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Vardø

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Wappen Karte
Wappen der Kommune Vardø
Vardø (Norwegen)
Vardø (Norwegen)
Vardø
Basisdaten
Staat: Norwegen Norwegen
Kommunennummer: 5634
Provinz (fylke): Finnmark
Verwaltungssitz: Vardø
Offizieller Name: Vardø kommune (no)
Koordinaten: 70° 22′ N, 31° 6′ OKoordinaten: 70° 22′ N, 31° 6′ O
Fläche: 600,85 km²
Einwohner: 1.969 (1. Jan. 2026)[1]
Bevölkerungsdichte: 3 Einwohner je km²
Sprachform: Bokmål
Webpräsenz:
Verkehr
Straße: Europastraße 75
Nächster Flughafen: Flughafen Vardø
Lage in der Provinz Finnmark
Lage der Kommune in der Provinz Finnmark

Vardø (Ausspracheⓘ/?) ist eine Kommune im norwegischen Fylke Finnmark. Die Kommune hat 1969 Einwohner (Stand: 1. Januar 2026). Verwaltungssitz ist die gleichnamige Stadt Vardø.

Vardø ist die östlichste Kommune Norwegens. Vardø liegt noch östlicher als Istanbul, Sankt Petersburg, Odessa oder Kiew, etwa so östlich wie Kairo.

Lage und Topografie

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Die Kommune Vardø liegt im äußersten Nordosten des Landes an der Küste der Barentssee. Sie macht den Nordosten der Varanger-Halbinsel (Varangerhalvøya) aus.[2] Dieser Teil der Halbinsel ist nicht bewaldet.[3] Mit der Landspitze Kibergsneset und der Insel Hornøya liegen sowohl der östlichste Punkt des norwegischen Festlands als auch der östlichste Punkt des norwegischen Hauptlandes in der Kommune Vardø.[4]

Vardø grenzt im Westen an die Kommune Båtsfjord und im Süden an Vadsø. Im Südosten verläuft eine vollständig im Meer verlaufende Grenze zur Kommune Sør-Varanger. Die ebenfalls vollständig in der Barentssee verlaufende Ostgrenze der Kommune stellt zugleich die Grenze zwischen Norwegen und Russland dar.[2]

Die Stadt Vardø, das Verwaltungszentrum der Kommune, liegt auf der Insel Vardøya im Nordosten der Kommune. Das Fischerdorf Kiberg, die zweite größere Siedlung der Kommune, liegt rund zehn Kilometer südlich der Stadt.[2]

Die höchste Erhebung der Kommune Vardø hat eine Höhe von 492,23 moh. Es handelt sich um den Grythaugen auf der Grenze zwischen Vardø, Vadsø und Båtsfjord.[5]

Der Südwesten der Kommune geht vollständig in den Varangerhalvøya-Nationalpark (Varangerhalvøya nasjonalpark) ein. Er erstreckt sich über die Kommunen Vardø, Vadsø, Båtsfjord und Nesseby. Der im Jahr 2006 gegründete Nationalpark hat insgesamt eine Fläche von 1804 km².[6]

In Vardø herrscht Küstenklima mit starkem Wind vor.[3] Die Kommune liegt in der arktischen Klimazone. Die kältesten Monate sind Dezember, Januar, Februar und März, in denen die Temperaturen im Mittel zwischen −3 und −5 °C liegen. Die Mitteltemperatur der wärmsten Monate Juli und August liegt bei etwa 9 °C. Die absoluten Temperaturextreme liegen bei −22 °C und +24 °C. Die Jahressumme des Niederschlags liegt im vieljährigen Mittel bei etwa 570 mm. An durchschnittlich 210 Tagen pro Jahr fällt Niederschlag von mindestens 0,1 mm.

Die Polarnacht dauert vom 23. November bis zum 21. Januar. Die Sonne sinkt dagegen an 74 Tagen, vom 16. Mai bis zum 29. Juli, nicht unter den Horizont.

