Zahlen bekommt, geht der Johmann in seinen Joh, welcher sich traditionell beim Johmann im Haus versammelt. Dort werden die Nummern per Los einzelnen Personen oder Personengruppen zugeordnet, wobei eine Nummer immer einer bestimmten Anzahl Gulden (Haubergsanteile) zugeordnet ist. Die Gruppen werden so lange geĂ€ndert, bis alle mit der Anzahl an Nummern zufrieden sind. Nun wird das Los gezogen und die Personen oder Gruppen bekommen ihr WaldstĂŒck zugewiesen. Am nĂ€chsten Morgen geht der ganze Joh in den Hauberg, um die WaldstĂŒcke zu markieren, die jeder einzelne erhĂ€lt. Es wird nach der Nummer gesucht, die man zugelost bekam. Wenn eine Gruppe aus Personen einem jeden sein WaldstĂŒck zuteilt, geschieht das nach der GrĂ¶ĂŸe des WaldstĂŒcks, das die Gruppe bekommt. Das meiste wurde am Vorabend aber bereits per Los entschieden. Wenn dies alles geschehen ist, kann der Genosse beginnen, ein WaldstĂŒck zu bearbeiten.

Werkzeuge in der Haubergswirtschaft

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Grundlegende Gesamtdarstellungen

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  • Alfred Becker: Der SiegerlĂ€nder Hauberg. Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft einer Waldwirtschaftsform. verlag die wielandschmiede, Kreuztal 1991.
  • Alfred Becker: Das Haubergs-Lexikon. verlag die wielandschmiede, Kreuztal 2002.
  • Hans Hausrath: Geschichte des deutschen Waldbaus. Von seinen AnfĂ€ngen bis 1850. (= Schriftenreihe des Instituts fĂŒr Forstpolitik und Raumordnung der UniversitĂ€t Freiburg.) Hochschulverlag, Freiburg im Breisgau 1982, ISBN 3-8107-6803-0.
  • Richard B. Hilf: Der Wald. Wald und Weidwerk in Geschichte und Gegenwart. Erster Teil. (Reprint) Aula, Wiebelsheim 2003, ISBN 3-494-01331-4.
  • Josef Lorsbach: Hauberge und Hauberggenossenschaften des Siegerlandes. (= Quellen und Studien des Instituts fĂŒr Genossenschaftswesen an der UniversitĂ€t MĂŒnster, Band 10.) Verlag C. F. MĂŒller, Karlsruhe 1956. (zugleich Dissertation, 1953)
  • Siegerland, Heft 92/2 (2015) (= Sonderheft Hauberg)

Einzeldarstellungen

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  • Konrad Fuchs: Geschichte der Verbandsgemeinde Gebhardshain 1815-1970. Mainz 1982, ISBN 3-87439-082-9.
  • Rolf Lerner: Haubergsgenossenschaften im Kreis Altenkirchen. Verlag MĂŒhlsteyn, Elben-Weiselstein 1993.
  • Manfred Kohl: Die Dynamik der Kulturlandschaft im oberen Lahn-Dillkreis. Wandlungen von Haubergswirtschaft und Ackerbau zu neuen Formen der Landnutzung in der modernen Regionalentwicklung. (= Gießener Geographische Schriften, Heft 45.) Gießen 1978.
  • Alfred Becker (Red.): Bilder aus dem Hauberg. Naturschutz außerhalb von Schutzgebieten. (= Schriftenreihe der Landesforstverwaltung Nordrhein-Westfalen, Heft 1.) 4., aktualisierte Auflage, Forstliche Dokumentationsstelle der Landesforstverwaltung NRW, Arnsberg 2011, ISBN 3-9809057-5-6.
  • Frank SchĂŒssler: Die Haubergswirtschaft. Potenziale und Risiken eines traditionellen forstlichen Betriebssystems. In: Geographische Rundschau, Ausgabe 01/2008.

Steuerliche Aspekte

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  • Suchanek in: Herrmann, Heuer, Raupach: Kommentar zur EStG und KStG. (zu § 3 KStG, Anmerkung 35 ff.)

Einzelnachweise

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  1. ↑ Startseite. Abgerufen am 1. September 2024.
  2. 1 2 Richard Pott: Haubergswirtschaft und Brandfeldbau. Kapitel 14 in: Ingo Feeser, Walter Dörfler, Manfred Rösch, Susanne Jahns, Steffen Wolters, Felix Bittmann (Hrsg.): Vegetationsgeschichte der Landschaften in Deutschland. Springer, Berlin 2024. ISBN 978-3-662-68935-6.
  3. ↑ Die Haubergswirtschaft im Siegerland und in angrenzenden Regionen. In: Bundesweites Verzeichnis Immaterielles Kulturerbe. Deutsche UNESCO-Kommission, 2018, abgerufen am 1. September 2024.
  4. ↑ Der Förderverein Historischer Hauberg Fellinghausen. In: Heimat Westfalen, Jg. 32 (2019), Heft 6, S. 39.
  5. ↑ Karl Löber: Beharrung und Bewegung im Volksleben des Dillkreises, Elwert Verlag Marburg 1965.
  6. ↑ Richard Pott: SauerlĂ€ndisches Bergland und Westerwald. Kapitel 34 in: Ingo Feeser, Walter Dörfler, Manfred Rösch, Susanne Jahns, Steffen Wolters, Felix Bittmann (Hrsg.): Vegetationsgeschichte der Landschaften in Deutschland. Springer, Berlin 2024. ISBN 978-3-662-68935-6.
  7. 1 2 3 Manuel Zeiler, Sidney Sebald, Gisela Grupe (2017): Die Berge rufen! ArchĂ€ologisch-anthropologische Studie zur Migration in die eisenzeitliche Montanlandschaft Siegerland (Nordrhein-Westfalen) anhand von Brandbestattungen. ArchĂ€ologisches Korrespondenzblatt 47 (2): 173–199.
  8. 1 2 Jennifer Garner, Thomas Stöllner, Stephanie Menic, Manuel Zeiler (2019): FrĂŒhe EisenhĂŒtten im Siegerland. AiD ArchĂ€ologie in Deutschland 1/2019: 8–13.
  9. ↑ Richard Pott (1993): Landnutzungsformen des sĂŒdwestfĂ€lischen Berglandes in prĂ€historischer und historischer Zeit. Naturwissenschaften 80: 99–107. doi:10.1007/BF01131011
  10. ↑ Arbeitspapier „Vorschlag fĂŒr ein Informationszentrum ‚Hauberg und Eisen‘ des ‚Arbeitskreises Historischer Hauberg Fellinghausen‘“ aus dem Jahr 2003.