Zum Inhalt springen

Saat des Terrors

aus Wikipedia, der freien EnzyklopÀdie
Film
Titel Saat des Terrors
Produktionsland Deutschland
Originalsprache Deutsch, Hindi, Englisch, Urdu
Erscheinungsjahr 2018
LÀnge 90 Minuten
Stab
Regie Daniel Harrich
Drehbuch Gert Heidenreich,
Daniel Harrich
Produktion Danuta Harrich-Zandberg,
Walter Harrich,
Daniel Harrich
Musik Ian Honeyman
Kamera Gernot Roll
Schnitt Constantin Dauch
Besetzung

Saat des Terrors ist der vierte investigative Spielfilm des Filmemachers und Grimme-PreistrĂ€gers Daniel Harrich aus dem Jahr 2018. Der Film deckt am Beispiel des pakistanischen Geheimdiensts Inter-Services Intelligence (ISI) die Verstrickungen westlicher Geheimdienste, allen voran der Central Intelligence Agency (CIA) und des Bundesnachrichtendiensts (BND), mit Partnerorganisationen auf, die gleichzeitig aktiv Terroristen unterstĂŒtzen. Obwohl der pakistanische Geheimdienst ISI nachweislich die AnschlĂ€ge in Mumbai 2008 unterstĂŒtzt hat, bei denen mehr als 160 Menschen, darunter zahlreiche westliche StaatsbĂŒrger, ermordet wurden, arbeitet der BND immer noch eng mit dem ISI zusammen. Die Produktion der diwafilm im Auftrag des SWR, BR, RBB, SR und der ARD Degeto war Teil des ARD-Themenabends „Saat des Terrors“ vom 21. November 2018.

Die Handlung orientiert sich an den jahrelangen journalistischen Recherchen der Filmemacher zu den AnschlĂ€gen in Mumbai vom 26. November 2008 und der Rolle des US-amerikanischen Doppelagenten David Coleman Headley[1]. Headley arbeitete zeitgleich fĂŒr mehrere westliche Geheimdienste, den pakistanischen Geheimdienst ISI und die Terrororganisationen Laschkar-e Taiba und al-Qaida. Er gilt als Erfinder der modernen Terror-Strategie marodierender Kommandos, die mordend durch eine Großstadt ziehen, wie in Mumbai 2008 und spĂ€ter beim Anschlag auf das JĂŒdische Museum von Belgien 2014 in BrĂŒssel, dem Anschlag auf Charlie Hebdo in Paris, den AnschlĂ€gen in Kopenhagen 2015 und den TerroranschlĂ€gen am 13. November 2015 in Paris.

Politische Premieren

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die UrauffĂŒhrungen von „Saat des Terrors“ fanden auf höchster politischer Ebene im Landtag Rheinland-Pfalz und der Landesvertretung Baden-WĂŒrttemberg in Berlin statt. An der politischen Podiumsdiskussion Berlin nahmen Gerhard Schindler, ehemaliger PrĂ€sident des Bundesnachrichtendiensts, Clemens Binninger, ehemaliger CDU-Bundestagsabgeordneter und Vorsitzender des 2. NSU-Untersuchungsausschusses des Bundestages („Terrorgruppe NSU II“), Stefan Liebich, außenpolitischer Sprecher der LINKS-Fraktion im Bundestag, der SWR-Journalist Thomas Reutter sowie Daniel Harrich teil. Die Moderation fĂŒhrte der Chefredakteur der ARD Rainald Becker.[2]

Pakistan, 2008. Jana Wagner ist fĂŒr den Bundesnachrichtendienst (BND) in Islamabad im Einsatz. In enger Zusammenarbeit mit der amerikanischen Drug Enforcement Administration (DEA) ist Jana fĂŒr den Kampf gegen die DrogengeschĂ€fte zustĂ€ndig, mit denen islamistische Terrorgruppen von Pakistan aus ihre AktivitĂ€ten in Afghanistan und anderen LĂ€ndern finanzieren.