Vardø
Klimadiagramm
JFMAMJJASOND
 
 
55
 
-2
-7
 
 
41
 
-3
-8
 
 
34
 
-2
-6
 
 
33
 
1
-3
 
 
30
 
5
1
 
 
42
 
9
4
 
 
49
 
12
7
 
 
55
 
12
8
 
 
54
 
9
5
 
 
58
 
4
1
 
 
59
 
1
-3
 
 
53
 
-1
-5
_ Temperatur (°C)   _ Niederschlag (mm)
Quelle: wetterkontor.de
Monatliche Durchschnittstemperaturen und -niederschläge für Vardø
Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
Mittl. Tagesmax. (°C) −2,1 −2,7 −1,5 1,2 4,8 8,7 11,5 12,0 8,6 4,3 1,4 −0,8 ⌀ 3,8
Mittl. Tagesmin. (°C) −7,0 −7,8 −6,4 −3,1 0,5 4,0 7,1 7,5 4,9 0,5 −2,7 −5,2 ⌀ −0,6
Niederschlag (mm) 55 41 34 33 30 42 49 55 54 58 59 53 Σ 563
Regentage (d) 15 12 10 9 8 8 9 10 12 14 13 14 Σ 134
Luftfeuchtigkeit (%) 86 88 86 84 83 85 87 86 85 84 85 85 ⌀ 85,3

Der Großteil der Einwohner lebt in der Stadt Vardø. Mit Kiberg befindet sich zudem noch ein kleineres Fischerdorf in der Kommune. Der Rest der Kommune ist unbewohnt. Die Anzahl der Einwohner ist rückläufig.[3] Die Stadt Vardø ist der einzige Tettsted, also die einzige Ansiedlung, die für statistische Zwecke als eine städtische Siedlung gewertet wird. Zum 1. Januar 2026 lebten dort 1764 Einwohner.[7]

Die Einwohner der Kommune werden Vardøværing oder Vårøyværing genannt.[8] Offizielle Schriftsprache ist wie in vielen Kommunen in Finnmark Bokmål, die weiter verbreitete der beiden norwegischen Sprachformen.[9]

Entwicklung der Einwohnerzahl
Jahr Einwohnerzahl[10] Veränderung
Anzahl Prozent
1970 4187 — —
1980 3830 −357 −8,5 %
1990 3008 −822 −21,5 %
2000 2705 −303 −10,1 %
2010 2124 −581 −21,5 %
2020 2029 −95 −4,5 %
Festung Vardøhus

Archäologische Funde deuten auf eine Besiedlung des Gebiets seit etwa 7000 bis 6000 vor Christus hin. Die erste Festung in Vardø wurde vermutlich bereits um das Jahr 1307 gebaut. Zu dieser Zeit entstand wahrscheinlich auch die erste Kirche in Vardø.[3][11]

Das Dorf Kiberg wuchs im 16. und 17. Jahrhundert zu einem der größten Fischerdörfer der Finnmark heran.[12] In den Jahren 1621 bis 1663 wurden insgesamt 63 Frauen und zwei Männer am Berg Domen in Hexenprozessen hingerichtet.[13]

Von 1734 bis 1738 wurde die noch heute bestehende sternförmige Festung Vardøhus (Vardøhus festning) erbaut. Sie war sowohl Norwegens nördlichste als auch östlichste Festung. Heute fungiert sie als Museum.[14]

Pomorhandel (18. und 19. Jahrhundert)

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Im 18. und 19. Jahrhundert war der Handel mit den russischen Pomoren von großer Bedeutung für Vardø und die Region. Vardø wurde neben Hammerfest und Tromsø eines der norwegischen Zentren für den Pomorhandel. Im Jahr 1789 wurde Vardø eine Kjøpstad und erhielt damit volle Handelsprivilegien.[15][3] Der Pomorhandel endete infolge der Russischen Revolution im Jahr 1917.[15]

Gegen Ende des 19. Jahrhunderts lebten rund 2600 Einwohner in Vardø. Bis 1930 wuchs die Einwohnerzahl auf 3450 an.[3]

Vardø und Kiberg im Zweiten Weltkrieg

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Im August 1940 kamen die ersten Soldaten der Wehrmacht in Vardø und Kiberg an.[16] In Kiberg bauten die deutschen Besatzer die Küstenbatterie Kiberg auf.[17] Aus dem Fischerdorf flohen mehrere Kommunisten in die Sowjetunion. Sie kehrten zum Teil als Partisanen zurück und halfen unter anderem als Spione.[16] Von den insgesamt 45 Partisanen überlebten nur 18 den Zweiten Weltkrieg. Kiberg erhielt aufgrund der Partisanen den Beinamen Lille Moskva (deutsch Klein-Moskau). Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden sie verdächtigt, weiter für die Sowjetunion zu spionieren.[18]

