U 265
U 265 (alle U-Boote) | |
|---|---|
| Typ: | VII/C |
| Feldpostnummer: | M-03 373 |
| Werft: | Bremer Vulkan, Vegesack |
| Bauauftrag: | 15. August 1940 |
| Baunummer: | 030 |
| Kiellegung: | 3. Juli 1941 |
| Stapellauf: | 23. April 1942 |
| Indienststellung: | 6. Juni 1942 |
| Kommandanten: |
6. Juni 1942 – 3. Februar 1943 Oberleutnant zur See Leonhard Auffhammer |
| Flottillen: |
8. U-Flottille 6. Juni 1942 – 30. Januar 1943 7. U-Flottille 1. Februar 1943 – 3. Februar 1943 |
| Einsätze: | 1 Unternehmung |
| Versenkungen: |
Keine Versenkungen |
| Verbleib: | Am 3. Februar 1943 durch Wasserbomben versenkt |
U 265 war ein U-Boot vom Typ VII/C der deutschen Kriegsmarine im Zweiten Weltkrieg, welches im Zuge der Atlantikschlacht eingesetzt wurde. Das Boot ging auf seiner ersten Feindfahrt verloren, dabei wurden keine Schiffe versenkt oder beschädigt.
Geschichte
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Der Bauauftrag wurde am 15. August 1940 an den Bremer Vulkan in Vegesack vergeben. Die Kiellegung erfolgte am 3. Juli 1941, die Indienststellung unter Oberleutnant zur See Leonhard Auffhammer folgte am 6. Juni 1942.
Die Ausbildung fand zwischen Juni 1942 und Januar 1943 bei der 8. U-Flottille in Danzig statt. Ab dem 1. Februar 1943 war das Boot der 7. U-Flottille in St. Nazaire als Frontboot unterstellt. Am 21. Januar 1943 lief U 265 von Kiel über Bergen zu seiner ersten Feindfahrt aus.[1]
Verbleib
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Das Boot wurde am 3. Februar 1943 im Nordatlantik südlich von Island von einer B-17 entdeckt und daraufhin mit Wasserbomben versenkt. Dabei fanden alle 46 Besatzungsmitglieder den Tod.
Literatur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Rainer Busch, Hans-Joachim Röll: Deutsche U-Boot-Verluste von September 1939 bis Mai 1945. Band IV. Mittler, Hamburg, Berlin, Bonn 1999, ISBN 3-8132-0514-2. Seite 75.
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- ↑ U 265 – U-Boot-Archiv Wiki. Abgerufen am 25. Juni 2026.