Als der gut vernetzte James Logan Davis, ein Informant Janas und ihres amerikanischen Kollegen Stephen Walker, von einem großen bevorstehenden Drogendeal in Lahore erzĂ€hlt, kontaktieren sie gemeinsam mit ihrem Vorgesetzten Thomas GĂŒnther und den amerikanischen Kollegen Oberst Baqri vom pakistanischen Geheimdienst Inter-Services Intelligence (ISI), der offiziell im Kampf gegen al-Qaida und deren GeschĂ€fte an der Seite des Westens steht. Doch statt die Drogenkuriere festzunehmen und den westlichen Geheimdiensten zu ĂŒberstellen, lĂ€sst der ISI sie exekutieren.

Jana ist außer sich – und ihr Misstrauen Baqri gegenĂŒber ist geweckt. Der sucht zwar ihre NĂ€he und verweist auf seine Ausbildung in Deutschland; aber er macht auch deutlich, dass das Misstrauen gegenseitig ist. Solange die Pakistanis vom Westen in der Terrorabwehr gebraucht werden, sind sie willkommene GesprĂ€chs- und GeschĂ€ftspartner. Sobald die akute Gefahr abgewendet ist oder die Politik andere Schwerpunkte setzt, wird Pakistan wieder fallengelassen. Diese Politik missfĂ€llt Oberst Baqri.

Jana ist beunruhigt und kann ihre Sorgen nur mit dem Sicherheitsbeauftragten Nicholas KrĂŒger teilen, dem sie uneingeschrĂ€nkt vertraut. James Logan Davis’ pakistanische Ehefrau Lamia hat ihr anvertraut, dass ihr Mann ein Doppelagent ist, der seine Arbeit fĂŒr die westlichen Geheimdienste dazu nutzt, um ungehindert im Auftrag der Terrororganisation Laschkar-e Taiba Anschlagsziele in Mumbai auszukundschaften.

Jana glaubt Lamia Davis und will ihr helfen, in den Westen zu fliehen. Aber im Gegensatz zu Nicholas und ihrem einheimischen Übersetzer Tariq Usmani will ihr Chef Thomas GĂŒnther nichts von dem Verdacht hören. Er hĂ€lt das Ganze eher fĂŒr eine Falle. Und als Jana herausfindet, dass Davis auch fĂŒr die Central Intelligence Agency (CIA) arbeitet, untersagt GĂŒnther ihr strikt, in der Angelegenheit weiterzuforschen.

Jana wird misstrauisch: Wer hĂ€lt eine schĂŒtzende Hand ĂŒber James Logan Davis? Und warum? Alles, was sie ĂŒber seine AktivitĂ€ten herausfindet, bestĂ€rkt sie in dem Verdacht, dass Davis tatsĂ€chlich ein Doppelagent ist und dass AnschlĂ€ge in Mumbai unmittelbar bevorstehen.

Es ist offensichtlich, dass es Interessen gibt, ĂŒber die niemand mit ihr reden will und die vermutlich von der CIA gesteuert werden. Inzwischen hĂ€lt Jana es auch fĂŒr möglich, dass drohende AnschlĂ€ge wegen dieser Interessen nicht verhindert werden.

Sie nimmt offiziell Urlaub und folgt Davis heimlich nach Mumbai, beobachtet und fotografiert, wie er PlĂ€tze und Orte auskundschaftet. Aber ihr privater Einsatz bleibt nicht geheim. Nicht nur Davis bemerkt sie, auch der indische Geheimdienst nimmt Kontakt auf. Jana gibt nichts preis, verspricht aber Pakistans Todfeind zukĂŒnftige Informationen, um einen Anschlag zu verhindern.