Im Jahr 1944 wurde die Stadt Vardø von den deutschen Besatzer bei ihrem Rückzug im Rahmen der Kriegstaktik Verbrannte Erde vollständig zerstört.[3] Das Fischerdorf Kiberg wurde hingegen nicht zerstört. Im Gegensatz zu den meisten Orten der Finnmark sind dort deshalb bis heute noch ältere Gebäude erhalten. So blieb unter anderem der Ende des 19. Jahrhunderts erbaute Hundsethgården erhalten.[19]

Seit dem Zweiten Weltkrieg

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Radarsysteme Globus I und Globus II, 2009

Die Stadt Vardø wurde nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs wieder aufgebaut.[3]

Auf dem Vårberget im Osten der Stadt befindet sich das Radarsystem Globus, das vom norwegischen Nachrichtendienst betrieben wird. Die USA und Norwegen begannen ihre diesbezügliche Zusammenarbeit in den 1950er-Jahren. Das ursprüngliche Radarsystem wurde ab 1957 betrieben. In den 1980er-Jahren wurde Globus I erbaut. Im Herbst 2000 wurde Globus II in Betrieb genommen. Er wurde in der kalifornischen Vandenberg Space Force Base konstruiert.[20][21]

Globus I wurde durch Globus III ersetzt, der ab 2016 errichtet wurde. Im Februar 2018 wurde bekannt, dass der Bau größer ausfallen wird, als bis dahin bekannt. Einwohner Vardøs kritisierten dies und warfen den zuständigen Behörden in Norwegen und den USA gezielte Fehlinformationen vor.[22] Die russische Regierung stuft die Anlagen als Bedrohung für die nationale Sicherheit Russlands ein. Das russische Militär simulierte bereits mehrfach Luftangriffe gegen die Radarsysteme. Behauptungen, dass die Anlagen je Teil US-amerikanischer Raketenabwehrsysteme waren, weist Norwegen zurück.[20][21]

Verwaltungsgeschichte

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Die Kommune Vardø entstand infolge der Formannskapslovene, durch die im Jahr 1837 die kommunale Selbstverwaltung in Norwegen eingeführt wurde. Zum 1. Januar 1869 wurde die Kommune in die Landkommune Vardø (Vardø landsogn) und die Kjøpstad Vardø aufgespalten. Im Jahr 1874 ging ein von 48 Personen bewohntes Gebiet an die Stadtkommune Vardø über. Die Landkommune Vardø wurde im Jahr 1955 zu Båtsfjord umbenannt. Am 1. Januar 1964 ging ein Areal mit 621 Einwohnern von Båtsfjord an Vardø über.[23]

Die Fischerei ist sowohl in der Stadt Vardø als auch in Kiberg von großer Bedeutung für die Wirtschaft. Gefangen werden vor allem Kabeljau und Krabben. Diese werden in der Kommune weiterbearbeitet. Der Großteil des Fisches wird tiefgekühlt und exportiert. Ein kleinerer Teil wird geräuchert. Zudem ist auch der Tourismus von Bedeutung.[3]

Straßenverkehr

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Die Kommune Vardø ist über die Europastraße 75 (E75) an das norwegische Straßennetz angebunden. Sie stellt unter anderem die Anbindung zur Stadt Vadsø und der weiter südlich verlaufenden Europastraße 6 (E6) her. In der Kommune Vardø verläuft die E75 entlang der Ostküste. Sie führt an der Ortschaft Kiberg vorbei und endet in der Stadt Vardø.[2] Die E75 ist im Winter regelmäßig gesperrt.[24] Die E75 ist Teil der Norwegischen Landschaftsroute Varanger.[25]

Die Verbindung zwischen dem Festland und der Stadt Vardø stellt der unter dem Eismeer verlaufende Vardøtunnel (Vardøtunnelen) her. Er wurde im Jahr 1982 eröffnet und war der erste Unterwassertunnel Norwegens.[2] Seine Länge beträgt 2890 Meter.[26]