ZurĂŒck in Pakistan, greift der ISI sie auf. Jana ist zwischen alle Fronten geraten. Janas Chef Thomas GĂŒnther schĂ€umt vor Wut: Ihr Ausflug ist ihm ebenfalls nicht verborgen geblieben. Die pakistanische Regierung hat sich ĂŒber Jana beschwert. Doch sie erhĂ€lt eine Chance: Bei einer Lagebesprechung mit den Amerikanern kann sie ihre Bedenken offen darlegen. Der Leiter der CIA in Pakistan hat ihre These vom Doppelagenten und den drohenden AnschlĂ€gen gerade energisch niedergebĂŒgelt, als eine Bombe in dem Hotel hochgeht, die Nicholas KrĂŒger das Leben kostet. Ein Anschlag der Taliban, betont Oberst Baqri, die ihre Taktik zunehmend auf westliche Ziele verlegen.

Jana sieht sich auf tragische Weise bestĂ€tigt und greift zu einem außergewöhnlichen Mittel: Mit Hilfe von Übersetzer Tariq als Mittelsmann informiert sie den indischen Geheimdienst. Vergeblich. Noch bevor ihr Kontaktmann etwas unternehmen kann, wird er getötet und Jana selbst der Spionage fĂŒr al-Qaida beschuldigt und ausgewiesen. Sie ist gerade dabei, das Land zu verlassen, als sich die Nachricht von einer schrecklichen Anschlagserie in Mumbai auf der ganzen Welt verbreitet.

Nach ihrer Zeit in Pakistan wechselt Jana Wagner in die europÀische Terrorabwehr, wo sie verhindern soll, dass Terroristen des Islamischen Staats nach Europa gelangen. Die Ermittler kommen durch einen Hinweis einer Terrorzelle auf die Spur, lassen sie aber laufen, um ihren Modus Operandi zu erkunden. Die Terroristen tauchen unter und greifen am 13. November 2015 Paris an.

Jana sagt vor dem Parlamentarischen Kontrollgremium im Deutschen Bundestag aus und beendet den Film mit den SĂ€tzen: „Unsere Sicherheitsbehörden sind mitverantwortlich fĂŒr das, was jetzt in unseren StĂ€dten in Europa passiert. Wir kĂ€mpfen hier gegen ein System, das wir selbst geschaffen haben: Aus politischer Ignoranz, Anmaßung und Überheblichkeit. Wir haben den Terror zum GeschĂ€ftsmodell gemacht. Ein Ă€ußerst lukratives GeschĂ€ft, das jetzt auf uns zurĂŒckschlĂ€gt. Wir haben geglaubt, wir können unser Gesellschaftssystem einfach so exportieren, aber anstatt dessen haben wir den Terror importiert. Den Preis dafĂŒr zahlen wir alle.“

Kern der Recherche ist das „GeschĂ€ftsmodell Terror“: WĂ€hrend der pakistanische Geheimdienst ISI offiziell einer der wichtigsten Partner der westlichen Allianz im Krieg gegen den Terror ist, unterstĂŒtzt er gleichzeitig heimlich genau die Terrororganisationen, die er eigentlich bekĂ€mpfen soll – beispielsweise Laschkar-e Taiba, al-Qaida, die Taliban und das Haqqani-Netzwerk. Ziel ist es, den Konflikt weiter zu befeuern, um weitere Hilfs- und UnterstĂŒtzungsleistungen zu erhalten und politisch relevant zu bleiben. Der ehemalige Chef des ISI, General Asad Durrani, sagt in der Dokumentation Spur des Terrors: „Jeder, der gut ist, spielt ein doppeltes Spiel. Wichtig ist, das Spiel gut zu spielen.“

Das doppelte Spiel des pakistanischen Geheimdiensts ISI ist seit vielen Jahren bekannt, das bestÀtigen mehrere ehemalige Chefs westlicher Nachrichtendienste[3]. Trotzdem halten sie bis heute an der Zusammenarbeit fest.

Die Dokumentation zum Themenabend Saat des Terrors, Spur des Terrors, belegt durch Interviews mit den ehemals zustĂ€ndigen Geheimdienstchefs die problematische Zusammenarbeit der Behörden. Unter anderem kommen Michael Hayden, langjĂ€hriger Direktor der National Security Agency (NSA) und der CIA, Asad Durrani, der ehemalige Chef des pakistanischen Geheimdiensts ISI, Ernst Uhrlau und Gerhard Schindler, beide ehemalige BND-PrĂ€sidenten, Markus Potzel, 2018 Sonderbeauftragter der Bundesregierung fĂŒr Afghanistan und Pakistan, Sanjeev Tripathi und Vikram Sood, beide ehemalige Chefs des indischen Nachrichtendiensts Research & Analysis Wing (RAW) zu Wort.

Der investigative Spielfilm „Saat des Terrors“ lief erstmals im Ersten am 21. November 2018 um 20.15 Uhr, erreichte knapp fĂŒnf Millionen Zuschauer und war der erfolgreichste Mittwochsfilm (90 Minuten) des Jahres. Die EnthĂŒllungs-Dokumentation „Spur des Terrors“ folgte um 21.45 Uhr und hatte 3,51 Millionen Zuschauer.[4]

Am 28. November 2018 war „Saat des Terrors“ Thema im Deutschen Bundestag. Am 12. Dezember tagte der AuswĂ€rtige Ausschuss des Bundestags zu der Frage, wo und ob es Grenzen fĂŒr den Bundesnachrichtendienst in der Zusammenarbeit mit Partnerdiensten geben muss, die gleichzeitig Terroristen aktiv unterstĂŒtzen[5]. Der Bundestagsabgeordnete Stefan Liebich sagte danach: „Einige EinsĂ€tze des Bundesnachrichtendienstes in Pakistan haben die Sicherheit Deutschlands gefĂ€hrdet und Terrororganisationen in die Lage versetzt, ihre todbringenden Attacken auszuĂŒben. Der Dienst agiert ohne Regeln, ohne Ethos und offenbar auch ohne umfassende Verantwortung.“[6]

Der Film wurde ĂŒberwiegend positiv, relevant und politisch hoch brisant wahrgenommen.

„HĂ€tten Geheimdienste die TerroranschlĂ€ge verhindern können? ‚Saat des Terrors‘, von Gernot Roll im Look internationaler Spionagekracher fotografiert, wirft einen Blick in den Maschinenraum eines dreckigen GeschĂ€fts, in dem viel Geld den Besitzer wechselt und die westlichen Geheimdienste mit Ausnahme der desillusionierten Protagonistin nicht zu verstehen scheinen, dass sie Teil des Problems sind. Oder sie nehmen es hin.“

– Matthias Hannemann: Frankfurter Allgemeine Zeitung[7]

„GeschĂ€ftsmodell Terror. Pakistans Werk und Deutschlands Beitrag: Der ARD-Themenabend ‚Saat des Terrors‘ zeichnet nach, wie westliche Geheimdienste beim Terror von Mumbai 2008 verwickelt waren. Wer sich ‚Saat des Terrors‘ und die anschließende Dokumentation anschaut, versteht, dass das nur ein Teil der Wahrheit ist.“

„Es ist ein Weckruf. Es ist ein verstörender Film, den das Erste da zeigt. ‚Saat des Terrors‘ von Daniel Harrich (‚Der blinde Fleck‘) mit Christiane Paul in der Rolle einer BND-Agentin in Pakistan offenbart die problematischen Kooperationen westlicher Geheimdienste mit ihren Partnerdiensten in islamischen Staaten. Auf diese Weise, so lautet Harrichs These, finanziere der Westen den Terrorismus auch in Europa, den er doch eigentlich bekĂ€mpfen will.“

– Rudolf Ogiermann: MĂŒnchner Merkur TV[9]