Von der E75 führt der Fylkesvei 8100 weiter in den Nordwesten der Kommune und weiter bis in das frühere Fischerdorf Hamningberg in der Nachbarkommune Båtsfjord.[2]

Der Hafen der Stadt Vardø ist Anlaufstelle für die Hurtigruten.[27] Auf der Insel Hornøya nordöstlich der Stadt befindet sich das Vardø fyr. Das erste Leuchtfeuer wurde dort im Jahr 1896 errichtet. Der heutige Leuchtturm stammt aus dem Jahr 1937. Das Leuchtfeuer wurde 1987 automatisiert. Seit 1991 ist es nicht mehr bemannt.[28]

Der Flughafen Vardø (IATA-Code:VAW, ICAO-Code:ENSS) liegt etwas außerhalb der Stadt Vardø an der E75.[2] Von dort werden die Flughäfen Båtsfjord, Vadsø und Kirkenes angeflogen.[29]

Kultur und Religion

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Kirche in Vardø

In der Stadt Vardø befindet sich das Vardø museum. Es ist das älteste Museum im Fylke Finnmark. Gegründet wurde es als naturhistorisches Museum im Jahr 1894.[30] Im Mai 2000 wurde das Partisanen-Museum (Partisanmuseet) in Kiberg eröffnet.[31]

Im Jahr 2011 wurde ein Hexenmahnmal des Schweizer Architekten Peter Zumthor und der französisch-amerikanischen Bildhauerin Louise Bourgeois eingeweiht.[32] Es besteht aus einer 100 Meter langen Gedenkhalle und ist unter dem Namen Steilneset Memorial Teil der Landschaftsroute Varanger.[33]

Die Vardø kirke ist eine Kirche aus dem Jahr 1958. Sie hat rund 430 Sitzplätze. Die vorherige Kirche der Stadt wurde im Jahr 1944 beim Rückzug der deutschen Truppen zerstört.[34]

Name und Wappen

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Das Wappen der Kommune wird seit den 1890er-Jahren genutzt und zählt zu den komplexesten Wappen aller norwegischen Kommunen. Es zeigt einen Sonnenaufgang und zwei Boote im Meer. Darunter befindet sich ein Kabeljau. Das Wappen wird von den norwegischen Nationalfarben umrahmt. In schwarzer Schrift steht Vardøensis insignia urbis. Cedant tenebræ soli. sowie die Jahreszahl 1789 auf dem Wappen.[3]

Der Name der Kommune leitet sich vom altnordischen Namen Vargøy ab, der im 14. Jahrhundert genutzt wurde. Der Name setzte sich aus den beiden Bestandteilen vargr (deutsch „Wolf, Räuber“) und øy (deutsch „Insel“) zusammen. Im späteren Mittelalter ging der Name zu Vǫrð(u)øy über. Der neue Name bezog sich ab da auf das Wort varða (deutsch „Steinhaufen, Steinmännchen“). Das Steingebilde stand vermutlich auf dem Vårberget im Osten der Stadt und gehörte wahrscheinlich zur dortigen Festung.[35]

Persönlichkeiten

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Commons: Vardø – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise

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  1. ↑ 07459: Population, by region, contents and year. In: ssb.no. Statistisk sentralbyrå, abgerufen am 7. März 2026 (englisch).
  2. 1 2 3 4 5 6 7 Vardø kommune. In: Norgeskart. Abgerufen am 16. September 2026 (norwegisch).
  3. 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Geir Thorsnæs, Svein Askheim: Vardø. In: Store norske leksikon. Abgerufen am 16. September 2026 (norwegisch).
  4. ↑ Noreg i nord, sør, aust og vest. In: Kartverket. 18. November 2025, abgerufen am 12. September 2026 (norwegisch).
  5. ↑ Høgaste fjelltopp i kvar kommune. Kartverket, abgerufen am 16. September 2026 (norwegisch (Nynorsk)).
  6. ↑ Varangerhalvøya nasjonalpark. In: naturbase.no. Miljødirektoratet, abgerufen am 27. September 2026 (norwegisch).
  7. ↑ Population and land area in urban settlements. Statistisk sentralbyrå, 31. August 2026 (englisch).
  8. ↑ Innbyggjarnamn. In: Språkrådet. Abgerufen am 16. September 2026 (norwegisch).
  9. ↑ Forskrift om språkvedtak i kommunar og fylkeskommunar (språkvedtaksforskrifta). In: Lovdata. Abgerufen am 16. September 2026 (norwegisch).
  10. ↑ Population. 06913: Population 1 January and population changes during the calendar year (M) 1951 - 2025. In: ssb.no. Abgerufen am 16. September 2026 (englisch).
  11. ↑ Erlend Hammer: Vardøhus festning. In: Store norske leksikon. Abgerufen am 27. September 2026 (norwegisch).
  12. ↑ Svein Askheim: Kiberg. In: Store norske leksikon. Abgerufen am 27. September 2026 (norwegisch).
  13. ↑ Svein Askheim, Lars Engerengen: Domen. In: Store norske leksikon. Abgerufen am 27. September 2026 (norwegisch).
  14. ↑ Vardøhus Festning – Vardø. In: Varanger Museum. Abgerufen am 16. September 2026 (norwegisch).
  15. 1 2 Rune Blix Hagen: pomorhandel. In: Store norske leksikon. Abgerufen am 16. September 2026 (norwegisch).
  16. 1 2 History. In: Partisan Museum. Abgerufen am 14. September 2026 (englisch).
  17. ↑ Svein Askheim: Kibergneset. In: Store norske leksikon. Abgerufen am 12. September 2026 (norwegisch).
  18. ↑ Thomas Alkärr: Partisanene i Finnmark. In: NRK. 10. Dezember 2008, abgerufen am 14. September 2026 (norwegisch).
  19. ↑ Hundsethgården (Hundseth Building). In: Arkitekturguide. Universität Tromsø, abgerufen am 14. September 2026 (englisch).
  20. 1 2 Oppgradering av GLOBUS-systemet. In: Etterretningstjenesten. 3. September 2025, abgerufen am 16. September 2026 (norwegisch).
  21. 1 2 Inge S. Kristiansen, Erik Tandberg, Knut Ola Naastad Strøm: GLOBUS (radar). In: Store norske leksikon. Abgerufen am 16. September 2026 (norwegisch).
  22. ↑ https://www.nrk.no/finnmark/lokalbefolkningen-raser-mot-feilinformasjon-om-ny-topphemmelig-radar-1.13901790
  23. ↑ Dag Juvkam: Historisk oversikt over endringer i kommune- og fylkesinndelingen. (PDF) In: Statistisk sentralbyrå. 1999, abgerufen am 27. September 2026 (norwegisch).
  24. ↑ Per Helge Seglsten: Vi er bare i mars - og det er allerede rekordmange vinterstengte veier i Nord-Norge. In: TU. 6. April 2020, abgerufen am 16. September 2026 (norwegisch).
  25. ↑ Varanger. In: Nasjonale turistveger. Abgerufen am 27. September 2026.
  26. ↑ Reidar Hugsted, Yngve Jarslett: Vardøtunnelen. In: Store norske leksikon. Abgerufen am 16. September 2026 (norwegisch).
  27. ↑ Vardø – Seevögel und Hexenverfolgungen am wilden östlichen Rand Norwegens. In: Hurtigruten. Abgerufen am 16. September 2026 (norwegisch).
  28. ↑ Vardø fyrstasjon. In: Norsk Fyrforening. Abgerufen am 23. September 2026 (norwegisch).
  29. ↑ Vardø Airport. In: Avinor. Abgerufen am 16. September 2026 (englisch).
  30. ↑ Wilkommen in Varanger Museum. In: Varanger Museum. Abgerufen am 16. September 2026.
  31. ↑ Jørn Jensen: Partisanmuseet i Kiberg feiret 25-års jubileum. In: Østhavet. 28. Oktober 2025, abgerufen am 14. September 2026 (norwegisch).
  32. ↑ Rune Blix Hagen: Bakgrunn: Hedrer hekser i Vardø. In: Forskning. 23. Juni 2011, abgerufen am 27. September 2026 (norwegisch).
  33. ↑ Steilneset. In: Nasjonale turistveger. Abgerufen am 27. September 2026.
  34. ↑ Vardø kirke. In: Kirkesøk. Abgerufen am 16. September 2026 (norwegisch).
  35. ↑ Vardø. In: Norsk stadnamnleksikon. Abgerufen am 16. September 2026 (norwegisch).