„Erschreckend wahr: Der Thriller ‚Saat des Terrors‘ zeigt, wie Geheimdienste ungewollt Extremisten stĂ€rken – auch der deutsche BND. In seinem neuen Film gibt der erst 35-JĂ€hrige nun erstaunliche Einblicke in die Arbeit von Geheimdiensten: ein verworrenes GefĂŒge aus Konspiration und Korruption. Die These seines gut recherchierten Dramas: ‚Unsere Sicherheitsbehörden tragen eine Mitverantwortung fĂŒr den Terror in Europa. Das ist nicht gewollt, aber wahr‘, so Harrich gegenĂŒber GOLDENE KAMERA. ‚WĂ€hrend die BĂŒrger beim Begriff 'Terror' an Extremismus und Politik denken, gerĂ€t das GeschĂ€ftsmodell mit der Angst aus den Augen.‘“

– Mike Powelz: Goldene Kamera[10]

„‚Saat des Terrors‘ (ARD/diwafilm) ist ein packender Agenten-Thriller mit Anspruch. Grimme-PreistrĂ€ger Daniel Harrich erzĂ€hlt auf der Basis eigener Recherchen zu den AnschlĂ€gen von Mumbai im Jahr 2008 vom ‚GeschĂ€ftsmodell‘ Terror und vom Versagen der westlichen Politik. Exzellent besetzt (Christiane Paul, Axel Milberg, Navid Negahban) und gekonnt von Alt-Meister Gernot Roll in Szene gesetzt. Was diese spannende, aufrĂŒttelnde Polit-Fiktion mit der Gegenwart und mit AnschlĂ€gen in Europa zu tun hat, wird nur angedeutet – denn anschließend gibt’s noch die Doku zum Thema.“

– Thomas Gehringer: Tittelbach.tv[11]

Einzelnachweise

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
  1. ↑ Thomas Reutter, Daniel Harrich: US-Agent mit Terror im GepĂ€ck. In: tagesschau.de. 21. November 2018, abgerufen am 6. Januar 2019.
  2. ↑ Video: Diskussion zu Saat des Terrors - Reportage & Dokumentation - ARD | Das Erste. Abgerufen am 5. Januar 2019.
  3. ↑ Thomas Reutter, Daniel Harrich: Bundesnachrichtendienst. Der Pakt mit den Paten des Terror. In: tagesschau.de. 21. November 2018, abgerufen am 6. Januar 2019.
  4. ↑ Thriller vor Show: Das Erste punktet mit „Saat des Terrors“. In: Die Rheinpfalz. 22. November 2018, archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 16. Februar 2019; abgerufen am 6. Januar 2019.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprĂŒft. Bitte prĂŒfe Original- und Archivlink gemĂ€ĂŸ Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  5. ↑ Politische Reaktionen auf Themenabend „Saat des Terrors“ im Ersten Daniel Harrichs Recherchen sind am 12. Dezember Thema im AuswĂ€rtigen Ausschuss. In: aktiencheck.de. 11. Dezember 2018, abgerufen am 6. Januar 2019.
  6. ↑ Stefan Liebich: Der BND braucht rote Linien. In: stefan-liebich.de. 21. November 2018, abgerufen am 6. Januar 2019.
  7. ↑ Matthias Hannemann: HĂ€tten Geheimdienste die TerroranschlĂ€ge verhindern können? In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. 21. November 2018, abgerufen am 6. Januar 2019.
  8. ↑ Hasnain Kazim: GeschĂ€ftsmodell Terror. In: Spiegel Online. 21. November 2018, abgerufen am 6. Januar 2019.
  9. ↑ Rudolf Ogiermann: Es ist ein Weckruf. In: MĂŒnchner Merkur. 21. November 2018, abgerufen am 6. Januar 2019.
  10. ↑ Mike Powelz: „Saat des Terrors“: Christiane Paul auf den Spuren eines VerrĂ€ters. In: Goldene Kamera. 21. November 2018, abgerufen am 6. Januar 2019.
  11. ↑ Thomas Gehringer: Fernsehfilm „Saat des Terrors“. In: Tittelbach.tv. Abgerufen am 6. Januar 2019.